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Drillisch AG

Seite 1 von 839
neuester Beitrag: 15.02.19 23:30
eröffnet am: 23.07.13 13:31 von: biergott Anzahl Beiträge: 20951
neuester Beitrag: 15.02.19 23:30 von: Roggi60 Leser gesamt: 4710884
davon Heute: 541
bewertet mit 74 Sternen

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39701 Postings, 4714 Tage biergottDrillisch AG

 
  
    
74
23.07.13 13:31
So, das sollte als Argumentation genügen. Der Rest erklärt sich von selbst!

;)

Haut rein!  
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20925 Postings ausgeblendet.

4111 Postings, 3392 Tage silverfishIch finds ja schon

 
  
    
5
14.02.19 15:30
irgendwie amüsant, dass hier alle möglichen worst cases eingepreist werden und deshalb der Kurs kontinuierlich fällt.
Man stelle sich nur vor, Drillisch bietet am Ende doch nicht und einigt sich mit den Providern oder sie ersteigern keine Lizenz. Was passiert denn dann? Verdoppelt sich dann der Kurs von heute auf morgen?
Und selbst wenn sie an eine Lizenz kommen, weiss denn hier irgendjemand was RD letzten Endes dafür bezahlen muss, wenn er das Netz nicht selber baut?
Ich verstehe ja die generelle Unsicherheit, aber mir wird hier eindeutig zu schwarz gemalt. So lange das alles nicht geklärt is,t läuft unabhängig davon das Business ohne entsprechend negativen Impact weiter.
Aber evtl. übersehe ich hier auch etwas.  

2711 Postings, 3018 Tage bagatela33,xx

 
  
    
14.02.19 15:49
Wahnsinn.
Arp traut sich auch nicht mehr.  

2711 Postings, 3018 Tage bagatelaARP

 
  
    
1
14.02.19 16:20
Soll bis zum  31.3 2019 abgeschlossen sein.

80mio euro standen zur verfügung.knapp 20mio euro sind für 500k aktien schon verbraucht.

Und nun?knapp unter 40 dicke gekauft um bei 33 die finger wegzulassen??


 

25 Postings, 2963 Tage wanningoRD hätte

 
  
    
14.02.19 17:55
wegen dem einjährigem Kursverlust von 4,3 Mrd. aus 1&1 und United Internet einen Grund zu jammern  

974 Postings, 803 Tage Roggi60#930

 
  
    
6
14.02.19 18:33
Warum sollte er? Ist ja nicht sein komplettes Privatvermögen.

Und ganz unbeteiligt ist er an diesem Zustand ja nicht. Erst letztes Jahr die wahrscheinlich nicht einhaltbare Prognose von 1,2 Mio Nettoneukunden bei Drillisch, dann die Ankündigung, an der Frequenzauktion teilnehmen zu wollen und, was mich persönlich besonders ärgert, die angekündigte Dividendenkürzung, egal in welcher Höhe und welchem Jahr, um die Kosten der Auktion mitzufinanzieren.

Wenn ich bei Letzterem falsch liege bitte um Korrektur.

Die Dividendenkürzung müsste nun wirklich nicht sein, denn die Zinsen auf dem Kapitalmarkt und insbesondere für Drillisch auf Grund der komfortablen EK-Situation sind historisch niedrig und werden es auch noch sein, wenn/falls mit dem Bau der Antenneninfrastruktur begonnen wird.

Signifikante Beträge kommen da nicht bei raus. Kürzung um 1 Euro, ein Desaster für den Kleinanleger,   brächte gerade mal 177 Mio Euro. Der höhere Zinsaufwand durch den entsprechend höheren Kredit hätte ja theoretisch auch Auswirkungen auf die Höhe des ausschüttbaren Betrages.

Ob sich Anleger in den USA ob der Ankündigung von Wertsteigerungen durch die Drillischübernahme sich auch so ruhig verhalten würden?  Kursabschlag aktuell gegenüber dem freiwillligen Angebot von 50 Euro 33%.  

589 Postings, 1926 Tage weisvonnixRD

 
  
    
2
14.02.19 18:50
geht es nicht ums Geld. Evtl  ist das aber auch der große Knackpunkt!  

3401 Postings, 3624 Tage Diskussionskultur@wanningo

 
  
    
1
14.02.19 18:56
was du schreibst, würde nur dann stimmen, wenn er mehr an das, was er hat, als an das, was er noch nicht hat, denken würde.  

3401 Postings, 3624 Tage Diskussionskultur@bagatela:

 
  
    
14.02.19 18:58
so kurz vor dem beginn der auktion wird vermutlich auch auf die portokasse strenger geachtet. zudem hat das ARP vermutlich sowieso seinen sinn bereits erfüllt.  

2711 Postings, 3018 Tage bagatelaDiskus

 
  
    
14.02.19 19:07
Was meinst du mit bereits erfüllt?
--------
Commerzbank senkt Kursziel für 1&1 Drillisch von 55 auf 45 Euro. Buy  

974 Postings, 803 Tage Roggi60ARP

 
  
    
14.02.19 20:10
Wenn der Sinn darin lag den Kurs zu stabilisieren ist der Schuss voll nach hinten losgegangen. Der Durchschnittskurs der rückgekauften Aktien liegt bei 38,4 Euro/Share. Den Rest kann sich jeder selbst ausrechnen.

Und die geringe Menge der Aktien wird definitiv keinen Einfluss auf die Höhe der Dividende für 2018 und später haben.

Einzige mögliche positive Signalwirkung: Die Zahlen für 2018 werden so gut sein dass der Kaufkurs eine untergeordnete Rolle spielt.  

3401 Postings, 3624 Tage Diskussionskultur@Roggi

 
  
    
1
14.02.19 20:20
Bei der Dividende gehe ich von ganz anderen Kürzungen aus, aus der sich dann schon ein signifikanter Betrag ergeben würde, der in den Netzaufbau investiert werden könnte. 250 oder 300 Mio p.a. wären ja nicht nichts.

Es ist schwer, Dommermuth an diesem Punkt stichhaltig zu kritisieren, denn a) weiß man noch gar nichts außer dass der Kurs unten (bzw. auf dem Weg nach unten) ist; keine Ahnung, wieviel für die Lizenzen hingelegt werden müssen, keine Ahnung, wie die interne Rechnung aussieht; keine Ahnung, wo künftig die Ausschüttungsquote liegen könnte. Man (zumindest ich) weiß nur, dass man nichts weiß.
Außerdem, b), wäre, falls es zum Netzaufbau kommt, schon irgendwie klar, dass man auf jeden Fall die Klugheitsregel des ehrbaren Kaufmannes anwenden sollte, denn dieser Einstieg wäre ja nicht mit einer Einmalzahlung und anschließend ein paar Jahren Investitionen (verrechnet über das, was ohne Netz an Telefonica gezahlt werden müßte), also sozusagen irgendwie letztlich zum Nulltarif,  erledigt, sondern der Investitionsbedarf bliebe grundsätzlich KONSTANT HOCH, auch weil dauernd neu mitgeboten werden muß für Frequenzen, und wohin es führen kann, wenn man alle bedienen will (Staat, Kunden, Mitarbeiter, Aktionäre) sieht man ja an den Schuldenbergen der meisten Telekoms. Also: Dividende kürzen, könnte schon auch sinnvoll sein, zumindest bis sich die Amortisierungsmöglichkeiten der neuen Technik deutlicher abzeichnen (2025 +). Insofern ist Vorsicht natürlich gut. Die ganzen Anschlußfragen: wieso braucht man dann überhaupt noch die Aktie?, oder haben die von Dir meines Erachtens sehr richtig beschriebenen Verunsicherungen  (wozu ich noch die gleich Anfang 2017 ao beschlossenen Vorratsbeschlüße zählen würde) einen ganz anderen Sinn? usw. usw. ... all das lasse ich außen vor, weil man (ich) zur Zeit eh nichts weiß. Ich sehe nur eine Gemengelage, die ich weiterhin für mehr gefährlich als chancenreich halte.  

3401 Postings, 3624 Tage Diskussionskulturdem jahreschlußkurs

 
  
    
1
14.02.19 20:26
hat das ARP auf jeden fall wahrscheinlich zumindest nicht geschadet.  

974 Postings, 803 Tage Roggi60Diskus

 
  
    
14.02.19 23:24
Wenn du 250 Mio über die Dividende finanzieren willst geht die gefühlt gegen Null! Und der Kurs? Oder soll das ne Methode sein um die Kleinaktionäre aus dem Unternehmen rauszudrängen, dann noch einen Gewinnabführungsvertrag zu finalisieren, Drillisch komplett auf UI zu verschmelzen, sich auf deren bescheidenes Dividendenniveau zu begeben und von der Börse zu nehmen und um damit die Kosten der Doppeltnotierung zu sparen?

Vorratsgesellschaft? Ganz vergessen! Soll da das Geld für die Auktion und den Netzausbau reinfließen?

 

589 Postings, 1926 Tage weisvonnix700 MHz

 
  
    
15.02.19 10:25
Diese langweiligen Frequenzblöcke haben wir nicht! Aus dem Grund würde ein Vollausbau ohne nationales Roaming nur mit erheblichen Kosten möglich.

Ich hoffe Dommermuth verrent sich nicht! Aber stoppen kann ihn eh keiner mehr!

https://www.n-tv.de/technik/...G-Masten-gespickt-article20854045.html
 

2711 Postings, 3018 Tage bagatelaZu

 
  
    
1
15.02.19 10:38
Freenet waren es mal 50euro differenz  

1465 Postings, 1092 Tage PaleAleNachbesserungen bei 5G-Versteigerung

 
  
    
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15.02.19 11:12
BERLIN (Dow Jones) - SPD-geführte Bundesländer haben im Bundesrat eine Diskussion über Nachbesserungen bei der anstehenden Versteigerung der 5G-Mobilfunkfrequenzen ausgelöst. Ihre Forderungen gehen bis zu einem Verzicht auf Versteigerungen, um im Gegenzug für eine kostenlose Abgabe der Lizenzen mit härteren staatlichen Auflagen eine 100-prozentige Abdeckung zu erreichen.

"Es wird Zeit, 20 Jahre nach dem Durchbruch von Internet und Mobilfunk, dass wir das auch endlich in Deutschland flächendeckend sicherstellen", sagte die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), in der Länderkammer. "Ich bedaure es sehr, dass die Bundesregierung die Versteigerung von 5G-Lizenzen nicht dazu nutzt, diesen flächendeckenden Mobilfunk zukünftig sicherzustellen."

Als "Paradigmenwechsel" schlug sie vor, aus der Logik der Versteigerung auszusteigen und kostenfrei Lizenzen zur Verfügung zu stellen. Ein von Schwesigs Bundesland eingebrachter Entschließungsantrag, den der Bundesrat in seine Ausschüsse überwies, schließt für eine flächendeckende Mobilfunkversorgung in Deutschland "die Forderung ein, die Auflagen für die Mobilfunknetzbetreiber im Rahmen der Versteigerung der 5G-Frequenzen auf 100 Prozent der Fläche zu erhöhen".

Erwartet werde, "dass der Bund alle gesetzlichen und finanziellen Aktivitäten bis hin zur Aussetzung der Ausschreibung der Mobilfunkfrequenzen prüft, die zur Umsetzung dieser Ziele erforderlich sind". Nötig sei "eine Gesamtstrategie", wie man zu einem flächendeckenden Mobilfunk komme, sagte Schwesig. Auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) machte sich im Bundesrats-Plenum für eine solche Gesamtstrategie stark.

In einem weiteren Entschließungsantrag, der ebenfalls jetzt in den Ausschüssen beraten wird, fordert Rheinland-Pfalz die Bundesregierung auf, eine solche Strategie zum Glasfaserausbau und zur Mobilfunkversorgung zu entwickeln. Auch müsse ein Bundesförderprogramm aufgelegt werden, um die "weißen Flecken" bei der Mobilfunkversorgung auf dem Land zu schließen, verlangte Dreyer.

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...5g-versteigerung-7146905  

1038 Postings, 1119 Tage Werner01@Roggi #939

 
  
    
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15.02.19 11:13
Ich halte das für sehr wahrscheinlich, weil außer der Tatsache, dass man den DRI Aktionären auf die Füsse Tritt, kein Grund dagegen spricht.
Und warum sollte jemand, der über 70% besitzt auf die 30% Rücksicht nehmen, wobei vermutlich davon wiederum die Hälfte Institutionelle sind, mit denen man sich zusammensetzt...
Ich weiss DRI Fans würden mich nun am liebsten lynchen, aber ich sehe kein plausibles Argument warum das UI nicht so machen sollte.  

589 Postings, 1926 Tage weisvonnixUnd die Zeit der 5G Unsicherheit

 
  
    
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15.02.19 11:20
spielt für ihn!  

11398 Postings, 2879 Tage crunch time#20941 bagatela

 
  
    
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15.02.19 11:27
Lag natürlich an der damals medial stark  gehypten Übernahmephantasie, weil UI groß bei Drillisch einstieg. Dadurch war der Kurs meilenweil der fundamentalen Realität damals entrückt und smarte Anleger nahmen die Gewinne oben mit während blauäugige Analystenallesglauber mal wieder den guten Absprung verpaßt haben und von immer höheren Wolkenkuckuckskeim-Kurszielen träumten. Da wurden auch sonnenklare Verkaufsignale der Charttechnik immer wieder  von gewissen Leuten ignoriert (und sogar ins lächerliche gezogen), weil man negative Zeichen in der Gier einfach immer wieder negierte.  Das Thema Übernahmephantasie ist durch bei DRI , das nächste Thema vor der Tür. Der zweite Teil des Kursrutschs ist hausgemacht, weil man sich an dem AbentTEUER 5G nun  doch beteiligt (obwohl Dommermuth vorher immer gesagt hat ohne geregeltes nationales Roaming nimmt man nicht teil), wo die meisten vernünftigen Anleger doch  gehofft hatten der 5G- Kelch geht  an DRI vorbei. Freenet macht an dem kostspieligen und dividenden- und kursdrückenden AbenTEUER 5G nicht mit und kann vielleicht nun so etwas davon profitieren, indem Leute die Dommermuths hochriskante Kurskillerei  mit 5G nicht mögen und trotzdem in Telko-Werte wollen, erstmal in Freenet wechseln, wo die DiviRendite besser ist und auch künftig besser sein wird. Jetzt muß man hoffen und zittern, ob man nochmal die Roaming Bedingungen so anpaßt, daß es für UI/DRI beim 5G Ausbau doch nicht ganz so teuer wird. Ist aber ein reines Roulettespiel und die Wahrscheinlichkeit in meinen Augen höher es wird sich da nicht mehr viel ändern an den Vorgaben, weil die drei anderen Netzbetreiber wohl mehr politischen Einfluß haben als der "Zwerg" UI/DRI.  
Angehängte Grafik:
chart_free_11drillisch.png (verkleinert auf 35%) vergrößern
chart_free_11drillisch.png

2478 Postings, 3516 Tage ExcessCashZum Heulen hier,

 
  
    
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15.02.19 11:34
aber hilft ja nichts.
KGV 2018 liegt bei ca 14.  Schon unter Telekom-Niveau.
Eine Entwicklung fast wie bei Wirecard, nur hat die Halbierung hier etwas länger gedauert :-) Unsicherheit ist Gift für den Kurs und wird uns trotzdem noch erhalten bleiben.

Ich bleib mal tapfer, denn bisher war es im Nachhinein immer falsch, teilverkauft zu haben, z.B. in der Nov. 2011-Telekom-Panik :-)
Still Long

32,80


 

150 Postings, 2262 Tage tatertelecom

 
  
    
15.02.19 16:44
da war ich auch schon dabei, aber jetzt überleg ich schon in

Freenet umzuschichten habe noch einiges an Dri Steuerfrei dem RD

trau ich nicht. Keine klaren Ansagen keine INFOS an die Aktionäre

der wird sich Denken mir kann eh keiner ich bin der Größte und habe die Mehrheit.
 

974 Postings, 803 Tage Roggi60Nun auch Vod.

 
  
    
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15.02.19 18:29
Ich hatte in dieser diskussionsfreudigen, aber entscheidungsunwilligen Republik nix Anderes erwartet.

Ich finds auch echt bemerkenswert, dass die Kurse aller beteiligten Player mehr oder weniger unter 5G leiden, obwohl die ganze Republik vom Segen dieser neuen Technik überzeugt scheint.

Mehr Widerspruch geht ja kaum noch!  

2711 Postings, 3018 Tage bagatelaRoggi

 
  
    
15.02.19 21:43
Warst du das? :)  
Angehängte Grafik:
screenshot_20190215-214134_gallery.jpg (verkleinert auf 47%) vergrößern
screenshot_20190215-214134_gallery.jpg

974 Postings, 803 Tage Roggi60#950

 
  
    
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15.02.19 23:30
Wer sonst!

Im Gegensatz zu den Hauptakteuren habe ich meine Entscheidung, bei 50 nachzukaufen, auch umgesetzt. War dann zwar erst in 2018 und bei 53,85 (06.2018) und 38,96 (10.2018) aber egal! Scheinbare Fehlentscheidungen musste einfach mal aushalten.

Aber mal ehrlich! Wer weiß denn wirklich um was es bei diesen Einsprüchen überhaupt geht? Nationales Roaming? Telefonica und Vod. sind  noch nicht liquide? Irgendein anderes taktisches Gehampel?

Sie treffen auf eine überwiegend fachlich inkompetente und entscheidungsschwache Regierung mit nachgelagerten Behörden. Insgesamt ein Trauerspiel weil jeder es allen gerecht machen soll/will. Und bei der Ausstattung unserer Gerichte mit hoffentlich qualifizierten Richtern wird dieses Einspruch-Theater möglicherweise locker bis in 2020 gehen. Wieder ein verschenktes Jahr auf dem Weg in die Moderne!  

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