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Apple , das erste Billione-MK Unternehmen?

Seite 1446 von 1495
neuester Beitrag: 12.11.19 17:07
eröffnet am: 04.02.13 21:03 von: XL___ Anzahl Beiträge: 37368
neuester Beitrag: 12.11.19 17:07 von: neymar Leser gesamt: 4442941
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bewertet mit 43 Sternen

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1334 Postings, 2546 Tage PorstmannNoch was zum Totlachen

 
  
    
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05.01.19 11:35
Zitat @ Brokersteve:
„Allein das beschert Apple … wahrhaft Bombengeschädigte“

Wie recht du doch hast, Brokersteve.  

6563 Postings, 2421 Tage tanotfVaioz

 
  
    
05.01.19 11:46
"Aber das Berkshire IBM gezielt "Aussaugen" wollte ist doch schwachsinnig."


Die 3 größten Fehler von Warren Buffett bei IBM
Quelle: https://www.fool.de/2018/02/23/...-fehler-von-warren-buffett-bei-ibm/

Einfach mal Punkt2 durchlesen. Ähnliche Entwicklungen kann man durchaus bei Apple erkennen:

"2. Jubel über Aktienrückkäufe
Normalerweise sind die Investoren nicht glücklich, ihre Aktien fallen zu sehen. Aber in seinem Aktionärsbrief 2012 schrieb Buffett: „Wir sollten uns wünschen, dass der Kurs der IBM-Aktie in den fünf Jahren fallen möge“, aufgrund der Vorliebe des Unternehmens für Aktienrückkäufe. Niedrigere Aktienkurse machen Aktienrückkäufe natürlich effizienter, da sie es den Unternehmen ermöglichen, eine größere Anzahl von Aktien für den gleichen Geldbetrag zurückzukaufen.

Doch Buffett schien sich irrtümlich eher auf das Ziel der Aktienrückkäufe als auf die Geschäftsprozesse zu konzentrieren. Aktienrückkäufe sind einfach durchzuführen und oft ein Zeichen dafür, dass dem Management die Ideen fehlen. Vor 2015 kaufte Rometty aggressiv Aktien zurück, in der Hoffnung, das Gewinnziel von 20 US-Dollar pro Aktie zu erreichen. Doch tat sie wenig, um das zugrunde liegende Geschäft zu stützen.

Im Jahr 2014 gab IBM mehr als 12 Milliarden US-Dollar für Rückkäufe aus. Eine Zeitlang gab das Unternehmen mehr Geld für Rückkäufe und Dividenden aus, als es in den freien Cashflow einbrachte, um die Differenz dann mit neuen Schulden zu finanzieren. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung blieben jedoch unverändert. Das Unternehmen verlor gegenüber seinen Konkurrenten an Boden. Umsatz und Gewinn gingen zurück.

Buffetts Wunsch, dass der Aktienkurs fallen möge, erfüllte sich. Jedoch war dies eine direkte Folge der sich verschlechternden Performance und Wettbewerbsposition von IBM. Für IBM und Buffett war die Konzentration auf Aktienrückkäufe ein strategischer Fehler."  

819 Postings, 523 Tage gdchsBuffet und IBM/Apple ...

 
  
    
05.01.19 12:05
... dazu muß man sagen das Buffet lange anhaltende Unterbewertungen schätzt, insofern ist das eine allgemeine Aussage und hat nur indirekt mit IBM zu tun. Er (bzw. Berkshire) ist halt viel mehr Langfristanleger als Trader,  darum  ist es auch nicht so wichtig wo der Kurs innerhalb einiger Monate/Quartale hinläuft.
"Our favorite holding period is forever."  is ja auch so ein W.B. Spruch der recht bekannt ist.
Man sollte aber das IBM Investment von W.B.  nicht mit Apple vergleichen. Apple ist doch ungleich besser gemanaged als IBM (die ja schon fast  ein Negativbeispiel sind).
 

6563 Postings, 2421 Tage tanotfGDCHS

 
  
    
05.01.19 12:10
For ever, war bei IBM ca. 6 Jahre ;-)  

2150 Postings, 1473 Tage Vaioz,,,,,,,,........

 
  
    
1
05.01.19 12:14
@tanotf Ich kenne den Artikel... Aber bitte versteh doch was dort geschrieben steht:  " aufgrund der Vorliebe !!!des Unternehmens!!! für Aktienrückkäufe." Nicht die Vorliebe von Buffett. Das weitere Geschreibsel ist nur die Unverständnis des Autors, der den Berkshire Brief nicht verstanden hat. Buffett hatte damit wenig zu tun. Wie gesagt hatten andere Instis das deutlich größere Ruder in der Hand.

Warum man das alles immer auf Buffett übertragen muss?... Naja erregt mehr Aufmerksamkeit als wie man schreiben würde Vanguard Manager stimmte für großes ARP... Genauso waren es nicht "Buffetts größten Fehler"... Es waren Fehler von IBM. Berkshire gibt sich hauptsächlich als stiller Eigentümer und übt wenig Einfluss auf das Management aus. Gerne kannst du das in den Geschäftsberichten von Berkshire oder auch anderen Unternehmen an denen sie sich großzügig beteiligt haben nachlesen. Es wird meist eine Seite im Geschäftsbericht dem Umstand gewidmet, worin man betont, dass man sich freut einen Partner zu bekommen, der Spielräume lässt.
Die Parallelen zu Apple sind nicht existent, da es nicht einmal eine Linie gibt, die zu irgendetwas parallel sein könnte.

Wie Berkshire bei IBM einkaufte war allgemein ungewöhnlich, weil ein Führungswechsel anstand. Das kam vermutlich unerwartet und das Vertrauen lag in Palmisano. Was danach Rometty veranstaltete konnte keinen Anteilshaber zufrieden stellen. Aber wo war das Buffetts Fehler?... Bzw. was hat Buffett/Berkshire überhaupt damit zu tun gehabt? Eine Frage, die wohl nur der Fool-Autor aus seiner eigenen Welt beantworten kann....  

27774 Postings, 2815 Tage Otternase@tanotf Ich habe das anders in Erinnerung

 
  
    
05.01.19 12:53
... also Apple Music: wowohl was die Bedeutung von Beats für Apple Music spielte, als auch was der Grund der Übernahme war.

Zeitachse (beides aus Wikipedia):

"Am 28. Mai 2014 gab Apple Inc. bekannt, Beats Electronics für 3,2 Milliarden Dollar zu übernehmen. Young (Dr. Dre) verdiente nach Presseberichten circa 500 Millionen Dollar an dem Verkauf."

"Apple Music ist ein Musikstreaming-Dienst von Apple. Er wurde am 8. Juni 2015 auf der WWDC 2015 im Moscone Center in San Francisco vorgestellt und ist seit dem 30. Juni 2015 in 100 Ländern verfügbar, darunter auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz."

Ziel: Ich habe das immer so gesehen, dass die Übernahme von Beats dafür diente im Segment für Kopfhörer und Hifi Bereich stärker zu werden. Der Streaming Dienst dürfte dabei eine ebenso wichtige Rolle gespielt haben, so dass das gut passte. Ob und wie gut Apple Music ohne Beats geworden wäre, kann ich nicht beurteilen.

Ergebnisse davon waren z.B. bei Hardware die AirPods und die HomePads, und eben dass Apple Music in sehr größerem Maßstab gestartet ist.

Vom Zeitpunkt der Beats Übernahme bis zum Live Termin von Apple Music lagen gerade mal 13 Monate. Mir fällt es schwer zu glauben, dass Apple Music in dieser Zeit durch den Beats Streaming Dienst allein möglich wurde - da dürfte schon eine Menge parallel gelaufen sein,

Wie gesagt: Netflix zu einem frühen Zeitpunkt zu übernehmen, wäre eine Möglichkeit gewesen, aber die Frage ist, ob sich das innerhalb von Apple ebenfalls so 'MK-stark' entwickelt hätte. Und 50 Milliarden dafür auszugeben, das hätte ich nicht gut gefunden. So, wie hier einige andere Teslas Übernahme nicht gut gefunden hätten.

Am Ende ist es schwer zu sagen. Im Nachhinein ist es einfach: ARP hat in den letzten Monaten wenig gebracht, was hätte man Besseres damit anstellen können. Hätte man vor sechs Monaten Netflix gekauft, hätte man nun ebenfalls argumentieren können, dass sie nun für weniger zu haben wären.

In fünf Jahren werden wir wissen, so denn tatsächlich Apple einen Streaming Diens anbieten sollte, ob das eine gute oder schlechte Entscheidung war.



 

27774 Postings, 2815 Tage OtternaseWenn ich an IBM denke ...

 
  
    
05.01.19 12:57
... so denke ich an einen dicken, schweren Tanker, der seit Jahrzehnten gemächlich übers Meer schippert, und zu inflexibel ist, um seinen Kurs in eine Richtung zu ändern, die eine bessere Zukunft verspricht.

Mein Eindruck war ebenfalls, dass seit Jahrzehnten Fehler gemacht wurden, und ab und an schlecht nachvollziehbare Entscheidungen.

Aber ich könnte das nit im Detail begründen, weil ich das zu wenig verfolgt habe.  

27774 Postings, 2815 Tage OtternaseGrad den fool.com Artikel überflogen ...

 
  
    
05.01.19 13:15
... ein typischer fool.com Artikel, und damit ist aus meiner Sicht eigentlich schon alles gesagt. 'Die Welt geht unter, und ich sage euch, warum das passieren musste.'

Bei solchen Aussagen denke ich zumeist an fool.com und seeking alpha Autoren:

"Vergangene Leistungen dürfen nicht die Zukunft bestimmen, besonders in einer sich schnell verändernden Branche wie der Technologiebranche, zumal in diesem Fall ein neuer CEO an der Spitze stand."

"Aktienrückkäufe sind einfach durchzuführen und oft ein Zeichen dafür, dass dem Management die Ideen fehlen."

Verkannte Genies, die einem hinterher immer sehr gut erklären können, warum etwas wie passiert ist, aber bei denen ich oft genug Zweifel habe, dass es auch zu Konstruktivem reichen würde.

Der neue CEO wurde ja nicht zum Spaß geholt, wurde auch nicht von Buffett ausgesucht, und hat ganz sicher nicht Buffett die Führung überlassen - der wurde geholt um den Konzern zu leiten. Und das hat er anscheinend nicht gut getan.

Und ja, die IT Welt verändert sich.

(Dass Buffett nicht unfehlbar ist, sollte jedem klar sein.

In Punkt 1 wird ja der Grund für die Entscheidung genannt: "Buffett erklärte seine Entscheidung, IBM zu kaufen, auf CNBC im Jahr 2011. Er sagte damals, dass das Unternehmen einen Plan habe, der in Schritten von 5 Jahren aufgeteilt und strikt eingehalten werde."

Wenn das Management über fünf Jahre nix auf die Reihe kriegt, dann zieht man auch mal einen Schlussstrich. So gesehen, hat sich Buffett wie jeder andere Investor verhalten.)  

27774 Postings, 2815 Tage Otternase@Vaioz Ich bin zumeist skeptisch ...

 
  
    
1
05.01.19 13:25
... wenn ich in einem Artikel ein Zitat lese wie ...

"Aber in seinem Aktionärsbrief 2012 schrieb Buffett: ?Wir sollten uns wünschen, dass der Kurs der IBM-Aktie in den fünf Jahren fallen möge?, aufgrund der Vorliebe des Unternehmens für Aktienrückkäufe."

... ohne die Original Quelle zu verlinken. Und die dann irgendwie vermengt werden mit 'Thesen' des Autors wie ...

"Niedrigere Aktienkurse machen Aktienrückkäufe natürlich effizienter, da sie es den Unternehmen ermöglichen, eine größere Anzahl von Aktien für den gleichen Geldbetrag zurückzukaufen."

Was bei unaufmerksamem Lesen so aussieht, als sei auch die Begründung im Aktionärsbrief so von Buffett geschrieben worden - aber mein Bauchgefühl sagt mir, ohne den Brief selber gelesen zu haben, dass der Autor das absichtlich so formuliert hat - doch ziemlich suggestiv, um die These des Autors zu unterstützen. Der Satz klingt doch sehr aus dem Zusammenhang gerissen.

Das (!) ist Fool.com-typisch. Und deswegen lese ich diese Art von Artikeln nicht.
 

2150 Postings, 1473 Tage Vaioz,,,,,................

 
  
    
05.01.19 13:36
@Otternase Das stimmt. Die Briefe von Buffett werden gern zitiert und der Inhalt aus dem Kontext gerissen. Es kursieren so viele Behauptungen von Buffett, die er niemals ohne vorher stehenden Paragraph, getroffen hätte. Aber das ist ja in unserer Medienwelt nichts neues...  

1334 Postings, 2546 Tage PorstmannLiquid metal

 
  
    
05.01.19 13:42
Kann mir endlich mal jemand sagen, was aus liquid metal bei Apple wurde? In leichter Sommerhose war mir das XS bereits zu schwer.  

27774 Postings, 2815 Tage OtternaseWer das lesen will ...

 
  
    
1
05.01.19 14:10
... hier ist der Letter, und es ist der 2011er Letter, der in 2012 veröffentlicht wurde.

Bevor ich darauf eingehe: im Originalartikel lautet das Zitat wie folgt:

""We should wish for IBM's stock price to languish throughout the five years, " he wrote, due to the company's penchant for share buybacks. Lower stock prices make share buybacks more efficient, of course, as they allow companies to repurchase a greater amount of shares for the same amount of money."

https://www.fool.com/investing/2018/02/18/...uffett-made-with-ib.aspx

Man beachte das Komma im Zitat, und das Leerzeichen danach - der Satz scheint also weitergegangen sein, es sieht so aus, als wurde nur einen Teil des Satzes zitiert.

Wichtig: In der deutschen Übersetzung fehlt sowohl das Komma, als auch das Satzzeichen.

Die Aussage steht als solche im Raum, und man weiß nicht, was danach noch geschrieben wurde. Keine Chance zu merken, dass nur ein halber Satz zitiert wird. Im amerikanischen Original hat der Autor formal richtig zitiert - aber eben auch nur den halben Satz gewählt.

Richtig wäre es den ganzen Satz zu zitieren.

Nachtrag: Tatsächlich ist der Satz vollständig. Es fehlte lediglich der in diesem Absatz vorangestellte Satz:

Und nun schauen wir mal, was er im ganzen Satz sagte, hier ist der ganze Abschnitt:

"Today, IBM has 1.16 billion shares outstanding, of which we own about 63.9 million or 5.5%. Naturally, what happens to the company?s earnings over the next five years is of enormous importance to us. Beyond that, the company will likely spend $50 billion or so in those years to repurchase shares. Our quiz for the day: What should a long-term shareholder, such as Berkshire, cheer for during that period?

I won?t keep you in suspense. We should wish for IBM?s stock price to languish throughout the five years.

Let?s do the math. If IBM?s stock price averages, say, $200 during the period, the company will acquire 250 million shares for its $50 billion. There would consequently be 910 million shares outstanding, and we would own about 7% of the company. If the stock conversely sells for an average of $300 during the five-year period, IBM will acquire only 167 million shares. That would leave about 990 million shares outstanding after five years, of which we would own 6.5%.

If IBM were to earn, say, $20 billion in the fifth year, our share of those earnings would be a full $100 million greater under the ?disappointing? scenario of a lower stock price than they would have been at the higher price. At some later point our shares would be worth perhaps $11?2 billion more than if the ?high-price? repurchase scenario had taken place."

Für mich klingt das eher danach, dass er als Aktionär in fallenden Kursen keine Katastrophe sieht, und er sie beruhigen will, weil laut der Sicht von Berkshire  durch das ARP nach fünf Jahren dennoch Profit dabei herausspringt.

Dieser Satz zeigt, dass er es über die fünf Jahre hinaus langfristig sah - siehe den dritten Abshnitt: "At some later point our shares would be worth perhaps $11?2 billion more than if the ?high-price? repurchase scenario had taken place."

Was er damit erklärt, das ist die langfristige Wirkung, die ein ARP auf einen Kurs hat - und den Vorteil für langfristige Aktionäre.

Das klingt nicht nach jemandem, der ein Interesse hat an dauerhaft niedrigen Kursen. Auch Buffett dürfe es lieber sein, wenn der Kurs von IBM deutlich gestiegen wäre.

Was bleibt: der fool Autor hat sich einen Satz herausgegriffen, hat den für Kritik an Buffett umgebogen, und als dessen Fehler bezeichnet.

Für mich klingen Buffetts Überlegungen recht schlüssig.

Hier sind alle Letter von Berkshire: http://www.berkshirehathaway.com/letters/letters.html

___
"Today, IBM has 1.16 billion shares outstanding, of which we own about 63.9 million or 5.5%. Naturally, what happens to the company?s earnings over the next five years is of enormous importance to us. Beyond that, the company will likely spend $50 billion or so in those years to repurchase shares. Our quiz for the day: What should a long-term shareholder, such as Berkshire, cheer for during that period?

I won?t keep you in suspense. We should wish for IBM?s stock price to languish throughout the five years.

Let?s do the math. If IBM?s stock price averages, say, $200 during the period, the company will acquire 250 million shares for its $50 billion. There would consequently be 910 million shares outstanding, and we would own about 7% of the company. If the stock conversely sells for an average of $300 during the five-year period, IBM will acquire only 167 million shares. That would leave about 990 million shares outstanding after five years, of which we would own 6.5%.
If IBM were to earn, say, $20 billion in the fifth year, our share of those earnings would be a full $100 million greater under the ?disappointing? scenario of a lower stock price than they would have been at the higher price. At some later point our shares would be worth perhaps $11?2 billion more than if the ?high-price? repurchase scenario had taken place.
The logic is simple: If you are going to be a net buyer of stocks in the future, either directly with your own money or indirectly (through your ownership of a company that is repurchasing shares), you are hurt when stocks rise. You benefit when stocks swoon. Emotions, however, too often complicate the matter: Most people, including those who will be net buyers in the future, take comfort in seeing stock prices advance. These shareholders resemble a commuter who rejoices after the price of gas increases, simply because his tank contains a day?s supply.
Charlie and I don?t expect to win many of you over to our way of thinking ? we?ve observed enough human behavior to know the futility of that ? but we do want you to be aware of our personal calculus. And here a confession is in order: In my early days I, too, rejoiced when the market rose. Then I read Chapter Eight of Ben Graham?s The Intelligent Investor, the chapter dealing with how investors should view fluctuations in stock prices. Immediately the scales fell from my eyes, and low prices became my friend. Picking up that book was one of the luckiest moments in my life.
In the end, the success of our IBM investment will be determined primarily by its future earnings. But an important secondary factor will be how many shares the company purchases with the substantial sums it is likely to devote to this activity. And if repurchases ever reduce the IBM shares outstanding to 63.9 million, I will abandon my famed frugality and give Berkshire employees a paid holiday."



 

1334 Postings, 2546 Tage PorstmannMit Texten zuschütten und abwürgen

 
  
    
05.01.19 14:18
Niemand sollte glauben, dass hier nur Basher in Mehrfachidentität auftreten. Nur tun es die Pusher geschickter und sind von der Aufsicht wohl kaum zu entlarven. Sehr wohl aber von intelligenten Lesern mit Gespür für Wortwahl und Abklatschverhalten. Ich mag Apple und denke nicht daran, auch den Rest zu verkaufen. Denn Apple kommt wieder auf die Beine. Ein bärenstarkes Unternehmen mit toller Philosophie.

Trotzdem kritisiere ich die, denen ich mein Kapital zur Verfügung stelle, wie wir alle für Fehler gerade stehen und finde es unerhört, wenn Kritik unsachlich abgewürgt wird. Deshalb sollte ein Limit für Textlänge und Postings pro Tag her. Auch als Selbstschutz von Leuten, die vor lauter Tippen nicht mehr an die frische Luft kommen und nur noch Meinungsdominanz anstreben.  

6563 Postings, 2421 Tage tanotfOtternase

 
  
    
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05.01.19 14:18
"Ob und wie gut Apple Music ohne Beats geworden wäre, kann ich nicht beurteilen."

Der ursprüngliche Streaming Dienst von Apple hieß itunes Radio. Damit haben sie in den USA kaum Erfolg gehabt. Apple Music war dann ein neuer Versuch in den die Funktionen von Beats Musik integriert wurden. Beats wurde vor allem deswegen und wegen der "Köpfe" übernommen. Die Kopfhörer haben dabei eine untergeordnete Rolle gespielt. Im angefügten Artikel ist die damalige Situation gut beschrieben. Apple hatte damals den Anschluß verloren und konnte nur durch den Zukauf von Beats das Ruder herumreissen.

Apple zahlt für Beats ein Milliarden-Lehrgeld
https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/...in-Milliarden-Lehrgeld.html

"Warum Apple dazu nicht allein in der Lage ist, bleibt fraglich und ist beängstigend. Einen Streaming-Dienst unter der Bezeichnung iTunes Radio gibt es in den USA seit dem vergangenen Jahr. Und doch ist daraus nie ein Spotify-Konkurrent geworden. Beats könnte das schnell ändern."  

27774 Postings, 2815 Tage OtternasePS: Der fool Autor hat den Satz doch ...

 
  
    
05.01.19 14:25
... sehr suggestiv verwendet - dabei bleibe ich. Denn in dem ganzen Abschnitt macht Buffet deutlich, dass er über die fünf Jhre hinaus IBM Aktionär bleiben will. Wenn die Entwicklung des Unternehmens läuft.

Ergo: Buffett stört es nicht, wenn der Kurs fällt, er fände das sogar gut, weil er dann mehr Aktien kriegt UND LANGFRISTIG dadurch sehr viel mehr profitiert.

Ich würde auch lieber viele Aktien für die selbe Summe einkaufen - in Erwartung, dass der Kurs danach deutlich steigt.

Dass das Geschäft von IBM entscheidend ist, hat Buffett ja erwähnt. Offensichtlich war er mit dem Management und IBMs Entwicklung dann nicht zu frieden, und hat sich verabschiedet.


""We should wish for IBM's stock price to languish throughout the five years, " he wrote, due to the company's penchant for share buybacks. Lower stock prices make share buybacks more efficient, of course, as they allow companies to repurchase a greater amount of shares for the same amount of money."

Der Text bei fool geht weiter mit: "However, Buffett seemed to be mistakenly focusing on the goal rather than the process."

Das (!) ist eine Aussage, die ich als seine ziemlich feiste Interpretation sehen würde, denn das hat Buffett ja nicht gesagt. Buffet hat im Gegenteil angedeutet, dass er über die fünf Jahre hinaus ein Invest bei IBM plant, und dass Berkshire dann (!) und von einer positiven Entwicklung umso stärker profitiert.

Halt ein typischer fool.com Artikel. Man darf den Inhalt nicht zu kritisch prüfen, denn dann merkt man mitunter, wie Aussagen zurechtgebogen wurden.

Am Ende schiebt er den Managementfehler Buffett zu, weil er das gerne so hätte.


 

27774 Postings, 2815 Tage OtternaseLöschung

 
  
    
05.01.19 14:34

Moderation
Moderator: Zwergnase
Zeitpunkt: 06.01.19 08:45
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

11573 Postings, 2477 Tage XL___.

 
  
    
05.01.19 15:49
also mir haben Otternases Ausführungen gefallen:

-der Aktionär hat nichts vom ARP

und das

-Xs hat kein 3D Touch.

aber ich bin mit sicher: in dem ganzen Wortschwall findet sich auch etwas zutreffendes..  

27774 Postings, 2815 Tage Otternase@XL__ Ja, ...

 
  
    
05.01.19 22:47
... und mittlerweile solltest Du genügend Zeit gehabt haben, um das gestern gelernte zu verarbeiten. Mit etwas Glück kannst Du Dir das ja vielleicht merken.

Nur Mut: Lernen ist nicht leicht, aber Du schaffst das!  ;-)

 

27774 Postings, 2815 Tage OtternasePS: Wenn es Dir zu intellektuell ist ...

 
  
    
05.01.19 22:48
... steht es Dir frei mich neben G.Metzel und MM41 zu setzen. Dann musst Du auch nix mehr lernen, hätte auch was.  ;-)  

11573 Postings, 2477 Tage XL___ARP

 
  
    
06.01.19 06:17
Dann beantworte mir bitte noch EINE Frage, möglichst kurz:

Wer hat was vom ARP? Der Aktionär ist es deiner Meinung ja nicht.


Nur zur Info, Ich behaupte der Aktionär hat was davon. Steigender EPS /Aktie, dadurch natürlich steigende Dividende ( wie es in der Realität ja auch der Fall ist) . So, also los, wer hat deiner Meinung nach was davon.

P. S. das du in Sachen 3D auch FakeNews verbreitet hast müssen wir nicht weiter kommentieren.  

11573 Postings, 2477 Tage XL___P.S

 
  
    
06.01.19 06:38
und nein, ich sperre dich nicht. Ich führe deine Inkompetenz lieber vor allen Usern vor und setze dich hier Schach-Matt. Dann wirst du wieder rumheulen, deinen Austritt für immer erklären und zweit Tage später ankommen und erklären das alle anderen keine Ahnung haben.  

582 Postings, 1099 Tage Starlord@xl 36145

 
  
    
06.01.19 07:55
Arp - Effekt mM nach richtig erklärt.  

27774 Postings, 2815 Tage Otternase@XL___ Das habe ich doch nun deutlich beschrieben

 
  
    
06.01.19 11:06
Warum verstehst Du das nicht?

Das ist (leider noch immer) falsch: "Steigender EPS /Aktie, dadurch natürlich steigende Dividende ( wie es in der Realität ja auch der Fall ist)"

Es gibt keinen Automatismus, der aus einem ARP eine höhere Dividende machen würde. Es sind zwei unabhängige Maßnahmen. Die Dividende steigt also nicht 'natürlich'.

Im Gegenteil: Wäre es das Ziel des Managements für die Aktionäre die Dividende zu erhöhen, dann wäre es sehr, sehr dumm das Geld nicht direkt in die Dividende zu stecken.

Das sollte sogar Dich doch eigentlich überzeugen. Dazu muss man nicht die Funktion des ARP verstanden haben.

Ich dachte, ich hätte das anschaulich und klar beschrieben.

PS: Dass Du einen Flüchtigkeitsfehler nicht von Fake News unterscheiden kannst, spricht eher für Dich und Deine Unzulänglichkeit - ich würde damit ja nicht hausieren gehen. ;-)

"das du in Sachen 3D auch FakeNews verbreitet hast müssen wir nicht weiter kommentieren"  

11573 Postings, 2477 Tage XL___..

 
  
    
06.01.19 11:26
nein, du hast es nicht klar und deutlich beschrieben. Und höherer EPS bedeutet i.d.R. auch höhere. Dividende. Kannst du am besten an der Dividendenentwicklung deiner Lieblingsaktiebeobachten. Und das APR ist nicht NUR wegen der höheren Dividende da sondern auch wegen eines höheren EPS,

Auf die eigentlich Frage bist du mit deinen wortreichen Ablenkungsmanöver nicht eingegangen.

Also, nochmal, wer ist der Nutzniesser des APR?  

27774 Postings, 2815 Tage Otternase@Starlord

 
  
    
06.01.19 11:33
Die vier Effekte eines ARP habe ich weiter oben beschrieben. Kein Anspruch auf Vollständigkeit, je nach Situation ist es einfach auch nur ein Zeichen von finanzieller Stärke des Unternehmens, und wirkt für Aktionäre stimulierend. Das wäre dann ein fünfter Punkt.

Ein sechster Punkt (komisch, dass XL__ das nicht ergänzt hat) wäre z.B. in Niedrigzinsphasen sich als Unternehmen Geld zu leihen, und das dann ins ARP zu stecken - je nach Höhe der durch das ARP engesparten Dividendenzahlungen kann man daraus sogar zusätzliche Gewinne generieren.

Buffett hat eine ähnliche Rechnung in seinem Letter aus Aktionärssicht durchgeführt.

Dividende:  Es kann sein, dass eine Dividende steigt, wenn das ARP Manöver aufgeht, aber es muss eben nicht. Je nach Situation.

Die Aussage ist m.E. stimmig und richtig: ginge es dem Management darum mehr auszuschütten, könnte Apple einfach nur die Dividende erhöhen, fertig.

Wenn das ARP aufgeht, ergibt sich mittelfristig bis langfristig durch weniger Aktien ein höherer EPS - aber aus Aktionärssicht ist EPS zwar schön, aber entscheidender sind für ihn Kursanstieg und Dividende.

Kursanstieg: weil er nur mit höheren Kursen als seinem Einstiegskurs Gewinn macht. (Es sei denn, es geht ihm darum seinen Verlusttopf zu füllen, dann kann es sinnvoll sein nach Kursrücksetzern Verluste kurzzeitig zu realisieren und zu reinvestieren).

Wenn ein Aktionär verkauft, hat er vom langfristigen ARP exakt Null Vorteile.

Dividende: Weil diese in schlechten Zeiten, wie z.B. nach dem aktuellen Kurseinbruch dem Aktionär ein Trostpflaster sind.

EPS ist eine Größe, die für die Beurteilung eines Unternehmens interessant ist. Als eines von vielen Kriterien. Sie ist im engelsächsischen Raum eine der Größen, die im Forecast angegeben wird, neben Umsatz und Gewinn etc, da schaut man sehr gerne drauf, und nutzt diese gerne um Unternehmen abzustrafen, wenn das vorhergesagte EPS verfehlt wurde.

Für Aktionäre also insofern interessant, als diese anhand solcher Kriterien sehen können, wo das Unternehmen finanziell / wirtschaftlich steht, und wie es sich entwickelt. Aber das EPS kann, genauso wie das ARP für den Aktionär auch irreführend sein.

Wie tanotf zeigte, ich glaube, dass das bei IBM ihm bei diesem Beispiel indirekt auch darum ging (also Kritik am ARP), wurde durch das ARP die IBM Aktie bilanztechnisch aufgehübscht - obwohl sich das Unternehmen bereits schlechter entwickelt hat.

Das EPS wurde also durch das ARP stabil gehalten, oder fiel langsamer, als es ohne das ARP passiert wäre - obwohl die Geschäfte bereits deutlich schlechter liefen.

Durch das ARP wurde der Blick auf die Realität des Unternehmens IBM verzerrt.

Du wirst sehen: im dritten Geschäftsquartal (also ab April) wird Apple die Dividende wahrscheinlich erneut erhöhen - und sie werden das sehr wahrscheinlich nicht mit 'sehr gutes ARP' begründen.
 

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