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WDI Forum für Verantwortungsbewusste

Seite 1 von 89
neuester Beitrag: 06.12.19 13:44
eröffnet am: 16.06.15 09:36 von: hgschr Anzahl Beiträge: 2210
neuester Beitrag: 06.12.19 13:44 von: HamBurch Leser gesamt: 451770
davon Heute: 1802
bewertet mit 18 Sternen

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785 Postings, 1668 Tage hgschrWDI Forum für Verantwortungsbewusste

 
  
    
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16.06.15 09:36
Guten Tag,
dieser Thread ist an all jene gerichtet, die bereits sind, neben ihrer eigenen Meinung auch grundsätzliche Arbeit zu leisten, um durch Recherchen zu verschiedenen Themen des Umfeldes der Wirecard Informationen zu gewinnen, die aufgrund ihrer Menge durch einen Einzelnen nicht aufzuarbeiten sind. Durch gezielte Analysen des Marktes, unterteilt in Europa und Asien, der Produktangebote, der Konkurrenten, der gesamtwirtschaftlichen Lage soll der private Investor in die Lage versetzt werden, sich ein ganzheitliches Bild zu verschaffen.  
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2184 Postings ausgeblendet.

42 Postings, 39 Tage WRLongiCharttechniker

 
  
    
4
05.12.19 10:24
Wo sind denn die Charttechniker? Die 38 Tage Linie könnte die Woche bei 118,20 schon fallen.  Wenn ich das Bollinger Band richtig deute stehen wir bei 119 auch vor einem Ausbruch so wie es am Montag einmal einen enormen Ausschlag nach oben und dann nach unten gab.
Eventuell kommt der Ausschlag ja wieder nach oben. Ansonsten muss wieder sehr viel geworfen werden. Verkaufen tut ja niemand mehr außer man benötigt das Geld. Es ist ja eher so, dass die Meisten hier 10-20 nachkaufen als zu verkaufen. Ich habe auch mal 5 nachgekauft. Kleinvieh macht hoffentlich auch Mist :).  

133 Postings, 2565 Tage KlippenkuckuckDie SZ

 
  
    
2
05.12.19 10:26
hat wahrscheinlich Einsicht in die Strafanzeigen gegen Stefania Palma und Dan McCrum, versteckt diese aber hinter einer Paywall. Hat jemand ein SZ Abo?

https://mobile.twit ter.com/wischmeyer_n/status/1202483215077969922

Da ich nicht weiss ob der Link hier geblockt wird,  bitte twitter zusammenschreiben.  

32 Postings, 225 Tage LucasMaatruhig Blut

 
  
    
1
05.12.19 10:37
meine Gedanken gehen dahin, durch den günstigen Kurs sind schnell die Gelder vom AKP aufgebraucht.
Sehe da dann doch schon eine gezielte "Falle" für spätere Angriffe.

ODER??????



 

300 Postings, 1472 Tage EdWiseArtikel SZ

 
  
    
7
05.12.19 12:32
Inhalt, zusammengefasst:

Die Strafanzeige gewähre einen seltenen Einblick in Denken und Handeln der  Börsenaufseher.

Sie lege nahe, dass die Bafin keine Ahnung hat, wie Journalismus funktioniert; die Bafin bezeichne in der Anzeige die Berichterstattung der FT als "Stellungnahmen" von McCrumm, was falsch sei. Mit der Argumentation könne man überspitzt gesagt gegen jeden Wirtschaftsjournalisten Strafanzeige stellen. Die Anzeige sei voll mit Formeln aus den europäischen Regeln gegen Marktmissbrauch an der Börse, die aber mit der Arbeit der Presse wenig zu tun haben. Journalisten veröffentlichten ihre Ergebnisse natürlich in den eigenen Medien. Und Berichte seien keine Stellungnahmen, wie das die Strafanzeige suggeriere.

Bissl was zu am 30.1.19 (kurz vor Erscheinen des Singapur-Berichts) aufgebauten LV-Positionen, mit denen schnelles Geld gemacht wurde

McCrumm habe "durchaus" Belege für seine Behauptungen hinsichtlich Singapur geliefert.

Strafanzeige enthalte keinerlei Hinweis darauf, dass der FT-Reporter McCrum vor Erscheinen des Beitrags Informationen an Spekulanten durchgestochen hätte.

Was mich wundert: Was ist mit den Tonbandaufnahmen von "Nick X." oder wie er nochmal hieß? Da findet sich im SZ-Bericht gar nix zu. Auch wenn es im Juli war und nicht im Januar, um den es in der Strafanzeige geht, gehört das m.E. dazu, es zumindest zu ERWÄHNEN.
 

48 Postings, 252 Tage FraserMcCrumSZ

 
  
    
05.12.19 13:28
Danke Edwise!
So ähnlich habe ich mir den Artikel schon vorgestellt.
Mal wieder keinerlei Bezug zu den Vorwürfen von wirecard gegen Mc Crum und Konsorten!  

2178 Postings, 2390 Tage Johnny UtahHandelsblatt

 
  
    
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05.12.19 16:37
Es gibt eine sehr lesenswerte Interviewzeitschrift namens Galore, in der Gesprächen mehrere Seiten eingeräumt werden und somit Themen vertieft behandelt werden können. In der neuen Ausgabe wird ab Seite 68 Herrn Dr. Norbert Häring vom Handelsblatt 8  Seiten lang eine Bühne für seine Meinung geboten. Hauptthema ist, dass aus seiner Sicht das Bargeld erhalten bleiben muss. Wörtlich sagt er: 'Mir geht es dabei darum, Sand ins Getriebe der Bargeldabschaffer zu streuen.'. Ich muss sagen, die Geschehnisse um den derzeitigen Klimbim (und ich war schon bei den Wirecardthemen im unteren zweistelligen Kursbereich dabei) lassen mich wirklich sprachlos zurück.  

194 Postings, 851 Tage wolfgangbirkeDen Verdacht hatte

 
  
    
3
05.12.19 17:05
ich heute auch schon mal als ich den Bericht der SZ gelesen habe. Es gab einen ähnlich negativen ja schon vor einem halben Jahr und da kam auch ein Unverständnis gegenüber dieser neuen digitalen Bezahlmethode zum Ausdruck. Mich würde echt interessieren, wie diese Journalisten zu dem Geschäftsmodell von WDI stehen und ob da nicht in den Köpfen das Festhalten an Hergebrachtem wie Bargeld oder an greifbaren und leichter vorstellbaren Dingen wie Autos oder Computer eine bedeutende Rolle spielt. Immerhin verlangt die technologische Entwicklung einiges an Umdenken von den traditionellen Denkmustern und ich kann mir vorstellen, dass eine WDI nicht in jedes Weltbild paßt.
Aber ich habe mir heute 2 swatchpays gekauft für meinen Sohn und meine Frau. Mal sehen ob sich meine Frau damit anfreunden kann, mein Sohn auf jeden Fall.  

32 Postings, 225 Tage LucasMaatBargeldlos

 
  
    
1
05.12.19 18:02
genau darum geht es.
Vermute schon lange, es geht nicht wirklich um Wirecard.

Es geht um Kontrolle.
 

2244 Postings, 1354 Tage zwetschgenquetsche.Galore und Häring

 
  
    
3
05.12.19 19:08
Was, die Galore gibts wieder? Wusste ich gar nicht. Vor einigen Jahren ging sie leider insolvent. Gut, dass es sie wieder gibt.

Ohne das Interview mit Hr. Häring gelesen zu haben, kann ich mir aber denken, was er sagt. Ich habe eines seiner Anti-Unbare-Welt-Bücher gelesen und es war wirklich erhellend. Ich glaube 2015 las ich es.
Zumindest in diesem Buch brachte er gute Argumente für das Bargeld an und zeigte auch die schmutzige Seite von Big Data auf. Bei allem Aktionärsdasein bin ich nicht per se für Wirecard oder für eine unbare Zukunft. Die Gefahr von Manipulation, das Ausnutzen der sog. Konsumtenrente bei der Preisfindung, das zu Preiserhöhungen führen kann und tut sowie diverse Sicherheitsrisiken sollte man auf dem Radar haben. Was mir meine Entscheidung für Wirecard sehr erleichterte, war, dass sie eher ein Intermediär sind, statt eine reine B2C oder B2B-Datenkrake zu sein, die ins Visier diverser Konsumentenschützer etc. geraten kann.
Und das Handelsblatt ist ja selbst in diverse Fintechs investiert, auch in Wikifolio, wie zu lesen war. Sie haben zwar zuletzt ganz erschreckend subjektiv und anti-wirecard geschrieben, aber einen Kampf für das Bargeld bestreitet das HB nicht. Sie schreiben nicht gegen eine ganze Branche an, von der sie durchaus abhängig ist als Finanzzeitung, sondern drischt lieber auf eine einzelnes Opfer namens Wirecard ein, weil es journalistisch opportun ist.

Ansonsten, Johnny, hast du und haben alle anderen Recht, dass die Journalisten mit ihrer Art der Berichterstattung ihren eigenen Abgesang anstimmen. Mal sehen, wann ihre Stimme versagt ;-)  

2244 Postings, 1354 Tage zwetschgenquetsche.Stellungnahmen

 
  
    
13
05.12.19 19:14
Irgendwo heute las ich, dass der BaFin unter anderem vorgeworfen wird, die FT-Artikeln als Stellungnahmen anzusehen. Gut, kann man so sehen, aber dann müssen die Journalisten die FT-Artikeln auch entsprechend einordnen und sie nicht glorifizieren als "wahr, authentisch, aufschlussreich, o.Ä.". Denn diese Eigenschaften treffen auf Stellungnahmen zu, denn Stellungnahmen sind de facto zutreffend, nachprüfbar, plausibel, o.ä.", sonst würde und könnte man ja keine Stellung beziehen.

Da die FT aber den Konjunktiv benutzt und ihre Quellen völlig übertrieben schützt, selbst der Spiegel brachte beim DFB-WM-Vergabe-Skandal verifizierbare Bilder der Dokumente, darf man die FT-Artikeln auch nicht wie Stellungnahmen wiedergeben. Doch genau das tut ja die SZ-Autorenschaft hier und offenbart damit ihre ganze Heuchelei und Falschheit und Doppelmoral. Erbärmliches Verhalten!  

592 Postings, 1099 Tage Mr. PisocBashing, von dem man ganz besonders schwärmt....

 
  
    
8
05.12.19 21:56

.... wenn es wieder aufgewärmt.


Und wieder wärmt die IT-Times das Gebashe auf, bezieht sich dabei auf die SZ und auf eigene ebenso alte wie maniuplative Artikel:


https://www.it-times.de/news/wirecard-sueddeutsche-attackiert-die-bafin-im-ft-fall-133888/


McCrum bezweifelt die Substanz und Nachhaltigkeit der Geschäfte der Wirecard AG und da ist er weiß Gott nicht allein. Auch renommierte US-Großbanken stellen die Größe des Dax-Unternehmens vehement in Frage.

das führt zu:

https://www.it-times.de/news/wirecard-koennen-sich-ft-wsj-und-boa-merrill-lynch-alle-gleichzeitig-irren-131394/

hier liest man vom März des Jahres:

Die renommierte US-amerikanische Investmentbank Merrill Lynch, mittlerweile zur Bank of America gehörend, hatte ebenfalls Ende letzten Jahres Zweifel am Geschäftsmodell der Wirecard AG angemeldet.

Der US-Broker bezweifelt insbesondere die kolportierte führende Wettbewerbsposition von Wirecard und deren Nachhaltigkeit im weltweiten Markt für digitale Zahlungstransaktionen.

Und das zu Recht: US-Anbieter wie PayPal Holdings Inc. und die First Data Corp. sind gemessen an der Marktkapitalisierung deutlich größer. Im Falle von PayPal sogar um den Faktor 6.

PayPal hatte im Vorfeld den Wirecard-Wettbewerber iZettle übernommen. In Europa ist auch die niederländische Adyen in Sachen Marktkapitalisierung mittlerweile an der Wirecard AG vorbeigezogen.

dazu muss man sagen:

Die Marktführerschaft bemisst sich immer an der Marktkapitalisierung . Es zählt nicht der Burrgraben, die Anzahl der Kunden, die Technologieführerschaft sondern immer die Marktkapitalisierung , insbesondere dann, wenn sie durch Bashing künstlich gedrückt wurde.


 

3568 Postings, 4859 Tage brokersteveWirecard ist top seriös....

 
  
    
6
05.12.19 22:58
Was hier von der financial Times und der Süddeutschen Zeitung gespielt wird, grenzt an ganz klare Markt Manipulation.

Gerüchte als Informationen zu verkaufen ist mehr als unseriös und ME muss die BaFin hier einschreiten und !diesen Markt Manipulationen ein Ende bereiten.

Die Zusammenhänge zwischen Streuung von Gerüchten und den anschließenden Kursreaktionen sind so offensichtlich, dass hier strafrechtlich vorgegangen werden muss.

Die Bar Finn hat hier zurecht Strafanzeige erstattet und ich bin mir ganz sicher, dass hier Erkenntnisse zu Tage kommen werden, wo sich der eine oder andere noch sehr wundern wird, dass sowas mit seriösen journalismus muss vereinbar sein soll.

Wirecard ist ein großer Konkurrent für viele Unternehmen und daher ein Sehr begehrtes Übernahmeziel.  Man will das Unternehmen sturmreif schießen, um es dann günstig übernehmen zu können.

Es wird aber nicht gelingen, da Wirecard außer ordentlich gut positioniert ist und Technologisch führend ist.

Ein glasklarer Kauf für mich, der mindestens ein verdoppler auf zwei Jahre Sicht ist.  

429 Postings, 666 Tage Thomas TronsbergPlausibilität

 
  
    
16
06.12.19 06:49
Wenn im Vorfeld eines Artikels der FT im Januar 2019 derart viele Händler auf sinkende Kurse wetten, nur wenige Tage vor dem 30.01. dann hat das nichts, aber schon gleich gar nichts mit "normalem" Marktgeschehen zu tun. Punkt.
Hier sind Informationen vorher durchgesickert und es dürfe nicht nachweisbar sein wer sie in den Umlauf gebracht hat.
Die Kritik der Bafin an der der Art und Weise, wie die FT publiziert hat, nämlich "häppcheweise" um größt möglichen Schaden zu erreichen wird von der SZ bagatellisiert. Man muss sich nur die Wirkung der Artikel auf den Aktienkurs ansehen, dann ist alles gesagt. Denn jeder weitere Artikel hat den Kurs logischer Weise unter Druck gebracht. Und die folgenden Informationen waren nicht so umfangreich als hätten sie nicht schon im ersten Artikel veröffentlicht werden können.
Dass die SZ als Presseorgan der FT kein Auge auskratzt ist ja auch logisch. Es wäre schon gewesen in Deutschland wenigstens ein Medium zu haben, dass den Vorwürfen gegen McCrum auf den Grund geht, z.B. den gekauften Zeugenaussagen auf den Philippinen.
Die FT hat die Veröffentlichungen im Oktober diesmal schlauer angestellt und die "Beweise" veröffentlicht. Damit musste die FT nicht in weiteren Artikeln nach legen, sondern hat es geschafft andere Medien vor den eigenen Karren zu spannen, siehe Handelsblatt und SZ, die keine eigenen Recherchen anstellen, sondern auf Basis der von FT gestellten Unterlagen im Wesentlichen das nachplappern, was die FT vorwirft.
Die SZ schließt "Die Bafin scheint sich hingegen sehr früh darauf festgelegt zu haben, dass das Übel im Fall Wirecard von der Presse ausgeht."
Das stimmt ebenfalls nicht! Die BaFin hat nicht Strafanzeige gegen die "Presse" gestellt, sondern gegen FT. Auch wenn sich die SZ vermutlich im Bruderschwur zu FT selbst angegriffen sieht, ist das Verhalten der BaFin in meinen Augen das mindeste was sie damals tun konnte.
 

201 Postings, 294 Tage FaktenTakten12Die Rolle der DeMedien in dieser Geschichte wirft

 
  
    
12
06.12.19 08:23
erhebliche Zweifel auf und wird sicher auch von der BaFin und Staatsanwaltschaft betrachtet. Diese neue journalistische Auswurf zeichnet sich vor allem aus durch:

- Ignoranz der Mitschnitte der Absprachen

- Ignoranz der Zeugenaussagen

- Ignoranz der Zeugenbestechung und der daraus resultierenden Ermittlungen Phillipinnen

- Ignoranz der Erpressung Wirecard

- Ignoranz der Vorgeschichte der Beteiligten und der Serie haltloser Diffamierungen

- Ignoranz der durch Wirecard selbst ausgelösten Maßnahmen in Singapur (Nonivent) lange vor dem Diebstahl von Dokumente und deren Veröffentlichung

- Ignoranz der unbefleckten Historie und Leistung Wirecards

- Ignoranz des Offensichtlichen, usw........


Denn nochmal zur Klarstellung, es gab nach meinem Kenntnisstand in Singapur über Wirecard nichts zu berichten außer der Tatsache das die Interne Abteilung funktioniert hat und die richtigen Schritte veranlasst waren. Journalistische Heldentat mit geklauten Dokumenten nur eben kein Ereignis.

Die Liste könnte noch meterweise weitergeführt werden, seriöser Journalismus ist für mich nicht erkennbar.

Dieser Artikel könnte den Eindruck erwecken das die BaFin oder die Staasanwaltschaft in ihren Ermittlungen über einige Medien in Deutschland gestolpert sind und diesen zu Nahe kommen, denn die Historie  einiger deutsche Medien in der Geschichte wirft doch erhebliche Fragen auf.

Ich hoffe die handelnden Personen mit Ihren Lieben möchten in dieser Welt leben, die sie selbst mit gestalten.  

429 Postings, 666 Tage Thomas TronsbergNachtrag

 
  
    
1
06.12.19 08:33
Danke für die Zusammenfassung! Die SZ dreht den Spieß sogar noch um! Schlecht recherchiert:
Zitat "Sein Artikel vom 30. Januar etwa stützt sich auf den vorläufigen Bericht einer Singapurer Kanzlei, die Wirecard selbst mit der Aufklärung dubioser Vorgänge im Asiengeschäft beauftragt hatte. ". Dieser Bericht lag am 30. Januar noch gar nicht vor!

 

336 Postings, 5099 Tage orlandus@ Thomas Trons.

 
  
    
06.12.19 08:59

"... Dieser Bericht lag am 30. Januar noch gar nicht vor!
"

Der vorläufige Bericht (Preliminary Report) ist datiert auf den 4. May 2018.

http://sirf-online.org/wp-content/uploads/2019/03/Rajah-Tann.pdf

 

592 Postings, 1099 Tage Mr. PisocAuf WDI ist gleich doppelt Verlass...

 
  
    
1
06.12.19 09:57
1. Darauf, dass es ständig guten Newsflow gibt und
2. darauf, dass der Kurs ständig weiter  fällt.

Wer hier die Sinnfrage stellt, dem empfehle ich:

https://www.youtube.com/watch?v=25vSipOn37g  

937 Postings, 398 Tage el.mo.@mr...

 
  
    
06.12.19 10:07
Die potentiellen neuen Investoren wurden doch alle offensichtlich in die Flucht geschlagen. Wenn ein DAX Wert so regelmäßig Abstürzt dann ist die Zurückhaltung nur Verständlich. Warum auch soll ich zum vielleicht fairen Preis kaufen wenn man zyklisch für Schnäppchen sorgt. Das eine Order <100? ausgeführt wird, ist doch mehr als nur möglich. Warum zu viel bezahlen?  

407 Postings, 775 Tage d.Karusselld.s.w.Für

 
  
    
06.12.19 10:16
einen großen Investoren ist es aber egal, ob bei 116 oder 100 gekauft wird. Um den Preis geht es hier nicht  

937 Postings, 398 Tage el.mo.@Karusell..

 
  
    
2
06.12.19 10:23
den Investor zeigst mir mal, der auch gern 116 Millionen, statt möglicher 100 Millionen ausgibt.  

429 Postings, 666 Tage Thomas Tronsberg@Orlandus

 
  
    
06.12.19 11:25
Danke für die Korrektur. Diesen Bericht hatte ich schon gar nicht mehr auf dem Schirm ...  

407 Postings, 775 Tage d.Karusselld.s.w.Es

 
  
    
1
06.12.19 11:39
geht aber doch im Moment nur um die Vertrauenswürdigkeit und Reputation. Dass WDI grundsätzlich jetzt unterbewertet ist, dass kann jeder Investor ausrechnen. Un wenn ich als Fondinvestor natürlich langfristig ausgerichtet bin, stell ich kein "Körbchen" bei 100 auf. Is ja lächerlich. DWS hat von 120 ab bis 110 runter zugekauft, weil sie überzeugt sind.  

345 Postings, 263 Tage Revil1990ich hab beispielsweise

 
  
    
06.12.19 11:41
jezt einfach jahresschluss gemacht. is mir egal was an der börse passiert, vor der 2. januarwoche mach ich gar nix mehr.  

592 Postings, 1099 Tage Mr. PisocDie Relativitätstheorie der Börsenbewertung

 
  
    
1
06.12.19 13:33
@ orlandus - danke für den Link oben. Ich wusste zwar, dass es den Bericht gibt, habe ihn aber noch nicht gelesen.

Ja, in Singapur ist was schief gelaufen. Das ist richtig. Singapur steht für etwa 4% der Umsätze. Bewertet ist Wirecard so, als stünde Singapur für 100% der Umsätze. Das ist die Relativitätstheorie der Börsenbewertung.  

1679 Postings, 927 Tage HamBurchWDI könnte durchaus mit KPMG...

 
  
    
1
06.12.19 13:44
vereinbart haben, bevor ein detailierter Endbericht vorgelegt wird, einen Zwischenbericht vorzulegen...
Das wäre natürlich dann extrem riskant von den LV dieses Spiel bis zum bitteren Ende zu spielen...  

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