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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

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neuester Beitrag: 08.12.19 15:07
eröffnet am: 06.03.17 08:17 von: jackline Anzahl Beiträge: 84565
neuester Beitrag: 08.12.19 15:07 von: minicooper Leser gesamt: 13616007
davon Heute: 7923
bewertet mit 164 Sternen

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24541 Postings, 6790 Tage Tony FordBitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

 
  
    
164
23.06.11 21:37
Alle Diskussionen zum Bitcoin bitte in folgenden Thread:
http://www.ariva.de/forum/Bitcoins-442539

Dieser Thread soll lediglich die Kursperformance im Auge behalten und von Zeit zu Zeit werde ich auch immer wieder mal Charts rein stellen.

Aktueller Kurs: 13? / BTC
Kursziel (3 Jahre): 500? / BTC ;-)

Meiner Meinung nach könnten/dürften wir eine Kursrally bei den Bitcoins sehen, wie wir sie zuletzt wohl nur bei den Internetaktien bis 2000 sahen.

Die weltweite Geldmengenausweitung und Verschuldung schreit förmlich nach alternativen Geldanlagen und Währungen.

Der gigantische Run auf Bitcoins seit Ende letzten Jahres zeigt, dass wir am Anfang einer gigantischen Kursrally stehen könnten.

Stelle man sich mal vor, Bitcoins würden sich als ein alternatives Zahlungsmittel neben Paypal bei ebay & Co. durchsetzen, was würde dies wohl für den Kurs bedeuten?

Dazu ein Rechenbeispiel:

Es existieren bis 2033 lediglich 21mio. Bitcoins.  

Würde sich der Bitcoin ähnlich durchsetzen wir Facebook oder Google, so wäre es sicherlich nicht zu vermessen, wenn man auf Sicht von 5 Jahren ca. 200mio. Bitcoin-Nutzer rechnen würde.

Wenn nun jeder Bitcoin-Nutzer im Schnitt 100? auf seinem Bitcoin-Konto lagern würde, so würde dies ein Marktvolumen von 20mrd.? !! bedeuten.

Auf den Kurs gerechnet wären dies ca. 1000?.

Hierbei sei zu beachten, dass diese Rechnung mit den 21mio. BTC gemacht ist, zu diesem Zeitpunkt aber nur 10mio. BTC existieren werden.


Da der BTC bis zu 10E-8 teilbar ist, wäre ein solch hoher Wert kein Problem und würde die Funktionalität des BTCs nicht stören.

Fazit:

Ich rechne damit, dass sich der BTC gegen den Widerstand der Banken durchsetzen wird, wenngleich das Bankengeld bzw. Buchgeld sicherlich noch eine ganze Weile das primäre Geldsystem bleiben wird.

Verhindern wird man diese Bewegung nicht können, denn  wie will den Handel mit BTCs verbieten?

http://www.ariva.de/forum/...uchgeld-442539?pnr=10861996#jump10861996

Möge die Party beginnen ;-)
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84539 Postings ausgeblendet.

535 Postings, 266 Tage KüstennebelSeht mal...

 
  
    
06.12.19 09:50
Hat das was zu bedeuten für den künftigen Kursverlauf?
 
Angehängte Grafik:
1.jpg (verkleinert auf 53%) vergrößern
1.jpg

713 Postings, 762 Tage gebrauchsspurWenn das die erste Adventskerze ist

 
  
    
06.12.19 10:53
kommen vielleicht noch weitere ;)
*scnr*  

21370 Postings, 5004 Tage minicooperDeutsche Bank Untersuchung ergibt: 2030 werden Kry

 
  
    
06.12.19 14:25
Deutsche Bank Untersuchung ergibt: 2030 werden Kryptos Fiat ersetzen

Wird sich in absehbarer Zukunft der Wunsch vieler, das Kryptowährungen Fiat ersetzen, erfüllen? Sollte das mal passieren, würde das dem Ursprungsgedanken von Kryptowährungen komplett entsprechen.

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Schaffen die Kryptowährungen den Sprung?
In manchen Ländern ist es bereits der Fall, dass Kryptowährungen Fiat ersetzt haben. Vor allem in Venezuela und anderen Schwellenländern. In anderen läuft Bitcoin bereits als anerkannte Währung parallel neben Fiat.

Mit 2030 soll die Nachfrage nach alternativen Währungen steigen und digitale Währungen sollen nach jüngsten Untersuchungen der Deutschen Bank Fiat sogar ersetzen.

Im Bericht Imagine 2030 weist der Stratege der Deutschen Bank, Jim Reid, auf die Herausforderungen hin, denen sich das Fiat-System in den letzten Jahren gegenübersah, vor allem auch mit der steigenden Akzeptanz der Kryptowährungen. Er vertritt laut dem Bericht die Auffassung, dass die zunehmende Nachfrage der Menschen nach entmaterialisierten Zahlungsmitteln und vor allem Anonymität immer mehr zu digitalen Währungen könnte.

Damit eine größere Akzeptanz erzielt werden kann, müssen digitale Assets allerdings drei große Hürden meistern. Eine davon ist sind die Regierungen und Aufsichtsbehörden, denn diese bringen in einem gewissen Grad eine Preisstabilität mit sich und ermöglichen in weiterer Folge eine globale Reichweite auf dem Zahlungsmarkt.  Laut Reid wird die Schaffung von Allianzen mit wichtigen Marktteilnehmern wie Unternehmen für mobilen Apps und Kartenanbietern diese Entwicklung vorantreiben.

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Allerdings geht Reid auch davon aus, dass durch den Mainstream sich Kryptowährungen neuen Herausforderungen stellen müssen. Er nannte dabei Abhängigkeiten von Elektrizität, Cyberangriffe und einem digitalen Krieg als eine der größten Bedrohungen.

?In diesem Fall kann die Grenze zwischen Kryptowährungen, Finanzinstituten sowie öffentlichen und privatem Sektor verschwimmen.?

Das der Weg immer mehr Richtung digitale Währungen geht, zeigen viele Nachrichten über das Vorhaben mancher Regierungen, dass diese an ihren eigenen digitalen Währungen arbeiten. Neben einzelnen Ländern arbeitet auch die EU an einer Möglichkeit für einen digitalen EUR, auch wenn der Ansatz dafür teilweise umstritten und von der europäischen Zentralbank nicht gerne gesehen wird.

In Japan scheint es allerdings etwas anders auszusehen, da der Gouverneur der Bank of Japan, Haruhiko Kurado sagte, dass im Land keine öffentliche Nachfrage nach einer digitalen Zentralwährung bestehe. Er wies auf eine steigende Nachfrage nach Barzahlungen hin und fügte hinzu, dass die Bank technische und rechtliche Untersuchungen in dieser Angelegenheit durchgeführt habe.

Die Britischen Jungferninseln verfolgen allerdings einen proaktiven Ansatz und haben bekannt gegeben, dass das Land eine Zusammenarbeit mit dem Blockchain-Startup LifeLabs eingegangen ist, um eine eigene digitale Währung namens BVI~LIFE zu entwickeln. Diese Währung soll Teil einer umfassenden Initiative zum Ausbau des lokalen Fintech-Sektors werden. Wie auch bekannt ist, ist sie an den US-Dollar gebunden.

Ebenso plant die französische Zentralbank ein Pilotprojekt für eine sogenannte CBDC für Finanz-Institutionen ab 2020.
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Schlauer durch Aua

21370 Postings, 5004 Tage minicooperBanque de france testet 2020 digitalen euro

 
  
    
06.12.19 14:28
Europäische Kryptowährung: Banque de France testet 2020 digitalen Euro
STARTSEITE  ALLE ARTIKEL  POLITIK  REGIERUNGEN
Frankreich will als einer der ersten Staaten eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) einführen und damit auch Chinas geplanter Einführung einer digitalen Staatswährung Paroli bieten.

Von Jutta Schwengsbier
Am 6. Dezember 2019
BTC
$ 7,394.88
-0.20%
Der Gouverneur der Bank von Frankreich, François Villeroy de Galhau, hat angekündigt, im ersten Quartal 2020 einen digitalen Euro für Finanzinstitute zu testen. Das berichtete die französische Finanzpublikation Les Echos am 4. Dezember.

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Laut Les Echos wollen französische Behörden dadurch das Finanzsystem effektiver gestalten und zudem der geplanten privaten Währung Libra von Facebook zuvorkommen. Durch das Krypto-Euro-Projekt wolle man vor allem auch die staatliche Souveränität im Währungsmarkt sichern.

Die Bank von Frankreich bestätigte die Nachricht auf Twitter und zitierte ihren Gouverneur François Villeroy de Galhau mit den Worten:

Wir müssen unseren Teil zu dieser Innovation beitragen, aber ernsthaft und methodisch.

digitaler Euro, Europäische Kryptowährung: Banque de France testet 2020 digitalen Euro
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Der französische Minister für Wirtschaft und Finanzen, Bruno Le Maire, gilt als einer der größten Kritiker einer von privaten Unternehmen kontrollierten digitalen Währung wie Libra. Frankreich versucht neben Ländern wie Deutschland, Italien, Spanien und den Niederlanden die Einführung von Libra zu verhindern oder zumindest zu erschweren.

Bereits im September hatte Le Maire gefordert, eine staatliche digitale Währung einzuführen. Europa dürfe dabei auch nicht hinter anderen Ländern zurückbleiben. Als Beispiel wurde China genannt, das sehr schnell Fortschritte mache bei seinem nationalen Kryptowährungsprojekt.

Frankreichs Zentralbank für digitalen Euro
Die geplante französische ?Zentralbank für digitale Währungen? will den digitalen Euro zunächst zwar nur im Interbankenhandel testen. Mit seinem Projekt ist Frankreich damit aber Vorreiter in Europa.

Privatpersonen können mit dem geplanten digitalen Euro vorerst nichts einkaufen. Eine allgemeine Einführung sei laut Zentralbankgouverneur François Villeroy de Galhau bislang noch viel zu kompliziert. Doch das langfristige Ziel scheint klar: Europa will seine Machtposition im aufziehenden Konflikt um das Zahlungssystem der Zukunft nicht verlieren.

Neben europäischen Staaten fürchtet auch China schon lange, seine Währungssouveränität durch Bitcoin, Libra & Co. zu verlieren.

Die chinesische Zentralbank PBoC treibt deshalb ihre eigene Digitalwährung als Alternative zu Kryptowährungen entschieden voran. Aber welche digitale Währung kann sich international als Zahlungsmittel der Wahl durchsetzen? Ein digitaler Währungskrieg ist vorerst nur ein Szenario in Planspielen von Militärstrategen.

Sollte die Dominanz des US-Dollar im internationalen Zahlungsverkehr irgendwann von einer oder mehreren digitalen Währungen abgelöst werden, werden auch die Karten im internationalen Machtpoker neu verteilt.
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Schlauer durch Aua

713 Postings, 762 Tage gebrauchsspur"Bitcoin formiert sich neu"

 
  
    
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06.12.19 14:38
Tuur Demeester hat nen neuen Report rausgehauen: "The Bitcoin Reformation"
https://docsend.com/view/ijd8qrs

Der vorige kam Anfang des Jahres heraus "Bitcoin in heavy accumulation", ebenfalls lesenswert.

Top Empfehlung, um das ganze Gebilde Bitcoin besser einschätzen zu lernen.
 

21370 Postings, 5004 Tage minicooper250k bis 2023....tim draper

 
  
    
1
06.12.19 14:41
Bitcoin Kurs von 250.000 USD in 2023 ? Tim Draper untermauert PrognoseBitcoin Kurs von 250.000 USD in 2023 ? Tim Draper untermauert Prognose
Von Malte Jung -Freitag, 6.12.2019

Bitcoin steigt stark im Preis und kann Kursgewinne verzeichnen. Das Bild zeigt eine Preiskurve sowie gestapelte Bitcoins.
Angst und Gier sind die Emotionen, die alle Finanzmärkte beeinflussen. Die Gegensätze der beiden Emotionen verursacht aus psychologischer Sicht eine Dynamik, die Kursbewegungen verursacht. Und das zeigt sich bei keinem Vermögenswert so gut wie beim Bitcoin Kurs. Kein Wunder also, dass alle paar Tage bekannte Persönlichkeiten aus dem Crypto-Bereich entweder einen Kurs-Sturz prophezeien oder eine neue Mond-Prognose von sich geben.

Der bekannte Investor Tim Draper gehört teilweise auch zu dieser Kategorie. Nur mit dem Unterschied, dass seine waghalsigen Prognosen in der Vergangenheit tatsächlich eingetreten sind. Vor einigen Wochen hat der Venture Capitalist eine Bitcoin Kurs Prognose von 250.000 USD im Jahr 2023 vorausgesagt. Diese untermauert Draper nun in einem Interview erneut und bekundet seine Meinung, dass BTC genau auf dem richtigen Weg ist dieses Ziel zu erreichen.

Bitcoin ?right on track? für Kurs von 250.000 USD
Zur Erinnerung: in einem Telefoninterview vor einigen Wochen machte Tim Draper, Venture Capital Investor aus dem Silicon Valley, eine Bitcoin Kurs Prognose. Laut Draper wird der Preis für einen BTC im Jahr 2022 oder 2023 bei 250.000$ liegen.


Gründe dafür sieht der Investor viele. Laut ihm könnte das Lightning Netzwerk kräftig dabei helfen den Kurs zu erreichen. Diese Weiterentwicklung von BTC würde dafür sorgen, dass sich das Asset von einem Store of Value zu einem ebenfalls als Medium of Exchange genutzten Asset entwickelt, praktisch dem ?echten? Bitcoin. Das würde der eigentlichen Intention von Satoshi gerecht werden, der Bitcoin als digitales Bargeld erfand.

In einem Interview mit Fred Schebesta unterstrich Tim Draper diese Aussage nun erneut und findet dass alles nach Plan läuft. Trotz des aktuellen Pessimismus rund um den Bitcoin Kurs.

Also denke ich, dass 250.000 Dollar vielleicht etwas zu wenig sind. Es mag tatsächlich eher Anfang 2023 sein, aber alle Systeme scheinen für ein echtes Bitcoin bereit zu sein ? viel Aufregung um Bitcoin herum.

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Bitcoin Kurs Anstieg wegen 5% Anteil aller Währungen?
Als weiteren Grund sieht Draper ,wie viele andere auch, das kommende Halving im Mai 2020, durch das das Stock-to-Flow-Verhältnis stark ansteigt. Dabei denkt er, dass sich nach dem Event selber erst einmal nicht viel tun wird. Danach sollte es mit einiger Verzögerung allerdings zu einem ähnlichen Zyklus wie 2017 kommen, so Draper.

Es gibt eine Verzögerung. Es kommt zum Halving und dem Preis passiert für eine Weile nichts, und dann merken die Leute, dass das Mining, das es brauchen wird um zu einem Bitcoin zu gelangen, schwieriger wird, und so muss es mehr wert sein, um das Mining am Laufen zu halten.

Draper stellt BTC dabei in einen noch größeren makroökonomischen Bezug. So sieht er den Ausbau der Infrastruktur wie Lightning als Vehikel wie das Asset in einigen Jahren 5% des weltweiten Währungshandels ausmachen könnte:

[?] meine Prognose basierte wirklich auf der Schaffung einer ausreichenden Infrastruktur, um Bitcoin als Währung auf einen Marktanteil von 5% auf der ganzen Welt zu bringen.
Drapers Ritterschlag für Nakamoto
Zum Ende des Interviews hat Draper noch ein lobendes Wort für den Erfinder von BTC übrig:

Satoshi ? so ist es gut. Was du dir ausgedacht hast, ist so außergewöhnlich.

Drapers Prognose mag einigen unrealistisch erscheinen, was es zugegebenermaßen zum aktuellen Zeitpunkt auch ist. Allerdings hat der Investor schon oft seine Expertise mit Investments in Skype, Tesla und Twitter unter Beweis gestellt. Außerdem hielten ihn auch alle für verrückt, als er 2014 einen Bitcoin Kurs von 10.000 USD im Jahr 2017 vorhersagt, was zum damaligen Zeitpunkt unerreichbar schien. Ob er dieses Mal wieder Recht behalten wird?
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Schlauer durch Aua

21370 Postings, 5004 Tage minicooperSingzugo ist gesperrt für alle zeiten

 
  
    
06.12.19 15:38
Warum wohl....
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Schlauer durch Aua

713 Postings, 762 Tage gebrauchsspurNews: Deutsche Bank, Stratum V2, Marc Friedrich

 
  
    
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06.12.19 18:35
Wer bitcoineum.eu noch nicht kennt, hier der Hinweis darauf.
Herbert Hemzal veröffentlicht dort regelmäßig die wichtigsten News zu Bitcoin, ohne Clickbaiting und wirklich die lesenswerten Nachrichten.
Diesmal sind gleich ein paart interessante Dinge dabei.
Das interessanteste ist sicher die weitere Demokratisierung der Miningpools, die dafür nötige Software geht weiter voran. Nach Betterhash kommt nun Stratum V2.
Dazu erstaunliche Äußerungen aus der Deutschen Bank...

https://bitcoineum.eu/2019/12/06/...s-2030-ersetzen-und-emporsteigen/
 

4672 Postings, 4157 Tage Motox1982Hashrate 94.76 EH/s

 
  
    
06.12.19 19:44
Alles gut, die Leute wollen immer noch Bitcoin und sehen es nicht ein die Rechenleistung zu reduzieren um Kosten zu sparen.

Hashrate = Bitcoin kaufen

Regel #1 "Komme an so viele Bitcoin wie nur möglich"

that easy  

21370 Postings, 5004 Tage minicooperZur zeit daddeln wir im

 
  
    
07.12.19 12:13
Seitwärtsrange herum. Erst über 8k oder besser 9k würde es wieder bullisch werden.
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Schlauer durch Aua

828 Postings, 182 Tage Hildegard von Binge.Ob die jemals wieder kommen?

 
  
    
07.12.19 12:31

241 Postings, 446 Tage Kn3chtja die kommen wieder hildegard

 
  
    
07.12.19 13:46

21370 Postings, 5004 Tage minicooperHilde

 
  
    
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07.12.19 14:09
Was interessiert dich das denn ob wir den kurs jemals erreichen oder nicht.  
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Schlauer durch Aua

21370 Postings, 5004 Tage minicooperDigtales wettrüsten ....es geht los

 
  
    
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07.12.19 14:16
Bitcoin, Digitales Wettrüsten: Kann die EU noch aufholen?
Digitales Wettrüsten: Kann die EU noch aufholen?
STARTSEITE  ALLE ARTIKEL  INSIGHTS  KOMMENTAR
Der Rat der Europäischen Union (EU) hat eine Stellungnahme zu Stable Coins herausgegeben. Darin kommt er auch auf eine mögliche Regulierung von Bitcoin & Co. zu sprechen. Dabei wird deutlich: Die EU muss sich sputen.

Von Phillip Horch
Am 6. Dezember 2019
BTC
$ 7,553.77
2.08%
Es tut sich was in Sachen Bitcoin-Regulierung. In Deutschland ist es ab dem kommenden Jahr möglich, dass Banken Kryptowährungen verwalten. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nimmt dafür bereits Interessensbekundungen entgegen. Die Banken selbst zieren sich bisweilen zwar noch ? doch die rechtliche Lage wird stabiler.

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Digitales Wettrüsten: China, der Anti-Bitcoin und die USA
Zeitgleich entfaltet sich ein digitales Wettrüsten von globalem Ausmaß. Abgesehen von Facebooks umstrittenen Libra-Projekt, liebäugeln auch Staaten mit der Herausgabe eigener Kryptowährungen. Staatliche ?Kryptowährungen? in Form von Stable Coins sollen letztlich digitale Entsprechungen der jeweiligen Staatswährung sein. Mit ihren Plänen für einen E-Yuan spielt hier die Volksrepublik China ganz vorne mit. Dabei schafft sie sich nicht nur einen Anti-Bitcoin, sondern versucht, damit die Vormachtstellung des US-Dollars anzugreifen.

Dass demgegenüber auch die Vereinigten Staaten auf der Suche nach Blockchain-Experten für ein derartiges Projekt sind, ist nur konsequent. Die Vorteile einer digitalen Staatswährung für Regierungen liegen auf der Hand: bessere Verfügbarkeit, schnellere Zahlungsabwicklungen bei geringeren Kosten und ? das ist vor allem im Falle Chinas wichtig ? eine bessere Überwachung der Geldströme. Kurzum: Das digitale Wettrüsten zwischen den Weltmächten USA und China ist in vollem Gange. Doch was ist mit der Europäischen Union? Diese braucht noch Bedenkzeit. Das wird aus einer aktuellen Stellungnahme des Europäischen Rates zu Stable Coins deutlich.

Stable Coins? Die EU braucht noch Zeit
Bitcoin, Digitales Wettrüsten: Kann die EU noch aufholen?
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Dass Stable Coins, also digitale Abbildungen von Währungen und Vermögenswerten mit einem stabilen Wert, Vorteile haben können, bestreitet der europäische Rat indes nicht. So erkennt er in einer Stellungnahme vom 5. Dezember an, dass technologische Innovation große ökonomische Vorteile für den Finanzsektor bieten könne. Dementsprechend könnten Stable Coins in diesem Bereich die Wahlfreiheit von Konsumenten erweitern, für mehr Effizienz sorgen sowie weitgehende Kosteneinsparungen gewährleisten. Dennoch dürfe man die Gefahren von Stable Coins nicht außer Acht lassen:

Sogenannte ?Stable Coins? können Möglichkeiten für günstige und schnelle Zahlungen bieten, insbesondere für grenzüberschreitende Zahlungen. Gleichzeitig stellen diese Regelungen vielfältige Herausforderungen und Risiken dar, die beispielsweise mit dem Verbraucherschutz, der Privatsphäre, der Besteuerung, der Cybersicherheit und der operativen Widerstandsfähigkeit, der Geldwäsche, der Terrorismusfinanzierung, der Marktintegrität, der Governance und der Rechtssicherheit verbunden sind.

Diese Bedenken würden sich ferner potenzieren, sobald Stable Coins ein globales Ausmaß erreichen würden. Vor allem Währungssouveränität, Geldpolitik, fairer Wettbewerb sowie die Integrität der Zahlungssysteme und Finanzstabilität könnten durch Stable Coins ins Wanken geraten.

EU-Regulierung für Bitcoin & Co.
Bevor man etwaige Pläne durchsetze, so teilt der Rat weiter mit, gelte es zunächst, das gesetzliche Rahmenwerk abzusichern:

Wie aus dem jüngsten Bericht der G7-Arbeitsgruppe zu diesen Fragen hervorgeht, sollten globale ?Stable Coin?-Projekte und -Vereinbarungen erst dann in Kraft treten, wenn alle diese Risiken und Anliegen angemessen berücksichtigt wurden.

Die EU setzt also offenbar auf Sicherheit. ?Einige [?] Projekte von globaler Reichweite? hätten demnach nur ungenügende Informationen geliefert, inwiefern sie solchen Risiken begegnen würden. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, bräuchte es dementsprechend eine ?globale Antwort?. Demnach wolle man ein gesetzliches Rahmenwerk, nicht nur für Stable Coins, sondern auch für Bitcoin & Co. schaffen. Ein solcher Ansatz sollte als Vorläufer für eine potentielle ?Entwicklung einer neuen Rechtssprechung für einen gemeinsamen Ansatz für Kryptowährungen inklusive ?Stable Coins? gelten.

Daher spricht sich der Europäische Rat dafür aus, dass es bis zur Klärung dieser Fragen auch keine globalen Stable Coins geben sollte.

Stable Coins im internationalen Fokus
Nun stellt sich die dringliche Frage, ob sich die konkurrierenden Weltmächte, aber auch andere Staaten an den Empfehlungen des Europäischen Rates orientieren werden. Schließlich arbeiten verschiedene Länder neben USA und China an Stable Coins oder digitalen Staatswährungen.

So feilen etwa die Britischen Jungferninseln mit Hochdruck am staatseigenen Stable Coin ? gekoppelt an den US-Dollar. Mit dem venezolanischen Petro wehrt sich die Maduro-Regierung bereits seit Januar 2018 gegen US-Sanktionen und erhält dabei sogar Unterstützung von der russischen Regierung.

Fest steht: Will Europa hier nicht den Anschluss verlieren, sollte die EU den rechtlichen Rahmen zügig abstecken. Staatliche Stable Coins kommen ? mit oder ohne die EU.
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Schlauer durch Aua

21370 Postings, 5004 Tage minicooperToken handelsblatt börse stuttgart

 
  
    
07.12.19 14:36
VOR 23 STUNDEN
Von Veronika Rinecker



Nach dem Start des Handels für ausgewählte Investoren im September hat die Digital Exchange der Börse Stuttgart (BSDEX) ihre Handelsplattform ab sofort nun allen Interessierten in Deutschland eröffnet. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Börse Stuttgart vom 6. Dezember hervor, die Cointelegraph vorliegt.

Handelsplatz für alle offen ? unter bestimmten Bedingungen
Zunächst müssen sich Nutzer der Handelsplattform nur auf die kostenfreie Ein- und Auszahlung sowie den Handel von Bitcoin gegen Euro beschränken. Künftig soll die BSDEX auch weitere Kryptowährungen und digitale Assets wie Security Token listen. Dabei müssen zukünftige Anleger ihre Identität digital nachweisen und bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Die Nutzer müssen einen deutschen Wohnsitz und ein deutsches Bankkonto haben, mindestens 18 Jahre alt sein und eine Staatsangehörigkeit aus dem Europäischen Wirtschaftsraum besitzen, um an der BSDEX handeln zu können.

Der Handel erfolgt rund um die Uhr sieben Tage die Woche. Kauf- und Verkaufsaufträge sowie die aktuelle Marktlage lassen sich in offenen Orderbücher direkt nachprüfen.

Erste regulierte Token-Handelsplattform in Deutschland
BSDEX ist damit in Deutschland die erste regulierte Plattform mit einem Handelssystem, das Käufer und Verkäufer automatisiert zusammenführt. Hinter dem Betrieb der BSDEX ist eine gemeinsam von der Börse Stuttgart, dem Axel Springer Verlag und dem Portal Finanzen.net gegründete GmbH verantwortlich. Alle Kundenguthaben der BSDEX werden beim Bankpartner Solarisbank aufbewahrt und sind durch gesetzliche Einlagensicherungen geschützt. Weitere Tochterfirmen der Börse sollen auf liquiden Handel und sichere Aufbewahrung der digitalen Assets achten.

An der BSDEX erworbene digitale Assets werden treuhänderisch von der Blocknox GmbH verwaltet, eine Tochter der Boerse Stuttgart Digital Ventures GmbH.

Börse Stuttgart als Vorreiter der Blockchain-Ökonomie
Die Börse Stuttgart zeigt schon länger ein großes Interesse an Blockchain-Technologie und Kryptowährungen. Über die von dem Unternehmen lancierte Trading-App Bison können Kunden schon seit Anfang des Jahres gebührenfrei Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Ripple handeln.

Diese Woche gründete die Börse Stuttgart auch einen wissenschaftlichen Beirat für Blockchain-Technologie und Tokenisierung.  
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Schlauer durch Aua

828 Postings, 182 Tage Hildegard von Binge.Ich bin doch auch investiert in den Odel..........

 
  
    
07.12.19 14:39

241 Postings, 446 Tage Kn3chtLöschung

 
  
    
2
07.12.19 16:29

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 08.12.19 13:37
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Provokation

 

 

4672 Postings, 4157 Tage Motox198295.34 EH/s

 
  
    
1
07.12.19 20:17

562 Postings, 312 Tage johe7Die Zeiten ändern sich

 
  
    
1
07.12.19 20:53
Am WE kaum noch Umsatz.
Alle warten auf die Banken/Fonds?  

562 Postings, 312 Tage johe7Im Mainstream angekommen?

 
  
    
1
07.12.19 21:26
Sieht so aus, Deutsche Bank, etc.

Aber so richtig Spaß macht das auch nicht, früher war das WE Bitcoin-WE,
ja die Entwicklung geht weiter, gut so, jetzt wirds langsam Zeit, daß sich jeder
um seine btc kümmert.

Schaun wir mal was Afrika und andere Staaten machen?

Ist z.Zt. wie an der Börse, warten wir auf Montag, das wollte ich persönlich gerade nicht.
Am WE hatte ich Zeit, mich um btc zu kümmern, war einfach :)  

4672 Postings, 4157 Tage Motox1982und steigt 96.48 EH/s

 
  
    
07.12.19 22:28

4672 Postings, 4157 Tage Motox198297.6 EH/s

 
  
    
08.12.19 09:06

4672 Postings, 4157 Tage Motox198297.85 EH/s

 
  
    
08.12.19 10:35
Steigt jetzt extrem an.

Hashrate =  der preis um an bitcoin zu kommen.

Ist der miner kurzfristig eingestellt verkauft er an den börsen.

Ist der miner holder landen die teile nicht an den börsen.

Mining ist die anonymste form um an btc zu kommen da kann keine börse mithalten. Da bitcoin immer begehrter werden wird und mining eben die sicherste form ist um an btc zu kommen, rechne ich mit einem enormen anstieg der hashrate bis zum halving.

#buybitcoin  

4672 Postings, 4157 Tage Motox1982hashrate

 
  
    
08.12.19 12:33
muss weiter steigen damit auch der preis weiter steigen kann!

keiner würde bitcoin kaufen wenn die gefahr einer 51% Attacke sogar ein 0815 User ausführen könnte.

Erst die Stärke des Bitcoin Netzwerkes macht Bitcoin so wertvoll und zu dem was er eben ist.

Immer auf die Fundamentaldaten achten, auch beim Bitcoin, es ist über all an der Börse das selbe, die fundamentaldaten machen ein Asset wertvoll oder eben auch nicht.
Keine guten Fundamentaldaten heißt geringes Angebot und Nachfrage ...

Es gibt genügend die glauben das wäre bei Bitcoin total anders, Vorsicht!

Und Achtung: Nicht auf Scharlatane hören die glauben mit zocken macht man die große Kohle!

Bitcoin ist ein "buy and hold" Invest, solange bis man die selbst gesteckten Ziele erreicht hat, dann sollte man natürlich verkaufen und niemals gierig/geizig werden.

 

21370 Postings, 5004 Tage minicooperGolden cross im weekly in kürze

 
  
    
08.12.19 15:07
Das könnte einen push up geben....we will see
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Schlauer durch Aua

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