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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 23.01.20 11:46
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 103398
neuester Beitrag: 23.01.20 11:46 von: deuteronomiu. Leser gesamt: 14063432
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bewertet mit 103 Sternen

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20752 Postings, 5905 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    
103
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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103372 Postings ausgeblendet.

6889 Postings, 1716 Tage Vanille65lieber witziger gnom,

 
  
    
22.01.20 19:32
gib uns die Medizin gegen die Symptome.  

1510 Postings, 730 Tage yurxMurmel

 
  
    
22.01.20 19:46
Was macht man zB gegen die Diagnose: Überalterung der Gesellschaft? Oder gegen eine Deflation?

Zudem hat die EZB nicht alleine diese Lockerungen und Anleiheankäufe vorangetrieben, auch USA, Japan usw. und auch China betrieben einen Abwertungswettlauf und steuern die Wirtschaft über Geldpolitik. Als einzelner kann man da auch nix dagegen tun, wie auch nix gegen das Wetter, ausser sich halt aufregen.
Doch das ist ja noch keine Lösung.

Der Zusammenbruch des kapitalistischen Systems würde aller Voraussicht nach in totalitären Regimes münden, daher bin ich nicht dafür, ok., der Kapitalismus muss sich reformieren und die Kartellbehörden sollten auch die monopolistischen Giganten zerschlagen, denn das wäre ihre Aufgabe. Ich behaupte, das Arsenal der Zentralbanken ist noch nicht ausgeschöpft und sie werden es bis zum bitteren Ende ausschöpfen, weil es kein Weg zurück gibt. Es gibt kein Rezept für diese Krankheit, ausser, die Welt total auf den Kopf zu stellen. Was dabei herauskommen wird, ist jedoch völlig unklar.
Gegen etwas sein, ist noch nicht, für etwas sein. Ist also eine grosse Menge grundsätzlich gegen zB Demokratie oder den Kapitalismus, so ist diese Menge noch lange nicht gemeinsam für etwas anderes. Die meisten Revolutionen endeten deshalb in einer totalen Enttäuschung, weil eine kleine Gruppe sich die Macht unter den Nagel gerissen hat dabei. Deshalb bin ich eher für Evolution, und deshalb wäre ich für mehr Demokratie in der EU, nicht für weniger.

Doch die Geldpolitik ist auch hier nicht der Politik unterworfen. Also es kann keine Abstimmung über deren Tagesgeschäft geben.
 

6889 Postings, 1716 Tage Vanille65Yurx,

 
  
    
22.01.20 19:52
das kann die EU nicht leisten. Um es leisten zu können, wäre die Bereitschaft für höhere Steuern auf hohe Einkommen elementar. Frag mal Gnomon. Der hat alles selbst durch harte Arbeit verdient. Der will jetzt arbeiten lassen und nicht steuern.
Aber gerne wird Freiheit geschrien !  

43906 Postings, 4247 Tage Fillorkillausbildungsstelle vermutlich asterix & obelix

 
  
    
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22.01.20 20:25
Man muss halt anerkennen, dass sich qualifizierte Minderheiten im Westen nach Untergang sehnen, meist eingekleidet in der Warnung vor selbigen. Die Voraussetzungen dafür hatte ich bereits genannt, nämlich den Mix aus materieller Saturiertheit und bohrender, aber ungelöster Sinnfrage (für Laien: hat was mit Sexus zu tun). Solange diese Minderheiten nicht in der Lage sind, die produktiven Zentren zu kontrollieren, seh ich allerdings keine ernsthafte Gefahr für die Gesamtgesellschaft. Dennoch ist es ratsam, sich auf diese Klientel taktisch einzustellen. Ich denke, das machen auch beispielsweise Zntralbanken, indem sie ihnen immer wieder einen Fetisch hinwerfen, an dem die dann nagen dürfen.  
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

58963 Postings, 5740 Tage Anti Lemming(für Laien: hat was mit Sexus zu tun)

 
  
    
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22.01.20 20:40
Warst du nicht nach eigenem Bekunden selber auf der Suche nach einer "verlorenen Männlichkeit". Als Prepper findest du sie wieder. Pat hat schon ein Survival-Erdloch für dich ausgehoben. Morgen kannst du am Schießstand üben. Hau rein das Ding.  

43906 Postings, 4247 Tage Fillorkillauf der Suche nach einer "verlorenen Männlichkeit"

 
  
    
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22.01.20 20:52
Auch der Tagesspiegel spürt dem grossen Sinnproblem unserer Zeit nach: ...nach einer Lesung in der Bibliothek für Konservatismus erzählte kürzlich im kleinen Kreis einer der Verantwortlichen der Wochenzeitung ?Junge Freiheit?, Sprachrohr der neuen Rechten, wie verzweifelt er sei. Er schaffe es nicht, dem Sohn das ?Soldatische?, also das Männliche, beizubringen ? weil man in ?postheroischen Zeiten? lebe...Wo Vertreter der neuen Rechten auftreten, ob bei AfD, Pegida oder Identitären sowie in Netzwerken und Publikationen, spielt der Topos der untergehenden Männlichkeit...   https://www.tagesspiegel.de/politik/...r-werden-koennen/22636620.html
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

3919 Postings, 927 Tage goldikDiejenigen lesen grad nicht mit,sondern

 
  
    
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22.01.20 21:36
schauen ARD..........  

4860 Postings, 880 Tage Shlomo Silbersteinspielt der Topos der untergehenden Männlichkeit

 
  
    
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22.01.20 21:54
Wo genau geht der denn unter? Putin, Erdogan, Trump, Orban, Boris, Salvini, Bolsonaro, LePen (!) sind pures Testosteron und voll im Kommen. Untergang sieht anders aus  

58963 Postings, 5740 Tage Anti Lemmingdi latte

 
  
    
22.01.20 21:57

4860 Postings, 880 Tage Shlomo SilbersteinDeine?

 
  
    
22.01.20 22:06

4860 Postings, 880 Tage Shlomo SilbersteinSofies sind auch keine Lösung

 
  
    
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22.01.20 22:09
denn zuviel Östrogen schadet dem Politikergehirn.
Grünen-Chef Robert Habeck hat den Feind ausgemacht: US-Präsident Donald Trump. Der sonst stets reflektierte, zurückhaltende, gebildete Grünen-Chef neigt zu dummen Fehltritten.
 

4860 Postings, 880 Tage Shlomo SilbersteinHört Hört

 
  
    
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22.01.20 22:16
Linke-Fraktionschef Bartsch fordert steuerliche Entlastungen für die Mitte der Gesellschaft und will dafür ein breites Bündnis schmieden. FDP und CDU springen ihm in Teilen bei. SPD-Chef Walter-Borjans spricht von Irreführung.
 

3919 Postings, 927 Tage goldikSofies sins auch keine Lösung:Stimmt

 
  
    
22.01.20 22:39

3919 Postings, 927 Tage goldiksins nicht; +sind´s auch nicht

 
  
    
22.01.20 22:43
Falscher Eifer schadet nur!(oder war´s blinder?)  

713 Postings, 251 Tage SEEE21Le Pen mit Testosteronproblem?

 
  
    
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22.01.20 23:37
Wie rasiert die denn dann immer so schön den Damenbart? Oder liegt es an der fehlenden emanzipierten Perspektive unserer rechten Brüder, die einer Frau außer Küche und Bett keinen anderen Wirkungskreis zutrauen? Öffentlich wird das natürlich dementiert, defakto wünschen sich konservative Kreise die gute alte Zeit zurück!  

4860 Postings, 880 Tage Shlomo SilbersteinLePen hat mehr Eier als seee

 
  
    
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23.01.20 00:11
und damit auch mehr Testosteron im Blut als der.

"Oder liegt es an der fehlenden emanzipierten Perspektive unserer rechten Brüder, die einer Frau außer Küche und Bett keinen anderen Wirkungskreis zutrauen? Öffentlich wird das natürlich dementiert, defakto wünschen sich konservative Kreise die gute alte Zeit zurück! "

Genau, daher hat RN und AfD jeweils auch eine weibliche, teils sogar lesbische Vorsitzende. [sigh]  
 

4860 Postings, 880 Tage Shlomo SilbersteinMich dünkt übrigens zunehmend

 
  
    
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23.01.20 00:21
dass Leute wie see und fill ihre geheimsten Wünsche auf "die Rechten" projezieren. Ein Mechanismus der menschlichen Psyche, den bereits Sigmund Freund  richtig erkannt hat.

Je mehr die solchen Stuss wie #88 labern, desto klarer wird das.

Würde mich nicht wundern, wenn see und fill heimliche AfD-U-Boote bzw. -Wähler wären. Wäre natürlich für die sozialen Kontakte in ihrer Peergroup verheerend, sich als okulte frauenfeindlicher Kleinbürger zu outen, die sie eigentlich sind. Die Einladung zur nächsten Vernissage könnten die sich abschminken.

Daher wird einfach dumpfer AfD-Hass vorgeschoben. Auf intellektuell flacher Ebene, aber das ist ja gerade der Witz dahinter. Je dümmer, desto mehr glaubhaft für die ebenfalls intellektuell tiefergelegte linksgrüne Peergroup und desto lauter der Applaus der Claquere.    

713 Postings, 251 Tage SEEE21Wer in seinen Geschreibsel dummes Zeug

 
  
    
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23.01.20 06:22
unterbringt braucht natürlich mehrere Posts, um davon abzulenken. Frauen brauchen keine Eier um sich durchzusetzen und natürlich ist ein konservatives Weltbild mit einem konservativen Rollenverständnis gekoppelt.
Schon schlecht wenn man sich angepisst fühlt! Und noch mehr Blödsinn produziert!  

4860 Postings, 880 Tage Shlomo SilbersteinDu hast also was gegen

 
  
    
23.01.20 07:05
Transgenderfrauen? Wenn das deine Peergroup wüsste  

1878 Postings, 1950 Tage ibriDer ehemalige ARD-Journalist

 
  
    
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23.01.20 08:46
Joachim Wagner hat die Folgen der Migration untersucht. Er kommt zu alarmierenden Ergebnissen.

Das hätten Sie sich als ehemaliger Chef des linksliberalen Politmagazins Panorama nicht träumen lassen...
Nein. Aber ich bin mir auch sicher, dass ich die Dinge so darstelle, dass sie eben nicht in die AfD-Nähe gerückt werden können.

Berliner Morgenpost Ihr Buch ist vor eineinhalb Jahren erschienen ? warum kommt nun schon eine ?Neuausgabe??

Joachim Wagner Es gibt fast täglich neue Informationen im Themenfeld Islam, Integration und Zuwanderung ? und mir war wichtig, dieses Material einzuarbeiten.
Ich habe 20 Prozent des Textes neu geschrieben.

Die Gesellschaft hat ihre Dialog- und Streitfähigkeit in weiten Teilen verloren. Die Bereitschaft, andere Meinungen überhaupt zu hören, erodiert. Nach einer Allensbach-Umfrage haben ja 71 Prozent der Menschen den Eindruck, man kann sich nur mit Vorsicht zur Flüchtlingsthematik äußern.
Das hat zwei Ursachen:
Es gibt eine moralisierende Selbstgerechtigkeit auf der links-grünen Seite, aber auch im kirchlichen Milieu ? diese dominiert die Debatte in der medialen Öffentlichkeit. Und es gibt die Hetze auf dem rechten Rand.
In der Mitte regiert die Sprachlosigkeit, aus Angst in die rechte Ecke gestellt zu werden.

Wie gefährlich ist das für eine Gesellschaft?

Wenn man über eines der zentralen Zukunftsprobleme ? und dazu gehört die Migration angesichts von Millionen Menschen auf der Flucht ? nicht offen und ehrlich reden kann, ist das brandgefährlich. Die Bundesregierung redet das Problem klein, wenn sie darauf verweist, dass in den letzten Jahren unter 200.000 Menschen jährlich zu uns kommen sind. Das ist die Einwohnerzahl einer mittleren Stadt wie Kassel, die jedes Jahr eingewandert sind.
Und diese Menschen müssen die gesellschaftlichen Institutionen zusätzlich auffangen.

Wer so argumentiert, bekommt schnell Beifall von der falschen Seite...

https://www.morgenpost.de/berlin/article228185245/...ce=pocket-newtab

 

1510 Postings, 730 Tage yurxMarkus Krall

 
  
    
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23.01.20 08:57
Ich habe ein wenig reingeschaut in die Videos.
Ich kannte ihn bisher nicht. In der Schweiz ist der Marc Faber zuständig für die Vorhersagen von Supercrashs. Er warnt quasi schon seit ewigen Zeiten davor und ist ziemlich populär, doch lag er damit natürlich auch daneben in den letzten Jahren, blind seinen Ratschlägen zu folgen war also nicht gerade sehr erfolgreich, was seiner Popularität keinen Abbruch bescherte.

Doch sind diese Crashpropheten keine Politiker und tragen keinerlei Verantwortung für ihre Vorhersagen und ihre Kritik an der Geldpolitik ist daher nicht davon belastet. Weshalb die Zentralbanken so, und nicht anders, gehandelt haben und die möglichen Folgen, sind immer erst im Nachhinein ev. klar zu analysieren und kritisieren. Die gingen wohl davon aus, dass ihre Massnahmen zu gewünschten Wachstum und Inflation führen werden, hätten sie das, dann wären die Zinsen wieder gestiegen und man würde das auch nicht als Riesenfehler bezeichnen, im Gegenteil. Doch die Realität machte dem ein Strich durch die Rechnung, die Deflation ist ein tiefsitzendes Problem, nicht nur in Europa. Dafür kann man aber nicht die ZBs verantwortlich machen.

Die Crashpropheten leben davon, verkaufen Bücher und Analysen und geben Anlagetips, was völlig ok. ist mAn. Doch sollte man es als das nehmen was es ist und ihre Lösungsvorschläge und Politikanalysen auch. Ein Crash ist kein Wunschkonzert und die Geldpolitik auch nicht, man kann sie auch nicht vorhersehen, denk ich. Doch als Privatperson sollte man sie vielleicht nicht ausschliessen, als realistische Möglichkeit. Ich komme nicht per Zufall aus dem Goldfaden.

Was Krall zur EU sagt, dass sie keine demokratische Organisation sei, das habe ich ja auch schon geschrieben. Wenn man eben den Euro und seine Entstehung versucht zu verstehen, denn rationell ist das nicht, dann stösst man auch auf diese Demokratieverachtung letztendlich, die ein Misstrauen den Bürgern gegenüber ist, von von diesen gewählten Politikern, in diesem Fall war es Kohl. Doch nun ist dieser Euro die Realität und was ohne ihn wäre, weiss man auch nicht. Doch dem Dollar geht es nicht wirklich besser.

Die EZB und ihre Politik sind mehr Folgen von Umständen, als wirklich die Ursache.  
 

5866 Postings, 4889 Tage VermeerEU keine demokratische Organisation

 
  
    
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23.01.20 09:30
Das beklagen immer besonders laut die EU-Gegner die ein "Europa der Einzelstaaten" propagieren, was nichts anderes bedeutet als dass es auf EU-Ebene dann gar keine direkt demokratischen Institutionen mehr gäbe, sondern nur noch Regierungskonferenzen (in "Hinterzimmern"). So wie es gegenwärtig ist,  ist die EU mW die einzige überstaatliche Organisation, die ein eigenes Parlament hat. Stärkere demokratische Beteiligung der Bürger an der EU bedeutet unweigerlich immer: stärkere Integration der EU in Richtung eines staatlichen Gebildes. An dieser Stelle sieht man, dass die EU-Kritiker gerne einen bunten Strauß von Kritiken und Forderungen anbieten, der in sich völlig widersprüchlich ist.  

1510 Postings, 730 Tage yurxVermeer

 
  
    
23.01.20 10:09
Zitat: So wie es gegenwärtig ist,  ist die EU mW die einzige überstaatliche Organisation, die ein eigenes Parlament hat. Stärkere demokratische Beteiligung der Bürger an der EU bedeutet unweigerlich immer: stärkere Integration der EU in Richtung eines staatlichen Gebildes.

Zitat von der Seite der EU-Kommision: Zunächst hat die Kommission das "Initiativrecht": Mit anderen Worten, die ausschließliche Befugnis, Rechtsvorschriften durch entsprechende Vorschläge auf den Weg zu bringen.

Mit anderen Worten, das Parlament hat kein Initiativrecht. Da können die Parlamentarier ja auch gar keine Ideen entwickeln, doch dazu wären sie doch da.

Ich kann zwar wieder bewerten, doch funktioniert der Editor nicht und kann nicht verlinken, doch die Seite der Kommission findet ja wohl jeder selbst.

Stärkere Beteiligung der Bürger wäre mAn Voraussetzung für eine stärkere Integration, doch eben nicht nach Vorschlägen der Kommission, sondern nach Vorschlägen der gewählten Parlamentarier.  

18707 Postings, 4937 Tage Malko07EZB braucht externen Rat für Strategie!?

 
  
    
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23.01.20 10:35
Ökonomen unterstützen die Europäische Zentralbank bei den Beratungen über eine neue Strategie. Auch ein Mitglied des Sachverständigenrats...
 

12783 Postings, 2344 Tage deuteronomiumehrlich ?

 
  
    
23.01.20 11:46
Wo ist der Unterschied ?

Über TV ging neulich, wie alte Menschen überwiegend ihr Geld los wurden, durch falsche Polizei.
Sie riefen aus der Türkei an . . . usw.
Das das kriminell ist, weiß wohl jeder.

Was macht denn die Börse und die Werber für Aktien ? Nichts anderes. Kaufen sie Kobalt, Lithium, Cannabis, Versorger usw.
alles wird knapp bla bla bla
Kriminelle Abzocke ! Aber nein das sei ganz was anderes.

Das ist Raubritter-Kapitalismus gepaart mit sogenannter "Freiheit" + "Demokratie"
so, nun muss ich aber meine Brötchen verdienen
Fazit ? abkoppeln von dieser Gesellschaft  

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