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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 22.01.20 00:48
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 103299
neuester Beitrag: 22.01.20 00:48 von: Zanoni1 Leser gesamt: 14060708
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bewertet mit 103 Sternen

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20752 Postings, 5904 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    
103
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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103273 Postings ausgeblendet.

18704 Postings, 4936 Tage Malko07Abseits jeder

 
  
    
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21.01.20 20:50
volkswirtschaftlicher Ideologie/Religion bleibt festzustellen, dass Kredite die nichts mehr kosten und einem auch noch aufgedrängt werden mittelfristig in den Abgrund führen. Dazu muss man kein Prophet sein, auch kein Crashprophet. Denn die Leistung wird nicht mehr honoriert, also gutes Wirtschaften, sich anstrengen besser als die Konkurrenz zu sein. Es geht sogar soweit, dass große todkranke Firmen etwas kleiner gesunde Firmen vom Markt nehmen können. Mit jedem Tag des billigen/kostenlosen Geldes entstehen mehr kranke Firmen und es wird damit mit jedem Tag schwieriger die Geldpolitik zu korrigieren.

Billiges Geld und sogar negative Zinsen sind verständlich wenn wirklich Deflation herrschen würde. Wir haben aber in der EU immer noch eine reale Inflation von etwas über 2% (ohne Schönrechnen) und das würde ohne weiteres Kreditzinsen von über 4 % rechtfertigen. Ein derartiger Zinssatz würde aber schon jetzt zu einer Finanzkrise führen.

Die heutigen Zinsen sind Nachwirkungen der Finanzkrise von 2008 in der die Bankenwelt sich verzockt hatten und die Staaten ihre Verschuldung nicht in den Griff bekommen haben und so ihre Regierungsfähigkeit verloren haben. Die niedrigen Zinsen sollten den Banken, den Staaten und der Wirtschaft bei der Erholung helfen. Die ersten Opfer dieser Politik werden Banken in Deutschland und Italien sein. Nicht viel später werden der Euro und damit die EU und Italien und Griechenland über den Jordan gehen. Also eine vorbildliche Rettungsaktion der Geldpolitik.  

58935 Postings, 5739 Tage Anti LemmingGut zusammengefasst.

 
  
    
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21.01.20 20:56
Krall hätte dafür zwei Stunden gebraucht. Das ist viele zu lange, weil fill immer schon nach 3 Minuten auf den nächsten Kanal zappt.  

2739 Postings, 2402 Tage Wolfsblso ist das mit ADS

 
  
    
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21.01.20 20:57

18704 Postings, 4936 Tage Malko07Bevor viele Banken über den Jordan gehen

 
  
    
2
21.01.20 21:00
sollte man sein Geld, das heute bei der Bank in Frieden ruht, relativ schnell in Zentralbankgeld umwechseln. Denn es wird sehr wahrscheinlich digitales Zentralbankgeld geben und damit sind die Lagerprobleme gelöst. Man sollte nicht zu den Letzten gehören. Denn dieses neue Geld wird vielen noch lebenden Giralgeldproduzenten den Hals umdrehen.
Das Thema Digitalgeld wird immer auch wichtiger. Nun wollen sich führende Zentralbanken gemeinsam damit befassen.
 

3826 Postings, 2468 Tage gnomonnicht ideologisch vernagelt, sondern...

 
  
    
21.01.20 21:21
? bilateral vernagelt.  

3826 Postings, 2468 Tage gnomonanti doom

 
  
    
21.01.20 21:32
jedenfalls hat sich d seit 2009 dank nullzins und minuszins an die 450 mrd euro an refriianzierung erspart, im vergleich zum vorherigen durchschnittlichen zinsniveau.  

3826 Postings, 2468 Tage gnomonseine Ohren nicht ausgeputzt

 
  
    
21.01.20 21:38
ich höre tatsächlich nicht mehr wie ein luchs, aber um das eine oder andere geschreibsel  als verlegenheit zu erkennen, braucht es keine ohren.  

3826 Postings, 2468 Tage gnomontbd

 
  
    
1
21.01.20 22:06
der egoismus diktiert die menschliche spezies, seine macht liegt in der dominanz der endorphine.
einfach gesagt,  der mensch wählt bewusst immer die option die ihm am meisten gut tut, bzw am wenigsten schadet.  

4038 Postings, 3465 Tage Murmeltierchengnom

 
  
    
21.01.20 22:19
...darüber solltest du mal reden mit einem kettenraucher, alki, heroinjunky, workoholic,  usw.,usw.,usw,.

 

4038 Postings, 3465 Tage Murmeltierchenfill

 
  
    
21.01.20 22:22
wenn diu mal kurz reinhören willst ... dieses interview habe ich vor monaten mal gehört und fand es ganz gut erklärt. ich möchte aber nicht sagen das ich krall-fan bin , manche seiner vorstellungen sind für mich etwas schräg...vielleicht sehe ich das aber auch mal anders.

 

3826 Postings, 2468 Tage gnomonbin selbst

 
  
    
1
21.01.20 22:27
zigarren-kettenraucher. das thema ist natürlich nicht jedermanns sache, offensichtlich auch nicht die deine. in deinem fall würde ich meinen schweigen ist gold.  

4851 Postings, 879 Tage Shlomo Silberstein#84 ton schlecht

 
  
    
1
21.01.20 22:35
besser bei Tichy

https://www.youtube.com/watch?v=pBDhZl5Gjt8

Wobei Tichy auch kritische Fragen an Krall stellt @fill  

3826 Postings, 2468 Tage gnomonein geiler typ

 
  
    
21.01.20 22:42
dieser krall, wäre da nicht die eitelkeit, um jeden preis dem prophetentum zu huldigen.  

4038 Postings, 3465 Tage Murmeltierchen#285

 
  
    
21.01.20 22:46
zigarren sind echt nicht meine sache
... kettenrauchen?... und du redest von  "bewusst etwas auswählen"  - das kommentiere ich mal lieber nicht - schweigen ist ja gold wie du sagst.  

9144 Postings, 2940 Tage Zanoni1#262 #271

 
  
    
2
21.01.20 23:09
Ich möchte da gerne einmal an das Buch von Max Otte "Der Crash kommt" von 2006 errinnern.
Das - genau, Du hast ganz richtig gelesen - nicht 2009 nach dem Crash sondern tatsächlich davor erschienen ist. Die komplexen Ursachen und Wirkungsketten, die damals zu dem Crash geführt hatten, hatte Prof. Otte dabei alle im Vorfeld richtig und zudem auch sehr genau und detailiert benannt und  erklärt. Dieses Buch macht ihn nun ganz sicher zu keinem schlechten oder gar unseriösen Ökonomen, ganz im Gegenteil, möchte ich sogar meinen.

Nach dem Crash hatte er dann ebenso berechtigter Weise dafür geworben, wieder ordentlich in die Aktienmärkte zu investieren. Er schrieb damals, dass er sich bei diesen Kursen gerade fühle wie ein kleiner Junge im Süßwarenladen. Sein Hedgefund hatte damals - zwar nicht in allen, aber doch in recht vielen Jahren - auch eine durchaus beachtliche performance hingelegt.

Er gehört keineswegs zu den Permabären. Erst im letzten Oktober, also beinahe 14 Jahre später hat er nun erneut ein Buch geschrieben, das vor dem nächsten großen Crash warnt. Selbstverständlich "muss" er damit natürlich keineswegs richtig liegen. Die Probleme sieht er dann allerdings m.E. schon an den richtigen Stellen und zieht dabei auch in beachtlich klarer, systematischer und präziser Art und Weise die größeren Zusammenhänge.

Max Otte steht als Ökonom dabei übrigens keineswegs in der Tradition der Österreicher, hält ihre ökonomischen Betrachtungen jedoch für valide. Auch die Analysen von Markus Krall hält Max Otte für korrekt, und kommt dabei selber am Ende zu sehr ähnlichen Schlüssen.
Anders als Krall, nimmt Otte bei seinen Analysen jedoch nicht nur ökonomische sondern auch politikwissenschaftliche Perspektiven ein.

Das neue Otte-Buch ist m.E. übrigens ausserordentlich empfehlenswert

 

9144 Postings, 2940 Tage Zanoni1Kralls Analysen werden in diesen beiden Videos

 
  
    
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21.01.20 23:27
ganz anschaulich von ihm dargestellt, wie ich finde:

 

43871 Postings, 4246 Tage Fillorkillweltsystemcrash - darunter geht nichts mehr

 
  
    
3
21.01.20 23:40
Und natürlich die Geburt einer neuen Weltordnung. Welche das sein soll muss man nur mal sein apokalyptisches Stammpublikum aus den rechten Blasen fragen. Die werden da schon auf eine Antwort kommen, jedenfalls wenn sie sich über die völlig haltlose Panikmache der 'grünen Adolfjünger' aus der 1. Klasse wieder abgeregt haben. 'Trotz seiner These über den nahenden Crash hält Otte eine hohe Aktienquote in seinen Depots ? weil man das sowieso nicht timen könne, so der Bestseller-Autor'. Nein, das kommt nicht von den Kreativen vom Postillon:  
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster
Angehängte Grafik:
otte.jpg
otte.jpg

43871 Postings, 4246 Tage Fillorkillals murmel, von welchem clip willst du die review

 
  
    
21.01.20 23:41
Ich tu, was du sagst !
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

9144 Postings, 2940 Tage Zanoni1ja...ansonsten ruhig einfach mal reinlesen

 
  
    
21.01.20 23:45
dann braucht man nicht zu fabulieren ;-)

XD

 

9144 Postings, 2940 Tage Zanoni1von welchem Clip willst du die Review

 
  
    
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21.01.20 23:53

...machmal reicht es völlig aus,  vom Sendenwollen ganz schlicht und einfach auch mal auf Empfang zu schalten
;-)

man muss ja gar nicht immer....  

9144 Postings, 2940 Tage Zanoni1...ohne Murmel vorgreifen zu wollen

 
  
    
21.01.20 23:53

9144 Postings, 2940 Tage Zanoni1Du bist mir auch so ein Kreativer vom Postilion

 
  
    
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22.01.20 00:12
...findest Du nicht, dass der Titel:  "Weltsystemcrash - Krisen, Unruhen und die Geburt einer Neuen Weltordnung" ganz wunderbar zu deinem Motto-Signet passt: "Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster"

Fällt besonders ins Auge, wenn es direkt darüber steht.
ein schönes Kunstwerk zusammen, wie aus einem Guss

XD



 

4851 Postings, 879 Tage Shlomo SilbersteinSympathisch an Krall ist auch

 
  
    
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22.01.20 00:12
dass er kein Patentrezept hat weil man sich nicht gleichzeitig gegen Inflation und Deflation versichern kann.

Er empfiehlt 10% Gold zu halten, Finger weg von Immobilien. Wenig Bargeld, auf jeden Fall ein Teil Aktien. Und viele Bankkonten im Ausland. Ansonsten heißt es flexibel sein. Wohin also mit den Moneten? Weiß er selbst nicht ganz konkret.

Fand ich gut, wie er die möglichen Phasen eines Crashes dargestellt hat. Falls es dann mal soweit kommt hat man einen Kompass. Krall sagt aber auch, dass nur 1-2% der Leute mit Plus aus einem Cash rauskommen werden. Und zählt sich selbst ausdrücklich nicht dazu, weil das  Timing reine Glückssache sei. Es ginge nur darum, den Schaden für einen selbst zu begrenzen.  

4851 Postings, 879 Tage Shlomo SilbersteinIch tu, was du sagst !

 
  
    
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22.01.20 00:15
fill wird wohl kaum 45min Krall durchhalten können. Zumal dessen Argumente ja auch stichhaltig sind und kein pseudopsychologisches Geschwurbel. Kennt fill  aus seiner Hochschul-Peergroup Ü60 Semester eigentlich nicht.  

9144 Postings, 2940 Tage Zanoni1Finger weg von Immobilien

 
  
    
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22.01.20 00:48
das hat er nun gerade nicht gesagt, sondern darauf hingewiesen, dass sie einen guten Inflationsschutz bieten, er hat nur vor einem zu hohem leverage, sprich Fremdfinanzierungsanteil gewarnt.
 

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