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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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neuester Beitrag: 22.09.19 22:20
eröffnet am: 14.03.08 10:56 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 8382
neuester Beitrag: 22.09.19 22:20 von: Libuda Leser gesamt: 1200102
davon Heute: 689
bewertet mit 11 Sternen

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17100 Postings, 5180 Tage Peddy78Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

 
  
    
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14.03.08 10:56
News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



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ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.

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14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter http://www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: http://www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
 
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8356 Postings ausgeblendet.

49917 Postings, 5381 Tage LibudaDas mit der Gier gab es

 
  
    
14.09.19 18:24
vor 20 Jahren auch schon einmal.  

49917 Postings, 5381 Tage LibudaDas seh ich ähnlich

 
  
    
15.09.19 22:06
Ein prag¬ma¬ti¬scher Lösungs¬mix, der sowohl markt¬wirt¬schaft¬li¬che als auch staat¬li¬che Instru¬mente ver¬wen¬det, könnte wie folgt aus¬se¬hen: Soziale Härten, die sich aus hohen Markt¬mie¬ten ergeben, sollten nicht durch eine Begren¬zung der Miet¬preis¬höhe bekämpft werden, sondern durch ein höheres Wohn¬geld. Um den Woh¬nungs¬man¬gel aktiv zu redu¬zie¬ren, sollte der Staat zudem seine öffent¬li¬chen Inves¬ti¬tio¬nen für den Woh¬nungs¬bau erhöhen. Das der¬ar¬tige Inves¬ti¬tio¬nen lang¬fris¬tig posi¬tive Aus¬wir¬kun¬gen auf Wachs¬tum, Beschäf¬ti¬gung und die öffent¬li¬chen Finan¬zen haben, haben Tom Krebs und Martin Schef¬fel gezeigt. Ent¬eig¬nun¬gen machen dabei keinen Sinn, weil sie keinen zusätz¬li¬chen Wohn¬raum schaf¬fen.

https://libmod.de/bezahlbare-mieten-sind-die-neue-soziale-frage/
 

3160 Postings, 6362 Tage diplom-oekonomLöschung

 
  
    
16.09.19 09:20

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 16.09.19 11:45
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Unterstellung

 

 

49917 Postings, 5381 Tage Libuda?Hier wird es langsam brenzlig für die Bullen!?

 
  
    
16.09.19 09:56

49917 Postings, 5381 Tage LibudaUnd da ist jetzt allerhand in Reichweite

 
  
    
16.09.19 10:04

49917 Postings, 5381 Tage LibudaNicht fundamental, reine Spekulation

 
  
    
17.09.19 22:17
Die DIW-Ergebnisse bedeuten: Die Preisentwicklung in vielen Immobilienmärkten Deutschlands basiere nicht auf fundamentalen Faktoren, sondern sei ?auf reine Spekulation zurückzuführen?, so die Studienautoren. Zusammenfassend formuliert die Analyse: ?In Deutschland ist eine explosive Preisentwicklung festzustellen, die sich von den Erträgen von Immobilien entkoppelt hat."

https://www.focus.de/immobilien/finanzieren/...olgen_id_11008939.html
 

49917 Postings, 5381 Tage LibudaLöschung

 
  
    
17.09.19 22:24

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 18.09.19 14:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

49917 Postings, 5381 Tage LibudaIch habe selten so widersprüchliche Zahlen gesehen

 
  
    
17.09.19 22:35
Pressemitteilung Nr. 346 vom 10. September 2019

WIESBADEN ? Im Juni 2019 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 3,3 % niedriger als im Juni 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum 1. Halbjahr2018 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im 1. Halbjahr 2019 um 8,3 %. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,4 %.

Im Tiefbau sanken die Umsätze im Juni 2019 gegenüber Juni 2018 um 3,5 % und im Hochbau um 4,3 %. Rückläufig entwickelten sich die Umsätze insbesondere im Wirtschaftszweig ?Sonstiger Tiefbau? (zum Beispiel Wasserbau) mit -7,4 % sowie in der Dachdeckerei und Bauspenglerei mit -4,2 %. Eine Umsatzsteigerung verzeichnete lediglich der Wirtschaftszweig ?Leitungstiefbau und Kläranlagenbau?. Dort stiegen die Umsätze um 2,6 % gegenüber Juni 2018.  

https://www.destatis.de/DE/Presse/...lungen/2019/09/PD19_346_441.html
 

49917 Postings, 5381 Tage Libudazu 8365

 
  
    
18.09.19 08:58
Umsatz und Beschäftigte im Bauhauptgewerbe im Juni 2019
Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum in %
Wirtschaftszweig 1
Juni 2019
gegenüber
Juni 2018
Umsatz Beschäftigte

Bau von Gebäuden (Hochbau) -4,3  0,2

Quelle: wie 8365

 

49917 Postings, 5381 Tage LibudaHaben wir 1998 in Hühnertällen und Hundehütten

 
  
    
18.09.19 11:24

49917 Postings, 5381 Tage LibudaIch folgere aus 8367, dass unsere Ansprüche

 
  
    
18.09.19 11:29
gestiegen sind.

Dagegen ist auch nichts zu sagen, wenn diejenigen, die sich das leisten können, das aus ihrem gestiegenen Einkommen bezahlen wollen. Für diese Gruppe sollten staatliche Hilfen tabu sein, wenn sie Wohnfläche nur nachfragen, wenn sie subventioniert wird - und besonders absurd ist, dass hier zusätzlich Klimaschädlichkeit subventioniert würde.  

49917 Postings, 5381 Tage LibudaKGV auch nach Kursrückgang immer noch bei 60,7

 
  
    
18.09.19 15:02

Selbst bei einem Kurs von momentan 233 hat Hypoport auf der Basis des verdoppelten Halbjahresgewinns von 2019, der zuletzt von mir immer wieder mit 1,92 belegt angeführt wurde, noch ein KGV von 60,7 - und das, obwohl der Quartalsgewinn von 0,99 im ersten Quartal 2019 auf 0,93 im zweiten Quartal 2019 zurückging.  

49917 Postings, 5381 Tage LibudaDie Wucht auf Xetra ist das m.E. nicht:

 
  
    
18.09.19 15:10

      Geld              Anzahl     StückKauforders§
232,00 ? 4 96
231,50 ? 8 129
231,00 ? 6 98
230,50 ? 7 250
230,00 ? 8 585
229,50 ? 2 101
229,00 ? 4 158
228,50 ? 2 31
228,00 ? 4 171
227,50 ? 1 1
https://www.ariva.de/hypoport-aktie/xetra-orderbuch
 

49917 Postings, 5381 Tage Libuda"Überschuss von 150.000 Wohnungen"

 
  
    
19.09.19 09:21
Es gibt in Deutschland sogar einen "Bauüberfluss".

Der Wirtschaftswissenschaftler von der Universität Oldenburg untermauert seine These im Interview mit "n-tv.de" mit Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Der Bevölkerungszuwachs habe 2018 bei 227.000 Menschen gelegen, gleichzeitig seien aber 285.000 Wohnungen fertiggestellt worden.
"Legt man zugrunde, dass im Durchschnitt zwei Personen in einem Haushalt leben und berücksichtigt man noch, dass wahrscheinlich rund 20.000 Wohnungen im letzten Jahr durch Abriss verloren gingen, bleibt ein Überschuss von etwa 150.000 Wohnungen", rechnet Fuhrhop vor.

Mehr Wohnfläche pro Kopf als je zuvor

Neubau löse das Problem auf dem Wohnungsmarkt also nicht, erklärt der Bauexperte. Dafür seien vielmehr "Trends, die stärker sind als alle Neubauanstrengungen" verantwortlich, etwa die Tendenz zu Zweit- und Drittwohnungen in Ballungsräumen. Zudem betrage die durchschnittliche Wohnfläche in Deutschland pro Person mittlerweile 45 Quadratmeter ? "mehr als jemals zuvor.

https://wohnglueck.de/artikel/...chland-baut-zu-viele-wohnungen-10494
 

49917 Postings, 5381 Tage LibudaVon Januar bis Juli 2019 ,4 % weniger Baugeneh-

 
  
    
19.09.19 22:59
migungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum

Pressemitteilung Nr. 365 vom 19. September 2019

WIESBADEN ? Von Januar bis Juli 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 196 400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 3,4 % weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.
In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis Juli 2019 rund 169 800 Wohnungen genehmigt. Dies waren 4,1 % oder 7 300 Wohnungen weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser ist geringfügig zurückgegangen (-0,3 %). Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilien- und Mehrfamilienhäuser sank jeweils um 4,1 %.

https://www.destatis.de/DE/Presse/...ngen/2019/09/PD19_365_31111.html
 

49917 Postings, 5381 Tage Libuda3,4% weniger Baugenehmigungen sollte es in

 
  
    
19.09.19 23:03
der Überschrift im letzten Posting lauten.  

49917 Postings, 5381 Tage Libudazu 8373/74: FAZ dazu

 
  
    
20.09.19 09:54
Trotz der hohen Immobiliennachfrage sind in Deutschland abermals weniger Wohnungen genehmigt worden. Von Januar bis Juli wurden 196 400 Wohnungen bewilligt, 3,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit.

Allein im Juli habe es einen Rückgang von 8,6 Prozent gegeben. Die Genehmigungen gelten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Häusern. Mit dem Rückgang setzte sich der Trend aus dem ersten Halbjahr fort, in dem die Statistiker schon  ein Minus der Baugenehmigungen von 2,3 Prozent verzeichnet hatten.

Besonders deutlich in den ersten sieben Monaten war das Schrumpfen bei den neuen Wohngebäuden, wo 4,1 Prozent oder 7300 Wohnungen weniger bewilligt wurden. Während die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser kaum sank, gab es bei Zwei- und Mehrfamilienhäusern jeweils ein hohes Minus von 4,1 Prozent.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...genehmigungen-16392378.html
 

1632 Postings, 6589 Tage staycoolDas ist nun entgueltig der Beweis

 
  
    
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20.09.19 11:22
Dass du wirklich nicht den balssesten Schimmer hast.

Hast du den Artikel ueberhaupt gelesen?

Warum das so ist?
Kein Land, Teuer, Handwerker Ressourcen.
Ergo=immer hoehere Preise. Nachhaltige starke Nachfrage... unter dem Strich ein Plus fuer Hyp.  

49917 Postings, 5381 Tage Libudazu 8374

 
  
    
20.09.19 12:34
Der Rückgang für Baugenehmigungen im Mietbereich ist m.E. vor allem dadurch bedingt, dass die Relation zwischen den Mietpreisen und den Immobilenpreisen auseinanderdriftet.  

49917 Postings, 5381 Tage LibudaZur Seriosität der analysierende Bank mit

 
  
    
20.09.19 17:52
dem höchsten Kursziel  by Hypoport (aus der heutigen Druckausgabe des Handelsblatt auf Seite 31): "Die Hamburger Privatbank investierte im großen Stil in Cum-Ex."  

1632 Postings, 6589 Tage staycoolUnd wenn du haettest koennen

 
  
    
20.09.19 20:25
Wer haette nicht mitgemacht.  

49917 Postings, 5381 Tage LibudaViele haben nicht mitgemacht

 
  
    
20.09.19 21:20
die nicht kriminell werden wollten.

Und Kriminelle gehören in den Knast, denn diese Räuber haben vermutlich das Tausendfache geräubert als alle normalen Bankräuber zusammen.

Allerdings gab es besonders intensive Räuber und Kriminelle - und das ist genau der Aspekt, unter dem man auch meine Bemerkungen zum Hypoport-Analysierer Warburg betrachten sollte.  

49917 Postings, 5381 Tage LibudaWenn der Anstieg der Einkommen zum Stillstand

 
  
    
21.09.19 22:34
kommt, wird es für Hypoport gefährlich:

?Kommt der Anstieg der Einkommen zum Stillstand, können immer weniger Erstkäufer mit den hohen Immobilienpreisen mithalten. Immer mehr Haushalte beschließen, erst einmal abzuwarten und nicht zu kaufen. Eine rückläufige Nachfrage drückt schließlich auf die Immobilienpreise, der Wert bestehender Immobilien sinkt. Damit können es sich auch diejenigen Haushalte, die bereits Immobilien besitzen, immer weniger leisten, ihr Eigenheim gegen ein höherwertiges Haus zu tauschen. Auch dieser Teil der Immobiliennachfrage fällt damit zunehmend weg, Transaktionsvolumina und Preise sinken erneut stärker als das Volkseinkommen. ?An diesem Beispiel lässt sich sehr gut zeigen, dass sich das Vermögensgut Immobilie von anderen Wertgegenständen wie etwa Aktien grundlegend unterscheidet?, erklärt Sven Rady. So hängt bei Aktienmärkten das Transaktionsvolumen, also die Menge der gehandelten Aktien, positiv mit der Stärke des Preisausschlags zusammen, egal ob die Kurse fallen oder steigen. Bei Immobilien kommt es dagegen auf die Richtung der Preisänderung an: Gehen die Immobilienpreise zurück, nimmt auch die Zahl der gehandelten Objekte rapide ab. Umgekehrt nimmt das Transaktionsvolumen mit steigenden Immobilienpreisen stark zu.?

https://www.uni-muenchen.de/aktuelles/medien/...haften/immobilien.pdf
 

49917 Postings, 5381 Tage LibudaUnd ganz gefährlich für Hypoport ist diese Passage

 
  
    
22.09.19 20:38
aus dem letzten Posting:

"Bei Immobilien kommt es dagegen auf die Richtung der Preisänderung an: Gehen die Immobilienpreise zurück, nimmt auch die Zahl der gehandelten Objekte rapide ab. Umgekehrt nimmt das Transaktionsvolumen mit steigenden Immobilienpreisen stark zu.?  

49917 Postings, 5381 Tage LibudaVergleicht einmal die 290.000 Neubaunachfrage

 
  
    
22.09.19 22:20
der nachstehenden Studie

https://www.empirica-institut.de/fileadmin/...nzen/PDFs/empi244rb.pdf

mit den Zahlen die Politiker und Interessenvertreter unters Volk jubeln  

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