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Wirecard - beste Aktie 2014 - 2025

Seite 1 von 2076
neuester Beitrag: 22.07.19 22:17
eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos Anzahl Beiträge: 51893
neuester Beitrag: 22.07.19 22:17 von: Kabelkarte Leser gesamt: 9327154
davon Heute: 209
bewertet mit 92 Sternen

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5834 Postings, 6961 Tage ByblosWirecard - beste Aktie 2014 - 2025

 
  
    
92
21.03.14 18:17
Hier wird die beste Aktie aus dem Techdax "Wirecard" besprichen, beschworen und .....

Kursziel :

2014 - 68 Euro
2015 - 87 Euro
ab 2016 - über 100 Euro !!!

 
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51867 Postings ausgeblendet.

1138 Postings, 2688 Tage M987@Loekonaut Lügenpresse

 
  
    
5
22.07.19 20:26
Deine "Empfehlung" hört sich an wie eine Verhaltensmaßregel eines Politoffiziers aus dem Politbüro oder der Gedankenpolizei von Orwell !?
Warum musst Du anderen empfehlen was und wie sie denken sollen, sind wir in diesem Land schon wieder soweit ? Ist dies eine der vielen Bestätigungen, dass Leute mit einer anderen Sichtweise stigmatisiert werden und ganz weit rechts zu verorten sind ? Oder gilt das sich nur der Gutmensch, diesmal ohne Stahlhelm aber mit einer Moralkeule, fortpflanzen darf ? Könnt brechen....

Hier zum Thema Wirecard, schöner Krimi mit Privatdetektiv:

https://www.handelsblatt.com/finanzen/...778-KcvTm51irSMdI4HPF3k3-ap5  

73 Postings, 118 Tage Melkor@unratgeber

 
  
    
22.07.19 20:33
Ist doch normal - ich meine, sonst wird verzögert usw.

@ing.ingenieur
Mhh, der hat wahrscheinlich auf steigende Kurse gesetzt...Softbank?  

366 Postings, 1941 Tage Thomas941Handelsblatt Bericht

 
  
    
22.07.19 20:38
https://www.handelsblatt.com/finanzen/...iellosen-krimi/24687366.html

"Auf dem Tonband zu hören ist vor allem Nick X., der mit angeblichem Insiderwissen über die Berichterstattung der „FT“ prahlt. „Als ich das erste Mal vor einem Artikel Wirecard handelte, lag der Kurs bei 180 Euro. Danach fiel er auf 120 Euro und dann auf 80“, sagt der Investor. „Später habe ich bei einem anderen Artikel getradet, den die ,Financial Times‘ schrieb, und der Kurs fiel von 140 oder 150 auf 120 oder 110. Das ist nicht illegal, und, naja, es wird nicht als Insidertrading angesehen. Es ist keine Marktmanipulation, eine Aktie zu shorten.

Dennoch, erklärt Nick X. seinem Gegenüber, könne er beim dritten Mal nicht selbst „shorten“, also auf fallenden Kurse wetten. „Wir können nicht handeln, es ist einfach so, die Deutschen, die haben ihre eigenen Regeln“, sagt der Geschäftsmann. Deshalb suche er einen Partner. „Idealerweise steigen wir mit euch in einer gewissen Größenordnung ein, wir machen fifty-fifty. (...) Ich denke, das hier ist ein Spiel um zehn Millionen. Also fünf für jeden als Versuchsballon.“
 

18 Postings, 26 Tage Schrotti937Gähn

 
  
    
22.07.19 20:48

62 Postings, 113 Tage dndndnIch würde

 
  
    
2
22.07.19 20:54
Ich würde denen gerne die Eier abreißen ...

Omm ...  

13 Postings, 58 Tage HerriotHB-Bericht 22.07 itburns:

 
  
    
2
22.07.19 20:56
Danke für den HB-Link,leider ist der Artikel Kostenpflichtig.
Ich denke da wird sicherlich in den nächsten Tagen noch so einiges mehr an Tageslicht kommen.
Wie sagte schon meine Großmutter,es ist nichts so fein gesponnen als käme es nicht  irgendwann mal an das Licht der Sonnen !.
Vielleicht war ja der bekennende WC-Aktionär und Auftraggeber Herr Braun ! als V-Vorsitzender und sicherlicher größter Einzelaktionär hat er ja auch ordendlich Federn lassen müssen,er wird sicherlich wie jeder Chef eines Börsenunternehmen mit eigenen  Aktien handeln und keine Aktie bietet aus meiner bescheidenen Sicht eine Bessere Rendite bezogen auf den Aktienverlauf.
Wenn ich so manchen Kommentar hier lese,Hebel hier und Hebel da,Gewinnprognosen von Leuten die noch nicht mal die Prozentrechnung verstehen (sorry aber das lag mir schon lange auf dem Herzen) die weder den Softbank Deal noch den Aldi Deal größenmäßig einordenen können,kommt mal alle wieder auf den Boden der Realität zurück.Geld verdienen ist halt schwer und wird es auch immer sein,nur großes Risiko und Zeit wird hier evtl. mal sich in barer Münze Auszahlen .
Da ich selbst ein Teil einer vollkommen fehlgeleiteten Finanzpolitik der letzten 10 Jahre bin und sehe wie schwer Zinsgewinne über normale Bankengeschäfte (wenn überhaupt noch) zu erwirtschaften sind ,bin ich schon froh wenn ich hier am Ende Jahres sagen kann 5 -10 % nach Steuern das wäre schon was! aber das geht halt nicht ohne Risiko.Wie heißt es noch so schön,schau nicht nach nur nach oben sondern auch mal nach unten,da denke ich an viele Alte die gar keinen Zugang zum Geldmarkt haben und Zwangsenteignet werden.Ich möchte weder Moralist noch Oberlehrer sein,den auch ich bin nur aus einen Grund hier,  wie alle anderen auch, um Geld zuverdienen!.
 

245 Postings, 91 Tage Newbiest75Zufälle gibts....Donnerstag um Neun...

 
  
    
22.07.19 20:58


 
Angehängte Grafik:
fcc6e091-bbaf-45f3-9937-7041d0ff2372.jpeg (verkleinert auf 45%) vergrößern
fcc6e091-bbaf-45f3-9937-7041d0ff2372.jpeg

253 Postings, 2103 Tage hpgronauhotmail.comLügenpresse Käse

 
  
    
22.07.19 21:00
Generalisierung ist ein Zeichen von verminderter Intelligenz. wichtiger ist es zu unterscheiden und auch seine persönliche Meinung zu äußern. Man kann daraus lernen und Verdummungsstrategien entgegenwirken. Aber alles in die Sch**** ziehen ist Sch****. Diese Leute sollen woanders hingehen, wenn ihnen Deutschland nicht paßt  

253 Postings, 2103 Tage hpgronauhotmail.comHerriot

 
  
    
22.07.19 21:03
Den "zwangsenteigneten" Alten geht es doch gut. Nach einem arbeitsreichen Leben haben die doch fast alle Immobilien, wenn sie ihr Geld nicht versoffen haben  

366 Postings, 1941 Tage Thomas941@Herriot

 
  
    
22.07.19 21:04
Ich besitze auch kein Handelsblatt-Abo und kann den Link trotzdem öffnen, komisch.

Vielleicht werde ich den gesamten Inhalt morgen früh hier posten, ich warte bis morgen, denn ich will dem Handelsblatt ja nicht das Geschäft kaputt machen.  

204 Postings, 166 Tage Dom09Evi K

 
  
    
5
22.07.19 21:04
Lokonaut wäre glaubwürdiger mit seinen Aussagen (= "Das Gefährliche an der unbedachten Verwendung solcher Worte, liegt in der Verselbständigung der damit insinuierten Einstellungen, die dann auch unmerklich das Denken vergiften.") wenn er nicht genau das Spielchen betreiben würde das er gerade anderen vorwirft (= "AFD und andere Demokratiefeinde"). So kommt das ganze nur als linksgrünes Blockwart- und Sprachpolizeigehabe rüber, das in einem Finanzforum nichts zu suchen hat.  

70 Postings, 42 Tage KabelkarteArtikel

 
  
    
6
22.07.19 21:11
201918:57
ZAHLUNGSDIENSTLEISTER

Tonbandaufnahmen machen Wirecard-Streit mit Financial Times zum beispiellosen Krimi
Von: Sönke Iwersen, Felix Holtermann
Ein inkriminierender Tonmitschnitt heizt den Streit zwischen Wirecard und der ?Financial Times? weiter an. Es geht um den Vorwurf der Marktmanipulation.

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Tonbandaufnahmen bringen zusätzliche Brisanz in den Streit zwischen Wirecard und der Financial Times. Taxi/Getty Images
Vertrauliche Gespräche

Tonbandaufnahmen bringen zusätzliche Brisanz in den Streit zwischen Wirecard und der Financial Times.

Bild: Taxi/Getty Images

Frankfurt, DüsseldorfDie Sache sei ganz einfach, behauptete der Mann, der am vergangenen Mittwoch zur Attacke auf Wirecard blies. ?Es gibt da eine deutsche Firma, Wirecard, okay? Ein Zahlungsdienstleister, ungefähr 20 Milliarden Euro wert.? In den vergangenen Monaten habe die Zeitung ?Financial Times? (FT) mehrere kritische Artikel über den Konzern geschrieben. Nun stehe wieder einer bevor. Das biete eine einmalige Gelegenheit zum Geldverdienen.


?Besser geht?s einfach nicht?, sagte der Mann. ?Aber wir müssen uns beeilen. Die Sache ist sehr zeitkritisch.?

Der Krimi, der sich um Wirecard abspielt, ist ohne Beispiel. Seit Jahren liefert sich der Zahlungsdienstleister aus Aschheim bei München mit der Londoner ?FT? einen Schlagabtausch. Die renommierte Wirtschaftszeitung zitierte in der Vergangenheit aus zum Teil unklaren Quellen ? das Unternehmen gab Antworten, die teils holprig, teils unvollständig ausfielen.

Die Folge waren wilde Kursausschläge. Während in Singapur aufgrund dubioser interner Vorgänge Ermittlungen gegen Wirecard laufen, verdächtigen die deutsche Staatsanwaltschaft und die Finanzaufsicht zwei Redakteure der ?FT? der Beihilfe zur Marktmanipulation. Nun erreicht der Streit eine neue Qualität, wie ein Tonbandmitschnitt zeigt.


THEMEN DES ARTIKELS
Wirecard Fintech Medienbranche Geldwäsche Börsenaufsicht BaFin
Einmalige Geschäftsgelegenheit

Die Aufnahme stammt vom vergangenen Mittwoch, angefertigt in den Geschäftsräumen des britischen Investors Nick X. Dem Handelsblatt liegt eine schriftliche Versicherung eines Privatdetektivs zur Authentizität der Aufnahme vor. Beauftragt wurde dieser von einem Investor, der angibt, überzeugter Wirecard-Aktionär zu sein.

Über einen Mittelsmann sei er von Nick X. zu einer einmaligen Geschäftsgelegenheit angesprochen worden. In einer Mischung aus Neugier und Misstrauen habe er einen Privatdetektiv nach London geschickt, getarnt als seinen Vertrauten. Der zeichnete das folgende Gespräch auf.

Auf dem Tonband zu hören ist vor allem Nick X., der mit angeblichem Insiderwissen über die Berichterstattung der ?FT? prahlt. ?Als ich das erste Mal vor einem Artikel Wirecard handelte, lag der Kurs bei 180 Euro. Danach fiel er auf 120 Euro und dann auf 80?, sagt der Investor. ?Später habe ich bei einem anderen Artikel getradet, den die ,Financial Times? schrieb, und der Kurs fiel von 140 oder 150 auf 120 oder 110. Das ist nicht illegal, und, naja, es wird nicht als Insidertrading angesehen. Es ist keine Marktmanipulation, eine Aktie zu shorten.?

Dennoch, erklärt Nick X. seinem Gegenüber, könne er beim dritten Mal nicht selbst ?shorten?, also auf fallenden Kurse wetten. ?Wir können nicht handeln, es ist einfach so, die Deutschen, die haben ihre eigenen Regeln?, sagt der Geschäftsmann. Deshalb suche er einen Partner. ?Idealerweise steigen wir mit euch in einer gewissen Größenordnung ein, wir machen fifty-fifty. (...) Ich denke, das hier ist ein Spiel um zehn Millionen. Also fünf für jeden als Versuchsballon.?

Aufsicht wird erst auf Anfrage tätig

Nick X. erwähnt nicht, dass es einen ganz bestimmten Grund geben könnte, warum er plötzlich im Hintergrund bleiben will: Nach Informationen des Handelsblatts steht der Geschäftsmann auf einer Verdächtigenliste der deutschen Finanzaufsicht Bafin. Die Behörde hatte bereits nach den starken Wirecard-Kursausschlägen im Februar dieses Jahres eine Untersuchung begonnen und im April bei der Staatsanwaltschaft München Anzeige erstattet. Diese ermittelt seitdem, womit das Verfahren für die Bafin zunächst abgeschlossen ist.


Wie in solchen Fällen üblich, wird die Finanzaufsicht nun erst wieder auf Anfrage der Staatsanwaltschaft tätig, etwa, wenn es darum geht, Börsenhandelsdaten auszuwerten, oder eine Durchsuchung anberaumt würde. Die Bafin und die Staatsanwaltschaft verdächtigen mindesten sieben Personen der Marktmanipulation oder der Beihilfe dazu, darunter Nick X. sowie zwei ?FT?-Redakteure.

Unterlagen, die dem Handelsblatt vorliegen, zeigen, dass die Zeitung einen weiteren Artikel zu Wirecard recherchierte. Am vergangenen Mittwoch schrieb ein ?FT?-Redakteur einer Vertreterin des Unternehmens eine E-Mail. Aus seinen Fragen ergeben sich schwere Anschuldigungen gegen den Konzern.

Er setzte Wirecard für die Beantwortung seiner Fragen eine Frist bis Donnerstagmittag. Am selben Tag wurde ein weiteres Gespräch der Shortseller aufgezeichnet. Der Privatdetektiv wollte einem Geschäftspartner von Nick X. mehr darüber entlocken, wie weit sein Wissen über angeblich bevorstehende ?FT?-Artikel reichte.

Anfangs zierte sich dieser Partner, Jonathan Y. Auf mehrfache Nachfrage verriet er dann doch Details zu dem, was angeblich bald in der ?FT? stehen würde. Seine Angaben passen zu den Fragen, die am Tag zuvor von der Zeitung an Wirecard gestellt wurden. Die Zeitung wehrt sich gegen die Vorwürfe. ?FT?-Sprecherin Kristina Eriksson betont: ?Es gab keinerlei geheime Absprachen von Journalisten der ,Financial Times? mit Shortsellern oder anderen dritten Parteien, was den Inhalt oder den Veröffentlichungszeitpunkt von ,FT?-Artikeln über Wirecard angeht.?

Die Attacke bleibt aus

Der Artikel, für den die ?FT? am vergangenen Mittwoch Antworten von Wirecard forderte, ist nicht erschienen. Der Investor, der den Privatdetektiv ausschickte, gab die Tonbandaufzeichnung am Mittwoch an Wirecard weiter. Wirecard konfrontierte daraufhin die Rechtsabteilung der ?FT? mit dem Vorwurf, ihr Redakteur arbeite mit Shortsellern zusammen, die den Kurs der Wirecard-Aktie manipulieren wollen.

Die Zeitung solle zusichern, bis auf Weiteres keine Artikel mehr über Wirecard zu veröffentlichen. Außerdem solle sie alle diesbezügliche Kommunikation ihrer Journalisten offenlegen. Die ?FT? gab keine solche Zusicherung, veröffentlichte bislang aber auch keinen Artikel. Nick X. war für das Handelsblatt nicht erreichbar.

Ob er einen anderen Partner für seine Shortselling-Geschäfte fand, ist unklar. ?Wir haben auch andere Leute angesprochen?, sagt sein Geschäftspartner Jonathan Y. in der Audioaufnahme auf die Frage, wem er noch von dem angeblich geplanten ?FT?-Artikel erzählt habe. ?Natürlich müssen wir vorsichtig sein, vor allem bei Erstkontakten.? Die offenbar geplante Attacke der Shortseller auf Wirecard blieb erst einmal aus. Der Kurs der Aktie notierte am Montagnachmittag mehr als 1,7 Prozent im Plus, seit vergangenem Donnerstag summierte sich das Plus auf acht Prozent.

Mehr: Beim Zahlungsdienstleister Wirecard laufen die Geschäften augenscheinlich gut. Doch die Compliance-Mängel bereiten Investoren weiterhin Sorgen.  

204 Postings, 166 Tage Dom09Interessant, hpgronauhotmail.com,

 
  
    
4
22.07.19 21:17
"Diese Leute sollen woanders hingehen, wenn ihnen Deutschland nicht paßt". genau wegen so einer Aussage wird Trump in der deutschen [Ironie] Nicht-Lügenpresse [Ironie/off], gerade mal wieder als Rassist gebrandmarkt. Entweder lügt die deutsche Presse oder Du bist auch ein Rassist. Du kannst es Dir aussuchen.....  

133 Postings, 77 Tage ING.ineurAn die, die sich

 
  
    
22.07.19 21:18
Auskennen.

Kann jetzt noch schlimmes mit Leerverkäufen o. Attacken passieren?
Lässt sich doch irgendwie ablesen an Quoten.  Ich höre immer von ihor o. ä.
Kenn das nicht.
 

61 Postings, 98 Tage TowlyMM

 
  
    
22.07.19 21:26
Das Manager Magazin titelt heute:

Wirecard hat angeblich "unwiderlegbare Beweise"

Wären sie mal mit ihren Anführungszeichen und relativierenden Worten in der Vergangenheit auch nicht  so sparsam gewesen...  

376 Postings, 164 Tage WDI2006Geld kennt keine Grenzen

 
  
    
3
22.07.19 21:26
ganz ganz große Schmierenkomödie auf Kosten anderer und Reputation eines deutschen Unternehmens.
Das ist kein Kavaliersdelikt und gehört mit Freiheitsstrafe ohne Bewährung geahndet.

Als erstes müsste denen der Kurs um die Ohren fliegen, den Grünschnäbeln. Als Genugtuung für die Verluste anderer.

Es bleibt spannend, aber auch nur der Kurs.
 

70 Postings, 42 Tage Kabelkarte@ ing

 
  
    
22.07.19 21:26
Das lässt sich nie mit Sicherheit sagen.

Ihor etc. sind lv Meldungen der Vergangenheit, die man nachträglich als Erklärung für Kursverläufe heranziehen kann.

Für die Zukunft geht das leider nicht  

70 Postings, 42 Tage KabelkarteDsw und sdk

 
  
    
22.07.19 21:29
Die Rechtsberatungen dieser beiden Vereine werden morgen kontaktiert zwecks Klagemöglichkeiten als Aktionär.

Berichte dann

 

376 Postings, 164 Tage WDI2006@Kabelkarte

 
  
    
22.07.19 21:36
überdenke nochmal. SDK ich lach mich schlapp. Da war doch was in der Vergangenheit?
Ach ja....
https://www.channelpartner.de/a/...osition-auf-wirecard-aktien,263271  

376 Postings, 164 Tage WDI2006Hier das Ergebnis aus dem Spiegel

 
  
    
22.07.19 21:38

47 Postings, 61 Tage TrimmerFragen an Wirecard

 
  
    
1
22.07.19 22:08
Mich würde ja mal interessieren was in dem vorbereiteten Artikel der FT gestanden hätte, der jetzt wegen der Shortsellerei nicht mehr oder noch nicht veröffentlicht werden konnte. Das eine muss man vielleicht voneinander trennen.

Vielleicht wäre es im Sinne von compliance gut, wenn wirecard den Fragenkatalog mit Antworten auch veröffentlicht, bevor dann doch eines Tages dieser Artikel um die Ecke kommt, mit Marktmanipulation oder ohne. Denn die Leute bei der financial times werden sich sicher so einfach nicht den Schneid abkaufen lassen.  

10 Postings, 48 Tage Lino8888Mittlerweile

 
  
    
22.07.19 22:09
ist die Wirecard Aktie fast so Unterhaltsam wie meine Lieblingsserie ?Billions? mit Hedgefonds?König? Bobby ?Axe? Axelrod  

253 Postings, 2103 Tage hpgronauhotmail.comDom09

 
  
    
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22.07.19 22:12
Ich kann mir meine Presse selbst aussuchen. Rassismus ist mir fremd und Lügenpresse auch.  

1138 Postings, 2688 Tage M987Irgendwann bei Netflix

 
  
    
1
22.07.19 22:16
Die Geschichte von Wircard ist eigentlich filmreif. Genügend Stoff für einen spannenden Wirtschaftskrimi. Eventuell als Staffel, wer weiß schon wie es weitergeht...    

70 Postings, 42 Tage Kabelkarte@wdi2006

 
  
    
22.07.19 22:17
Oh danke. Sdk ist dann vielleicht nicht die richtige Adresse!  

Unfassbar was alles möglich ist.

 

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