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Steinhoff International Holdings N.V.

Seite 1 von 7735
neuester Beitrag: 18.07.19 09:35
eröffnet am: 09.01.18 15:22 von: wetterfrosch. Anzahl Beiträge: 193357
neuester Beitrag: 18.07.19 09:35 von: NoCapital Leser gesamt: 21048922
davon Heute: 9381
bewertet mit 219 Sternen

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Clubmitglied, 26485 Postings, 5250 Tage BackhandSmashSteinhoff International Holdings N.V.

 
  
    
219
02.12.15 10:11
Rechtsform Naamloze vennootschap
ISIN NL0011375019
Gründung 1. Juli 1964[1]
Sitz Amsterdam, Niederlande
Leitung Markus Jooste[2]
Mitarbeiter 91.000 (2014/15)[3]
Umsatz 134,868 Mrd. Rand (2014/15)[3]
Branche Einzelhandel/Möbelindustrie
Website steinhoffinternational.com

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinhoff_International_Holdings

Möbelhersteller und Möbelhändler bei uns gelistet,...

hm mal sehen was das wieder ist, kennt das jemand ?  
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193331 Postings ausgeblendet.

24 Postings, 68 Tage poordad@NoCapital: Anmerkungen zu deiner Kalkulation.

 
  
    
18.07.19 00:33
Hallo NoCapital, find ich ne interessante herangehensweise zur Bewertung.
Bei deiner Berechnung musst du aber folgende Punkte noch bedenken/einige Anmerkungen:

- Ich komm bei Pepkor Afrika auf eine Quote von ca. 8 und nicht 10. (Marktkapitalisierung 3,8 Mrd. Ebitda 2018: 490 Mio -> ca. 8)
- Pepkor Afrika wird zwar voll konsolidiert, gehört aber Steinhoff nur zu 70% -> diese 30% solltest du mMn in deiner Kalkulation nicht einrechnen. -> Pepkor Afrika macht ca. 500 Mio Ebitda -> du kannst hier nur 350 Mio ansetzen.
- ich finde auch die 1400 Mio Euro für das Ebitda recht viel. Wenn ich bei den aktuellen Steigerungen von den einzelnen Tochterunternehmen ausgehe und auch noch eine positive Zunahme vom Ebitda annehme komme ich da trotzdem nicht hin.
Nebenrechnung: Wenn man Matress und Conforama nur noch zur Hälfte bilanziert kommt man auf einen Umsatz 2019 von ca. 12 Mrd. Euro. Bei einem Wachstum von 5%, was deutlich mehr ist wie die bisherigen 3 % ergibt sich nach drei Jahren ein Umsatz von 14 Mrd. Euro. Dann bräuchte man hier ein Ebitda von 10% um deine Zielwerte hinzukriegen (selbst bei vollkonsolidierung von Pepkor Afirka)- diese Quote schafft bisher nur Pepkor Afrika. Selbst Pepkor Europe liegt irgendwo bei 7 bis 8 %.

Ich gehe eher von 1000 Mio. Ebitda im Jahr aus (in 2-3 Jahren), was immer noch sehr ordentlich wäre (ca. 7-8%). Und solange wir ordentliche Kredite bald kriegen darf das Eigenkapital auch negativ sein. So sollte der Laden auf jeden Fall überlebensfähig sein.

Aber eigentlich ist deine Rechnung ja eine Aufstellung für den Verkauf und keine Eigenkapitalberechnung. Ich hoffe doch, dass das in Wirklichkeit nicht mehr so schnell gemacht werden muss für Steinhoff und uns ;)

Gruß poordad


 

42 Postings, 69 Tage Steini ZeitNoCapital: / guter Bericht

 
  
    
18.07.19 01:36
Danke das Du diesen interessanten Bericht gefunden hast. Ok. Man sollte ihn nicht überbewerten. Wenn man sich diesen Bericht durchliest, so wünscht man sich, dass so manches deutsche Börsenblättchen auch mal ähnlich positive Berichte veröffentlicht.  

1040 Postings, 7245 Tage GarionLeute, jetzt hört doch bitte mal damit auf ...

 
  
    
43
18.07.19 04:23
... in euren Analysen davon auszugehen, dass Steinhoff auf 8 Mrd. Schulden 3 Jahre lang jeweils 10% Zinsen zahlen muss. Dieses Szenario wird nicht eintreten!
Ich habe den Eindruck, dass etliche hier so tief in Details stecken, dass sie komplett den Überblick verloren haben, was eigentlich grade abläuft. Daher hier nochmal kurz meine Sicht der Dinge:

1.) Steinhoff stand in den vergangenen Quartalen am Rande einer Insolvenz. Aber wer von euch kann mir die Ursache dafür nennen? Die Ursache war nicht der laufende operative Verlust und schon gar nicht irgendwelche Abschreibungen, weil diese nicht cash-wirksam sind. Steinhoff stand nur deshalb am Rande einer Insolvenz, weil es mit der Manipulation seiner Bilanzen gegen sämtliche Kreditverträge verstoßen hat, die zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens der Manipulation gültig waren. Damit hatten die Geldgeber ein außerordentliches Kündigungsrecht der Kreditverträge und hätten all die vielen geliehenen Milliarden auf einen Schlag zurückfordern können. Im Grunde genommen hätte Steinhoff also das gesamte Fremdkapital der Passivseite der Bilanz kurzfristig zurückzahlen müssen (Verbindlichkeiten aus LuL mal außen vor gelassen). So ein Szenario überlebt kein Unternehmen dieser Welt, dessen EK-Quote nicht extrem hoch ist. So ein Szenario hätte auch jeden anderen Handelskonzern dieser Welt über Nacht an den Rand der Insolvenz geführt!
2.) Die Situation war also diese: Die Fremdkapitalgeber haben alle ein außerordentliches Kündigungsrecht, können also jeden Moment ihre sämtlichen Darlehen zurückfordern und drohen angesichts des Betrugs auch damit das zu tun. Neue Kreditgeber gibt es nicht, weil niemand weiß, was das Unternehmen eigentlich wert ist, was es verdient und ob es diese Situation überlebt. Was würde ein rational und wirtschaftlich denkender Mensch tun, wenn er in dieser Situation Manager von Steinhoff wäre? Er würde zweigleisig fahren. Er würde einerseits wegen des Mangels an neuen Geldgebern erst einmal versuchen, die alten Geldgeber zu beschwichtigen und sie von der Fälligstellung ihrer Darlehen abzuhalten. Er würde andererseits aber auch den Bilanzbetrug schnellstmöglich aufklären und für maximale Transparenz sorgen, damit ersichtlich ist, was das Unternehmen eigentlich wert ist und was es operativ verdient. Denn das ist notwendig, um neue Kreditgeber anzulocken. Und wenn es dem Manager gelingt, die alten Kreditgeber so lange bei der Stange zu halten, bis er neue Kreditgeber gefunden hat, die die alten Kreditgeber abzulösen bereit sind, dann hat er die Krise gemeistert.

Jetzt übertragen wir das auf Steinhoff: Die alten Kreditgeber (und auch "neue" Hedgefonds, die Bankkredite mit Abschlag aufkaufen sind aus Sicht von Steinhoff alte Kreditgeber, da sie in bestehende Kreditverträge eintreten) werden gehalten, indem die bestehenden Kreditverträge in neue Kreditverträge umgewandelt werden. Denn nur dann entfällt das Sonderkündigungsrecht der Geldgeber aufgrund der Bilanzmanipulation! Einen solchen guten Willen muss man den alten Geldgebern natürlich fürstlich bezahlen! Die Mittel der Wahl hierfür sind für Steinhoff die diversen LUA Fees, das LUA verknüpft mit dem CVA und schließlich dessen PIK-Zinsen. Erst durch die Umsetzung des CVA werden die alten Kreditverträge durch neue Kreditverträge abgelöst, die nicht mehr von einem Tag auf den anderen gekündigt werden dürfen. Außerdem werden Zinszahlungen einstweilen gestundet. Auf diesem Weg ist Steinhoff weit gekommen, aber noch nicht am Ziel. Die Ziellinie ist zwar in Sichtweite, aber noch ist die Mission "Halte die alten Geldgeber bei der Stange" noch nicht abgeschlossen. Das ist erst mit Umsetzung des CVA passiert.
Auch beim Anlocken neuer Geldgeber hat Steinhoff schon einiges geleistet, denn die Fragen, was das Unternehmen eigentlich wert ist und was es verdient, wurden durch die Veröffentlichung korrigierter Bilanzen beantwortet. Die Aufklärung des Bilanzbetrugs gehört auch dazu. Solange die Kuh mit den alten Kreditgebern aber nicht vom Eis ist, also das CVA umgesetzt wurde, werden sich aber noch keine neuen Kreditgeber einfinden. Denn wer will heute Steinhoff eine Milliarde zu vernünftigen Konditionen für die nächsten Jahre leihen, wenn vielleicht doch noch das CVA platzt und Steinhoff liquidiert wird und die grade erst ausgezahlte Milliarde futsch ist? Das macht kein seriöser Geldgeber. Die warten auf den erfolgreichen Abschluss des CVAs.
Und was passiert dann, wenn das CVA endlich mal durch ist, die HV und der Investorentag abgehalten wurden und das Geschäftsjahr 2019 beendet wurde? Spätestens dann, bei Vorlage der Bilanz für das Geschäftsjahr 2018/2019 im Dezember 2019 (und Steinhoff wird sich mMn mit der Bilanzvorlage sehr beeilen!) werden neue Geldgeber dem Konzern Angebote machen. Eine Milliarde für 3 Jahre hier, 500 Millionen für 1 Jahr dort usw. Und das alles zu Zinssätzen, die um die 5% liegen dürften. Und dann wird Steinhoff im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2019/2020 damit beginnen, alte hochverzinste Schulden durch neue, deutlich besser verzinste Darlehen abzulösen. Das wird die Hauptaufgabe des CFO ab dem Oktober 2019 sein und er wird damit nicht aufhören, bis alle alten hochverzinsten Kredite zu annehmbaren Konditionen umgeschuldet worden sind. Und das kann schneller gehen als hier manche glauben, denn in der aktuellen Niedrigzinsphase (die wohl auch noch weiter anhalten wird) sind 8 Mrd. bei sauberen Zahlen, tragfähigem Geschäftsmodell und erfolgreichen Sanierungs- und Fokussierungsschritten am internationalen Kapitalmarkt durchaus schnell aufzutreiben.
Rechnet also bitte nicht mit diesem 10%-Zinssatz, denn dieses Szenario wird mMn nicht eintreten! Nehmt stattdessen für Kalkulationen, die das nächste und darauf folgende Geschäftsjahre betreffen lieber einen Zinssatz von 5% an. Der wird deutlich näher an der Wahrheit liegen als die 10%.
 

1051 Postings, 614 Tage Klaas KleverDanke Garion !

 
  
    
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18.07.19 04:47
Sehr anschaulicher Post, den auch Nicht-so-tief-in-der-Materie Drinsteckende (wie ich z.B.) gut verstehen und nachvollziehen können. Das macht auf jeden Fall Mut. Schön, dass Du Dich noch nicht von FB hast "abwerben" lassen (oder zumindest nicht komplett), für mich gehörst Du in die TOP-Foristen-Kategorie wie Dirty , Mysterio und einige andere ! Mach gerne weiter so und lass ab und zu was von Dir lesen ;-)  

10991 Postings, 2468 Tage H731400Griechen Anleihen 1,9% Zinssat 8fach überzeichnet

 
  
    
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18.07.19 06:20
wer hätte das gedacht vor den Wahlen !!!

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/...testen/24594918.html

Ich rechne bei SH mit maximal 3-4% demnächst.



 

1580 Postings, 954 Tage shatoi@Garion

 
  
    
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18.07.19 06:35
Das ablösen der derzeitigen Zinsen ist der Dreh- und Angelpunkt. Im wording von SH ist auch stets immer gesagt worden, dass man die derzeitige Zinslast nicht dauerhaft tragen kann( und nicht muss). Du fast in deinem posts dazu nochmal schön zusammen, wie die Dinge liegen. Wenn ich das richtig im Kopf habe, könnte Steinhoff auch für 15% mit Cash FK ablösen. 15% klingt viel, jedoch noch immer besser, als 30% nach 3 Jahren.  
Wenn wir das auf die derzeitigen Aktivitäten auf die massive Basherfront ummünzen wird schnell klar, warum hier jedes 2te Word Schulden ist. Ohne einen Blick ins Detail wirkt dieses Argument natürlich. Auf den zweiten eben nicht mehr.


Bei den Klagen ist es ähnlich. Nicht wenige hatten das Ende von VW prognostiziert. Und was geschah? Trotz Strafe und Klagen hatten die letztes Jahr ein Rekord Jahr.
Der Kurs ist imho hausgemacht. Ohne CVA keine Impulse. Dazu täglich Artikel von BörsenZeitungen, die einem schreiben, man solle die Finger davon lassen. Wenn dem so wäre, warum widmet man dann täglich einen Artikel?
Und locker 20 Accounts( sage bewusst nicht User) die hier quasi minütlich SH ausreden wollen.
Zusammenfassend kann man nur wiederholen, was auf der Hand liegt. Erstmal den August abwarten. Insbesondere der August wird wegweisend sein. Der CEO hat für SH erstmalig ne ad hoc mit einer Erklärung nachgeschoben. Nach dem CVA werden wir wesentlich mehr davon hören, davon darf man ausgehen. Derzeit wird massiv die Unsicherheit ausgespielt, aber der Nebel lichtet sich täglich
Was den Kurs angeht, so handelt der bekanntlich die Zulunft. Wie die aussehen wird, erfahren wir auch im August!  

143 Postings, 497 Tage kaylieWeil

 
  
    
18.07.19 07:20
Mich interessierte wer oder was eigentlich hinter unserem Plattformbetreiber steht, hatte ich hierzu die Zahlen der EQS Group AG (ISIN: DE0005494165) betrachtet. Übrigens ist unsere Plattform zum 01. Juli 19 an wallstreet:online AG veräußert worden.
Ja, weil mich das interessierte habe ich unter anderem den Konzernlagebericht der EQS gelesen. Hier findet sich neben anderem eine auf die nun wohl folgende Diskussion über die Höhe der Zinssätze folgende (DEOL, danke für deinen Beitrag) Information:

Sämtliche Darlehen wurden mit einem fixen Zins zwischen 1,00% und 2,57% abgeschlossen und sehen eine Volltilgung bei Restlaufzeiten von 6 Monaten bis 5 Jahren vor.

Quelle:https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet

? Vermögenslage

Wem die Argumentation von DEOL zur Zinshöhe von 5% also nicht passt, der möge bedenken, dass dies immer noch ein Zinssatz ist der im Schnitt um den Faktor 3 höher ist als marktgängig.


 

143 Postings, 497 Tage kaylieNicht DEOL

 
  
    
18.07.19 07:23
Sondern Garion war gemeint, Entschuldigung  

77 Postings, 1410 Tage boerserAuszug aus SEAG-Berechtigungsschreiben

 
  
    
18.07.19 07:31
Vielleicht nicht uninteressant...

Auszug :

" Wir haben sichergestellt, dass unser Kontoinhaber den Clearingsystemen zweite elektronische Anweisungen ohne Stimmrecht übermittelt hat, um sicherzustellen, dass unsere Eurobonds bis zum Datum des Inkrafttretens der Umstrukturierung für den Handel gesperrt sind, sofern der CVA vor dem Datum des Inkrafttretens der Umstrukturierung gemäß endet auf eine der Klauseln 2.2.4, 4.3.3 und 4.8 von Abschnitt 2 ( Bedingungen des CVA ) des CVA, in welchem ​​Fall diese Einschränkung zu dem Zeitpunkt entfällt, an dem der CVA gemäß dieser Klausel endet; "

Quelle: SEAG-Berechtigungsschreiben  

3912 Postings, 2524 Tage brody1977...

 
  
    
18.07.19 07:51
Seeking Alpha- immer wieder sehr seriöse Berichte :-))
Naja, vielleicht hilft es...  

96 Postings, 1457 Tage LOGAN5Stein auf Stein

 
  
    
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18.07.19 07:55
geht doch Hoch bald:

Seeking Alpha:

Conclusion

The market is not always rational, in fact I do not subscribe to the theory that markets are generally behaving rationally. Value is often in the eye of the beholder as the Steinhoff share price history vividly demonstrates, trading the share price at over €6.00 in August 2016 then crashing it to €0.08c by June 2018.

The sheer volume of information supplied by Steinhoff over the past number of months together with the Management Board’s latest signalling through an outspoken positive message where everything was negative before, clearly indicate that a recovery is underway. The recovery is confirmed in very thorough and conservative financial reporting. Sentiment, however, remains negative and potential value is generally ignored by the market at this stage. The data is not in doubt, Steinhoff’s position is improving. The equity destruction which was perpetrated at Steinhoff is a done deal. The new strategic direction of Steinhoff with an emphasis on Pepkor Europe holds a lot of promise while a relative and tenable stability has been achieved across the group.

The estimated results indicate that EBITDA will increase by around 30% in 2019 full year results for 2018. Further improvements in EBITDA can be reasonably and predictably be expected in 2020 and 2021 of sufficient magnitude to allow Steinhoff to not only carry its debt but to make positive strides in reducing debt. Cash reported held by Steinhoff at 31 March 2019 amounted to €1733m and the sale proceeds from Unitrans should see it pass the €2bn mark giving Steinhoff a material liquidity buffer.

Tick the boxes, Improved Liquidity = Yes, Improved EBITDA = Yes, Improved Operating Profit = Yes, Improved Revenue = Yes, Sustainable Debt = Yes, Financial reporting up to date = Yes & Conservative Responsible Management = Yes. (Before: Liquidity crises, debt crises, reporting crises, income doubt, management crises & survival crises).

“There is much to do but we have a plan and a belief in the ability of this business and its people to deliver it.” Message from the Management Board, Half Year Report 31 March 2019, p6.

Disclosure: I am/we are long SNHFF. I wrote this article myself, and it expresses my own opinions. I am not receiving compensation for it (other than from Seeking Alpha). I have no business relationship with any company whose stock is mentioned in this article.

Editor's Note: This article covers one or more microcap stocks. Please be aware of the risks associated with these stocks.  

605 Postings, 790 Tage gewinnnichtverlust@Garion

 
  
    
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18.07.19 08:10
Für investierte aber nicht alles verstehende Aktionäre von Steinhoff (so wie ich eben) eine Wohltat so eine einfach geschriebene Analyse zu lesen.

Für mich ist Dein Beitrag schon in der Früh das Highlight des Tages.

Danke vielmals dafür.  

13 Postings, 28 Tage BCoolTrendwende?

 
  
    
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18.07.19 08:13
Stimmungslage dreht ins Positive?  

2044 Postings, 575 Tage Manro123seeking alpha geht von

 
  
    
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18.07.19 08:37
momentan 0,71? aus. Das ist nur der Buchwert wenn ich dss richtig gelesen habe. SH hat riesen potential deswegen sind wir doch alle hier ;)  

1285 Postings, 1729 Tage SanjoWas heißt Trendwende

 
  
    
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18.07.19 08:46
Meines Erachtens ist der Gesamtmarkt blind vor lauter Basherpresse. Ich werde jeden Tag noch zuversichtlicher wie ich eh schon bin, das Ding wird rocken, meine Sicht der Dinge. Allen Longies und Altinvestierten Daumen hoch.
Long  

396 Postings, 554 Tage Wald111Heute geht es wiedermal abwärts

 
  
    
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18.07.19 08:47
es ist nicht die Stimmung der Börsianer die Aktie  nach unten ziehen, sondern die viele ungelösten Probleme die Steinhoff vor sich herschiebt! Das "Damoklesschwert" kann jederzeit niedergeschlagen. Dann sehen wir Kurse die keine will.
Ruhe in Frieden Steini  

1285 Postings, 1729 Tage SanjoWald111

 
  
    
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18.07.19 08:52
Deine Tage hier sind gezählt!
Alles Negativ weit eingepreist, wenn das CVA durch ist die nächsten Stunden!! Kannst du deine Shorts beobachten. Wir freuen uns jetzt sind die Longies dran, hat lange genug gedauert.
Long
 

10991 Postings, 2468 Tage H731400@Manro123 Buchwert 71 Cent

 
  
    
18.07.19 08:53
könntest Du die Erklärung etc dazu mal posten ? :-)  

1285 Postings, 1729 Tage SanjoIch kann Frankfurt

 
  
    
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18.07.19 08:58
Schon sehen, na Wald111 weißt du was ich meine!
Schöne Tage noch und guten Mutes wer jetzt drin ist hat schon so viel durchgemacht dass er den Schlussprint auch noch mitmachen kann.
Long  

2044 Postings, 575 Tage Manro123Na hier aber 2018

 
  
    
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18.07.19 09:05
 
Angehängte Grafik:
unbenannt.jpg (verkleinert auf 92%) vergrößern
unbenannt.jpg

1888 Postings, 457 Tage Mysterio2004@poordad

 
  
    
18.07.19 09:08
Danke für deinen Beitrag zu Conforama.

Aus Sicht der Gläubger macht es schon Sinn einen DES auf Ebene der Confo Holding auszuführen und die 316 Millionen oder Teile davon in Anteile zu tauschen.

Falls voll gewandelt wird gehen sie schon mal mit 49,9% und neben Zinsen/Gebühren etc. würden sie sich somit auch 49,9% des Immo-Portfolio von Conforama angeln welches auf einen Wert von ca. 800 Millionen € geschätzt wird. ;-)

Grüße
Mysterio
 

10991 Postings, 2468 Tage H731400@Manro123

 
  
    
18.07.19 09:09
das ist wohl mehr Wunschdenken.....trotzdem danke.  

73 Postings, 548 Tage DefineBericht Seeking Alpha

 
  
    
18.07.19 09:31
Der Autor ist selber investiert und deswegen auch nicht objektiv.
Vergesst das nicht, der ist selber einer der verzweifelten, die hier feststecken und keine Rendite auf ihre Kohle haben und das seit Jahren wo andere schon 15-30% in der Zeit gemacht haben auf ihr Erspartes.

Entgangener Gewinn auch bei ihm.

Wenn der Kurs bei 70cent stehen MÜSSTE, wieso steht er dann nicht da? Wieso fällt das Millionen anderen Marktteilnehmern nicht auch auf? Wieso schießt der Kurs nicht durch die Decke?

Weil wir eben nicht die einzigen sind, die hier die "Jahrhundertchance, etc" sehen können, weil wir ach so schlau sind sondern weil wir einfach nur der Hoffnung verfallen sind.

Ich bin gerade mal 1 Jahr zurück gewandert im Forum, da hat man wirklich erzählt unter 24 cent "KANN DER KURS NIE, WIRKLICH NIEMALS FALLEN. WER JETZT EINSTEIGT WIRD 100% später steigende Kurse sehen 100%SAFE"

Traurig, wenn man das heute sieht.

Leute, denkt nicht, dass IHR diejenigen seid, die hier einen Riesenreibach machen können, und all die Profis, Isntis und Hedgis die IN DEM PROZESS beteiligt sind, euch so einfach was vom KUchen abgeben würden. Das darf man kurz annehmen, das ist menschlich.

Aber nach 2 Jahren sollte es wirklich dem Dümmsten hier auch mal endlich ins HIRN gehen.


 

1596 Postings, 402 Tage NoCapitalDefine....

 
  
    
18.07.19 09:35
...Oberholster ist vielleicht investiert, aber er schaut sich wenigstens mal oberflächlich Zahlen und Aussagen an....
Auf jeden Fall mehr als Finanztrends, 4investors und der Aktionär...

H7, du hast doch den Bericht von SA eingestellt und Manro hat nur was rauskopiert  

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