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China steht vor dem Kollaps...

Seite 6 von 11
neuester Beitrag: 02.11.17 15:08
eröffnet am: 29.12.10 14:07 von: Tony Ford Anzahl Beiträge: 268
neuester Beitrag: 02.11.17 15:08 von: Ebi52 Leser gesamt: 100564
davon Heute: 9
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6460 Postings, 3602 Tage Rene Dugaljapan im crash modus

 
  
    
22.08.11 10:36

6460 Postings, 3602 Tage Rene Dugalnikkei fällt unter 8000

 
  
    
22.08.11 10:40

6460 Postings, 3602 Tage Rene Dugalbin im put

 
  
    
22.08.11 10:42

5831 Postings, 3242 Tage ItalymasterCHINA - jemand der

 
  
    
1
22.08.11 10:45
ein paar beteiligungsfirmen an der hand hat die durch das platzen der immoblase über den jordan gehen könnten?  

6460 Postings, 3602 Tage Rene Dugalreiner unfug

 
  
    
22.08.11 10:47

6460 Postings, 3602 Tage Rene DugalCG967V der ist gegen die Rezession

 
  
    
22.08.11 10:48

5831 Postings, 3242 Tage Italymaster@ rene

 
  
    
22.08.11 10:48
was reiner unfug und zudem noch uninteressant ?! du bist mir ja n spaßvogel  

6460 Postings, 3602 Tage Rene DugalQuo Vadis Dax 2011 - All Time LOW

 
  
    
22.08.11 10:49

5831 Postings, 3242 Tage Italymastersuper aussage rene...

 
  
    
1
22.08.11 11:25
bei solchen kommentaren kann man sich des lesen und nachblättern gleich sparen  

7774 Postings, 3679 Tage Fischbroetchender Drache spuckt Feuer

 
  
    
25.08.11 08:05
Peking ? China will gegen eine Entscheidung der Welthandelsorganisation (WTO) zu Einschränkungen bei seinen Rohstoff-Exporten Widerspruch einlegen. "Wir halten unsere Politik nicht für einen Verstoß gegen die WTO-Regeln", sagte ein Sprecher des chinesischen Handelsministeriums. Die WTO hatte die Regeln der Volksrepublik Anfang Juli als illegal eingestuft. Angerufen hatten die Welthandelsorganisation die USA, die EU und Mexiko, da sie Chinas Exportbeschränkungen als diskriminierend werten.

Die Exportbeschränkungen - hohe Ausfuhrzölle, Mindestpreise beim Export und Höchstmengen für Ausfuhren - betreffen etwa Bauxit, Koks, Magnesium und Zink. Die Rohstoffe werden unter anderem in der Hightech-, Stahl-, Aluminium- und Chemieindustrie benötigt. Die Kläger monierten, dass durch die Maßnahmen Pekings die Preise für die Rohstoffe steigen und Chinas Firmen sich so Vorteile verschaffen. Das WTO-Schlichtungsgremium urteilte darauf, China sei seinen Verpflichtungen im Zuge des WTO-Beitritts nicht nachgekommen.

Peking selbst begründet seine Exportrestriktionen mit Gründen des Umweltschutzes und der heimischen Nachfrage. Die WTO wies das Argument des Ressourcenschutzes aber zurück, da das Land seine Exporte beschränkte, ohne gleichzeitig auch die Nutzung der Stoffe im Inland zurückzufahren. China ist seit längerem wegen Exportbeschränkungen für sogenannte seltene Erden in der Kritik. Die Volksrepublik liefert 95 Prozent dieser wirtschaftlich wichtigen Metalle für den Weltmarkt.

http://www.google.com/hostednews/afp/article/...87b017a0b56ecde3b.381
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7774 Postings, 3679 Tage FischbroetchenLöschung

 
  
    
08.09.11 08:25

Moderation
Moderator: lth
Zeitpunkt: 08.09.11 15:38
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Löschung auf Wunsch des Verfassers

 

 

7774 Postings, 3679 Tage FischbroetchenChina und Japan droht Herabstufung

 
  
    
08.09.11 08:28
Wirtschaftsnachrichten
China und Japan droht Herabstufung

China und Japan drohen eine Herabstufung des Kredit-Ratings durch die amerikanische Agentur Fitch. Der für die Asien-Pazifik-Region zuständige Fitch-Manager Andrew Colquhoun sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag, bei China stünden die Kommunalschulden und das Bankensystem im Fokus. ?Wenn die Probleme im Bankensektor in den kommenden zwölf bis 24 Monaten sich so oder noch schlimmer entwickeln wie wir es erwarten, dann würden wir dazu neigen, das Rating zu senken?,
erklärte er.

Fitch hatte den Ausblick für die langfristigen kommunalen Schulden im April auf ?negativ? von ?stabil? gesenkt und dabei auf die massive Kreditvergabe in den vergangenen zwei Jahren verwiesen. Chinas Kredit-Rating liegt gegenwärtig bei ?AA -?, die vierthöchste Stufe. Ende 2010 gab China die Schulden der Kommunal- und Provinz-Regierungen mit 10,7 Billionen Yuan(etwa 1,2 Billionen Euro) an.

Bei Japan seien es die Staatsschulden, die Sorgen bereiteten, sagte Colquhoun. ?Um die Ratings auf dem jetzigen Stand zu halten, bräuchten wir einen glaubwürdigen Plan zur Konsolidierung der Finanzen.? Die Wahrscheinlichkeit einer Herabstufung betrage mehr als 50 Prozent. Japans Staatsschulden sind etwa zwei Mal so hoch wie die Wirtschaftsleistung von rund 3,6 Billionen Euro. In diesem Jahr haben die Agenturen Standard & Poor's und Moody's Japan bereits mit Hinweis auf die Schuldensituation
zurückgestuft. (Reuters)

Chinesischer Online-Händler plant größten Börsengang seit Google

Der chinesische Einzelhändler Jingdong Mall will kommende Woche Insidern zufolge den größten Börsengang eines Internet-Unternehmens in Amerika seit Google auf den Weg bringen. Wie der Informationsdienst IFR am Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtete, ist der Börsengang für die erste Jahreshälfte 2012 geplant. Dabei werde ein Volumen von vier bis fünf Milliarden Dollar angepeilt. Das auch als 360buy.com bekannte Unternehmen werde kommende Woche in Peking bei potentiellen Konsortialbanken auf Werbetour gehen. Jingdong-Sprecher waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. (Reuters)

http://www.faz.net/artikel/C30974/...droht-herabstufung-30615683.html
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200 Postings, 3043 Tage luigi79Chinas Schulden

 
  
    
08.09.11 12:32

Schade, dass niemand über die chinesischen Staatsschulden bescheid weiß. Hier könnte die nächste Zeitbombe ticken!

blog.taipan-online.de/3359/2011/china-der-bedrohliche-schuldenberg-im-reich-der-mitte/

 

7774 Postings, 3679 Tage FischbroetchenItalien bittet China um Hilfe

 
  
    
13.09.11 10:07

 

Italien bittet China um Hilfe zuletzt aktualisiert: 13.09.2011 - 09:27

Düsseldorf (RPO). In seiner Finanznot scheut Italien

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/...-um-Hilfe_aid_1022612.html
Moderation
Moderator: ks
Zeitpunkt: 13.09.11 17:21
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/...aid_1022612.html

 

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24541 Postings, 6683 Tage Tony FordChina und BRICS-Staaten wollen helfen?

 
  
    
15.09.11 11:36
Es zeigt meiner Meinung nach den Ernst der Lage, wenn die BRICS-Staaten plötzlich die Geldtasche aufmachen um den Industriestaaten helfen zu wollen.
Immerhin geht ja letztendlich eine lange Zeit der Vormachtstellung einher, d.h. seit der Industrialisierung finanziert USA und Europa mehr oder minder ihren Wohlstand zu Teilen auf Kosten der BRICS-Staaten.

Warum also sollte gerade das autokratisch geführte China helfen wollen, wenn China die neue Vormachtstellung einnehmen könnte?

Ich denke, dass China aber auch anderen BRICS-Staaten teilweise der "Arsch" auf Grundeis geht, denn die Abhängigkeit von USA und Europa ist viel größer als Beispielsweise China durch Machtgebarde den Eindruck erweckt.
Geht Beispielsweise USA und Europa nach und nach Pleite, so wird China zwangsläufig in eine Rezession gezwungen werden.
Da es in China im Gegensatz zu Europa und teils auch den USA keine vergleichbaren sozialen Sicherungssysteme gibt.
Eine Rezession würde demzufolge für Existenznöte höchsten Ausmaßes sorgen und ein Volk vermutlich in eine politisch-gesellschaftliche Revolution führen, um ein Vielfaches größer als Libyen, Tunesien, Ägypten zusammen.
Allein die steigende Gefahr von Unsicherheiten wird für eine panikartige Flucht ausländischen Kapitals führen, welche u.a. die Immobilienpreise in den Keller stürzen und chinesische Banken sowie Banken weltweit in arge Bedrängnis bringen dürfte.

Experten schätzen die chinesische Immobilienblase gar noch größer als die Blase in den USA ein.

Um eine solche Blase und die Verwerfungen "abfangen" zu können, bedürfte es vermutlich allein für China Rettungspakete in Höhe von 10bio. US-Dollar. (man muss ja bedenken, dass die EZB mittlerweile für über 200mrd.? Anleihen von den Problemstaaten in der EU aufgekauft hat ohne diese damit dauerhaft retten zu können!!)
Bedenkt man dabei, dass evt. die USA sowie Europa ihre Schulden "weginflationieren" könnten, so würde China neben dem abfließenden ausländischen Kapital, schwächelnder Wirtschaft, auch noch die eigentlichen Reserven an Wert verlieren.

Wenn man weiter bedenkt, dass Europa sowie USA im Grunde nur deshalb so viel günstige chinesische Waren importieren, um ihr marodes System am Leben zu erhalten, so kann man sich vorstellen was passieren würde, wenn USA und Europa sich durch Pleite bzw.Schuldeninflationierung zwangsweise "gesunden" würde.
In diesem Falle wären Importe aus China plötzlich nicht mehr billig, sondern teuer und  eigene Produkte wieder deutlich wettbewerbsfähiger.

Fazit:
China sowie die BRICS-Staaten werden Alleine nicht "überleben" können und sind nur aus diesem Grund daran interessiert, der USA und Europa durch Ankauf von Anleihen auszuhelfen.
Díeses Prinzip Rettung kann durchaus für einige Jahre funktionieren, wird jedoch die Neuverschuldung von China explodieren lassen, nämlich mindestens um das Wachstum um das China wachsen will.
Im Grunde bezahlt China sein Wachstum dann selbst und dies in Zeiten hoher Inflation und nachlassenden Wachstum.

24541 Postings, 6683 Tage Tony FordAbwärts gehts...

 
  
    
28.09.11 18:42
Beijing Capital L. 0,125 ? -4,59%
Perf. seit Threadbeginn:   -48,77%
          §  
Bank of China 0,254 ? +0,00%
Perf. seit Threadbeginn:   -36,97%
          §  
Open-End Zertifi. 160,46 ? -4,14%
Perf. seit Threadbeginn:   -22,86%

Die nächste gigantische Blase wird wohl in China platzen ;-)

24541 Postings, 6683 Tage Tony FordChinas Wirtschaft schrumpft!

 
  
    
30.09.11 09:49
Ist die -Rezession in China etwa schon viel näher als die Welt denkt?

24541 Postings, 6683 Tage Tony FordBank of China...

 
  
    
04.10.11 09:30
auf dem Kursniveau zu Ausbruch der Krise in 2008 !!

Sieht wohl so aus, als wird es hier diesmal noch weiter runter gehen.

24541 Postings, 6683 Tage Tony FordStaatsverschuldung China bei 70 bis 80% ??

 
  
    
12.10.11 11:48
http://www.wsws.org/de/2011/jul2011/chin-j13.shtml

Ich finde den Absatz interessant, dass Chinas Staatsverschuldung "schöngerechnet" ist und eigentlich deutlich höher liegt.

China fängt immer mehr an zu schwächeln und ein Blick auf den Renten-/Anleihemarkt zeigt ein ziemlich deutliches Bild, nämlich dass in China eine deutliche Abschwächung des Wachstums bzw. Rezession ansteht.
Zwar wird die chinesische Regierung dies vermutlich noch eine ganze Weile, vielleicht sogar Quartale hinaus zögern können, doch mit den Sorgen und steigenden teuren Rettungsmaßnahmen werden auch die Spekulationsblasen platzen und dementsprechend vor allem Immobilien- sowie Grundstückspreise um vermutlich 80% bis 90% fallen, ähnlich wie es in den USA der Fall war und eine Panik sowie massivste Schieflagen in Billionenhöhe bei den Banken / Hedgefonds / Immobilienfonds nahezu  weltweit verursachen.

7774 Postings, 3679 Tage FischbroetchenChinas Wirtschaft verliert deutlich an Tempo

 
  
    
18.10.11 10:17
Hohe Inflation: Chinas Wirtschaft verliert deutlich an Tempo - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE
Die weltweite Wirtschaftskrise und eine hohe Inflation machen China zu schaffen. Die Wirtschaft wächst so langsam wie seit zwei Jahren nicht mehr.

Die weltweite Wirtschaftskrise und eine hohe Inflation  machen China zu schaffen. Die Wirtschaft wächst so langsam wie seit zwei  Jahren nicht mehr.

                                                               

Chinas Wirtschaft ist im dritten Quartal mit 9,1 Prozent so langsam wie  seit zwei Jahren nicht mehr gewachsen. Ein Sprecher des Statistikamtes  in Peking sprach vor der Presse dennoch von einem „allgemein guten“  Wachstum, das auf der Linie der Wirtschaftspolitik der Regierung liege.

                   
                                            Werk von Huawei Technologies in Shenzhen
                                            Foto: picture-alliance/ dpa                                             Werk von Huawei Technologies  in Shenzhen: Wirtschaftswachstum liegt unter den Erwartungen
                   

Trotz der Herausforderungen durch die weltweite Wirtschaftskrise und die Probleme in China seien die Aussichten gut, dass Chinas Wirtschaft ein stabiles und vergleichsweise schnelles Wachstum beibehalten könne, sagte der Sprecher Sheng Laiyun.

                       
       
Welche Firmen leiden am meisten unter einer Krise in China?
       
             

Siemens


China-Anteil am gesamten Umsatz:  8,0  Prozent
                 

In den ersten neun Monaten des Jahres ist die chinesische Wirtschaft  damit um 9,4 Prozent im Verg

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24541 Postings, 6683 Tage Tony FordChina vor dem nächsten Crash?

 
  
    
3
20.10.11 11:17
Nicht nur konjunkturell, sondern auch politisch sowie charttechnisch gibt es Argumente, welche für einen Crash in den nächsten Quartalen sprechen.

Kursziel des B-Share auf Sicht von wenigen Monaten lautet 120, längerfristig deutlich unter 100 Punkte.

Betrachtet man den langfristigen B-Share-Chart, so befindet sich der Index in einem langfristigen Abwärtskanal sowie ist eindeutlich eine S-K-S Formation zu erkennen.

Momentan notieren wir nahe einer Unterstützungslinie.  
Angehängte Grafik:
china.jpg (verkleinert auf 91%) vergrößern
china.jpg

24541 Postings, 6683 Tage Tony FordAnleihemarkt...

 
  
    
20.10.11 11:42
Kommt auch noch hinzu, dass der Anleihemarkt schon jetzt eine Stagnation anzeigt.
Daher halte ich es für fraglich, inwieweit die Wachstumsangaben von 9% überhaupt noch realistisch sind bzw. nicht von der Regierung geschönigt werden.

Ein weiteres Problem ist, dass man bis Heute nur begrenzt Einsicht in die Erstellung chinesischer Bilanzdaten bekommt bzw. hier vermutlich auf dem Papier immer mehr "schöngerechnet" wird.

Die Anleihemärkte zeigen jedenfalls einen klaren Trend nämlich in eine deftige Rezession, welche China vermutlich nur mit Hilfsprogrammen in Größenordnungen von 5bio.$ verhindert wird können.  

16497 Postings, 5281 Tage harcoonDiese Diskussion zeigt mal wieder, dass

 
  
    
2
20.10.11 12:01
jeder sich eine Kette von "Beweisen" suchen kann, die zur Untermauerung seiner Hypothese geeignet sind. Es ist also schlichtweg nicht möglich, eine Prognose zu stellen.

Es genügt ein einziger "Schwarzer Schwan", das Eintreten eines einzigen unvorhersehbaren zufälligen Ereignisses, und die zukünftige Entwicklung wird völlig anders verlaufen als wir uns das jetzt vorstellen können.

Hinzu kommt noch, dass uns nur ein winziger Teil der vorhandenen Daten und Einflussfaktoren bekannt ist, außerdem gibt es, wie ja auch  bereits erwähnt wurde, viele beabsichtigte (manipulative)  und unbeabsichtigte Fehlinformationen.  

24541 Postings, 6683 Tage Tony FordIndizien werden Realität...

 
  
    
20.10.11 13:19
Es ist meiner Meinung nach erkennbar, dass die scheinbar felsenfeste Fassade und die Wachstumsgarantie immer mehr bröckelt.

Die Vergangenheit, ja 2007/2008 zeigte, dass derartige Signale in eine dynamische Talfahrt münden.

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