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Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg

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neuester Beitrag: 23.10.18 09:26
eröffnet am: 11.07.17 09:26 von: magmarot Anzahl Beiträge: 14317
neuester Beitrag: 23.10.18 09:26 von: Helpdesk Leser gesamt: 1993235
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3009 Postings, 3453 Tage magmarotBaumot AG mit BNox Technik zum Erfolg

 
  
    
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11.07.17 09:26
Hab mal was neues aufgemacht mit zuordung Baumot A2DAM1  
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14291 Postings ausgeblendet.

131 Postings, 319 Tage NordanQuelle: Tradegate

 
  
    
22.10.18 14:40
Anhebung der NO2-Grenzwerte kommt spät oder gar nicht
22.10.2018 / 14:37 Uhr

Von Stefan Lange

BERLIN (Dow Jones)--Die von der Bundesregierung geplante Änderung des Immissionsschutzgesetzes zur Vermeidung von Dieselfahrverboten wird nicht so schnell Realität werden. Für die Umsetzung gelte das normale Verfahren inklusive der Beteiligung von Brüssel und Verbänden, hieß es am Montag in Regierungskreisen in Berlin. Ein solches Verfahren dauert üblicherweise viele Monate.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Sonntag bekräftigt, dass mit der Änderung das Immissionsschutzgesetz aufgeweicht werden soll. Die Maßnahme zielt auf derzeit 51 Städte, die von Fahrverboten betroffen sind, die den zulässigen Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter angeblich aber nur geringfügig überschreiten. Eine Überschreitung von 10 Mikrogramm soll hier erlaubt werden, ein Dieselfahrverbot sei da "nicht verhältnismäßig", erklärte Merkel.


SPD auch dafür

Merkels Ankündigung sorgte für einiges Aufsehen, sie ist aber mitnichten neu. Der Koalitionsausschuss von Union und SPD hatte sich bereits Anfang Oktober bei einem Treffen auf ein entsprechendes Vorgehen geeinigt. Die SPD ist also mit im Boot.

Merkels Äußerungen müssen im Zusammenhang mit der Landtagswahl nächsten Sonntag in Hessen gesehen werden. Für Frankfurt am Main hat ein Gericht für das kommende Jahr ein weitreichendes, noch nicht rechtskräftiges Verbot für ältere Selbstzünder ausgesprochen. Das ist schlecht für Ministerpräsident Volker Bouffier, der angesichts schlechter Umfragewerte für die CDU mit einem Machtverlust rechnen muss.


EU-Wert steht bei 40 Mikrogramm

Mehr als Wahlkampfgeplänkel scheint die Ankündigung im Moment auch deshalb nicht zu sein, weil EU-weit ein verpflichtender Grenzwert von 40 Mikrogramm gilt. Wie die Bundesregierung ihre Pläne zur Anhebung des nationalen Grenzwertes damit in Einklang bringen will - darauf gab es am Montag in Berlin bei der Regierungspressekonferenz keine Antwort. Denkbar ist deshalb, dass die Ankündigungen der Regierung nach der Wahl in Hessen mit dem Hinweis auf die Unvereinbarkeit mit EU-Recht beerdigt werden.

Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Jürgen Resch, konstatierte eine "durch Panik vor einem Wahldebakel gesteuerte Pseudo-Politik, die weder Hand noch Fuß hat". Merkel versuche erneut, die betrügerischen Dieselkonzerne zu schonen.

Kontakt zum Autor: stefan.lange@wsj.com

DJG/stl/apo

(END) Dow Jones Newswires

October 22, 2018 08:36 ET (12:36 GMT)  

516 Postings, 2670 Tage Alg1erLöschung

 
  
    
22.10.18 14:41

Moderation
Moderator: Zwergnase
Zeitpunkt: 22.10.18 22:37
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Bei aller Kritik bitte sachlich bleiben und nicht persönlich werden.

 

 

62 Postings, 410 Tage Kariha#14292

 
  
    
22.10.18 14:53
Ergänze um ein "nicht"  

231 Postings, 329 Tage 123euroAnhebung der Grenzwerte = Witznummer

 
  
    
2
22.10.18 14:53
Die merkelsche Ankündigung ist doch nur ein weiterer Beweis dafür, dass die regierenden Parteien sich immer weiter vom Bürger entfernen. Sie glauben in ihrem Wahlkampf-Wahn jetzt was ganz tolles für den Bürger getan zu haben - wollen aber Gestze verwässern, die eigentlich den Bürger schützen sollen.

Diese Ankündigung (die m.E. nie Realität wird), kostet die CDU weitere 2% in Hessen.

Alles nur konzeptloses Geschwafel mit dem man keine Probleme löst.  

3103 Postings, 697 Tage IMMOGIRLMuddi misst das schon

 
  
    
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22.10.18 15:16

131 Postings, 319 Tage NordanDer Kurs ...

 
  
    
22.10.18 17:46
wundert mich schon. Wir standen schon deutlich höher, bei deutlich weniger guten News. Jetzt ist das Thema reichlich am kochen aber der Kurs kühlt mehr und mehr ab.  

2822 Postings, 1329 Tage Panell@ 123Euro

 
  
    
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22.10.18 17:51
hinzu kommt noch, dass die Anhebung der Grenzwerte wieder und weiter die Autoindustrie schützen, anstatt die Bürger,- deren Gesundheit und Geldbeutel.

Es werden Gesetze durch die Regierung passend geändert ( eingebracht ), dass Betrüger nicht mehr als Betrüger gesehen und geahndet werden sollen.

Wo bleibt die Gesetzesänderung, damit man die Automobilindustrie gesetzlich belangen, was Scheuer die ganze Zeit als "Argument" bringt, dass man das derzeit nicht kann .

Die Autoindustrie hat nachweislich betrogen und ist demnach zu 100% schadenersatzpflichtig den Geschädigten gegenüber ,- u.a. die 100%ige Kostenübernahme bei Nachrüstungen und Auffüllung eines Entschädigungstopfes beim Kauf von Neuwagen ( Tausch ), NEBEN den bisher üblichen Rabatten beim Neukauf !

Wenn Städte die aktuellen Grenzwerte übersteigen, dann sollten Bürger die öffentlichen Bahnen kostenlos oder einem Tagesticket für 1 €  nutzen dürfen. Die Kosten dafür hat die Automobilindustrie zu tragen.

Warum kommt das nicht von den Regierungs-Politikern  !!?

Ich kann nur hoffen, dass die Bürger die Regierungsparteien weiter und mehr abstrafen und den Rücken kehren > von Landtagswahl zu Landtagswahl bis hin zur Bundeswahl.  

438 Postings, 346 Tage Helpdesk@Nordan

 
  
    
22.10.18 18:13
Einfach gelassen bleiben bei der Kursentwicklung. Die Faktenlage in Sachen Nachrüstung war noch NIE so gut wie jetzt. Und wie der Kurs in alten Zeiten einmal stand, kann jeder nachgucken. Derzeit sind hier viele Zocker unterwegs, tippe stark auf Leerverkäufe. Schüren von Emotionen, substanzloses Gebashe, nicht begründbare Kursentwicklung. Alles Anzeichen dafür. Auch das geht vorüber. Und bei dem derzeitigen Newsflow kann das Leerverkaufen sehr schnell in die Hose gehen.  

586 Postings, 427 Tage Kursverlauf_Ich kann nur hoffen,

 
  
    
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22.10.18 18:15
daß von den NO2-Hysterikern keiner raucht, trinkt, kifft oder sonst einer gesundheitsschädlichen Freizeitbeschäftigung nachgeht  

62 Postings, 410 Tage Kariha#14301

 
  
    
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22.10.18 18:39
Wie kommst du dazu, Menschen, die  sich berechtigte Sorgen um ihre Gesundheit machen, mit dem Attribut "Hysteriker" zu belegen. Eine Unverschämtheit. Selbst wenn  der eine oder andere  Kiffen oder sonst was tun sollte, beruht dies auf Freiwilligkeit. Die Belastung mit Stickoxiden aber, ist eine Art Passivrauchen und deshalb soweit wie möglich zu unterbinden. Das Baumot-System könnte dies ermöglichen.  

3103 Postings, 697 Tage IMMOGIRL14302 das sehe auch ich so

 
  
    
22.10.18 19:09
kiffen kann man oder eben nicht
den Konzerngestank kann man sich nicht entziehen auch wenn Muddi versucht diesen schön zu rechnen oder zu zaubern  

3103 Postings, 697 Tage IMMOGIRLwenn die ersten

 
  
    
22.10.18 19:12
Nebelschwaden demnächst in den Straßenzügen hängen, können die Mütter den Kindern sagen, siehst du, es riecht nach XX Autos  

3103 Postings, 697 Tage IMMOGIRLPassivrauchen

 
  
    
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22.10.18 19:17
besser nicht schreiben, sonst lässt sich unsere Regierung darauf noch eine Steuer einfallen. Klingt komisch, ist aber alles möglich wenn man sogar die Luft schön rechnen will.  

586 Postings, 427 Tage Kursverlauf_Wenn man diese Grenzwerte als gottgegeben

 
  
    
22.10.18 19:33
hin nimmt ist ja alles klar. Ich bin unverschämt und fertig... Wie solche Grenzwerte zustande kommen interessiert anscheinend nicht weiter:  Man wendet für niedrige Dosen statistisch nicht zuverlässige Auswertemethoden an und kommt dann zu den erwünschten abenteuerlichen Ergebnissen (Resch:  12000 Tote und 800000 Neuerkrankungen durch NO2) und hat das Entsetzen auf seiner Seite...  

3318 Postings, 810 Tage xtrancerxImmogirl

 
  
    
22.10.18 19:36
Luft schön rechnen gibt es doch schon...da gibt es doch so zertifikate wo die wo weniger dreck produzieren diese an die Länder verkaufen können damit diese mehr Dreck in die Luft blasen können...sls Luft schön rechnen  

62 Postings, 410 Tage KarihaImmogirl, zu14305

 
  
    
22.10.18 19:57
Da hast Du wohl Recht . Bei dieser Kanzlerin, muß man gehörig aufpassen.  Da gibt es keine Absurdität, die nicht plötzlich zum Gesetz werden soll.  

102 Postings, 116 Tage JannesAlte Masche,

 
  
    
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22.10.18 21:49
klappt immer wieder und hat mich doch überfahren. Die Justiz überwacht nur die Einhaltung der bestehenden Gesetze, die Politik macht diese. Erlebe ich immer wieder im Steuerrecht. Guckt Euch mal die Entwicklung zum § 7g EStG an, die BFH-Rechtsprechung und die darauf folgenden Gesetzesänderungen (Stichwort: Verzinsung). Kann klappen, was Mutti da vorhat, wenn die EU nicht reinspuckt in das Süppchen.  

1030 Postings, 424 Tage Shadow000@Kursverlauf #14301

 
  
    
22.10.18 22:09
Vielleicht hebt die Emission von Lachgas ( N2O) die Stimmung und keinen ineressierts :-D.  

1030 Postings, 424 Tage Shadow000Spass bei Seite

 
  
    
22.10.18 22:20
Ich möchte mir wohl in einer freien Welt aussuchen dürfen, ob und wie ich nicht vergiftet werden möchte. Da frage ich mich schon , was Politiker so tun um Schaden vom Volk abzuwenden.

Naja immerhin ist das Verschieben von Messstationen und Grenzwerten im Gespräch.
Easy Goin Merkel/Scheuer. Da wird mir kotzübel.
 

1296 Postings, 235 Tage STElNHOFFMuttis 50 Mikrogramm

 
  
    
23.10.18 07:43
Schlecht für die Atemluft, aber womöglich gut für Diesel-Fahrer: Das Umweltbundesamt stellt in Frankfurt mehr Abgase fest als bisher bekannt. Das könnte Hardware-Nachrüstungen von privaten Diesel-Autos ermöglichen.

Von Tobias Lübben

Das Umweltbundesamt hat dem hr bestätigt, dass die Spitzenbelastung durch Stickstoffdioxid in Frankfurt höher ist als bisher angenommen. Demnach lag die Belastung im vergangenen Jahr über 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Die Bundesregierung war bislang von einer geringeren Spitzenbelastung ausgegangen und hatte Frankfurt deshalb nicht zu den so genannten 14 "Intensivstädten" gezählt, für die sie Hardware-Nachrüstungen von Diesel-PKW vorsieht.
54 statt 47 Mikrogramm

Der Grund dafür lag in einer nachträglichen Meldung eines hohen Messwerts durch das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG). Das HLNUG hat den Messwert vom Frankfurter Börneplatz von 54 Mikrogramm nach eigenen Angaben erst im Spätsommer an das Umweltbundesamt übermittelt. Deshalb floss der Wert nicht mehr in einer Übersicht des Bundesamtes vom Mai ein.  

438 Postings, 346 Tage HelpdeskLasst euch von...

 
  
    
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23.10.18 08:02
..den Hütchenspielern nicht aus dem Wert drängen - auch aufpassen bei einem SL, wird gerne abgefischt. Der Newsflow bleibt weiterhin positiv. Morgen Urteil im Mainz. Und hier eine aktuelle Umfrage auch mit einem Punkt zur Hardwarenachrüstung.

Berlin (dpa) - Die große Mehrheit der Bundesbürger ist laut einer Umfrage unzufrieden mit dem Kurs von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Diesel-Fahrverbote in Städten zu verhindern. Für fast zwei Drittel (65 Prozent) der Befragten tritt Merkel nicht entschieden genug für die Interessen der Dieselfahrer ein.

Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich gaben fast drei Viertel (72 Prozent) an, sie hätten kein Vertrauen, dass sich Regierung und Autobranche auf einen Kompromiss einigen, der Fahrverbote weitestgehend verhindern könnte.

Die Bundesregierung hatte Anfang Oktober ein Maßnahmen-Paket beschlossen, das Fahrverbote vermeiden soll. Es sieht höhere Preisnachlässe der Hersteller vor, wenn Kunden alte Diesel in Zahlung geben und sauberere Autos kaufen. Daneben sind Hardware-Nachrüstungen geplant. Dafür fehlen aber grundlegende Zusagen der Autohersteller etwa zur Finanzierung. In vielen Städten werden Schadstoff-Grenzwerte für die Luft nicht eingehalten, wofür Diesel-Abgase als Hauptursache gelten. Gerichte haben etwa für Stuttgart, Frankfurt am Main und Berlin Fahrverbote für ältere Diesel angeordnet. Für die Mainz steht an diesem Mittwoch eine Gerichtsverhandlung an.

Dass Merkel entschieden genug für die Interessen der Dieselfahrer eintrete, finden laut Umfrage nur drei Prozent «voll und ganz», neun Prozent sagen zumindest «eher ja». Dagegen gaben 26 Prozent an, Merkel trete «eher nicht» entschieden genug für Dieselfahrer ein - 39 Prozent finden das sogar «überhaupt nicht». Nur etwas besser schneiden die zuständigen Fachminister ab - Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Umweltministerin Svenja Schulze (SPD).

Die Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2043 Menschen zwischen dem 17. und 19. Oktober teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Erhebliche Unterschiede werden bei der Einschätzung der geplanten Maßnahmen der Bundesregierung deutlich. Technische Nachrüstungen, also Umbauten an Motoren, sind für gut zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten «eher sinnvoll» oder «sehr sinnvoll». Nur acht Prozent halten Hardware-Nachrüstungen für «überhaupt nicht sinnvoll», elf Prozent für «eher nicht sinnvoll». Anders fällt das Stimmungsbild bei Extra-Rabatten der Hersteller aus. Für tendenziell sinnvoll halten sie 37 Prozent, für tendenziell nicht sinnvoll 50 Prozent.

Die größte Sorge der Bürger in der Diesel-Debatte ist laut der Umfrage schlechte Luft in Städten. Dies gaben 48 Prozent als jenes Problem an, das wegen der Belastung mit Stickstoffdioxid (NO2) am schwersten wiegt. Für 37 Prozent sind Fahrverbote das größte Problem, für 32 Prozent der Wertverlust älterer Diesel. Den Verlust von Arbeitsplätzen in der Autobranche sehen 17 Prozent als besonders großes Problem. Die Befragten konnten zwei Antworten auswählen. Sechs Prozent gaben an, in diesem Zusammenhang keine Probleme zu sehen.

Die Ergebnisse der Umfrage kommen kurz vor der wichtigen Landtagswahl in Hessen an diesem Sonntag. Die mit den Grünen regierende CDU unter Ministerpräsident Volker Bouffier muss laut Umfragen herbe Verluste befürchten - ebenso der Berliner Koalitionspartner SPD.

dpa-infocom GmbH  

438 Postings, 346 Tage HelpdeskFür diejenigen,

 
  
    
23.10.18 08:11
die den ganzen Text nicht lesen wollen, nur die Nachrüstung:

"Erhebliche­ Unterschie­de werden bei der Einschätzu­ng der geplanten Maßnahmen der Bundesregi­erung deutlich. Technische­ Nachrüstun­gen, also Umbauten an Motoren, sind für gut zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten «eher sinnvoll» oder «sehr sinnvoll».­ Nur acht Prozent halten Hardware-N­achrüstung­en für «überhaupt­ nicht sinnvoll»,­ elf Prozent für «eher nicht sinnvoll».­ Anders fällt das Stimmungsb­ild bei Extra-Raba­tten der Hersteller­ aus. Für tendenziel­l sinnvoll halten sie 37 Prozent, für tendenziel­l nicht sinnvoll 50 Prozent."

Das will der Bürger.  

1296 Postings, 235 Tage STElNHOFFHelpdesk

 
  
    
23.10.18 08:36
Vor Sonntag muss was kommen, sonst fährt Mutti am sonntag den Karren mal wieder gegen die Wand.  

3 Postings, 4 Tage DieselbaziMutti hat keine Lust mehr

 
  
    
23.10.18 09:02
Wär das nicht positiv, ein Wahlsieg der Grünen in Hessen, Bouffier muss seinen Sessel räumen und nimmt Mutti mit in den Ruhestand?  

438 Postings, 346 Tage Helpdesk@Steinhoff

 
  
    
23.10.18 09:26
Glaube nach wie vor, dass der Staat die fehlenden 20% der Nachrüstung übernimmt - das ganze Paket dann in Form von Nachrüstgutscheinen wie schon einmal von der FAZ berichtet. Eigentlich muss das ganze vor der Hessenwahl dann verkündet werden, um noch iwie mit 2 blauen Augen davon zu kommen. Die Umfrage sagt ganz klar: der Dieselfahrer bevorzugt die Nachrüstung!

Das positive an der Verschleppung: Baumot hat genug Zeit, sich logistisch vorzubereiten. Mit dem KFZ-Branchenverband besteht eine enge Kooperation. Das ist klasse. Wird alles meiner Meinung nach gnadenlos übersehen. Aber wie gesagt, derzeit bestimmen noch die Hütchenspieler den Kurs.  

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