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Bayer AG

Seite 1 von 146
neuester Beitrag: 23.07.19 11:39
eröffnet am: 17.10.08 12:35 von: toni.maccaro. Anzahl Beiträge: 3647
neuester Beitrag: 23.07.19 11:39 von: Bayer_Fan Leser gesamt: 702008
davon Heute: 1161
bewertet mit 12 Sternen

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1932 Postings, 4036 Tage toni.maccaroniBayer AG

 
  
    
12
17.10.08 12:35
Ideen zum Titel aus Tonis Bastelkiste...




ps. bisherige posting unter http://www.ariva.de/Bayer_t241289#bottom  
Angehängte Grafik:
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3621 Postings ausgeblendet.

164 Postings, 130 Tage ItsMeMario's Märchenstunde, diesmal evt. verständlicher

 
  
    
19.07.19 10:49
Effektiv haben die Klägeranwälte US EPA (die mit der Glyphosat Zulassung) so weit beschädigt, dass sie sie aus dem Spiel genommen und mit der Landesbehörde (CalEPA) ersetzt haben.
"Dummer"weise vertitt die CalEPA (durch ihre Unterabteilung OEHHA) eine gegensätzlich andere Ansicht wie die US EPA. Das ist die Verwirrung die auf Jury/Gericht(e) abstrahlt,
denn sie orientieren sich (fühlen sich auch nicht grundsätzlich verpflichtet) nicht weiter an der Aussage der US EPA (samt der Zulassung). Die beiden Behörden werden zwar jetzt untereeinander ausknobeln dürfen,  wer eingentlich das Sagen hat, aber unmittelbar hift es Bayer nicht, sondern schädigt sie sogar mit den _hochen_ Strafzahlungsureilen (punitive damages) im 2stelligen _Millionen_bereich.
Auch die Zeit spiel eine Rolle in den Prozessen. Bayer kann nicht jahrelang die Prozesse "verschleppen", und zB komfortabel auf das Ende des Zuständigkeitsgerampels abwarten.
Sie werden von den Juries immer nach dem "Hier und Jetzt" verurteilt. Der Richter kann/muss es mal geradebiegen, aber nur dann wenn er keine andere legalle Option sieht.
Chhabria war schon 2018 "negativ" der US EPA eigestellt, Bayer hat es während des Prozesses nicht geschafft ihn "umzustimmen" sonderen offenbar einfach mal nur abgewartet/dieses nicht war genommen (waren wohl nicht paranoid genug).
Chhabria hat diese Auffassung mit seiner "Reduzierung" offiziell _bestätigt_. Er braucht bei der Begründung auch nur plausibel klingende Worte und hat die mit der "Verfassung" genommen.
Seine wahren Gründe muss er nicht offenbaren.
 

164 Postings, 130 Tage ItsMeMariodieses nicht war genommen=

 
  
    
19.07.19 10:54
dieses nicht wahr genommen  

164 Postings, 130 Tage ItsMeMarioErgänzung Nr. 2

 
  
    
19.07.19 11:05
Zu "verschleppung" : man denke an "selbsterfüllende Prophezeihungen" (was auch schon jetzt läuft, nach dem ersten Urteil, verschwanden die "Argumente" aus dem Blickwinkel und wurden durch Hochzählungen ersetzt).

Zweitens ich behaupte auch W.Smith wird genau so verfahren wie Chhabria.  

164 Postings, 130 Tage ItsMeMarioNikiJoe

 
  
    
19.07.19 11:15
"Bei uns gehen Strafen in der Regel an den Staat!"

Es geht bei der US Justiz nicht darum um Regel im Sinne "so  stehts im Gesetzt!!!!"§ , sondern um die Effekte.

 

148 Postings, 150 Tage Neuling 999Deutsche Bank säät Zweifel re Gewinnwarnung

 
  
    
2
19.07.19 11:28
Ich möchte niemandem sein Wochenende verderben, aber:

Deutsche Bank bestätigt in gewisser Weise meine Zweifel re Gewinnprognose. Sprich: Geht Richtung Gewinnwarnung. (siehe hier bei Ariva-News)

hat jemand hier bessere Infos ?

Bitte und gerne Austausch dazu hier.  

164 Postings, 130 Tage ItsMeMario@unverbesserlichersho

 
  
    
19.07.19 14:15
ich habe mir noch mal Deine Postings durchgelesen, und ich bin nicht sicher ob wir mal den gleichen Stand haben.

Also:
Du schreibst
"Übrigens hat die gleiche EPA VW an den Rand des Untergangs getrieben. Also eure Verschwörungstheorie Nummer 2 von wegen USA zerstört immer deutsche Unternehmen ist zu kurz gesprungen "

Du behauptest hier mindestens 3 Sachen. Mit manchem weiss ich echt nicht was anzufangen. ZB wer ist "eure" ?
Und USA braucht auch nicht mit Absicht deutsche Unternehmen zu "zerstören". USA sind für mich "die" wie in "eine Finanz_macht_". Und auf Profitgier als System mitunter aufgebaut.

Dann schreibs Du
"die CalEPA ist aber keine zulassungsbehörde."


Weder US EPA noch die CalEPA sind so was wie die deutschen Kfz-Zulassungsbehörden. Man kann sie zwar vergleichen, aber ich glaube nicht dass es hier weiter hilft.

In den States kannst Du sehr viel behaupten und noch mehr sagen. Das tun die Unternehmen die ganze Zeit. So auch zB VW , sie haben gesagt/damit geworben, dass ihre Motoren die saubersten der Welt wa(e)ren.
Die EPA hat es denen auch geglaubt, hatten keinen Grund das nicht zu tun. Dann aber wollten ein paar der US Wisssenschafter ne Studienarbeit schreiben, warum und wie VW das mal geschafft hat.
Und dabei sind sie zuerst auf Unregelmässigkeiten gestossen. Haben VW kontaktiert, und die haben gesagt: alles in bester Ordnung. Die Wissenschaftler hatten aber nen grossen Wissensdurst und haben weiter gemessen.
Irgendwann hatten sie genügend Datenmaterial um eine Aha-Erleuchtung zu erleben. Haben sich aber nicht wieder an VW gewendet, sondern an die EPA und dann den Unterschied zwischen den Strassen- und Prüfstanddaten dargelegt. Urspüglich war das auch ihre Entdeckung: dass ein Unterschied besteht.
Wir wissen heute, dass VW damals entwender die Frage nicht verstanden oder direkt gelogen hatte. Was man glaubt, ist jedem selbst überlassen, aber man kann später an den evtl. Strafschadensersatzzahlungen (punitive damages) messen zu was man tendiert.
So, und nun kommt der interessante Teil:
die CalEPA hat diesen Fall sehr ernst genommen, denn die Kalifornier sind da sehr genau mit ihrer Gesundheit oder mitm was sie dafür halten. Sie haben es weitergetrieben. Am Ende haben die Kläger mit der Hilfe der EPA (als Zeuge) recht bekommen.
Und Kalifornien hat irgendwann auch selbst gegen VW mit Hilfe von CalEPA geklagt.

Bei Bayer ist die Sache ähnlich aber nicht gleich. Glyphosat wurde damals durch die US EPA beurteilt und als sicher befunden. Deswegen (mit dieser Zulassung) brauchte Monsanto bei der Werbung  keine konkreten Gefahren benennen. Es gibt nämlich auch keine spezifischen Sondergefahren.  Aber man kann immer eine spezifische Gefahrenlage konstruieren.
Die Kläger klagen auch nicht gegen die EPA. Die Kläger sind nicht mal die EPA. Es wird geklagt, dass der Beklagte also Monsanto/Bayer, erstens die Kläger vergiftet/mit Krebs belegt hat  und zweitens dass ers mit Absicht(Profitgier) getan hat. Solche Klagen kann sich jedes Unternehmen irgendwann stellen "dürfen", Die Erfolgreichen zB Bayer eher als die anderen.
Hier werden EPA(s)  als Zeugen angehört. Entwender man glaubt den Zeugen oder eben nicht. Die Klagen wurden entweder direkt abgewiesen oder gewonnen (wegen zB mangelnden "Beweisen").  
Nun die "Beweise" werden diesmal den Kläger durch die CalEPA geliefert. Und dass ist mein Aha-Erlebnis: Kal. Gerichte _haben beschlossen_, der CalEPA nun mehr als der US EPA zu glauben.

Du kannst es gerne als "Verschwörungs"theorie auffassen. Für mich ist es eine Theorie, mit der Hilfe ich in manchem Märchen die Realität sehr genau wiedergeben kann.
 

103 Postings, 377 Tage Finanz10Bayer...

 
  
    
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19.07.19 16:41

Der Glyphosat-Horror "killt? Bayer, aber es gibt Hoffnung https://de.investing.com/analysis/...-aber-es-gibt-hoffnung-200431234

 

148 Postings, 150 Tage Neuling 999Gewinnwarnung steht bevor

 
  
    
1
19.07.19 23:18
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/...druck-steht/24680020.html

Hoffentlich wird es nichts Langfristiges. Sonst rauscht uns Bayer Richtung 30.  

101 Postings, 487 Tage Unverbesserlichersh.Beides Clowns

 
  
    
2
20.07.19 09:32
Ihr seid beide Clowns.

Keinen interessiert deine CalEPA. Es geht einzig um die Einstufung durch die IARC. Die Meinung von Provinzbehörden ist total uninteressant in dem Fall und existiert nur in deiner Phantasie.

Weil du die EPA und einpaar verblendete Amis für nicht glaubwürdig hälst, heißt noch lange nicht, dass diese korrumpiert ist. Du vergleichst mit VW auch Äpfel und Birnen, siehst aber ja selbst ein. Deine Schlussfolgerung ist wieder phantasiert.

Die EPA kann nicht jedes einzelne Automodell komplett auseinander nehmen und so umfangreich testen. VW hat den Standardtest ja bestanden.

Glyphosat hingegen wurde von der EPA selbst wiederholt getestet und ist die vielleicht am häufigsten geprüfte und stärksten studierte Chemikalie der Welt. Die EPA sagt noch im Mai, dass es keine Hinweise auf eine erhöhte karzinogenität gibt. Damit ist das Thema erledigt. Man wird es in höheren Instanzen auch sehen, wenn die Urteil kassiert werden.

Man kann Monsanto am Ende von mir aus wegen compliance Verstößen oder schlechter Corporate governence bestrafen aber Sätze wie „Evil Monsanto gehört bestraft also sagen wir Glyphosat war ursächlich für den Krebs auch wenn es nicht so ist“ hört sich für mich nach Kindergarten an und der ist in der Regel vorbei, wenn ein Lehrer dazukommt.


Bzgl. des Clowns Neuling999 und seiner Gewinnwarnung. Hast du gesehen wann basf und Daimler gewarnt haben? Unternehmen brauchen heute nicht so lange um ein Bild über das abgelaufene Quartal zu bekommen. Wäre etwas gewesen, hätte die Warnung schon kommen müssen.

Tja, schade für dich.  

148 Postings, 150 Tage Neuling 999Syngenta meldet 34% Einbruch bei net income

 
  
    
20.07.19 22:30

368 Postings, 1941 Tage Thomas941@Neuling999

 
  
    
2
21.07.19 09:32
Was willst du mit deinen Postings eigentlich erreichen? Oder denkst du ernsthaft, dass sich irgendein Anleger von solchen Meldungen beeindrucken lässt?

Es wird keine Gewinnwarnung geben (auch wenn du dir das wünschst), da Bayer von einem relativ niedrigen Niveau kommt ist somit fast jede Meldung als positiv zu werten. Eine Gewinnwarnung macht nur Sinn, wenn man von einem sehr hohen Niveau kommt um die Anleger sozusagen warnen zu können, Bayer hingegen wurde schon mehr als abgestraft, somit kann es eigentlich nur bergauf gehen.

Ich wette mit dir das Bayer den Gewinn steigern wird, vermutlich sogar überdurchschnittlicher als erwartet. (war übrigens auch bei den letzten Zahlen so)

 

148 Postings, 150 Tage Neuling 999@Thomas941: Bayer?s Dilemma

 
  
    
1
21.07.19 11:48
Guter und fundierter Austausch wäre schön.

Ich ?will nichts erreichen? - was denn auch ? Wenn hier jemand eine qualifizierte Einschätzung zur Gewinnwarnung hat oder sonst etwas weiss, dann wäre schön, hier würden wir uns austauschen können!

Im Übrigen war ich - wie man nachlesen kann - bis zum Anstieg auf 62 ?gut gestimmt? - und habe auch gedacht, es geht weiter aufwärts. Aber Abriss bei 62 - mit negativer Tendenz.

Es gibt - leider - auch schon den nächsten Ärger für Bayer:
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/...z-ermittelt/24679818.html

Wird Iberogast auch in USA vertrieben ? Dann ggfs Halleluja !!!
 

368 Postings, 1941 Tage Thomas941@Neuling999

 
  
    
21.07.19 17:14
Interessanterweise hat diese Informationen nur das Handelsblatt und noch interessanter ist, dass man dazu ein Abo kaufen muss, um diese Information zu bekommen. Die restlichen Medien verweisen auf den "Handelsblatt-Bericht", somit dürfte der Wahrheitsgehalt gegen Null gehen.

Duch solche "Fake-News" werden Abos verkauft, diese Spielchen sind bekannt. Achja dieses Mittel gibt es seit den 60er Jahren, wurde von Millionen von Menschen eingenommen und plötzlich kommt man drauf, dass es Leberschäden hervorrufen kann.

In Zukunft muss man wahrscheinlich auch auf Weinflaschen "Kann zu Leberschäden führen" draufschreiben, die Menschheit wird leider immer dümmer.                                

425 Postings, 987 Tage Sylar88.....

 
  
    
21.07.19 18:32
Schwerer Vorwurf: Magen-Medikament Iberogast soll Todesfall verursacht haben...
steht schon auf anderen Seiten im Internet.  

368 Postings, 1941 Tage Thomas941@Sylar88

 
  
    
21.07.19 21:02
"Schwerer Vorwurf: Magen-Medikament Iberogast soll Todesfall verursacht haben..."

Dann verkauf doch deine Aktien oder shorte Bayer, wenn du dir so sicher bist.  

148 Postings, 150 Tage Neuling 999@Thomas: Iberogast stand heute früh nur im HB

 
  
    
1
21.07.19 21:21
... jetzt vielerorts.

HB-Bericht ist übrigens aus UK auch ohne Bezahlsperre einsehbar! HB-Abo werden die anderen PR-Organe wohl haben.

Am Rande: Mir gefällt die neue Iberogast-Angelegenheit auch nicht. Forenten hier dafür anzugreifen, sollten wir alle vermeiden. Besser sachlich weiter diskutieren und ggfs Sonder-Informationen, so sie jemand belastbar hat, austauschen.  

368 Postings, 1941 Tage Thomas941@Neuling999

 
  
    
1
21.07.19 21:40
Nicht böse sein, aber vielleicht solltest du nicht alles glauben was irgendwo steht, nur weil das "vermeintlich seriöse Handelsblatt" etwas schreibt, heißt das noch lange nicht das es stimmt. Wie oft hab ich gehört das Bayer x-Milliarden Euro Strafe zahlen muss, bis jetzt ist allerdings noch kein einziger Cent geflossen. (Medien wollen aufsehen erregen, daher wird in 99,9% der Fälle übertrieben)

Du wartest sehnsüchtig auf eine Gewinnwarnung, es kommt einfach keine, wieso auch das Geschäft läuft ja gut.

Jetzt stehen wir ca. eine Woche vor den Zahlen und zufällig taucht ein weiterer negativer Bericht über Bayer auf, Zufälle gibts nicht wahr? Denkst du ist das Timing dieses Berichts Zufall?

Meine Meinung dazu: "Vor den Zahlen möchte man den Kurs nocheinmal medial nach unten drücken, um günstig Aktien nachkaufen zu können, dann machen sich die Großen die Taschen voll und der Kurs steigt wieder, wir stehen nämlich bei Bayer gerade an einem Wendepunkt, die Tiefstkurse sind nämlich überschritten" => irgendwo bei 50-55€ ist der Widerstand einfach zu hart um nach unten durchbrochen zu werden!

Bin gespannt ob meine Theorie dazu stimmt oder ob da mehr dahinter steckt. Viele Leute machen den Fehler und sehen die Medien als "objektive Wahrheit an", in Wirklichkeit haben die auch einen klaren Auftrag der Kapitalgeber im Hintergrund.  

148 Postings, 150 Tage Neuling 999Ich fürchte nur: Bayer eröffnet rot bis tiefrot

 
  
    
22.07.19 00:48
Die Vorgaben sind schlecht und die Kurs-Sturzgefahren sind hoch. Das geht noch eine ganze Weile, und es kann auch mal nach unten ?knallen?. Würde mich nicht wundern.  

11 Postings, 111 Tage langschläferQuartalszahlen

 
  
    
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22.07.19 01:14
Syngenta ist im Agrarbereich direkter Konkurrent von Bayer. Das Bayer im selben Segment besser performt als Syngenta, obwohl der Rückgang des Umsatzes/Gewinns der Natur und dem Handelskrieg geschuldet ist, halte ich für unwahrscheinlich. Bayer steht wegen Glyphosat mit dem Rücken zur Wand und hat deswegen Topanwälte engangiert. Da wird insgesamt ein gewaltiger Haufen Geld für Rechtsanwälte und Gerichtskosten draufgehen. Des Weiteren wird der Fokus der Unternehmensführung sicherlich auf dem Glyphosatkampf liegen, was die Entwicklung des operative Geschäfts wahrscheinlich beeinträchtigt. Ein weiterer Kostenfaktor ist die Integration Monsantos, die soweit ich weiß noch nicht abgeschlossen ist. Das einzige was sich also positiv entwickelt haben könnte, ist der Pharmabereich. Und da sollte man auch kein Weltwunder erwarten.  

368 Postings, 1941 Tage Thomas941Ach Leute

 
  
    
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22.07.19 08:42
Auch wenn du es noch 100x schreibst, es wird keinen Kurssturz geben, da die Bayer Aktie klar unterbewertet ist. Der Boden wurde schon lange erreicht, hinzu kommt das Bayer ein Dividenden-Titel ist, somit steigt die Dividendenrendite bei fallenden Kursen stark an und die Leute greifen zu.

„Bayer-Aktie: Angebliche Ermittlungen wegen Bayer-Mittel Iberogast“

Wenn ich diese Meldung lese muss ich schmunzeln, diese Art von Meldungen sind nämlich glatte Lügen, da weder Bayer noch die Staatsanwaltschaft dies bestätigt hat. Bayer hätte wohl Kenntnis darüber, wenn Ermittlungen vorlägen oder würde dann sagen „Ja es gibt Ermittlungen“.

Ich kenne diese Art von „Journalismus“, da ich auch Wirecard Aktionär bin, dort wurden auch regelmäßig Falschmeldungen rausgehauen um den Kurs nach unten zu drücken. Da Journalisten auch nur Menschen sind und vermutlich selbst ein Depot besitzen haben die natürlich Interesse daran den Kurs in eine Richtung zu lenken.  

29 Postings, 517 Tage bernharde21 Todesfall

 
  
    
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22.07.19 09:10
Halten wir fest: Iberogast wurde 1950 entwickelt und jetzt gab es einen Todesfall und eventuell ist das Medikament von Bayer Schud daran.


Wie dramatisch ist das jetzt für den Aktienkurs?

Keine weiteren Worte dazu...  

101 Postings, 487 Tage Unverbesserlichersh.Neuling999 tiefrot? ich sehe grün. clown...

 
  
    
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22.07.19 09:11

Da sieht man mal wie verblendet Leute wie Neuling999 und die Dinge nicht mehr objektiv einschätzen können.

Der denkt wegen solch eines FakeNews Berichts würde die Bayer Aktie runtergehen... Dabei weiß jeder wie "Qualitäts-Journalismus" funktioniert. Es gibt so 5-6 Themen, die clicks bringen und jeder der eine noch krassere Story dazu rausbringt profitiert.

Flüchtlinge,
Klima,
Merkel,
SPD,
Bayer
..

Kaum war es etwas ruhiger um Bayer geworden bzw. die News positiver kommt so ein "Bericht". Lachhaft. Als würden bei Bayer bzgl. Zulassung von Medikamenten Amateure arbeiten. Wenn die es nicht auf den Beipackzettel draufgeschrieben haben, wird das schon seinen Grund gehabt haben.  

13641 Postings, 2342 Tage NikeJoeDas Bayer Medikament Iberogast

 
  
    
1
22.07.19 10:46

...soll angeblich Leber-schädigend sein.

Auch hier drohen Umsatzeinbußen und eine saftige Strafe, weil sie angeblich wegen mangelnder Risikoaufklärung Todesfälle verursacht haben.

Erst nach einem Todesfall gab Bayer seinen Widerstand auf, vor möglichen Leberschäden durch Iberogast zu warnen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.


http://www.msn.com/de-at/finanzen/top-stories/...r-AAEE4kI?ocid=ientp

 

2819 Postings, 2972 Tage Der BankerIch

 
  
    
2
22.07.19 15:14
hatte heute mit einem Kursrutsch gerechnet und schonmal Pulver zum Nachschiessen bereitgelegt......schön, dass es anders gekommen ist.......*gg*  

1 Posting, 0 Tage Bayer_FanSchöllkraut und Iberogast, ein alter Hut!

 
  
    
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23.07.19 11:39
Hallo, ich bin neu in diesem Interssanten Forum. Ich habe 200 Bayeraktien im Depot und interessiere mich schon seit langem, auch aus privaten Gründen, für die Bayer AG. Dabei hat besonders das Mittel Iberogast, dass in Darmstadt im ehemaligen Arzneimittelwerk Steigerwald hergestellt wird, meine Aufmerksamkeit.
Verdachtsfälle gibt es wohl schon seit mehr als 10 Jahren. Im Januar 2018 hat die Schweizer Arzneimittelbehörde wegen möglicher Leberschädigungen Hinweise auf dem Beipackzettel verlangt. Dies sollte Bayer auf Drängen des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte wohl auch in Deutschland einführen. Die Zulassungsstelle für Arzneimittel hatte auch schon Bedenken angemeldet und von den Herstellern, die Schöllkraut verwenden, Hinweise auf mögliche Krebsrisiken verlangt. Bayer ist dieser Aufforderung nicht nachgekommen.
Bayer sieht aus zahlreichen Langzeitstudien und nicht zuletzt aus der langen Anwendungszeit (seit 1960) und vielen medizinischen Erfahrungen (https://www.iberogast.de/wissen/) kein Handlungsbedarf gegeben, einen Beipackzettel für ihr Produkt mit Warnhinweisen zu versehen. Zumal die verwendeten Kombipräparate nur eine geringe Menge Alkaloide enthalten und die Datenlage zu Beurteilung der Gefährlichkeit dürftig ist. Die Warnhinweis betreffen Schwangere und Stillende und Menschen mit Leberschädigungen. Man muss auch hinzufügen, dass es um Verdachtsfälle handelt, meines Wissens ist ein direkter Zusammenhang noch nicht bewiesen worden. Eine Person, die angeblich 2018 durch Iberogast getötet wurde (bisher die Einzige in 60 Jahren) hatte schon vorher Leberschädigungen und inwieweit hier Iberogast eine Rolle gespielt hat ist m.E. nicht zu beweisen. Ich sehe das als eine einzelne, seltene Körperreaktion an, die keinesfalls dazu taugt eine einigermaßen statistisch gesicherte Aussage treffen zu können, inwieweit das Mittel schädlich ist. Man liest hier immer nur: "Könnte damit in Zusammenhang" stehen. Mittlerweile argumentiert man so unfair, das die Wirkung des Saftes als solche angezweifelt wird, obwohl das Mittel nachweislich seit Jahrzehnten ca. 79 Millionen Menschen eingenommen haben. Unzählige Ärzte und Konsumenten sind von der wohltuenden Wirkung von Iberogast überzeugt! Ich kann das letztlich aus meinem Bekanntenkreis bestätigen. Das Mittel wird auch von den Steigerwaldmitarbeitern seit Jahrzehenten selbst benutzt, weil es "halt das einige ist", was wirklich hilft. Was auch nie erwähnt wird: Iberogast enthält auch leberschützende Wirkstoffe.
Das gerade jetzt, während der Glyphosatprozesse, das Thema im Handelsblatt erscheint, hat für mich eindeutig ein "Geschmäckle"! Ich denke das wird den Kurs von Bayer nicht schaden, weil man Bayer keine unrechte Handlungsweise vorwerfen kann. Vielleicht erscheint ja demnächst ein neues Iberogast mit einer geeigneten Rezepturumstellung was kein Schöllkraut mehr enthält. Ich denke das Mulitwirkungssystem von Iberogast ist eine phytopharmalogische "Jahrhundertentdeckung" und ein hervorragender Wertschöpfungsprozess. Es wäre schade, wenn dieser durch aktionistische ökosoziale Ressentiments und Vorurteilen gegenüber der Bayer AG Schaden nimmt.
 

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