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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 3707
neuester Beitrag: 17.06.19 21:07
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 92654
neuester Beitrag: 17.06.19 21:07 von: ibri Leser gesamt: 13210649
davon Heute: 3422
bewertet mit 101 Sternen

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20752 Postings, 5685 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    
101
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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92628 Postings ausgeblendet.

2790 Postings, 2249 Tage gnomondass ich mich frage, was soll der Quatsch

 
  
    
17.06.19 11:36
es macht bei irrationalem verhalten keinen sinn nach rationalen gründen zu suchen.  merkel ist ja für die radikalen rechten kein direktes hassobjekt, sondern blos ein blitzableiter für ihre negative energie.  eine felerhafte  hassallokation aus mangel an vernunft,  nichts weiter.  

39616 Postings, 4027 Tage FillorkillGörlitz ist nicht überall

 
  
    
1
17.06.19 11:53
In den produktiven Zentren wird anders gewählt. Hier mal als Beispiel Karlsruhe, eine Stadt die im Gegensatz zu Görlitz wenig Furore macht, aber ein klar überdurchschnittliches GDP / Einwohner erzeugt. Man sieht, linksgrün verfügt wie in allen diesen Zentren über satte Mehrheiten. Theoretisch müsste man von diesen natürlich jene Konservativen abziehen, die die Union mit ihrer Anbiederung an die Migrationsfeinde verloren hat.  
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# another europe
Angehängte Grafik:
karls.jpg (verkleinert auf 49%) vergrößern
karls.jpg

39616 Postings, 4027 Tage FillorkillAuch Ulm hat gewählt

 
  
    
2
17.06.19 12:07
AFD kommt auf sagenhafte 1.7% und landet noch hinter den Piraten. Darüber spricht keiner in den 'Systemmedien'.  
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# another europe
Angehängte Grafik:
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wahlen_ulm.jpg

1169 Postings, 707 Tage goldikFill,#619 Als ich die Meldung

 
  
    
17.06.19 12:18
in der NOZ las,dachte ich spontan :War doch klar, aber zum Glück (oder leider) hab ich ja keine Vorurteile.  

39616 Postings, 4027 Tage Fillorkillhab ich ja keine Vorurteile

 
  
    
3
17.06.19 12:33
Vorurteile helfen, eine chaotische Innenwelt resp chaotische Aussenwelt so zu strukturieren, dass man Verlaufsform halten kann. Jedenfalls dann wenn's gut läuft. Hilfreich ist es dabei nicht zu vergessen, dass die segensreiche Struktur 'gemacht' ist. Das nagt dann zwar an der Agressivität, verbessert aber die Nachhaltigkeit.

Die berühmte PKS zur politischen Kriminalität umfasst ja nur jenen Rechtsterrorismus aus dem islamo-identitären Formenkreis, der gar nicht mehr geleugnet werden kann. Wenn es irgend geht, verwandelt man rechtsteroristische Gewalt bis zum Mord, insbesondere wenn sie nicht aus dem Kalifat sondern aus dem heimischen Biogarten stammt, in 'unerklärliche' psychiatrische Einzelfälle. Kenne das auch aus persönlicher Lebensumgebung.  
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# another europe

1169 Postings, 707 Tage goldikNatürlich auch gut analysiert.

 
  
    
17.06.19 12:45

2790 Postings, 2249 Tage gnomonVorurteile helfen

 
  
    
17.06.19 13:01
nicht zu verwechseln mit vorverurteilung!  

jedes urteil wird unmittelbar nach seinem entstehen zu einem vorurteil,  zumindest für die dauer bis zur nächsten aktualisierung.  aus der summe aller vorurteile ensteht die persönliche erfahrung.  daher ist die üblicherweise negativ behaftete konnotation in den meisten fällen unangebracht, vorallem immer dann, wenn nach laufenden updates getrachtet wird.  

17971 Postings, 4717 Tage Malko07#92631, #92632: Man kann sich

 
  
    
1
17.06.19 13:02
heraus picken was einem gerade passt. Beweist allerdings nichts. Das kann jeder aus jeder politischen Richtung. Dass die AfD in BW schwächer ist wie in manch anderer Gegend der Republik ist unbestritten. Die Landesregierung in BW ist z.B. wesentlich erfolgreicher bei Abschiebungen als BY, auch in problematische Gebiete. Die Grünen dort sind bürgerlich und industrienah und kaum Ökofaschisten wie in manch anderer Region. Nicht grundlos wird das Führungspersonal so oft von anderen Grünen aus anderen Regionen angefeindet. Und prinzipiell unterscheidet sich das Wählerverhalten in BW und BY auf kommunaler Ebenen total vom Rest der Republik. Die bürgerlichen "Freien  Wähler" sind oft sehr stark und haben dann auch die entsprechende Personalausstattung, oft eine bessere als alle anderen Parteien.  

39616 Postings, 4027 Tage Fillorkillsystempresse - auf dem rechten auge blind

 
  
    
1
17.06.19 13:08
...diese dramatischen rechtsterroristischen Tendenzen in- und außerhalb des deutschen Staatsapparates scheinen in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit kaum angemessen thematisiert zu werden, sie gerinnen unreflektiert zu einer "neuen Normalität", wie etwa der Kontrast zu dem Vorfall um den AfD-Politiker Magnitz nahelegt. Damals übernahmen die Massenmedien ungeprüft die Darstellung der AfD, die sich größtenteils als unwahr herausstellte. Während die Lügen der AfD über einen angeblichen linksextremistischen "Mordanschlag" damals von allen Massenmedien verbreitet wurden, Bundespräsident Steinmeier gar in einem persönlichen Brief an den Rechtspopulisten von einem "Angriff auf den Rechtsstaat" sprach, scheinen nun im tatsächlich verübten Mordfall Lübcke Deutschlands Meinungsmacher plötzlich die Zurückhaltung und Seriosität entdeckt zu haben...

https://www.heise.de/tp/features/...als-neue-Normalitaet-4447952.html
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# another europe

1169 Postings, 707 Tage goldik#92636 gnomon ,danke genauso war´s gemeint

 
  
    
17.06.19 13:09

1169 Postings, 707 Tage goldik#638,Fill Leider alles nicht so neu!

 
  
    
17.06.19 13:11

2790 Postings, 2249 Tage gnomonZurückhaltung und Seriosität

 
  
    
17.06.19 13:11
ein resignatives fluchtverhalten, siehe shlomo silberstein & co.  

17971 Postings, 4717 Tage Malko07AfD die Anti-System-Partei im Osten

 
  
    
17.06.19 13:12
Auch wenn sich in Görlitz letztlich der CDU-Bewerber durchsetzt: Es sollte doch zu denken geben, wenn nur noch ein Allparteien-Bündnis gegen die AfD hilft.
 

2790 Postings, 2249 Tage gnomonwenn noch ein Allparteienbündnis hilft

 
  
    
17.06.19 13:29
ähnlich wie 1944-45, die  geschichte wiederholt sich offenbar .   es wird auch wieder  entnazifizierung geben, wobei sich dabei zeigen wird, ob man aus den alten fehlern gelernt hat. die erfahrungen aus der excessiven demaskierung der vergangenen  und möglicherweise noch kommenden jahre,  werden dieses mal nicht mehr so leichtfertig verspielt werden.  verbrechen gegen art. 1 gg dürfen weder ungesühnt bleiben, noch verjähren.  

17971 Postings, 4717 Tage Malko07Ja, es gab nach dem Krieg im wesentlichen

 
  
    
2
17.06.19 13:46
2 Gebiete in denen man nicht so richtig klar kam mit der Entnazifizierung. Da war Österreich das glaubte sich voll aus der Verantwortung stehlen zu können, Schuld waren ja nur die Piefkes gewesen. Dass man überproportional Führungspersonal gerade in den Vernichtungslager gestellt hatte und dem Zusammenschluss zugejubelt hatte wurde schnell unter den Teppich gekehrt. Und die frühere DDR. Kommunisten und Sozialisten waren ja alle von Geburt aus gut und der Stalinismus die Krönung der Schöpfung und so brauchte man sich kaum mit der Vergangenheit im eigenen Gebiet beschäftigen. In der BRD war die Beschäftigung mit der Vergangenheit sicherlich alles andere als perfekt. Es gab unter den Nazis einfach zu viele Anhänger. Trotzdem hat man sich noch am intensivsten mit dieser beschäftigt im Gegensatz zu den obigen Staaten oder Italien oder Frankreich. Ob man in Österreich inzwischen gelernt hat? Wenn man manche Ausbrüche von dort hier liest sind Zweifel angebracht.  

39616 Postings, 4027 Tage Fillorkilldas Wählerverhalten in BW

 
  
    
1
17.06.19 13:56
Wie alle ausser Malko wissen, gleicht sich das Wählerverhalten in der gesamten westlichen Welt. Grosse Städte und produktive Zentren werden mit steigender Tendenz fast ausnahmslos linksgrün dominiert, während Rechtsextremisten dort deutlich unterhalb eines kritischen Niveaus stagnieren. Auf dem Land ist es häufig, aber nicht immer umgekehrt. Das ist so evident, dass man da nichts weiter belegen muss. Man kann es auch so ausdrücken: Ihr kontrolliert, mal von den Hassblasen des Internets abgesehen, das durch Massenauswanderung existentiell bedrohte und von den Multikulturellen in den Städten existentiell abhängige Brachland. Die Prognose für eure 'konservative Revolution' ist deshalb alles andere als günstig.  
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# another europe

1322 Postings, 1730 Tage ibriDer Unterschied

 
  
    
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17.06.19 14:01
zwischen heute und "damals"?heute konnten die Görlitzer in einer freien Wahl über ihren Bürgermeister entscheiden. Und jeder bekommt das, was er gewählt hat?bzw. was die Mehrheit für das Kollektiv dann gewählt hat. Am Ende muss die AfD auch in Görlitz erkennen: Sie muss es allein zur Mehrheit schaffen ? oder sie bleibt draußen vor der Tür. Das Kartell der anderen Parteien hält, es hält aber auch, weil in der Tat die AfD nicht mehrheitsfähig ist ? so, wie sie vermeintlich ist...
Sie erhielt zwar 44,8 % ? immerhin ? aber 44,8 sind nicht 51.
Der CDU-Mann erhielt alle linken Stimmen der Stadt zusätzlich, denn seine einzige Agenda, die er hatte, war: Keine AfD !!!
Das bedeutet: Wer nicht explizit für die AfD ist, ist derzeit ebenso explizit gegen sie.

Obwohl die AfD wächst, wachsen im Osten mit ihr auch die anderen Parteien zu einer neuen Blockfront zusammen ? und deren Wähler goutieren es, anstatt sich angewidert abzuwenden!
Die CDU hat ja in Görlitz nicht 55 % der Wähler hinter sich, sondern das sind die Wähler aller anderen. Bei den kommenden Landtagswahlen in drei Monaten wird die CDU froh sein, hier wenigstens 20 % zu holen ? aber das nutzt der AfD dann auch nichts.

Zur Erinnerung Kurt Biedenkopf hat früher in Sachsen mit absoluter Mehrheit regiert. Seine Wähler könnten nahezu alle AfD-Wähler sein.  

2790 Postings, 2249 Tage gnomonö und d

 
  
    
1
17.06.19 14:26
haben beide nach 45  im rahmen der bestehenden möglickeiten getan wozu sie im stande waren.  die historische aufarbeitung des einmarsches in ö lief nach einem model ab, das mann aus der sado-maso szene kennt. schlag mich, erniedrige mich,-ich stehe drauf.  

was das mördergesindel betrifft, kann es keine nationalen gewichtungen geben, zumal es wohl jedem klar sein muß, dass unsere spezies ganz grundsätzlich mit einem bestimmten anteil von abschaum* belastet ist.  nur wenn diese erkenntnis endlich einmal enttabuisiert, und breite anerkennung finden wird, ließe sich eine allfällige verantwortung realistischer zuordnen, nämlich weg von der pauschalierung, weg von der nation, hin zu den tatsächlich involvierten gruppierungen. die elementare frage wer abschaum ist, kann nur von einem allgemein anerkannten, mehrheitlich beschlossenen, international gesetzlich verankerten regelwerk  beantwortet werden. Den Haag.

*wer sich an dem wort stößt, kann auch monster sagen.  

17971 Postings, 4717 Tage Malko07#92645: Man sollte die momentane

 
  
    
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17.06.19 16:37
grüne Hysterie in Deutschland nicht verallgemeinern. Die EU-Wahlen geben dazu ein gutes Bild. Lässt man Deutschland außen vor ist Grün nur eine sehr kleine Gruppierung. Und soweit mir bekannt gibt es in den anderen Staaten auch Ballungsgebiete und große Städte. Dabei sollte der gleichzeitige Absturz von Sozialisten und Kommunisten (wenige Ausnahmen), betrachtet man die gesamte EU, berücksichtigt werden. Insgesamt ist das heutige Europäische Parlament ein gutes Stück konservativer als das vorherige, gilt ja auch für den Bundestag. Rechtsextremisten sind allerdings wenige vertreten, es sei man ordnet jedwede konservative Richtung Rechtsextremisten zu. Populisten gibt es dagegen in allen politischen Richtungen.  Für mich sind aber politische Parteien welche ähnliche Positionen wie die CDU unter Kohl oder die CSU unter Strauß vertreten keine Rechtsextremisten. In der AFD gibt es einige Positionen die unbestreitbar sehr weit rechts stehen, gibt es allerdings auch in der SPD und der Union. Die AfD ist bei uns bestimmt nicht der Löser irgendwelcher Probleme, sie ist in Wirklichkeit überwiegend ein Stimmensammelbecken von Protestwähler die aus ganz unterschiedlichen Gründen mit den Volksparteien nicht mehr einverstanden sind. Auch die Grünen sammeln aus reinem Protest (andere Gründe) nicht wenige Stimmen, wirkliche Lösungsansätze präsentieren sie nicht, außer dass auch sie wieder an die Fleischtöpfe wollen. Wie Nachhaltig das alles sein wird bleibt abzuwarten.

Großstädte in Deutschland waren immer schon seit dem 2. Weltkrieg mehrheitlich Sozialdemokratisch dominiert. Diese Zeit geht zu Ende. Die Grünen kanibalisieren die SPD - in Summe von beiden schwächen sie sich ab, mindesten bisher.  

1322 Postings, 1730 Tage ibri# 92648 stimmt...

 
  
    
2
17.06.19 17:40
kann leider keine Bewertung mehr abgeben...Von Ihnen kommen bereits 7 der letzten 20 (oder weniger) positiven Bewertungen für Malko07. ;-)

"wirkliche Lösungsansätze präsentieren sie nicht, außer dass auch sie wieder an die Fleischtöpfe wollen."
na klar...
?Wir wollen, dass in diesen vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen.?

für ein "Windrad": Moderne, 240m hohe Anlagen, wie sie in Süddeutschland in die Wälder kommen sollen, wiegen ca. 10.000t, das Fundament also mindestens 5.000t. Laut der Windrad-Werbeseite einer Nachbargemeinde lässt sich dieses später ganz einfach mit Hilfe eines Presslufthammers zurück bauen. Alles kein Problem, wir schaffen das  

2790 Postings, 2249 Tage gnomonjedwede konservative Richtung Rechtsextremisten zu

 
  
    
17.06.19 18:35
"konservativismus und rechtsextremismus verhält sich zueinander wie feuer und wasser", sagt der konservative, der mit extremismus in der regel nicht in berührung kommen will.

"sie gehören beide irgendwo zu einer großen familie", sagt de rechtsextremist, vermutlich im sinne der zur eigenen sicherheit und zukunft..  

1169 Postings, 707 Tage goldikDen letzten Satz versteh´ích nicht.

 
  
    
17.06.19 20:16

3474 Postings, 3246 Tage Murmeltierchen#648 lösungsansätze

 
  
    
17.06.19 20:38
...ansätze gibt es bei den grünen, zumindest mehr als in allen anderen parteien, was die themen betrifft die einigen wählern nunmal auf der seele liegen.

wenn weiter der konservatismus das zepter schwingt, d.h. die konzerne wird sich auch in zukunft nicht´s ändern, das ist doch wohl logisch.

ob sich unter den grünen etwas grundlegend ändern wird ist natürlich anzuweifeln da sie schließlich der gleichen "geld regiert die welt"  gesetzmäßigkeit unterliegen könnten, aber eine chance hätten sie verdient - jedenfalls besteht zumindest die chance auf ernsthafte veränderung im system... und das tut einfach not !  

39616 Postings, 4027 Tage FillorkillDen letzten Satz versteh´ích nicht.

 
  
    
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17.06.19 20:45
Ich übersetze mal: Ob irgendeine aussterbende Brache im Osten jetzt von einem AFD-Oberbürgermeister regiert wird, könnte einem auch am Arsch vorbeigehen. Mit den Problemen und der Zukunft unser Gesellschaft, mit der des Globus und auch dem Leben normaler Leute (für Pat: dass sind die, die sich ohne Schlagring auf die Strasse wagen) hat dieser Aufstand sich selbst hassender alter Männer nicht die Bohne zu tun. In ein paar Jahren sind die ein Fall für die gerontopsychiatrische Fachkraft aus Aleppo oder Eritrea, deren Empathiefähigkeit dann vermutlich ernsthaft auf die Probe gestellt wird.  
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# another europe

1322 Postings, 1730 Tage ibriansätze gibt es bei den grünen,

 
  
    
2
17.06.19 21:07
ja sicher dank den Grünen  werden die Rotmilane, die Bussarde, der Weißstorch, beliebige sonstige Vögel, die Fledermäuse  geschreddert, das lokale Klima wird verändert, der Waldboden ist verseucht und auf Jahrzehnte ruiniert, viele Hektar gesunder Wald sind dauerhaft vernichtet, das Quellwasser ist verunreinigt, Wasserschutzgebiete hat der Betreiber aufgehoben, die Politik, Verwaltungs- und Justiz Schickeria schert sich einen Dreck um Bewohner und Natur und die Grünen bekommen als Belohnung für die Vernichtung des Odenwaldes,  über (geschätzte) 27%. Ein Irrenhaus.

Windräder töten nicht nur Vögel. Die führen auch zu einer stärkeren Klimaerwärmung und anderen Klimaschäden. Auf der Erde gibt es Luftströmungen, die sich Wind nennen. Wenn irgendwo große Windparke stehen, wird dort danach die Windströmung reduziert. Gleichzeitig wird der Wind abgebremst. Der strömt dann immer mehr in eine andere Richtung. Es kommt zu einem Klimawandel.

Turbulenzen durch die Rotoren führen zu höheren Nachttemperaturen

30. April 2012

https://www.scinexx.de/news/geowissen/...veraendern-das-lokale-klima/

 

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