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K+S wird unterschätzt

Seite 1 von 1565
neuester Beitrag: 12.12.19 12:36
eröffnet am: 28.01.14 12:31 von: Salim R. Anzahl Beiträge: 39118
neuester Beitrag: 12.12.19 12:36 von: Trader2022 Leser gesamt: 5469604
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89 Postings, 3454 Tage Salim R.K+S wird unterschätzt

 
  
    
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28.01.14 12:31
Als ich im August 2013 über die Aktie K+S eine Analyse unter dem Titel ?Alle Krähen hacken auf K+S?  schrieb, lag ihr Preis zwischen 17?-18?. Es war die Zeit in der viele Analysten über K+S nur negatives geschrieben haben. Als ich die Fakten studierte, stellte ich fest, dass es eine unbegründete Angst ist, die die Aktie herunterzog. Die Spekulation um niedrigen Kalipreise war das Hauptargument. Es schien mir schon damals unlogisch, dass ein tiefer Kalipreis für alle Kaliproduzenten langfristig sinnvoll wäre. Es lag auf der Hand, dass um Kalipreis letztendlich einen vernünftigen Kompromiss geben muss.

Wie ist die Lage jetzt?
Nun seit August letzten Jahres ist eine Menge geschehen. Der Vorstandschef von Uralkali Baumgartner wurde in Ukraine verhaftet. Der Milliardär und Großaktionär von Uralkali, der den Preiskampf wollte, hat auf Druck von Putin seine Anteile verkaufen müssen. Das politische Verhältnis zwischen Russland und Ukraine verbesserte sich enorm. Es stellte sich heraus, dass Kaligeschäft für die Ukraine ein wichtiger Devisenbringer ist.  
Da der russische Präsident Putin seinen guten Verhältnis zum Nachbarland Ukraine weiter stärken und ausbauen will, fällt mir schwer zu glauben, dass er mit einem Kalipreiskampf weiter machen wird. Meine Schlussfolgerung ist: Der Kalipreis wird wieder steigen!

Wie steht es mit K+S?
Das erste, was mir sofort auffiel, war das gute Management von K+S. Ich habe den Eindruck, dass hervorragende Personen an der Leitung von K+S tätig sind. Sie haben sofort ihre Hausaufgaben gemacht. Es wurde ein Sparprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren auferlegt. 150 Millionen davon werden im Jahr 2014 zu realisieren sein. Der Kauf von Kali Mine in Kanada wurde klugerweise mit Ausgabe von Anleihen finanziert und nicht Bankkrediten, da in einer problematischen Situation man mit Anleihenbesitzern besser verhandeln und gute Kompromisse schließen kann. Mit den Banken wäre das nicht ohne weiteres möglich.
Der andere Vorteil ist: Sollte, aus welchen Gründen auch immer, der Kurs der K+S-Anleihen fallen, könnte K+S ihre Schulden billiger zurück kaufen. Die Kalimine im Kanada, die 2016 in Produktion geht, wird das Produzieren von Kali viel billiger machen. Das bedeutet mehr Gewinn für K+S.  

Wie ist die Bewertung der Aktie?
In meinem Beitrag von August letzten Jahres ? Alle Krähen hacken auf K+S? sah ich die faire Bewertung der Aktie bei 30?. Diese Bewertung fand in einer Zeit statt, als noch Spannungen zwischen Russland und Ukraine gab. Baumgartner posaunte täglich die Abwärtsspirale des Kalipreises aus. Das Sparprogramm von K+S war noch nicht verkündet worden.
Heute ist die Situation anders: Der Kalipreis wird wieder ansteigen. Der Gewinn von K+S wird sich erhöhen (Sparprogramm, Kalipreisanstieg, Salzgeschäft). Zukunftsvisionen des Managements im Bereich Seltene Erden werden einen positiven Wachstumsschub auf langer Sicht ermöglichen.  Ich sehe aktuell die faire Bewertung der Aktie zwischen 50-60?.
Diese Bewertung habe ich sehr konservativ und fast pessimistisch berechnet. Wenn der brutto Gewinn des Unternehmens für 2013 bei 600 Millionen Euro liegt, und das netto Gewinn ca. 280 Millionen beträgt, dann hätten wir für 2013 einen netto Gewinn von 1,46? pro Aktie.
Nehmen wir pessimistisch an, dass dieser Gewinn in den nächsten drei Jahren auf diesem Niveau bleibt. Dazu kommt durch das Sparprogramm ein brutto von 500 Millionen Euro hinzu. Netto wäre das wahrscheinlich 280 Millionen. Geteilt durch drei Jahre hätten wir pro Jahr 93 Millionen oder 0,49? pro Aktie zusätzlich. Also 1,46? + 0,49? = 1,95? pro Jahr pro Aktie. Bei den Kursen von 50? - 60? hätte die Aktie eine Gewinnrendite von 4% bzw. 3,2%.
Dieser Prozentsatz ist Momentan bei vielen Aktien gar nicht ungewöhnlich!
Und wie hoch ist der aktuelle Preis der Aktie? Nur 23?!
Meiner Meinung nach ist eine Verdopplung bzw. eine Verdreifachung des Aktienkurses nur eine Frage der Zeit und Geduld.
Alle Forum Lesern wünsche ich viel Erfolg und gute Gewinne!
Salim R.
 
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39092 Postings ausgeblendet.

82 Postings, 27 Tage Barracuda7Diskussionskultur

 
  
    
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11.12.19 19:27
Hab ich auch nicht verstanden. 3 Mrd investiert, instantan 5 Mrd wert. So "einfach" ist es also rund 2 Mrd zu verdienen. Dann kann ich nur sagen BHP ... all-in.
 

82 Postings, 27 Tage Barracuda7Seit Jahren wird der gleiche

 
  
    
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11.12.19 19:35
Quatsch verkündet. Dies sei das Wert, das sei jenes Wert. Niemand traute sich mal eine Rechnung oder Annahmen vorzulegen wie man dazu kommt.

Gleiches gilt für die Halbierung der Schulden. Ich mein Halbierung? Die gingen nicht man minimal runter. Das gesteht man sich nun ein. Wann gesteht man sich ein das Shaping 2030 eine Luftnummer ist? Dezember 2029? Auch da legt man nicht vor, wie man das schaffen will. Man hofft auf irgendwelche Ereignisse und beziffert diese Ereignisse nicht mal mit Zahlen. Da kann man jeden hinsetzen. Dazu ist jeder in der Lage, irgendwelche Wünsche und Ambitionen zu nennen.

Abschliessend redet man von Schuldenabbau für die Wachstumsphase. Welches Wachstum? Keine Angaben dazu in welchen Bereichen, in welchem Umfang und mit welchen Maßnahmen. Das kann mir auch eine Hausfrau erzählen. Ohne nun Hausfrauen beleidigen zu wollen!

Ich mein diese Geschichten können die Vorstände ihren Frisörinnen erzählen, aber doch keinen Fondsmanager oder Großinvestor, den sie seit Jahren suchen!  

301 Postings, 405 Tage hugo1973@DK

 
  
    
2
11.12.19 19:41
Rechne den Amerika Teil mit 3 - 4 Mrd. ?, Europa mit 1 - 2 Mrd; und ziehe 3 Mrd. Fremdkapital ab.
Bethune läuft und die Fehler wird man im Verlauf der Jahre dann korrigieren. Erhöht halt die Produktionskosten pro Tonne.
Das verteilt sich dann auf 10 - 15 Jahre und wird dann auch die Ausbeute erhöhen, versteckt sich deshalb neutral im Ergebnis. Nach 10 Jahren gibt es dann einen Bethune Turbo Effekt. Mit Blick auf Asien ist das Salzgeschäft in Chile auch ein starkes Wachstumssegment. Nach der Transaktion ist es nur noch eine Frage der Zeit wann K+S den MDax verlassen muss.  

88 Postings, 361 Tage kaohneesSalz IPO Amerika

 
  
    
11.12.19 19:43
teilweise umsetzen, ich bleib dabei, finde ich gut.
Dabei mit 51 Prozent Mehrheitsaktionär bleiben.
Da viele erst jetzt die Werthaltigkeit der Salzsparte erkennen und sich deshalb  gegen eine Ausgliederung  bei K+S aussprechen, denen kann man die Empfehlung aussprechen, beim IPO einen großen Anteil zu zeichnen.
Gut vorstellbar und zu erwarten, dass Aktionäre der K+S eine erhöhte Zuteilung zugesprochen bekommen.  

82 Postings, 27 Tage Barracuda7K+S

 
  
    
3
11.12.19 19:51
Ist aktuell gut 18-20 Euro wert, wenn man es das Salzgeschäft in Amerika zu 100% samt Bethune abspaltet und einen IPO dirchführt. Die neue Firma darf dabei max. 2 Mrd Nettofinanzverbindlichkeiten mitnehmen. Für D muss man sich zusammen mit der Politik was einfallen lassen.

Der IPO muss zu 100% umgesetzt werden und den Aktionären entsprechend dem Splitverhältnis Aktien ins Depot gebucht werden.

Damit ist man sofort die Umweltprobleme, hohe Kosten, zukünftige Bergbauverpflichtungen usw. los.

Ein Teilbörsengang und eine Veräusserung an einen Investor mit Geldfluss zur Mutter ist das denkbart schlechteste Szenario, da das Geld wieder irgendwo im Konzern versandet. Es wird aber wohl so kommen, da das Management andere Priotitäten hat, sonst hätte man das vor Jahren gemacht und nicht Bethune aus dem Boden gestampft um den Rest zu subventionieren. Das Management ist nicht in der Lage das Geld der Investoren gewinnbringend anzulegen. Hier gehts nicht nur um Buchverluste. Guckt doch mal wie stark alle Indizes in der Vergleichsperiode gestiegen sind.das sind ebenso "Verluste". Man kann sie nur auffordern, dass Geld an die Eigentümer zu übergeben. Mit Nachdruck!
 

54 Postings, 349 Tage morea@Hugo

 
  
    
1
11.12.19 19:52
Also wenn ich mich in meiner Firma so umhöre jammern auch 90 % dennoch steigt der Kurs und die Zahlen werden langsam besser in einer extrem schwierigen Branche!
Ich finde es gut dass bei K+S endlich alternative ins Auge gefasst werden  

88 Postings, 361 Tage kaohneesBarracuda 7

 
  
    
11.12.19 20:07
.. dein Denkansatz ist gut nachvollziehbar.
Aber glaubst du wirklich, dass mit deutscher Politik in diesem noch dazu äußerst  komplexen Sachverhalt, eine akzeptable Lösung zu finden wäre.???
Da sind wir wieder bei Lohr'scher Planung ... frühestens 2030 ..
Und IPO funzt 2020 ..  

82 Postings, 27 Tage Barracuda7Kaohnees

 
  
    
11.12.19 20:23
Man sollte keine Lösung finden. Einfach vor vollendete Tatsachen Stellen. Keine Kompromisse. Europa will bei Kali unabhängig sein? Fein, dann wird sich eine Lösung finden lassen. Nach einem vollständigen IPO kann die alte Gesellschaft von der euen nichts mehr fordern. So what!

 

115 Postings, 115 Tage Trader2022Grosse Worte, wenig dahinter

 
  
    
11.12.19 20:36
"Gleiches gilt für die Halbierung der Schulden. Ich mein Halbierung? Die gingen nicht man minimal runter. "

Es ging um die Halbierung des VERSCHULDUNGSGRAD und nicht der Halbierung der nominellen Schulden. Wie sich der errechnet kannst Du ja mal googeln, damit nicht wieder Unwahrheiten in die Welt gesetzt werden. Kleines Beispiel für die Substanz hinter den Behauptungen. Könnte man jetzt Punkt für Punkt durchgehen, aber ME ist da Hopfen und Malz verloren. Genauso wie bei dem K+S-Kumpel. Da schwankt die Bewertung zwischen Null für Kali-D und 2 Mrd. fürs Algengeschäft. Posts mit tausend Widersprüchen und der einzigen Qualifikation eines selbsternannten Insiders zu K+S-MA. Auch keine Substanz bis jetzt.  

82 Postings, 27 Tage Barracuda7Den Vershuldungsgrad

 
  
    
11.12.19 20:39
Kannst dir genauso wie das Ebitda schenken. Aber häng ruhig an den Lippen des Managements.

Es haben genug Fondsmanager die Entlastung verweigert. Wenn du alles top findest, fein. Entlaste sie und freu dich über deinen Return.  

88 Postings, 361 Tage kaohneesWerthaltigkeit

 
  
    
11.12.19 20:40
sichtbar machen, ist nach allen Spekulationen wichtigste Erkenntnis.
Teil IPO sagt grundsätzlich auch nicht aus, ob ich als K+S die Mehrheit auf Dauer halten muss.
Vorausgesetzt ,die Verträge werden juristisch exakt formuliert.  

115 Postings, 115 Tage Trader2022Aha

 
  
    
1
11.12.19 20:59
"Es haben genug Fondsmanager die Entlastung verweigert."

Aha, welche Fondsmanager haben denn auf der letzten HV nicht entlastet? Wieder mal eine Aussage ohne  Substanz. Weisst Du eigentlich wie hoch die Entlastung von Lohr ausfiel?

Nach dem Coup von gestern, fehlt noch die Ankündigung einer unveränderten Dividende und der Entlastung steht nichts mehr im Wege.  

301 Postings, 405 Tage hugo1973Also

 
  
    
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11.12.19 21:25
Der Amerika - SpinOff bringt zwischen 1,5 und 2 Mrd. ? in die Kasse.
500 Mill. Cash braucht der Burkhard aber auch in der Kasse umwieder Gas geben zu können. Denken wir an das Geschäft mit Lebensmittelzusatzstoffen (Algen).
Bleiben am Ende 1,5 - 1,8 Mrd. Fremdkapital + 50+x % vom Amerikageschäft.
Da komme ich auch nicht über einen höheren Kurs wie 15 ? und mehr als 30 Cent Dividende.
Wenn mehr kommen soll, dann muss im Europageschäft ganz, ganz, viel passieren, aber da passiert nichts.
Wenn sich Amerika dann selbst steuert, braucht man auch nicht mehr die Hauptverwaltung in Kassel.
Das würde erheblich Kosten in den Werken sparen und Doppelbesetzungen vermeiden.  

2700 Postings, 1459 Tage Torsten1971Barracuda

 
  
    
11.12.19 22:10
<<Es haben genug Fondsmanager die Entlastung verweigert

Wo wird denn das veröffentlicht? Würde mich mal interessieren wer wie abgestimmt hat.. :))  

54 Postings, 284 Tage yellowblue242K+S

 
  
    
1
11.12.19 22:21

Zitat aus der Meldung von gestern:

"Trotz der erzielten Fortschritte bei der Umsetzung von Shaping 2030 behindern die aktuell schwierigen externen Rahmenbedingungen die Erreichung der Finanzziele."

Klingt irgendwie nach einer kommenden Gewinnwarnung 

 

2199 Postings, 4397 Tage DerLaie@ Trader2022

 
  
    
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11.12.19 23:19

" (...) Es ging um die Halbierung des VERSCHULDUNGSGRAD und nicht der Halbierung der nominellen Schulden. (...)"

Da bin ich ganz bei Ihnen, schließlich habe ich schon vor Jahren wiederholt auf die hohe absolute Verschuldung verwiesen.

Aber vielleicht googlen Sie einmal, ob das Management das Ziel der Halbierung des Verschuldungsgrades näher gekommen ist. Denn das war doch eigentlich die Aussage die relevant ist - und keine akademische Diskussionen. Genauso wenig wie  n i c h t  das EBITDA den Anleger interessiert, sondern das was unter´m Strich rauskommt. Und genau so ist die absolute Verschuldung von Interesse und keine Schönfärberei.

 

2371 Postings, 1156 Tage And123Man man man

 
  
    
11.12.19 23:20
Finanzziel Ende 2020 Verschuldungsgrad ist gemeint  

82 Postings, 27 Tage Barracuda7Torsten1971

 
  
    
12.12.19 01:22
Gibt keine direkte Primärquelle. Kann man aber mühelos finden. Zb aus 2016:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...rstand-hauptversammlung

Im Anschluss gab es keine grösseren institutionellen Investoren mehr, die über einen grösseren Zeitraum Aktien gehalten haben. Blackrock ist primär über ETFs hier investiert. Die bilden lediglich die Indizes ab. Hier stellt sich die Frage der Entlastung nicht. Und die Shortquote spricht Bände, wie es um das Vertrauen bestellt ist. Ist ja auch eine Form des Beweises.  

82 Postings, 27 Tage Barracuda7Trader

 
  
    
12.12.19 01:29
Auch der Verschuldungsgrad ist nicht gesunken. Man hat keine grösseren Abschreibungen auf die Assets vorgenommen, obwohl sich die Marktsituation gegenüber vor dem Kalicrash signifikant verändert hat. Hätte man das getan, würde die Equityseite deutlich geringere Werte aufweisen. Was bei gleichbleibender Verschuldung zu einem höheren Verschuldungsgrad führt. Was du hier gut findest ist Schönfärberei, Verweigerung von Wertberichtigungen und Verschleierung von der Realität.

Du redest dir nur die Welt schön. Der Verschuldungsgrad bzw Debt to Equity wird nach dieser nötigen Assetanpassung signifikant steigen und genau deshalb geht dem Management auch aktuell die Düse. Equity ist nicht so einfach zu steigern, also muss Debt runter. Daher Tafelsilber verkaufen. So siehts nämlich aus.  

115 Postings, 115 Tage Trader2022Fortsetzung:

 
  
    
12.12.19 06:54
Grosse Worte, wenig dahinter

"Hätte man das getan, würde die Equityseite deutlich geringere Werte aufweisen. Was bei gleichbleibender Verschuldung zu einem höheren Verschuldungsgrad führt"

Du kennst die Definition des Verschuldungsgrads immer noch nicht. Equity spielt da keine Rolle.

"Was du hier gut findest ist Schönfärberei, Verweigerung von Wertberichtigungen und Verschleierung von der Realität."

Ich habe weder geschrieben, dass ich die Verschuldung gut finde noch, dass ich sie schlecht finde. Nur dass Du hier Behauptungen machst ohne Dich damit auszukennen. Dazu passt auch die Aussage zur Entlastung. Kannst ja mal hier so einige fragen, wie hoch die für 2018 war. Einige können das im Schlaf beantworten und meinetwegen kann man für 2019 eine Sonderabschreibung von 3 Mrd. für 2019 machen. Dann sieht 2019 schlecht aus und das EBIT 2020ff. verbessert sich schlagartig. Geht es der Firma deswegen besser?  

6 Postings, 1063 Tage ClintosthutMarshall Wace

 
  
    
12.12.19 11:07
für diesen SV könnte es richtig teuer werden !1 Oktober 2019 0,42 % in leer Verkauf ! 10.12.2019 2,57  %.  die dürften gewaltig unter Druck stehen ! nur eine gute Nachricht und ein Anstieg mit mehr als 10 %  und es ist Feuer und am Dach !  in den letzten Wochen haben jede 50. Aktie leer verkauft und mit de leih Gebühr Nullsummen spiel gemacht .   der mit Abstand größte hedgefonds der Welt Black Rock reduziert seine lv derweil immer mehr.  über 3% ist eine kritische Marke und sieht man so gut wie nie von einem einzigen leer Verkäufer wegen dem unbegrenzte Risiko !  

82 Postings, 27 Tage Barracuda7Ach equity spielt

 
  
    
12.12.19 11:43
da keine Rolle. Dich scheinen sogar einfache Quotienten zu überfordern. Macht nichts, am Besten gehst du all-in. Bei den top Aussichten hier kann das ja nur ertragreich sein.  

82 Postings, 27 Tage Barracuda72018 und die Folgejahre waren keine

 
  
    
12.12.19 11:46
institutionellen Investoren mit nennenswerten Anteilen mehr investiert. Die Gründe hiefür kannst du dir denken. Das die Kleinanleger oft gar nicht abstimmen bzw. alles durchwinken ist hinreichend bekannt.

Aber ich würd auch zustimmen, bei der seit Jahren anhaltenden Topleistung des Managements ;). Du scheinst die Schmerzen echt zu wollen.  

115 Postings, 115 Tage Trader2022Dann schaffen wir mal Fakten

 
  
    
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12.12.19 12:14
"2018 und die Folgejahre waren keine institutionellen Investoren mit nennenswerten Anteilen mehr investiert. Die Gründe hiefür kannst du dir denken. Das die Kleinanleger oft gar nicht abstimmen bzw. alles durchwinken ist hinreichend bekannt."

K+S hat zur Zeit 59 % inst. Aktionäre und 41 % Privatanleger lt. Homepage. Die Entlastung des Vorstands erfolgte mit 97,98 %. Da haben ja dann sicherlich viele Fondsmanager die Entlastung verweigert!?! Das ist ja schon eine Rechenleistung.

https://www.kpluss.com/en-us/investor-relations/...ungsergebnisse.pdf

"Ach equity spielt  da keine Rolle. Dich scheinen sogar einfache Quotienten zu überfordern."

Die geplante Halbierung des Verschuldungsgrads bezog sich auf folgende Definition des Verschuldungsgrads:

Anfangs: Nettoschulden/EBITDA
Später: Nettofinanzschulden/EBITDA

Jetzt weist Du auch mal von was gesprochen wurde.  

115 Postings, 115 Tage Trader2022BlackRock oder Marshall Wace?

 
  
    
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12.12.19 12:36
Der eine baut kräftig ab der andere auf. BlackRock hat erstmal Kasse gemacht.

BlackRock Investment Management (UK) K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 0,57 % 2019-12-11
BlackRock Investment Management (UK) K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 0,96 % 2019-12-10
BlackRock Investment Management (UK) K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 1,14 % 2019-11-14
BlackRock Investment Management (UK) K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 1,38 % 2019-10-21
BlackRock Investment Management (UK) K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 1,54 % 2019-09-10

Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 2,57 % 2019-12-10
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 2,33 % 2019-12-06
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 2,21 % 2019-12-03
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 2,10 % 2019-12-02
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 2,00 % 2019-11-29
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 1,90 % 2019-11-28
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 1,83 % 2019-11-27
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 1,73 % 2019-11-26
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 1,65 % 2019-11-25
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 1,56 % 2019-11-22
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 1,42 % 2019-11-20
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 1,26 % 2019-11-19
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 1,07 % 2019-11-18
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 0,83 % 2019-11-15
Marshall Wace LLP K+S Aktiengesellschaft DE000KSAG888 0,42 % 2019-10-01

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet  

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