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Gerry Weber

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neuester Beitrag: 25.09.19 19:32
eröffnet am: 25.02.10 12:42 von: paulmc Anzahl Beiträge: 1554
neuester Beitrag: 25.09.19 19:32 von: bochum1848 Leser gesamt: 369360
davon Heute: 33
bewertet mit 15 Sternen

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65 Postings, 4949 Tage paulmcGerry Weber

 
  
    
15
25.02.10 12:42
fundamental gute Zahlen
guter konservativer Ausblick
ein Aktien-Basisinvestment  
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1528 Postings ausgeblendet.

118 Postings, 190 Tage SeefalconGerry Weber Chart 18.09.2019

 
  
    
18.09.19 20:41
 
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gerry_weber_von_0_03_auf_0_10__250_.jpg

2194 Postings, 1468 Tage VikingGerry Weber

 
  
    
1
18.09.19 21:01
Ja, @Flüsterin post 1518..."Auch erstaunlich wie sich trotz Einspruch und Ablehnung der Aktionärsgruppe diese nun einfach übergangen und ausgeschlossen wird. Respekt, was mal wieder zeigt was Aktionäre unterm Strich Wert sind..... NICHTS ! "

Da stimme ich Dir voll zu....das Insolvenzrecht bzgl. AGs in D gehört dringend geändert, denn als Kleinanleger zieht man bei
Insos oder Restrukturierung (ohne Inso) meistens die A-Karte, und das obwohl häufig Aktionäre mittels einer KE oder einer IPO eben auch Geld in ein Unternehmen gepumpt haben, nicht nur Kreditgeber oder Anleihekäufer.
Da verwundert es nicht, daß (nicht nur aus diesem Grund) in D die Aktienkultur am Boden ist, hier wird man allzu oft auch von
HF aus USA und UK von vorne bis hinten abgezogen, Shortattacken nach marktmanipulativen Fake-News, feindliche Übernahmen,
etc etc.... und die BAFIN hat eigentlich gar nix zu melden, leider Gottes. Von wegen Verbraucherschutz für den deutschen Aktienmichel...
gibts nicht!

Was mich etwas an der heutigen News irritiert, ist daß anscheinend die Aktionärsgruppe rechtlich als (irrelevanter) "Gläubiger" behandelt wurde,
und die Absegnung dieses Vorgehens durch das Inso-Gericht quasi schon als sicher bezeichnet wird....
Meine Frage daher, warum gilt das Obstruktionsverbot auch für die Aktionäre, lt. Wiki betrifft diese Regelung die Gläubiger:

Auszug aus heutigen News:
"Dabei kann das Insolvenzgericht die fehlende Zustimmung der Aktionäre gemäß § 245 Insolvenzordnung aufheben und ersetzen (Obstruktionsverbot)."
....

Quelle: https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/...solvenzplan-zu/?newsID=1197511


Was bedeutet "Obstruktionsverbot"?

https://de.wikipedia.org/wiki/Obstruktionsverbot

Das Obstruktionsverbot (Behinderungsverbot) wird in § 245 Insolvenzordnung (InsO) definiert.

Im Laufe einer Insolvenz kann mittels eines Insolvenzplanes versucht werden, den Fortbestand des Unternehmens zu sichern. Dieser Plan wird nun von den im Insolvenzplan festgelegten stimmberechtigten Gruppen von Gläubigern zur Erörterung und Abstimmung (§ 235 InsO) vorgelegt.

Diese Gruppen werden, soweit Gläubiger mit verschiedener Rechtsstellung betroffen sind, gemäß § 222 InsO festgelegt. Danach sind mindestens die drei Gruppen der absonderungsberechtigten Gläubiger, der nicht nachrangigen Insolvenzgläubiger (reguläre) und der nachrangigen Insolvenzgläubiger zu bilden. Zudem können noch weitere Gruppen aus den zuvor genannten Gruppen mit gleicher Rechtsstellung gebildet werden, indem als zweites Selektionskriterium gleichartige wirtschaftliche Interessen genommen werden. Gibt es noch Arbeitnehmer mit nicht unerheblichen Forderungen, so ist für diese eine extra Gruppe zu bilden. Auch für Kleingläubiger können Gruppen gebildet werden.

Zur Annahme des Insolvenzplanes ist es nun erforderlich, dass in jeder Gruppe mehr als die Hälfte der Gläubiger zustimmt und die Summe der Forderungen, die die zustimmenden Gläubiger haben, ebenfalls mehr als die Hälfte der Gesamtforderung der jeweiligen Gruppe beträgt (§ 244 InsO).

Sollten die erforderlichen Mehrheiten zur Zustimmung bei einer Gruppe nicht zustande kommen, so gilt die Zustimmung für den Insolvenzplan trotz dessen als erteilt, wenn die Gläubiger der Gruppe mit Plan voraussichtlich nicht schlechter stehen als ohne Plan (Schlechterstellungsverbot), wenn die Gläubiger angemessen am wirtschaftlichen Wert laut Insolvenzplan beteiligt werden und die Mehrheit der abstimmenden Gruppen dem Insolvenzplan zustimmt (§ 245 Abs. 1 InsO).

Diese Regelung kann beispielsweise dann notwendig werden, wenn Gläubigergruppen aus strategischen Gründen eine Zustimmung zum Insolvenzplan nicht geben wollen, obwohl sie keinen wirtschaftlichen Nachteil dadurch erleiden würden. Um solchen Verhaltensweisen begegnen zu können wurde das Obstruktionsverbot in das Gesetz aufgenommen. Damit wird strategischem Verhalten in der Weise entgegengewirkt, dass es die Umsetzung des Insolvenzplanes nicht behindert, falls nicht-wirtschaftliche Überlegungen zur Ablehnung des Insolvenzplanes führen.  

11963 Postings, 3128 Tage crunch timeWelcher Lemmingscheucher hat denn da nochmal

 
  
    
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18.09.19 22:55

ahnungslose Narren heute in die Aktie gescheucht, obwohl der Totalverlust  ansteht?  Na, altes Sprichtwort lautet : "Die Mutter der Doofen ist immer schwanger". Wird sich immer ein letzter Narr finden, der darum bettelt abgezockt zu werden..

So, das wäre dann auch gelaufen mit der Gläubigerversammlung. Am schrägsten fand ich in dem Westfalen-Blatt Artikel unten, daß einige Aktionäre tatsächlich die Albernheit aufbrachten rumzumotzen, daß sie große Verluste gemacht hätten und nun garnichts mehr bekommen. Aktien sind nunmal  bekanntlich ein Risikoinvestment und es gibt auch sowas wie Eigenverantwortung für Geldangelegenheiten. Wessen Schuld ist was wohl, wenn man ohne echte Kenntnisse über die Firma zu hohen Kursen kauft und dann später nicht mehr reagiert, auch wenn massig Zeit dafür noch  gewesen wäre , um doch mit deutlich weniger Verlust rauszukommen? Da hat wohl jemand der genauso trottelig war, diesen Leuten den hochgefährlichen Börsenspruch "kaufen, Schlaftablette nehmen und liegenlassen" eingeredet. Wenn man als blauäugiger Narr an der Börse unterwegs ist, dann betreibt man eben konsequent KEIN Money&Risc Management und läßt Verluste immer ungebremst weiter laufen anstatt sie frühzeitig zu begrenzen. Manchen Leuten kann man sowas auch 100 mal vorher sagen, sie kapieren es nicht. Scheint also eine Art "Börsen-Darwinismus" zu geben. Konnte ja auch keiner sehen, daß er bei GW seit langem abwärts geht und die Kohle ausgeht, oder?  O.k., in der Presse und in dem Thread hier wurde es gefühlt 1000mal frühzeitig hinreichend angesprochen. Aber wer die Augen vor allem verschließt was einem nicht paßt, der hat sein Recht verwirkt später noch jammern zu dürfen, wenn die Kohle weg ist. Die Altaktionäre gehen wie bekannt nun leer aus und die Gläubiger können sich aus den Varianten der Hedgies aussuchen was sie wollen.
18.09.2019 - Gläubiger der Gerry Weber AG stimmen dem Insolvenzplan zu Nur die Aktionäre sind sauer - https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Bielefeld/...Aktionaere-sind-sauer "...Von sechs Gruppen hat lediglich die der Aktionäre überwiegend mit Nein votiert. Sie ist auch die einzige, die bei der Insolvenz leer ausgeht....Alle erhalten etwas, nur wir nicht«, schimpfte ein Kleinaktionär aus Werther. Ein Anteilseigner aus Warburg musste immerhin 50.000 Euro in den Wind schreiben. Ein anderer ärgerte sich, dass er seine 40 Aktien nicht beim Kurs von 36 Euro verkauft hatte. Erworben hatte er sie zu acht Euro..."

Gerry-Weber-Gläubiger stimmen Insolvenzplan zu - Aktionäre dagegen https://de.investing.com/news/stock-market-news/...re-dagegen-1924095 "...Die Altaktionäre, die nach dem Insolvenzplan - wie bei Pleiten üblich - leer ausgehen sollen, lehnten dies dagegen ab. Das Insolvenzgericht dürfte allerdings entscheiden, dass die Interessen des Unternehmens und der Gläubiger schwerer wiegen, und das Veto der Aktionäre verwerfen....Die Aktien liegen nach einem Kapitalschnitt ausschließlich bei den beiden Hedgefonds

 
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19 Postings, 159 Tage Fridolin69meine Meinung

 
  
    
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19.09.19 00:29
Ich hab mir mal als Unbeteiligter die Gerry Weber Story anhand der Geschäfts-und Quartalsberichte der letzten Jahre gegeben. Man musste schon ein ziemlicher Fuchs sein, um hier frühzeitig eine Insolvenz zu vermuten. Substanz also Anlagevermögen war und ist immer noch da!
Letztendlich  hat ein 2015 ausgegebener, nicht zu refinanzierender, Schuldschein den Ausschlag  für die Insolvenz und damit den Totalverlust für die Aktionäre gegeben.
Die 50 mio ?, die die  Investorengruppe nun einbringt, hätte GWI vielleicht noch vor einem oder zwei Jahren durch eine Kapitalerhöhung einbringen können.
Ich denke mal, die werden GWI weitgehend platt machen und Hallhuber behalten. Wenns klappt ist das für 50 mio ein Schnäppchen  

900 Postings, 640 Tage alphariderGW

 
  
    
19.09.19 09:13
Eigentlich hat GW einen klassischen Verlauf genommen:

- Aggressive Expansion
- Finanzierung über Schulden
- Markteinbruch
- Operatives Geschäft / EBIT kann nicht zumindest "flat" gehalten werden
- Voraussetzung für Schuldendienst nicht gegeben
- Insolvenz

Das kann man sich schonmal über den Schreibtisch oder das Bett hängen. Den Verlauf werden wir in der kommenden Krise noch x-mal als Blaupause sehen.  

900 Postings, 640 Tage alpharider@Aktienflüsterin

 
  
    
3
19.09.19 09:16
Und ggf. hinterfragst auch du dich mal, was du hier zum Teil geschrieben hast, ohne das alles nochmal aufzuwärmen.  

391 Postings, 587 Tage SievertWas geht hier ab ?

 
  
    
19.09.19 10:19

17427 Postings, 3827 Tage M.MinningerTechnische Gegenreaktion

 
  
    
19.09.19 10:22

31257 Postings, 7047 Tage Robindie Frage

 
  
    
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19.09.19 10:30
ist doch : bleibt für die Aktionäre was übrig ?? oder nur leere Hülle ??  

391 Postings, 587 Tage SievertMorgen nochmal ? :)

 
  
    
19.09.19 10:30

1357 Postings, 677 Tage Claudimaldas geld sitzt locker lol.es ist ja alles gesagt.

 
  
    
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19.09.19 11:04
altaktien wertlos.  

118 Postings, 190 Tage SeefalconGerry Weber -Gier frisst Verstand...

 
  
    
1
19.09.19 12:12
...das war schon immer so.

@ crunch time

Wenn die Masse glaubt richtig absahnen zu können, geht es in die Hose.
Morgens wird auf gut Glück geordert per Handy, abends ist Depot leer
durch Stop-Loss, oder dick im Minus. Was bleibt? Verkaufen mit Verlust.
Ohne Spitzentechnik in dieser Zeit läuft nicht viel.
Mindestens ordern aus dem Real-Time Chart, ein Klick-Sofortkauf- Verkauf,
Alarmeinstellungen nachziehen, so läuft es und nicht anders.
1 Monitor? chancenlos! Erweiterter Desktop 2-3  35er 90 cm Monitore
mit Trading-Software sind gute  Voraussetzungen.

S F  

65 Postings, 70 Tage Egbert_reloadedLetzte Chance für Leerverkäufer ...

 
  
    
19.09.19 13:14
... zum Einstieg. Früher oder später endet dieser Kurs bei Null. Das ist ein sicherer Gewinn. Natürlich kann es zwischendurch irrationale Ausschläge nach oben geben. Deshalb muss ausreichend Liquidität vorhenden sein, um ggf. einen Margin Call bedienen zu können. Und wer hier noch long geht, ist ein Zocker, handelt nach der "greater fool"-Theorie (wogegen zunächst prinzipiell nichts einzuwenden ist), sollte seinen Einsatz streng limitieren und auch den Totalverlust einkalkulieren.

@ Seefalcon: Ein Vollzugang zu Bloomberg kostet mehrere Tausend Euro pro Monat. Wer über diese Technik verfügt, gibt sich garantiert nicht mit hochriskanten Hartgeldzockereien ab.  

90 Postings, 35 Tage MyHomeAF

 
  
    
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19.09.19 13:30
ist ja gestern m.M.n. noch rein in der Hoffnung das es gute News gibt, aber wie schon gestern geschrieben danach nur runter...am Ende bestimmt dann raus...und bestimmt nicht mit Gewinnen.

Und unser Maydorn...kam als der Kurs bei über 0,07 stand...m.M.n. ist er also bei über 0,07 rein (ich betone MEINE MEINUNG)...am Abend hat er bei angeblich 0,06 gekauft/nachgekauft??? Zu der Zeit aber war Kurs über 0,06...am Ende dann hat er alles laut Ansage verkauft um die 0,05 rum...aber er schrieb das er noch kleines Plus habe...wie das geht, wissen nur die Götter...

Hätten mal beide gewartet, denn wie man sieht gibt es immer noch mehr Dumme Leute die gekauft haben wo es doch für die Aktionäre am Ende NICHTS geben soll...  

1357 Postings, 677 Tage ClaudimalLöschung

 
  
    
19.09.19 14:48

Moderation
Moderator: AHWO
Zeitpunkt: 23.09.19 17:10
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß

 

 

224 Postings, 352 Tage Hobbytrader0815oh je

 
  
    
19.09.19 16:46
Müssen die shorts noch glattgestellt? Wie ist denn die Quote?  

65 Postings, 70 Tage Egbert_reloaded@ Hobbytrader0

 
  
    
1
19.09.19 18:20
Bei der dauerhaften Aussetzung einer Aktie vom Handel oder dem Delisting muss nichts mehr glattgestellt werden. Wie sollte das zum Kurs von Null funktionieren?    

2646 Postings, 1409 Tage Torsten1971AF

 
  
    
1
19.09.19 20:07
Es gibt hier keine Phantasie mehr - seit einem halbem Jahr ist das so. Die Aktie ist tot. Es gibt keine Großanleger mehr und keine Leerverkäufer.
Hier ist kein "smart money" mehr drin.  
Du phantasierst hier seit Monaten irgendwelche Gründe für Meldungen, Nachrichten und Kursbewegungen zusammen. Alles Quatsch gewesen. Ließ selber nochmal nach.
 

4417 Postings, 3150 Tage Aktienflüsterin#1547

 
  
    
20.09.19 08:23
Ihr seit die Spezialisten die sich nie trauen bzw. grundlegende Sachen komplett falsch interpretieren !

Warum stellt Ihr immer wieder Pennystock und Insolvenz-Aktien mit Dax-Titeln gleich ?
Ihr wollt immer die große Aktionärsfreundliche Lösung, die tollen Berichte die einem Füllhorn gleich kommen und die großen Investoren die 1 Mrd frisches Geld bringen und die Aktionäre reich machen !

Warum handelt Ihr immer nach dem selben Muster ?

Keine Fantasie mehr ?
Mittwoch über 200% Plus
Donnerstag über 100% Plus
Und bis zu evt. endgültigen Entscheidungen vergehen noch Wochen.
Das Insolvenzgericht entscheidet über die Aktionärsklage, nicht der Vorstand, der über seine Wunschvorstellung solche unqualifizierten Aussagen trifft.
Es kann sicherlich sein, dass das zutrifft, es kann aber auch eine Entscheidung für die Aktionäre fallen und dann ist alles erst einmal wieder hinfällig und dann müßte auch eine Lösung für die verbleibenden Aktionäre gefunden werden.
Also, so haben wir de facto Deine fehlende Fantasie und es kann der Markt nichts dafür, wenn Du die Sache nur negativ siehst. Andere sehe die Sache noch nicht für beendet und short-Bestände die eingegangen werden müssen auch wieder gedeckt werden, weil es nach Deiner Richtung demnächst keine freie Aktien mehr gibt, also reagiert der Markt sehr schnell auf Schwankungen und die können auch sehr hoch ausfallen wie man sieht.

Also, handel mit, oder zocke mit, oder lass es doch einfach sein !
Wir reden hier niemanden in eine Aktie rein oder raus. Warum auch !?
Ariva hat noch nie den Stellenwert gehabt den Ihr hier immer wieder hineininterpretiert, somit ist es auch überflüssig laufend immer andere Forenteilnehmer für etwas verantwortlich zu machen was gar nicht ist. Du triffst ja auch Deine eigenen Entscheidungen und das machen alle anderen auch. Die einen sind draußen und bleiben draußen und die anderen zocken halt einen Pennystock-Titel. Punkt !    
 

2646 Postings, 1409 Tage Torsten1971AF

 
  
    
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20.09.19 09:42
Ja klar...du hast wie immer Recht. Zur Erinnerung deine psotings aus DIESEM Jahr 2019:


"denn die Zahlen und Umsatz passen nicht zum jetzigen Kurs, der für mich total überverkauft ist. " (bei Kurs 0,40)
"da alles anscheinend düsterer dargestellt wurde als das es wirtschaftlich ist !?"  
"Außerdem, schau dir mal die Bilanz an und erzähl mir mal wie ein Unternehmen mit so einer Bilanzsumme und so einer hohen Eigenkapitalquote auf unter 40 Cent kommen sollte. Totaler Blödsinn, Sorry."
"Es läuft alles in die richtige Richtung und wir sehen GW eher über 1E als unter 10 Cent."
"Wenn der Laden nicht steil geht, dann fress ich einen Besen !  "
"WENN HIER EIN INVESTOR PRÄSENTIERT WIRD dann sind Kurse unter 1 ? der Vergangenheit zuzuordnen."
usw....  


Soviel mal zu deinem ach so tollem Sachverstand. Die Wahrheit ist: Du spamst hier mit irgendwelchem Fantasiegefasel das Forum zu und andere fallen auf den Mist dann rein. "Zumüllen" wäre auch eine treffende Beschreibung....Und jetzt fängst du wieder an.
Mir tun die Typen leid, die auf solchen Quatsch hier reinfallen und viel Geld verlieren.
 

143 Postings, 78 Tage Wayup1@

 
  
    
20.09.19 17:56
Mich würde interessieren ob jetzt die Aktie an der Börse bleibt oder nicht?! Weil für die neuen Aktionäre ist es ja dann egal, das neue Management bringt Gerry vielleicht wieder auf Kurs und dann würde die Aktie ja steigen oder?  

2646 Postings, 1409 Tage Torsten1971@Way

 
  
    
1
20.09.19 18:29
Nein. Die aktuellen Aktien werden irgendwann auf einen Wert von Null euro und Null Cent gesetzt. GW Eigentümer bekommen neue Aktien und nur sie. Du kannst da nix handeln.  

143 Postings, 78 Tage Wayup1@Torsten

 
  
    
20.09.19 19:24
Danke für die Info :)  

5643 Postings, 2892 Tage DA_BUADa bleib ich lieber bei Uhr.de und hoffe auf zock

 
  
    
23.09.19 12:19

2845 Postings, 3999 Tage bochum1848Warscheinlich auch noch Insiderhandel

 
  
    
25.09.19 19:32
https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/halle/...-Insiderhandel.html  
-----------
er hat halt zuuuuuuu viel Lack geschnüffelt ..

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