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Auto- und Batterien-Herstellers BYD

Seite 2 von 242
neuester Beitrag: 17.06.19 14:25
eröffnet am: 30.09.09 10:05 von: micha1 Anzahl Beiträge: 6045
neuester Beitrag: 17.06.19 14:25 von: tricky_70 Leser gesamt: 1901561
davon Heute: 60
bewertet mit 26 Sternen

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128 Postings, 3009 Tage PrinceDBKalle

 
  
    
30.03.12 18:16

So sehe ich das nämlich auch!

Wenn er bei 8 nicht verkauft hat, nach mehreren 100% in kurzer Zeit dann denk ich zielt er auf wesentlich mehr in einigen Jahren. 

 

9809 Postings, 3929 Tage kalleariChart

 
  
    
01.04.12 14:47
Mitte des Boolinger Bands ist nun zu knacken.  

9809 Postings, 3929 Tage kalleariAbprall

 
  
    
02.04.12 11:58
Ist Mitte der BB abwärts abgeprallt !  

9809 Postings, 3929 Tage kalleariBYD +Benz mit Markensymbol

 
  
    
2
04.04.12 08:37
Daimler und BYD präsentieren Marke für chinesisches Elektrofahrzeug
30.03.2012 - 17:35

© Daimler
Im Jahr 2010 haben Daimler (ISIN DE0007100000) und der chinesische Fahrzeug- und Batteriehersteller BYD (ISIN CNE100000296) das Entwicklungs-Joint Venture "Shenzhen BYD Daimler New Technology Co.Ltd. (BDNT) gegründet. Ziel war, ein Elektrofahrzeug für den chinesischen Markt zu produzieren.


Heute nun wurde die Marke des Fahrzeugs, um die es in den vergangenen Wochen zahlreiche Spekulationen gegeben hatte, in der chinesischen Stadt Shenzhen auf der Veranstaltung "EV - The Future" offiziell der Weltöffentlichkeit präsentiert: DENZA. Der Markenname und das Logo wurden, so Daimler, sehr sorgfältig ausgewählt, um auf dem chinesischen Markt ganz konkrete Attribute zu transportieren. DENZA leitet seine Bedeutung aus den chinesischen Schriftzeichen ?? (téng shì) ab, die für "wachsende Kraft und Dynamik" stehen. Das Logo besteht aus zwei Händen, die einen sich in der Mitte befindenden Wassertropfen umschließen. Der Tropfen steht für Umweltfreundlichkeit; Blau symbolisiert die moderne Technologie und soll eine vielversprechende Zukunft repräsentieren. Die geschwungenen Linien zu beiden Seiten des Wassertropfens repräsentieren die Hände der beiden Partner, die sich im Rahmen eines Joint Ventures gegenseitig unterstützen und beim Umweltschutz eng kooperieren.

Die heutige Markeneinführung ist der jüngste Meilenstein in der bis dato erfolgreichen Zusammenarbeit von Daimler und BYD. "Die spannende neue Marke DENZA ist ein weithin sichtbares Gütesiegel für das moderne Design und die fortschrittliche Technologie dieses innovativen Fahrzeugs, die bei den Kunden hier in China mit Sicherheit sehr gut ankommen wird", sagte Ulrich Walker, Chairman & CEO Daimler Northeast Asia. "Mit ihren Zukunftsvisionen übernehmen BYD und Daimler seit jeher die Pionierrolle bei der Entwicklung nachhaltiger Mobilität und neuen Technologien. In China sind wir Vorreiter und haben als erstes Unternehmen ein Joint Venture zur Entwicklung eines reinen Elektrofahrzeugs gegründet. Wie der heutige Meilenstein zeigt, kommen wir auf diesem Weg schnell voran," so Walker weiter.

Läuft alles planmäßig, werden die ersten Fahrzeuge der Marke DENZA 2013 vom Band rollen. China gilt aufgrund seiner zunehmenden Urbanisierung, der Offenheit der Verbraucher für Elektromobilität und die Förderung durch die Politik zu einem der Länder mit dem höchsten Potenzial für Elektromobilität.

Wie das Konzeptfahrzeug nun letzten Endes aussieht, blieb jedoch auch heute noch offen. Das Geheimnis geht vorerst weiter: im April soll das DENZA-Konzeptfahrzeug der Öffentlichkeit auf der Automobilmesse Auto China in Peking präsentiert werden.

Julia Niewöhner, facunda green AG

© 2012 facunda green AG  

9809 Postings, 3929 Tage kalleariNew York: Elektro-Taxis

 
  
    
15.04.12 09:08
Nissan baut neues Elektro-Taxi für New York

Modell "NV200" bietet antibakterielle Sitzbezüge


Nissan NV200: Neue Taxigeneration rollt ab 2013 an
(Foto: Nissan Motor)

New York/Tokio (pte016/05.04.2012/13:40) - Der japanische Autohersteller Nissan Motor http://nissan-global.com hat sich erfolgreich in einem Wettbewerb um neue Taxi-Fahrzeuge in New York behauptet. Mit dem Auto auf Basis des im Jahr 2009 vorgestellten Modells NV200 konnte man sich gegen Ford und dem türkischen Produzenten Karsan behaupten. Die neuen "Cabs" bieten den Passagieren nicht nur mehr Beinfreiheit, sondern auch allerlei andere, moderne Annehmlichkeiten.

Lademöglichkeit für Gadgets

Der NV200 liegt etwas tiefer als die jetzigen Vehikel und bietet einen vollständig flachen Boden. Das soll den Insassen das Einsteigen erleichtern. Zudem öffnen sich alle Türen des Minivan-artigen Fahrzeugs mit einem Schiebemechanismus, was nicht zuletzt unschöne Unfälle mit Fahrradkurieren und anderen Zweiradnutzern vermeiden soll.

Die Passagiere finden zudem 12V-Anschlüsse und USB-Ports vor, an denen sie ihre Gadgets während der Fahrt durch den "Big Apple" aufladen können. Auch der Ausbildung unangenehmer Gerüche im Wageninneren setzt Nissan etwas entgegen. Die Sitze der Taxis sind zu diesem Zweck mit antibakteriellen Bezügen überzogen.

Vollelektrisch ab 2017

Leuchten am Boden helfen wenn nötig bei der Suche nach herabgefallenen Gegenständen. Extragroße Panoramafenster im Dach des Automobils erlauben einen besseren Ausblick auf die Wolkenkratzer der US-Metropole, Überkopflichter sind fürs Lesen gedacht. Der Fahrer profitiert vom integrierten Navigationssystem. Im Gegensatz zum eher matten Gelb der aktuell kursierenden Taxis ist die moderne Ausgabe in einem deutlich knalligeren Farbton lackiert.

Ab 2013 wird die alte Taxi-Flotte New Yorks langsam ausgemustert, 2018 ist es auch für die schon länger fahrenden Hybrid-Autos soweit. Im Oktober kommenden Jahres sollen die ersten Nissan-Vehikel "on the road" gehen. Im Zuge der langfristigen Umstellung auf E-Moblität soll bis 2017 eine vollständig mit Strom betriebene Variante des NV200 startklar sein.  

5876 Postings, 3343 Tage lamarowas

 
  
    
19.04.12 14:13

geht hier schon wieder ab?

 

2849 Postings, 2708 Tage brauchmehrkohleIch denke

 
  
    
1
23.04.12 07:40
nun ghet es wieder hoch haben alle drauf gewartet das weiter grefördert wird  

139 Postings, 3138 Tage Jürgen BirkePeking Motor Show

 
  
    
1
24.04.12 16:13
...ist doch ein ganz hübsches Auto

Top 1 im Spiegel. Immerhin.  

139 Postings, 3138 Tage Jürgen BirkePekin Motor Show

 
  
    
24.04.12 16:13

5876 Postings, 3343 Tage lamarowas ist

 
  
    
26.04.12 15:45

hier los?

 

42 Postings, 4376 Tage AshCravenDas ist los

 
  
    
26.04.12 16:27
BYD ? Schlechte Quartalszahlen und trüber Ausblick - Global Global Nachrichten - EMFIS Emphasize Emerging Markets
EMFIS.com informiert täglich über die Börsen Asiens und Rohstoff-Aktien, sowie andere Emerging Markets. AuÃ?er Emerging Markets Nachrichten werden Aktien-Analysen und Investitionsvorschläge sowie Begleitung dieser präsentiert.
Autor: (hg), Quelle: EMFIS.COM  

5876 Postings, 3343 Tage lamarowas ist

 
  
    
27.04.12 19:38

in der heutigen zeit auser dem wetter nicht trüb?

 

9809 Postings, 3929 Tage kalleariAus Buisness Wire

 
  
    
07.05.12 11:11
City of Windsor First in North America to Launch BYD Environmentally-Friendly Electric Buses
This week, Windsor Mayor Eddie Francis signed a letter of intent to purchase up to ten (10), BYD 40-foot electric buses for City transit services in 2012 – the first City in North America to launch long-range, all-electric buses. The agreement also opens talks to bring manufacturing of BYD buses to the Ontario region in the near future. Transit Windsor has the unique distinction of running in Canada as well as in Detroit, making this launch one that serves on both Canadian and United States' roads.

(1.te  Stadt in Nord Amerika will Transport mit Elektrobussen von BYD)  

9809 Postings, 3929 Tage kalleariAus emfis,de

 
  
    
2
08.05.12 17:39
Peking 07.05.2012 (www.emfis.de) Die Verwaltung der kanadischen Stadt Windsor will von BYD Elektrobusse kaufen. In diesem Zusammenhang ist auch die Errichtung eines Werks im Gespräch.

Vergangene Woche hat Eddie Francis, Bürgermeister von Windsor, mit BYD einen Vorvertrag unterzeichnet. Bis zu zehn Elektrobusse sollen in diesem Jahr gekauft werden. Damit ist Windsor die erste Stadt in Nordamerika, in der elektrisch betriebene Busse mit einer großen Reichweite eingesetzt werden.

Darüber hinaus wurde ein exklusives Fertigungsabkommen geschlossen: BYD wird vorläufig die Suche nach einem Produktionsstandort in Nordamerika einstellen. Gleichzeitig wird die Stadtverwaltung von Windsor die Busse im Flottenbetrieb einsetzen und dabei auf ihre Alltagstauglichkeit testen. BYD hofft, mit diesem Pilotprojekt nicht nur Betriebsstunden in den USA und Kanada zu generieren, sondern auch den Nachweis zu erbringen, dass der Einsatz kostengünstig ist.

Falls diese Probephase für beide Seiten zufriedenstellend verläuft, will BYD in Windsor einen Produktionsstandort eröffnen und hunderte von neuen Arbeitsplätzen schaffen. Mit im Boot ist auch das Versorgungsunternehmen Enwin Utilities, das dabei helfen soll, die Batterietechnologie von BYD in Nordamerika zu vermarkten. Zudem wird Enwin LED-Straßenlampen von BYD testen.  

5876 Postings, 3343 Tage lamarotrotzdem

 
  
    
09.05.12 19:19

alles rot

 

9809 Postings, 3929 Tage kalleariRot

 
  
    
1
09.05.12 21:38
Bleibt wohl noch rot ! RSI geht gerade erst in überverkaufte Zone. Allgemein könnte Tief in 2013 liegen. Deshalb Cash inne Täsch um einen Gemischtwarenladen im Tief zu kaufen.

mfg
Kalle  

9809 Postings, 3929 Tage kalleariVon BYD: Solarzellen + Solarspeicher

 
  
    
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16.05.12 07:01
China’s BYD targets 5 GW PV module capacity; mass energy storage production
15. MAY 2012 | TOP NEWS, INDUSTRY & SUPPLIERS, MARKETS & TRENDS, STORAGE & GRID INTEGRATION | BY:  BECKY STUART
Photovoltaic product, battery and vehicle manufacturer, BYD, has ambitious plans. In addition to reaching five GW of module capacity by 2016 and switching to full automation in a few weeks, it intends to start producing solar energy storage solutions on a mass scale in 2013. It is also planning manufacturing locations outside of China.


BYD presently manufactures 750 MW worth of photovoltaic modules across seven production lines in Shanghai.
Thomas Beetz
Living up to its name, BYD (Build your Dreams), is on an upward growth trajectory. During a visit to its photovoltaic module manufacturing facility in Shanghai, China, general manager, Jiang Zhan-feng tells pv magazine the primary goal for BYD is to become a Tier 1 module supplier.

To achieve this, the company is looking to ramp up its current module manufacturing capacity from 750 megawatts (MW) to five gigawatts (GW) over the next four years. As Zhan-feng says, BYD achieved a turnover of US$7.8 billion in 2011, therefore, it has the means to significantly ramp its capacity up without outside financial help.

New production locations

However, he says the current U.S.-China anti-dumping trade case is a big thorn in solar’s side. If the import duties end up being imposed, and the dispute moves to Europe, he believes the global market will shrink considerably and problems for Chinese companies, in particular, will be caused.

His strategy, therefore, is to move to other markets. Already, BYD is planning a new module factory in Chennai, southern India. It was originally scheduled for completion in the third quarter of this year. However, due to the challenging market conditions, the plans have been postponed. He is confident, though, that it will be completed by the end of 2012. Initial capacity will be 50 MW, but there is room to ramp up to 200 MW.

The company is also in talks with the LA government and is considering setting up a production base there. However, due to the high manufacturing costs, the plans are at a very tentative stage. Meanwhile, BYD already has a manufacturing facility in Hungary and a storage facility in Rotterdam, the Netherlands, capable of storing up to 20 MW worth of modules.

Fully automated

As aforementioned, BYD presently manufactures 750 MW worth of photovoltaic modules across seven production lines. In one hour, Sun Xiang, manager of the Shanghai product department tells pv magazine, 60 modules are produced, while a huge 1,200 come off the production line every day.

While its lines are currently 70 percent automated, it intends to switch to 100 percent automation in the next few weeks. The equipment, from Schmidt, is already set up in a 2,500 square meter production area, and waiting to go. Between 600 and 700 employees currently work on the module production lines (two shifts; 10 hours each); once the switch to automation occurs, just 220 workers will remain, while the rest will be transferred to other production lines, Xiang says.

It is hoped that being fully automated will allow BYD to further push production costs down. The company declined to provide any concrete details, however.

Until now, BYD has sold the majority of its modules to the European markets – over 70 percent – however, it says the Asian and U.S. markets are growing. As such, in 2012, it forecasts that 50 percent of its sales will be in Europe, while the remaining 50 percent will go to Asia, in particular China, Australia and the U.S.

Shift to mono

In addition to manufacturing modules, BYD produces polysilicon (amount unknown), 850 MW of wafers, one GW of cells, and around 400,000 inverters annually. Of its 13 factories, two are focused on renewable energy: one produces modules; the other, the polysilicon, wafers, cells and inverters.

Currently, it manufactures  polycrystalline cells with an average efficiency of around 17.4 percent (module efficiency: 14.1 percent). However, this May, the company will begin mass production of monocrystalline cells and, in the future – "maybe" in the fourth quarter of this year – it is considering producing mono-like cells.

Storage technology

BYD was established in 1995, and originally focused on battery technology. It was only in 2006, having identified the importance of renewable energy, that the company entered the solar business. Today, it still manufacturers batteries for such mobile phone giants as Nokia and Apple.

However, due to its strong background in the subject of storage, the company has been working hard to create solar energy storage solutions. At the start of January it announced, along with the State Grid Corporation of China (SGCC), the launch of the world’s largest battery energy storage station in Zhangbei, Hebei Province.

The station is said to combine 140 MW of renewable energy generation –wind and solar – 36 MWh of energy storage, and a smart power transmission system. SGCC was said to have chosen BYD, because of the company's iron-phosphate battery technology, and its 'peak shaving and load leveling charge and discharge' methodologies.

Zhan-feng adds that by 2013, BYD will be ready to produce lithium batteries on a mass-scale. It declined to provide any further information though.

Embracing solar

Embracing its philosophy wholeheartedly, BYD installed a one MW solar park at its HQ in Shenzhen, China, which was grid connected in 2009; the generated electricity is consumed by the factory. Overall, the company plans to install 80 MW on all 13 of its factory rooftops. In addition to its photovoltaic products and batteries, BYD also produces vehicles, and specifically, electric cars.  

1038 Postings, 3384 Tage rusi1weiß man sicher,

 
  
    
28.05.12 12:59
dass die großinvestoren hier noch dabei sind, und auf höhere kurse in der zukünft warten?  

9809 Postings, 3929 Tage kalleariBuffett

 
  
    
28.05.12 17:48
hat Sitzfleisch ! Bis 2025 wird sich noch viel ereignen.

mfg
Kalle  

9809 Postings, 3929 Tage kalleariUnfall BYD Auto brennt: Aktie fällt 5,9%

 
  
    
28.05.12 20:29
5/28/2012 @ 8:32AM |672 views

Buffett-Backed Chinese Automaker BYD Loses 5.9% After Electric Car Fire Reportedly Kills 3


Shares in Chinese electric car pioneer BYD dropped by 5.9% today after one of the company’s electric vehicles reportedly caught fire after being rear-ended in a high-speed accident on Saturday in Shenzhen, just over the border from Hong Kong.

Three people – the driver of the BYD E6 electric taxi and two passengers – were “incinerated,” according to today’s South China Morning Post, citing China’s South Metropolis News.  The newspaper published a chilling photo of the vehicle in flames, apparently with its occupants still inside.  

The accident has raised worries about the safety of vehicle’s design.  BYD is about 10% owned by Warren Buffett’s Berkshire Hathaway.

Shenzhen, where BYD is headquartered, has 300 BYD taxis and 200 buses on its roads, the newspaper said.

BYD chairman Wang Chuan-fu ranked No. 56 on the 2011 Forbes China Rich List with a projected fortune of $1.5 billion.   The company’s Hong Kong-trade shares have lost 40% in the past year as it has struggled to turn a profit from its electric vehicle dreams and slack industry-wide growth in sales of traditional autos in China.

-Follow me on Twitter @rflannerychina  

9809 Postings, 3929 Tage kalleariFördermittel aus Peking ?

 
  
    
29.05.12 12:18
BYD - Weitere Fördermittel aus Peking

Peking 29.05.2012 (www.emfis.de) Der Kursverlauf von BYD glich in den letzten Tagen einer Achterbahnfahrt. Erst kam ein Autounfall, der weitreichende Konsequenzen haben könnte, und dann folgten neue Förderzusagen aus Peking.

Das chinesische Finanzministerium hat heute bekannt gegeben, dass es künftig bis zu 2 Milliarden Yuan (315 Millionen US-Dollar) pro Jahr für die Entwicklung umweltfreundlicher Fahrzeuge ausgeben wird. Darüber hinaus sollen Dienstleister wie zum Beispiel Taxigesellschaften in 25 Großstädten im Rahmen eines Pilotprojekts dazu animiert werden, auf abgasfreie Autos umzusteigen. Auch der Einsatz von Bussen mit Hybridmotoren soll gefördert werden.

Da der chinesische Elektroautopionier BYD zu den Nutznießern dieser Stimulationsmaßnahme gehören dürfte, konnten die Vortagesverluste heute kompensiert werden. Gestern hatte die Nachricht über einen Autounfall den Kurs nach unten getrieben.

Folgenschwerer Autounfall

In Shenzhen hatte es am frühen Sonntag einen Verkehrsunfall mit einem Elektro-Taxi vom Typ BYD E6 gegeben. In den Medien wurde berichtet, dass das Taxi nach einem Auffahrunfall in Flammen aufgegangen sei und dass sowohl der Fahrer, als auch die zwei Passagiere dabei verbrannt sind.  

3314 Postings, 3638 Tage mamex7Explodierendes Elektroauto tötet drei Insassen

 
  
    
1
29.05.12 19:18
	China: Explodierendes Elektroauto tötet drei Insassen -	Auto-News -	Bild.de
In China ist ein Elektroauto bei einem Unfall explodiert. Dabei wurden die drei Insassen des BYD E6 getötet. Das Modell soll auch bei uns auf den Markt kommen.
 

9809 Postings, 3929 Tage kalleariEnte bei Wallstreet-online:

 
  
    
31.05.12 19:33
Irgendein  Trottel-Autor der nicht vernünftig englisch kann hat geschrieben BYD Auto sei explodiert !

BYD verteidigt Elektroauto nach Kollision

Nach dem tödlichen Unfall mit einem Elektroauto hat der chinesische Hersteller BYD am Mittwoch sein Design und die Sicherheitsstandards verteidigt. Die besondere Schwere des Unfalls hätte bei jedem Fahrzeug "zu großer Gefahr für Passagiere und Fahrer geführt", hieß es in einer Erklärung. "Selbst Benzinfahrzeuge können brennen." Bei dem Unglück, das in China eine Debatte über die Sicherheit von Elektroautos ausgelöst hatte, waren am Samstag im südchinesischen Shenzhen in einem E-Taxi drei Menschen ums Leben gekommen (wir berichteten).
Der Sportwagen, der mit dem Taxi kollidierte, sei mindestens 180 Stundenkilometer schnell gefahren. Das schwere Elektroauto sei über drei Fahrspuren und gegen einen Baum geschleudert und dann zurückgeprallt. Der Wagen sei schwer zerstört gewesen und in Flammen aufgegangen, hieß es in der Erklärung des Herstellers. BYD baut mit Daimler in einem Joint Venture ein eigenes Elektroauto namens Denza für den chinesischen Markt.
Das BYD-Modell E6 sei sicherheitsgeprüft gewesen und habe alle Crashtests nach nationalen Standards bestanden, teilte BYD mit. Auch die Batterie habe dabei eine 50-prozentige Deformation überstanden, ohne sich zu entzünden. Solche Elektrotaxis seien in Shenzhen seit zwei Jahren im Einsatz und hätten zusammen über 15 Millionen Kilometer zurückgelegt. Den Angaben zufolge hat es 18 Kollisionen gegeben, ohne dass Personen verletzt wurden oder Fahrzeuge brannten.
BYD (Build Your Dreams) sei fest davon überzeugt, dass der Unfall die Entwicklung der E-Mobilität "nicht negativ beeinflussen" werde, hieß es. Auch der Vizegeneralsekretär der Personenwagenvereinigung Chinas, Cui Dongshu, wies Zweifel an E-Fahrzeugen zurück. "Die Kollision war eher ungewöhnlich", sagte der Experte der dpa in Peking. Er verwies auf den extrem schnellen Sportwagen: "Wenn man mit derart extremer Wucht getroffen wird, kann alles passieren." (dpa)


Copyright © 1998 - 2012 AUTOHAUS online
(Foto: Sascha Schürmann / ddp)  

9809 Postings, 3929 Tage kalleariHier auch Bild.de

 
  
    
31.05.12 19:36
Sehe gerade hier steht dies auch ! Kommt von Bild damit alles klar.
Auto abgebrannt keine Schlagzeile für Bild !

mfg
Kalle  

3314 Postings, 3638 Tage mamex7RWE begräbt E-Autoträume mit BYD

 
  
    
11.06.12 20:55
Kooperation geplatzt: RWE begräbt E-Autoträume mit BYD - manager magazin - Unternehmen
Zusammen mit dem chinesischen Autobauer BYD wollte RWE den Markt für Elektroautos in Europa erobern. Die Kooperation ist jetzt geplatzt. Daimler dagegen will es weiter mit den Chinesen versuchen.
 

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