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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag: 18.11.19 20:40
eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukun. Anzahl Beiträge: 27250
neuester Beitrag: 18.11.19 20:40 von: Flaschengeis. Leser gesamt: 2488275
davon Heute: 3802
bewertet mit 29 Sternen

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8914 Postings, 1210 Tage SchöneZukunftTesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

 
  
    
29
07.09.17 11:26
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.  
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27224 Postings ausgeblendet.

35596 Postings, 2002 Tage Lucky79#27223 KEINE Abwrackstationen...

 
  
    
18.11.19 15:29
sondern ein Entsorgungskonzept für die Akkutechnik.
Der Rest im eAuto ist mehr oder weniger kupferhaltiger ElektroSchrott... also so wie bisher.

Karrosserei bei Tesla ist glaub ich aus Pappe..?  ;-)
Scherzchen. Blech ist auch kein Problem.


Eine Lösung wäre Schreddern... und dann selektieren.
Dauert womöglich ewig... wird auch teuer...

Aber bei der Anzahl der eAuto Brände... durchaus ein lohnendes Geschäft.
 

35596 Postings, 2002 Tage Lucky79Jetzt nochmal eine Prämienerhöhung...

 
  
    
18.11.19 15:33
für den Kauf eines eAutos...???

Das gibts doch nicht oder doch...?

Was machen da die kleinere eAuto Produzenten...?

DIe werden über kurz oder lang auf der Strecke bleiben.


https://www.ariva.de/news/...-hoeheren-zuschuss-beim-kauf-von-7979672


Planwirtschaft 3.0... so was find ich zum Kotzen...

Entweder es ist Wirtschaftlich... oder es erledigt sich von selbst.
Aber genau das ist der falsche Anreiz.

Wer sich einen eTron leisten kann... hat die 5000 eh in der Portokasse.
Unverantwortlich, wie hier mit Steuergeldern umgegangen wird.  

2420 Postings, 1743 Tage Eugleno@Lucky

 
  
    
18.11.19 16:06
"Planwirtschaft 3.0... so was find ich zum Kotzen...
Entweder es ist Wirtschaftlich... oder es erledigt sich von selbst. Aber genau das ist der falsche Anreiz."

Glaubst du die Schafherde PS-geiler Deutscher kauft freiwillig E-Autos? Da muss es schon einen Geiz-ist-geil-Anreiz geben.

Auch die PV erhalten eine Innovationsförderung, wie viele andere Technologien. Schau mal in die BAFA u. KFW Förderprogramme an. Aufgabe des Staates ist es durchaus lenkend zu wirken.

Die Wirtschaft ruiniert erst den Planeten und dann sich selbst. Die Wirtschaft schaut nur aufs nächste Quartal und den nächsten Auftrag. Im nationalen und internationalen Konkurrenzdruck ist es ihr egal, was mit der Umwelt passiert. Unsere Chemieindustrie zerstört sogar unsere Biosphäre. 75 % Insektenrückgang und krebstote Farmer. Das ist denen vollkommen egal.

Die Klimafolgekosten eines Nichtuns wären um ein Vielfaches höher.

Und natürlich ist, bzw. wird die E-Mobilität irgendwann wirtschaftlich. Genauso, wie PV! Meine Zweifel hingegen habe ich da aus rein physikalischen Gründen bei H2.  

8914 Postings, 1210 Tage SchöneZukunftPlanwirtschaft 3.0

 
  
    
1
18.11.19 16:49
Es ist völlig normal dass man in einer Volkswirtschaft entscheident und analysiert welche Technik die beste ist und welche gefördert werden muss.

Ohne staatliche Entscheidungen hätten wir keine Energieversorgung, Krankenhäuser, Funknetze etc. Bisher wurde halt die Atom-Forschung bezahlt, die Suche nach Erdöl etc. Jetzt bezahlt man den Umbruch zur überlegenen Technologie mit Elektroautos.

Die Frage muss sein ob es die richtige Technologie ist und eine Anschubfinanzierung ausreicht. Oder ob es eine wirtschaftliche Sackgasse ist wie BZ im Auto und auf ewig am Subventionstopf hängen würde.

Batterieautos sind die effizientesten Autos, gleich zeitig langlebig und wartungsarm. Dazu nahezu vollständig nachhaltig und mit nachhaltigem Strom zu betreiben. Die Förderung von Elektroautos ist im Moment mehr als sinnvoll und richtig.

Die Neuwagenpreise werden auch noch massiv runter gehen auf das Niveau fossiler Fahrzeuge, dann bleibt für Verbraucher und die Umwelt eine Win Win Situation.  

2420 Postings, 1743 Tage Eugleno@Lucky

 
  
    
1
18.11.19 16:57
"Planwirtschaft 3.0... so was find ich zum Kotzen..."

Kannst Du diese Ansicht auch begründen? Auch in Bezug auf allg. o. g. Förderprogramme?  

35596 Postings, 2002 Tage Lucky79#27228 und wie lange solls gefördert werden...?

 
  
    
18.11.19 17:04
wohl doch nicht ewig..?

Mittlerweile werden die ersten Windparks zurückgebaut....
da die EEG Förderung flach fällt..

Sobald Förderung weg ist... ist es nicht mehr interessant eine PV Anlage
zu montieren., außer für Eigenverbrauch, der widerum die Netze unzyklisch belastet...

Ein eAuto zu fördern ist der selbe Quatsch.
Entweder, das Ding ist wirtschaftlich anderen Techniken überlegen oder es stirbt aus...
so wie 1922 da war auch das Ende der Elektromobilität... (in USA waren es 3600 Elektroautos..!)
Die Dinger waren ruckzuck weg vom Markt... haben sich nicht etabliert.

Heutzutage haben eAutos die selben Probleme... gut, das Techniklevel ist höher...
aber das von den Verbrennern auch.... beides ist skalierbar.

Es ist ein fataler Fehler Ding mit Steuergeldern zu subventionieren,
die nicht im Land produziert werden....
und obendrein technisch unterlegen sind.

- Reichweitenproblem
- Energiedichte gering (Winter Heizung, Stau Autobahn... ;-)
- Teurer, schwerer Akku
- Strom ist alles andere als Öko...  er wird auch nie Öko...

Ich sehe derzeit keinen Grund mir ein Auto für 50.000 zu kaufen,
das technisch gesehen eine Sackgasse darstellt.
Ich aber dafür 5000 vom Staat zugeschossen bekomme....  ;-)

Sorry.. ich kann meine Logikeinheit nicht dazu bewegen, ein eAuto zu kaufen.



 

35596 Postings, 2002 Tage Lucky79#27228 H2 könnte Nachhaltig sein...

 
  
    
18.11.19 17:09
wenn wir es gebacken bekommen... mit überproduktion an Ökostrom
H2 Speicher zu füllen....
das geht aber derzeit nicht... (steuerlich u. rechtliche Probleme)
wäre aber ganz einfach... nein stattdessen verkaufen wir den Übertstrom
ins Ausland um <1.2.3 Cent..

Ein Förderprogramm für e Autos, das funktionieren würde wäre:

Strompreisbindung an der "eZapfe" (ich nenn die einfach so...)
für 15 Cent pro kwh das wäre unser Strompreis ohne EEG u. Steuern...
so wie ihn Großkonzerne in Deutschland beziehen...

Wenn dann der Kilometer günstiger zurückgelegt werden kann als im Benziner /diesel
dann steigt der wirtschaftlich Anreiz ein eAuto zu kaufen.

P.S. Wisst ihr was ein Tesla Kfz Versicherung kostet.. (Haftpflicht/Vollkasko) ...?

Da besteht derzeit NULL Anreiz....  

35596 Postings, 2002 Tage Lucky79#27229 wenn die Kapazitäten geschaffen wurden....

 
  
    
18.11.19 17:12
und Bolivien kein Lithium mehr hat...
(würden alle Verbrenner durch e Autos ersetzt reichte das Lithium auf Erden nicht annähernd...!!!!)

Ein Konkurrenzgefüge entstanden ist... dann rechne ich mit halbierten Preisen zum
Vergleich der jetzigen....!

Aber Trotzdem wird das eAuto nur ein Nische besetzen...
den Rest übernimmt der Wasserstoff und die normalen Verbrenner...!  

2420 Postings, 1743 Tage Eugleno@Lucky

 
  
    
18.11.19 17:17
Aha H2.Alles klar.

Natürlich ist Wind und PV wirtschaftlich und wie in ersten Projekten doch sogar schon in D gebaut.

Natürlich werden Windkraftanlagen irgendwann demontiert, da es viel wirtschaftlichere gibt.

Wo informierst du dich?

Und H2 kommt ohne Fördermittel klar. Und die Ölologie spielt in deiner Betrachtung keine Rolle?

Lies erstmal wissenschaftlich Berichte. Denn wenn man bei dir ganz von 0 mit Überzeugungsarbeit beginnen muss, ist das hier nicht der richtige Ort.  

2420 Postings, 1743 Tage Euglenound Bolivien kein Lithium mehr hat...

 
  
    
18.11.19 17:20
Jetzt hör auf solchen Mist hier zu platzieren. Lithium ist doch keine seltene Erde.

Nochmals: informier dich erstmal.  

8914 Postings, 1210 Tage SchöneZukunft@Lucky79: Keine Angst

 
  
    
1
18.11.19 17:20
da muss nichts ewig gefördert werden. Wie ich oben schrieb sind E-Autos effizient, langlebig und wartungsarm und werden in der Anschaffung immer billiger werden.

Und auch PS-geile Käufer werden zu E-Autos wechseln. Die Fahrleistungen eines Teslas erreicht kein fossiles Auto in der gleichen Preisklasse.

Deine vier Punkte sind alle irrelevant:
- Reichweitenproblem ist ein Problem von gestern. Wenn ich im Stau stehe wächst meine Reichweite sogar denn ich fahre langsam. Alle paar km stehen Schnelllader und das Model 3 kann schon (an bisher nur in den USA existierenden SuperCharger der Version 3, aber das zeigt wohin es geht) mit 1.000 km/h laden
- Ein Model 3 ist kaum schwerer als die fossile Konkurrenz und mit der nächsten Akku-Generation ist der Unterschied schon komplett weg.
- der Strom wird mit Sicherheit bald 100% nachhaltig produziert, alles andere wäre viel zu teuer. Wind und PV sind inzwischen die billigsten Stromquellen und die werden immer billiger. Dass da vernünftige Regellungen gefunden werden müssen ist doch ein rein politisches Problem. Die teure EEG-Umlage ist doch lediglich eine Altlast weil wir die teure Frühphase finanziert haben.

Technisch gesehen sind Batterieautos keine Sackgasse sondern aus aktuellem Wissens- und Technikstand die einzige gangbare Lösung für unsere Probleme. Und die Probleme heißen
- Klimawandel
- Dreck und Lärm in den Straßen
- Nachhaltigkeit  

35596 Postings, 2002 Tage Lucky79#27235 da muss ich recht geben...

 
  
    
18.11.19 17:28
"Lithium ist doch keine seltene Erde. "

"Seltende" Erden sind relativ häufig...
Lithium hingegen eher beschränkt auf einig derzeit bekannte Lagerstätten.

#27236 natürlich wird H2 auch Subventionsbedürftig sein...

Zum Thema eAutos sind langlebig...

Dann befass Dich mal mit Ladezyklen... wieviele Ladezyklen
hat die Batterie des i3..???

Mit ihr wirst keine 130.000 Kilometer fahren. so viel steht fest...
und dabei sind diese Werte noch geschönt, da nicht einkalkuliert ist,
dass im Winter deutlich mehr Energie für Heizung draufgeht...  ;-)

Und übrigens tricksen hier die eAutobauer genauso wie die Verbrennerhersteller mit
utopisch niedrigen Verbrauchszahlen... die nur im optimalsten Betrieb erreicht werden.

 

35596 Postings, 2002 Tage Lucky79EEG-Umlage... eine Altlast...

 
  
    
18.11.19 17:29
nö, das denke ich nicht..

Was tun, wenn jetzt viele eAutos fahren....
wer bezahlt dann die Mineralölsteuer..????

Was wird für deren Ausgleich eingeführt..?  ;-)

DREIMAL DÜRFT IHR RATEN...  

8914 Postings, 1210 Tage SchöneZukunft@Lucky79: Lihium und H2

 
  
    
18.11.19 17:35
Uff, wir fangen hier tatsächlich wieder bei Null an. Lithium ist nicht selten. Es reicht bequem um alle KfZ durch Batteriefahrzeuge zu ersetzen. Sogar in Deutschland, Polen und Österreich gibt es Lithium und noch viel mehr in den Weltmeeren. Tesla bezieht sein Lithium aus Australien und Kanada. Und Lithium wird ja nicht verbraucht, sondern in einem Recyclingkreislauf verwendet.

Schau dir doch erst mal das obige Filmchen aus #27215 an und dann können wir weiter reden.

Klar kann man H2 leicht aus Strom herstellen. Aber wenn man ausrechnet wie viel man bräuchte um alle KfZ mit H2 zu betreiben, dann bräuchte man dreimal so viel Strom wir für Batterieelektrische Autos. Also 60% des Strom den wir heute verbrauchen. So viel "Abfallstrom" gibt es nicht und wird es so schnell nicht geben. Zumal wir diesen Überschussstrom dann viel besser einsetzen können z.B. zum Schließen der saisonalen Lücke oder für die Luft- und Raumfahrt.

Wenn man aber Strom extra für H2 herstellen muss, dann bekommt man ihn auch nicht umsonst sondern muss eben dreimal so viel zahlen wie wenn man ihn einfach nehmen würde um mit einem BEV damit zu fahren. Dazu sind BZ wartungsanfällig und brauchen auch eine Batterie, nur halt etwas kleiner. Und teurer sind BZ-Fahrzeuge auch.  

8914 Postings, 1210 Tage SchöneZukunft@Lucky79: "Ein Narr kann mehr Fragen stellen als

 
  
    
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18.11.19 17:41
hundert Weise beantworten können"

An diese asiatische Weisheit erinnerst du mich gerade.

Strom kostet in der Herstellung im Schnitt 5 Cent. Du bezahlst aber 30 Cent. Merkst du was? Auf Strom sind in Deutschland anteilig mehr Abgaben und Steuern als auf fossile Brennstoffe.

Du nimmst ernsthaft eine veraltete Kiste wie den i3 als Maßstab für die Zukunft der Elektroautos? Ein Tesla Akku hält im Schnitt locker 500.000 km bevor er auf 80% runter ist. Und selbst dann kann man ja noch damit fahren oder den Akku als Netzspeicher verwenden.

Akkus halten lange und sind wartungsfrei. Ganz im Gegensatz zu den von dir angepriesenen BZ.  

2420 Postings, 1743 Tage EuglenoH2

 
  
    
18.11.19 18:32
Volker Quaschnig ist auf Twitter auch ziemlich angep..st von den Fantastereien der FDP :-)

?
Sehr ambitioniert, wie @c_lindner, @fdp über Zukunftstechnologien twittert. Wie wollen Sie Verbrennungsmotoren klimaneutral betreiben? Mit #Wasserstoff aus Geisterwindkraftanlagen? Kleiner Tipp: Fragen Sie einen Profi mal nach den Kosten.?  

1376 Postings, 517 Tage Flaschengeist@SZ

 
  
    
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18.11.19 18:50
"Auf Strom sind in Deutschland anteilig mehr Abgaben und Steuern als auf fossile Brennstoffe."

Stimmt doch gar nicht! Was Du wieder schreibst....alleine die EEG Umlage wird uns Bürgern aufgezwungen. Schon klar SZ, Demokratie predigen aber mit dem TESLA Ökostrom fahren den andere quer subventionieren müssen. Tue uns einen Gefallen, erzähle bitte die Wahrheit.....mutet ja fast schon an wie bei.........

https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/FAQs/...reisZusammen.html

Hier für Benzin

https://www.kfz.net/autolexikon/mineraloelsteuer/


 
Angehängte Grafik:
strom.jpg
strom.jpg

8914 Postings, 1210 Tage SchöneZukunft@Flaschengeist: Abgaben und Steuern

 
  
    
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18.11.19 19:10
ok. auf Benzin gibt es 59,3% Abgaben und Steuern, auf Strom nur 52% wenn man das Netzentgelt mal als gegeben hin nimmt.

Insofern hast du Recht und ich formuliere um.

"Auf Strom sind doch praktisch genau so viele Steuern und Abgaben wie auf Benzin."

Inhaltlich ändert sich, wie eigentlich immer, nichts.  

1376 Postings, 517 Tage Flaschengeist@SZ

 
  
    
18.11.19 19:15
Doch es ändert sich eine ganze Menge!

Aus einer Falschaussage, wird eine Richtigstellung. Insofern ändert sich viel und es nützt auch nichts jetzt dies mal so abzutun. Man kann nicht Autoren von Artikeln über BEV ständig kritisieren, die angeblich schlecht oder falsch informieren, wenn man es selbst nicht besser kann!

"Inhaltlich ändert sich, wie eigentlich immer, nichts."

 

8914 Postings, 1210 Tage SchöneZukunftInhaltlich ändert sich nichts

 
  
    
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18.11.19 19:31
Es geht ja immer nur um die Schlussfolgerungen die man zieht. Ich habe das Faß Strompreis vs Benzinpreis nicht aufgemacht.

Die Aussage war dass der Staat sich die fehlende Mineralölsteuer über höhere Strompreise ersetzt. Tatsache ist dass das kaum mehr geht da unser Strompreis international gesehen schon extrem hoch ist. Und dazu kommt dass es nicht notwendig ist, da der Strompreis ja schon fast genauso hoch belastet ist.

Damit ist das beliebte drohen mit dem höheren Strompreis durch Elektroautos als billige FUD entlarvt.  

1376 Postings, 517 Tage FlaschengeistMöchtest Du....

 
  
    
18.11.19 19:42
...inhaltlich mit mir faktisch ordentlich diskutieren oder wähnst Du dich wir der berühmte Herbert Köpnick auf www.focus.de  in Deiner eigenen Welt?

"Es geht ja immer nur um die Schlussfolgerungen die man zieht."

Ja, genau! Und deine war eben falsch.

"Damit ist das beliebte drohen mit dem höheren Strompreis durch Elektroautos als billige FUD entlarvt."

Eigentlich ist es sehr schade, dass gerade so einer wie Du sich im Duktus nicht weiterentwickelt obwohl er ständig - meist zu recht - das NEUE proklamiert und damit gute sachliche Inhalte liefert.
FUD ist FUD um es mal so zusagen. Da es keiner Nachfrage unterliegt, kann es weder teuer noch billig sein. Und wer mit dem Totschlag Argument kommt, hat einen Entwicklungsbedarf.

Insofern, keine kann sagen inwieweit sich die Strompreise entwickeln werden. Dies wird die Zukunft zeigen. Egal ob man Tesla oder sonst einen BEV fährt.
 

8914 Postings, 1210 Tage SchöneZukunftDie Herstellung des Stroms wird gerade immer

 
  
    
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18.11.19 19:52
billiger. Insofern widerspricht es jeder Vernunft dauerhaft von teuererem Strom auszugehen.

Und ja es gibt billigen FUD und teureren FUD. Einen Herrn Sinn dazu zu bringen über Zappelstrom zu fabulieren ist sicherlich teure FUD.

Wenn ich einen Fehler mache, so wie oben, dann bin ich dankbar dafür wenn ich korrigiert werden. Deswegen fange ich doch aber nicht an falsche Aussagen schön zu reden und zu allem ja und amen zu sagen.

Ich merke mir nicht immer jedes Detail bis auf die Nachkommastelle. Strom ist jetzt schon sehr hoch belastet mit Steuern und Abgaben und daher gibt es keinen Grund beim Übergang auf BEV Strom noch teurer zu machen ist hingegen ein Fakt den ich mir gut merke.  

6370 Postings, 1529 Tage ubsb55Schöne Zukunft

 
  
    
18.11.19 20:04
"Die Herstellung des Stroms wird gerade immer billiger."

Deshalb steigt der Strompreis bei mir auch um 1,5 Cent, wegen der Netzentgelte.  

2 Postings, 117 Tage MaxlfSZ

 
  
    
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18.11.19 20:40
"Der Strom wird mit Sicherheit bald 100% nachhaltig produziert......" Das ist eindeutig Qua..! Wann ist bald? Wir liegen jetzt bei 37,8%(2018), davor bei 36% (2017). Wenn das in dem Tempo weitergeht haben wir das Ziel in etwa 30 Jahren erreicht! "bald!" Also ist dieser Kritikpunkt nicht irrelevant! Ich würde sogar sagen diese Aussage ist F..!  

1376 Postings, 517 Tage Flaschengeist@ubsb55

 
  
    
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18.11.19 20:40
Danke, Strom wird so gesehen nun mal nicht billiger sondern stetig teurer.
Ein Schelm wer da Böses denkt.

Ich mag es einfach nicht mehr hören wollen, dass Strom in der Herstellung nur 3-5 Cent kostet.
Die wenigsten haben eine bezahlte PV Anlage auf dem Dach und noch weniger haben eine Speicherlösung dazu, die eben jenen Strom speichert und so über Nacht einen BEV lädt.

Also wer stellt den Strom zu den genannten Cent-Kosten her? Ja genau, ein AKW oder eine BKW usw. Alles andere ist argumentieren mit der Keule und zudem an der Realität vorbei.
Auch das laden eines BEV im Sinne von Tanken wird Geld kosten und der Staat wird seinen Anteil daran sich fürstlich entlohnen lassen.

@SZ, jetzt mit Werner Sinn kommen, sorry das ist einfach am Thema vorbei.

 
Angehängte Grafik:
strom2.jpg
strom2.jpg

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