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Alarm, Alarm, das Volk wird wiedermal verdummt...

Seite 1 von 4
neuester Beitrag: 22.10.13 21:31
eröffnet am: 21.02.11 15:45 von: Tony Ford Anzahl Beiträge: 92
neuester Beitrag: 22.10.13 21:31 von: Tony Ford Leser gesamt: 13978
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24540 Postings, 6560 Tage Tony FordAlarm, Alarm, das Volk wird wiedermal verdummt...

 
  
    
28
21.02.11 15:45
Dieser Thread soll vor diversen Volksverdümmungen und Medienverblödungen warnen, mehr nicht.

Ich finde, dass die Medienverblödung in den letzten Jahren immer weiter zugenommen hat und eine Sau nach der Nächsten durch die Dörfer getrieben werden.
Die Medien meiner Meinung nach ihre eigentliche Aufgabe, nämlich das Volk fundiert zu informieren immer mehr vernachlässigt und Informationen bewusst manipuliert, hochgepusht bzw. instrumentalisiert werden um die eigenen wirtschaftlichen Interessen zu erfüllen.

Um den Leser geht es dabei meiner Meinung nach immer weniger.

Blätter wie Der Spiegel zählen mittlerweile zu den größten Klatschblättern in Deutschland, welche auf jede Welle förmlich wie die Geier aufspringen und aus einer Mücke einen Elefanten machen.
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66 Postings ausgeblendet.

24540 Postings, 6560 Tage Tony FordGriechenland die nächste Lüge...

 
  
    
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19.05.11 11:16
Müssen wir Griechenland wirklich helfen?
Bzw. ist es überhaupt vernünftig Griechenland zu helfen?
Meiner Meinung nach Nein, denn wie will man ein untergehendes Schiff ohne Grundsanierung retten?

Das Problem ist doch, dass Griechenland seine Schuldenprobleme (eigentlich Verteilungsprobleme) nie in den Griff bekommen wird können, denn dazu ist die Verschuldung schon viel zu groß.
Bei aktuellen Ausfallrisiken sind die Zinsen derartig hoch, dass Griechenland selbst mit einem Wirtschaftswachstum von 20% die Schuldenlast nicht tragen könnte.

Auch der Vergleich zum Solidarsystem in Deutschland ist unsinnig, da im Gegensatz dazu in Griechenland ja jede Menge Geldvermögen vorhanden ist (in den Neuen Bundesländer musste dagegen erstmal Geld in den Umlauf gebracht werden, da gab es keine nennenswerten Geldvermögen)

Griechenland könnte sich daher problemlos selbst aus der Krise befreien, doch dazu bedarf es eben einschneidender Reformschritte, bei denen eben auch die Teilenteignung privaten Eigentums, vor allem Geldes durchgeführt werden müsste.
Doch stattdessen soll Griechenland sein Tafelsilber verkaufen, wie z.B. Immobilien und Anteile an Unternehmen, was im Klartext bedeutet, dass die jetztigen Einnahmen aus Immobilien und Unternehmensanteilen zukünftig nicht mehr in die Kassen fließen würden und das Defizit nur kruzzeitig durch den Verkauf reduziert werden könne, danach das Defizit dann aber umso größer wird.
Wer soetwas gutheißt, der heißt es auch gut was Arcandor gemacht hat.
Es zeigt einmal mehr wie die Regierung um Merkel wie kleine Lemminge der Geldlobby hinterher rennt.

Damit dies nicht zu offensichtlich erscheint, prangert man das Thema Renteneintrittsalter, Urlaub, etc. an und lenkt damit den Fokus auf Ungerechtigkeiten, die jedoch nicht der Grund für die Krise sind, vor allem ndann icht, wenn die Arbeitslosenquote über 14% beträgt! Was würde denn passieren, wenn die Menschen dort länger arbeiten würden? Dann gäbe es statt Rentner eben mehr Arbeitslose und man würde das Problem nur verlagern aber nicht lösen.
Schade aber, dass es immer wieder Menschen gibt die auf Merkel & Co. reinfallen und sich einlullen lassen.

Die einzige Möglichkeit aus der Mißere ist, dass sich die Griechen selbst aus der Krise befreien, indem sie Teile ihrer Geldvermögen abgeben.

U.a. gibt es dazu folgende Möglichkeiten:

A)
Man macht einen Haircut und Anleihegläubiger m Quasi Teilenteignung. Nachteilig ist jedoch, dass das Vertrauen am Kapitalbeschaffungsmarkt massiv sinkt und die Zinsen weiterhin sehr hoch und bleiben, weitere Haircuts logischerweise folgen werden und das System zusammenbricht und es dann zur vollständigen Enteignung kommen wird.

B)
Eine unkonventionell Möglichkeit, die aber für alle Beiteiligten die beste Lösung darstellen könnte.
Dafür wird eine Vermögenssteuer auf Geldvermögen erhoben, die so hoch ausfällt, dass damit das Defizit auf 60% des BIP
heruntergefahren werden kann, so dass die Schuldenlast durch Zinsen zukünftig deutlich sinkt.
Bevor die Vermögenssteuer (auf Geldvermögen) erhoben wird, haben die Griechen noch ein halbes Jahr Zeit, 30% ihrer Geldvermögen in die Wirtschaft zu investieren, so dass die Vermögenssteuer weniger Geld abkassiert.
Die Vermögenssteuer würde vermutlich bei 50 bis 60% betragen, womit Griechenland erstmal saniert wäre. Durch den Investitionszwang erlebt Griechenland das größte Investitions- bzw. Konjunkturprogramm gesponsort von den Bürgern selbst.
Die damit sinkende Arbeitslosigkeit senkt zusätzlich die Ausgaben und Griechenland wäre für die nächste Zeit gerettet.  

24540 Postings, 6560 Tage Tony FordDie Rettung Griechenlands ist...

 
  
    
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19.05.11 11:53
quasi nix Anderes als dass auf unser aller Kosten wir die Reichen in Griechenland noch reicher machen werden.

Für mich ist es unbegreiflich, wie es in Griechenland so viele Millionäre gibt und nicht bereit sind ihrem Land zu helfen.
Lieber geht Alles den Bach runter, so dass am Ende Niemand mehr was hat.  

24540 Postings, 6560 Tage Tony FordDas Spiel um den Schwarzen Peter...

 
  
    
15.06.11 13:38
Es zeichnet sich meiner Meinung nach ein Paradigmwechsel in der Geldpolitik bzw. Geldsystems ab, welches sich in seiner Endphase befindet und die explodierende Vermehrung von Geld und Sozialisierung ALLER Verluste nicht mehr aufrecht zu erhalten ist.

Getrieben wird dies vor allem durch den zunehmenden politischen Gegenwind gegen die Politik FÜR die reiche Klientel und GEGEN das Volk.

So führt dies nun dazu, dass die Völker eine Beteiligung der privaten Gläubiger einfordern, denn immerhin sind es letztendlich die Privaten, die von der Ausweitung der Geldmenge durch neue und immer neue Schulden profitiert und ihre Geldkonten gefüllt haben.

Das Problem hierbei ist, dass man bis dato IMMER ganze Völker weiter zahlen lassen konnte und sich die Oberschicht immer wieder aus der Sache elegant heraushalten und abkassieren konnte.
Wenn nun aber die politische Unterstützung (legitimiert durch das Volk) weg fällt, steht die Oberschicht mit in erster Linie ihren Problemen allein auf weiter Flur und es passiert genau dass, was wir die letzten Tage sehen, nämlich dass sich die Oberschicht bzw. Privaten Gläubiger dagegen sträuben und NIEMAND davon nun den Schwarzen Peter in Form eines Totalverlustes oder Quasi-Enteignung hinnehmen will.

Die EZB hat hierbei schon signalisiert, dass sie keine weiteren größeren Ankaufprogramme mehr starten wird, denn im Grunde ist der EZB klar, dass sie in ein schwarzes Loch investieren und sich abhängig machen würde.

Die privaten Gläubiger lehnen die Forderung der deutschen Regierung (die u.a. ja der größte Kreditgeber ist) bisher ab und es wird maximal eine freiwillige Beiteiligung privater Gläubiger in Beracht gezogen.
Das stellt sich sofort die Frage, Welche Unternehmung, welche Gläubiger schmeißen freiwillig ihr Geld aus dem Fenster?
Da drängt sich für mich der Verdacht auf, dass man versucht unter dem Deckmantel "die Privaten beteiligen sich ja auch" große staatliche Gelder u.a. aus deutschem Geldsäckle ergattern zu können und dann im Grunde die Privaten vielleicht 1mrd.? zusammenkratzen und die Staaten 100mrd.? oben drauf legen.
Wie viel wert solche freiwilligen Absichtserklärungen später sind, zeigt das Beispiel Afrika-Hilfe, bei dem auf den Kongressen 30mrd.? versprochen werden und davon aber nur 3mrd.? den Weg nach Afrika finden.

Eine freiwillige Beteiligung der privaten Gläubiger halte ich daher für einen Betrugs- und Ablenkungsversuch und dies wird hoffentlich politisch abgelehnt.

Wie wird es nun weiter gehen?

Szenario A)
Keine oder nur eine geringe Beteiligung privater Gläubger zum Schein

Konsequenz:
- Das Vertrauen in den EURO, sowie die Stabilität ist massiv gefährdet
- Die Regierungen Europas werden massiv an Stimmen in der Bevölkerung verlieren, die die CDU in der Forsa-Umfrage vermutlich hinter den Grünen abrutschen lassen würde
-> Der Weg für EURO-kritischere Parteien würde man ebnen, die EU würde vor einer neuen politischen Krise stehen

Szenario B)
Spürbare Beteiligung privater Gläubiger

Konsequenz:
- Banken & Versicherer kämen vermutlich massiv unter Druck, Pleitewellen wären nicht auszuschließen und könnten in einer Finanzkrise 2011 enden, würden jedoch den EURO und die EU langfristig am Leben halten und die Finanzindustrie würde weiter konsolidieren und ihren hoen Stellenwert  verlieren, dafür aber auf niedrigerem Niveau langfristig (endlich) gesunden.
- Die Zahl der Finanzinstitute würde europaweit, evt. weltweit deutlich schrumpfen


Szenario C)
Griechenland lässt man Pleite gehen

Konsequenz:
- Irland, Portugal würden binnen weniger Wochen ebenfalls mit Pleite gehen, da sie kein Geld mehr über den Geldmarkt bekommen würden und die Zinslast von 20%+ sie finanziell ruinieren würde, so wären ja selbst schon billige 3% langfristig mit der schlecht laufenden Wirtschaft kaum zu stemmen.

Weitere Kandidaten wie Spanien oder Italien kämen sicherlich angesichts explodierender Zinsen ins Schlittern. und die EU sowie der EURO würde sich seinem Ende nähern.

Fazit:
Es gibt nur EINE einzige Lösung, nämlich die Beteiligung privater Gläubiger.
Ja ich würde sogar noch weiter gehen, es gibt nur den Weg einen gewissen Teil der  privaten Geldvermögen zu zwangzusenteignen, wenn man Griechenland retten möchte.

Dies mag aus politischer Sicht sozialistisch klingen, doch wenn der griechische Staat die Zwangsenteignung nicht vornimmt, so wird es am Ende die Währungsreform tun, mit dem Unterschied, dass nach der Währungsreform ALLES weg ist und sozusagen die sozialistischere Lösung wäre. ;-)

11942 Postings, 4462 Tage rightwing@tony

 
  
    
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15.06.11 14:28
ich verfolge das hier mit gewissem interesse und möchte dir, tony -da wir ab und an schon mal einer meinung sind- sagen, was ich dazu denke.

1. "lügen" im wortsinn, kann m.m.n. nur der der die wahrheit kennt und sie bewusst falsifiziert. da die journaille heute jedoch weder zeit, kompetenz oder gar fachwissen hat -geschweige denn, dass kapazität für genaues lektorieren vorhanden wäre- darf getrost angenommen werden, dass meist nicht der böse wille, aktive desinformation, sondern lauthals dargebrachtes unvermögen den inhalt der news bestimmen.

2. "verdummt" wird man nicht durch die nachrichten, expl. nicht durch die gedruckten, sondern durch den unreflektierten gebrauch eines gerätes namens fernseher. dieses ding zwingt einem vom ersten einschalten an gnadenlos zur passivität und lässt mit steter unterforderung den besttrainierten neocortex degenerieren ...

3. a pro pos "dumm" - oberstes ziel muss daher sein, den mensch zur kritischen reflektion des rezepierten zu erziehen.

4. was ich meinem pds-wählenden onkel immer erzähle ist folgendes: schön wärs ja, wenn da wirklich böse ausbeuter die strippen ziehen würden, ein geld-ziehendes konsortium im hintergrund seine interessen eisern alles und allem aufzwänge - denn da wäre die welt noch klar in oben und unten und richtig und falsch geordnet. ich behaupte jedoch: es ist viel schlimmer - es lenkt nicht der eine kapitalist im hintergrund ... das würde ja bedeuten, dass sich, wenn man ihn gegen eine positive figur austauscht, alles zum guten wendet. nein es herrscht das völlige chaos, die kakophonie tausender interessen und nichts ist wirklich lenkbar. mitunter mag es das geben, dass da einer so dick im geschäft ist, dass er das eine oder andere manipulieren kann - vergesst es jedoch als grundprinzip gezielter verdummung. verdummt wird man von s.raab, der eisen das macht, was quote bringt und das ist eben meist der geistigen bequemlichkeit und niedrigen instinkten geschuldet.

4. am meisten lernt man an dem mainstream, der glaubt keiner zu sein, oder es besser zu wissen. verdächtig sind leute, die über bild-leser und "die dumme masse" reden, geistig beseelte, die glauben man müsse aufklären und den menschen draussen die wahrheit sagen.
für mich weitaus schlimmer und schädlicher noch als stefan raab ... und das will was heissen.  

24540 Postings, 6560 Tage Tony Ford@rightwing...

 
  
    
15.06.11 18:02
Da gebe ich dir an vielen Stellen recht.
Auch ein Grund, weshalb ich eben kein Links-Wähler bin und es mich eher zu den Violetten zieht, die im Grunde viele der von dir genannten Dinge ähnlich sehen.

Auch für mich gibt es kein Gut und Böse und die von mir gern mal an den pranger gestellte Oberschicht handelt im Grunde so wie die Gesellschaft (Masse) die Rahmenbedingungen setzt.

Will man die Mißstände dauerhaft beheben, so nützt es nix, wenn man die Oberschicht "abschafft" und künstlich für ein Gleichgewicht sorgt. Genau dies wird letztendlich als "Kommunismus" betitelt und weitestgehend abgelehnt, was auch die Linken zeigen, die komischerweise kaum von den ganzen Dingen profitieren können.

Stattdessen müssen WIR, d.h. ALLE in einer möglichst direkten Demokratie Rahmenbedingungen schaffen, die extreme Auswüchse "unattraktiv" machen und den Hang zu Mitte bzw. Balance "belohnen".

Quasi bekommt nicht mehr Derjenige den Wettbewerbsvorteil, der seine Belegschaft ausbeutet und bei dem sich der Unternehmer auf Kosten seiner Mitarbeiter übermäßig bereichert, sondern Derjenige, der sich seiner sozialen Verantwortung bewusst ist und nach einem harmonischen Miteinander strebt und bei dem der Kunde König sein darf.

Man muss endlich mal weg kommen, die Fehler der "Spieler" auszubügeln und hin die "Soliden" belohnen.

Und wiegesagt, das Volk, d.h. die Masse sollte entscheiden wie viel Reichtum und Armut in einer Gesellschaft akzeptabel ist und dann wird es diese extremen Auswüchse sowie auch eine sozialistische Gleichmachung nicht mehr geben können.

24540 Postings, 6560 Tage Tony Fordinstabile Systeme...

 
  
    
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17.06.11 12:15
Momentan haben wir instabile Systeme

http://classic.unister.de/Unister/wissen/...ken28401_0_stichwort.html

Warum also nicht ein stabiles System anstreben wollen?

Warum nicht ein System anstreben, welches NICHT von Politik und Wirtschaft, sondern von der Masse, dem Volk über direkte Demokratie bestimmt wird?

Immerhin dienen Politik und Wirtschaft dem Volke bzw. den Menschen und nicht umgekehrt.
Gewinnmaximierung ist genauso gut wie Wohlstand für Alle, die Frage ist nur, wie man es schafft, das Geldsystem darauf auszurichten und sich nicht vom Geldsystem (notgedrungen) ausrichten lassen zu müssen.

Letztendlich ist ja auch Geld nur ein Mittel zum Zweck, nämlich der gerechten und vernünftigen Ressourcenverteilung.

Doch kann diese etwa gerecht und vernünftig sein, wenn einige wenige Menschen zig Villen, Häuser & Autos besitzen und letztlich nur eine Villa und ein Auto gleichzeitig selbst bewohnen können, die anderen Ressourcen ineffektiv herum stehen?

Des Weiteren frage ich mich, wie weit Besitztum eigentlich geht. Ist es nicht so, dass wir im Grunde Nichts besitzen, sondern alle Dinge nur auf Lebenszeit ausleihen?
Warum also nicht Ressourcen und Reichtum effektiver nutzen?

24540 Postings, 6560 Tage Tony FordDanke Dirk Meyer...

 
  
    
27.06.11 09:39
Gestern hatte ich wiedermal Anne Will geschaut und muss dem Herrn Meyer wirklich mal ein Lob aussprechen, denn er hat genau die Punkte ausgesprochen, die auch ich so sehe.

Hierbei fand ich den Spruch am Besten, dass unser Finanzsystem so gebaut ist, dass ständig eine Umverteilung von unten nach oben passiert und im Grunde die breite Masse die Oberschicht "durchfüttert", solange bis die Masse dies nicht mehr tragen kann und dann kommt es IMMER zu einer Rückverteilung von oben nach unten und Zwangsenteignungen.

D.h. so wehemmend sich auch vor allem die Liberalen und Konservativen dagegen sträuben, so massiv auch jede Reform und Sozialkürzung, etc. ausfallen mag, so läuft der Karren nach diesem Prinzip IMMER gegen die Wand.

Die EINZIGE Lösung besteht daher in einer Rückführung gewisser Geldmengen von oben noch unten, z.B. durch einer teilweisen Enteignung.

Hart gesagt besteht die einzige Lösung in der Sozialisierung von Vermögen und Einschränkung der Freiheiten bezüglich des privaten Eigentums.

U.a. sei hierbei erwähnt, dass privates Eigentum selbst in Deutschland nicht über dem Volkseigentum steht bzw. privates Eigentum enteignet werden darf bzw. muss, wenn eine Gefahr (z.B. Staatsbankrott) für die Gemeinschaft besteht.

Damit es zu dieser "harten" Zwangsenteignung nicht kommt, kann die präventive Lösung eigentlich nur die Vermögens- oder Kapitalsteuer sein, die in Abhängigkeit des Vermögens wirksam wird.
Dies ist im Grunde auch alles Andere als ungerecht, denn es sorgt für mehr Nachhaltigkeit und somit auch Stabilität.

Was bei der ganzen Griechenland-Debatte vergessen wird ist, dass WIR in Deutschland die gleichen Probleme haben, wir aber eben noch etwas mehr Luft haben um den BailOut abzuwenden.

Ich jedenfalls bin absolut gegen eine Rettung von Griechenland, denn letztendlich kann man die Oberschicht nicht ewig fett füttern und irgendwann muss einfach mal Schluss sein.
Da die Oberschicht nicht bereit ist für ihre Plünderungsmentalität aufzukommen bzw. dies in ihrer virtuellen Welt gar nicht mehr wahr nimmt, was sie überhaupt anrichtet, so muss man quasi den Geldhahn einfach mal zudrehen und das Schlaraffenland austrocknen lassen.
Und wer weiß, vielleicht wacht die Oberschicht dann endlich mal auf und begreift, was sie mit ihrer schädlichen Geldhortung anrichtet.

Auch wenn ich gegen eine Sozialisierung der Gesellschaft bin und für individuelle Freiheit eintrete und mit Links nix anfangen kann, so tragen für mich die Reichen im Lande die Hauptschuld an der Mißere, selbst wenn sie für ihre Millionen sicherlich viel mehr als so mancher Hartzler geleistet haben.
Die Sache ist nur die, der der viel Vermögen und vor allem Geld besitzt, der besitzt nunmal auch die größte gesellschaftliche Verantwortung, weil Geld welches aus dem Geldkreislauf entnommen wird der Gemeinschaft fehlt bzw. die Gemeinschaft dafür neue Schulden machen muss.

6460 Postings, 3479 Tage Rene Dugalwir danken auch , Tony Ford

 
  
    
22.08.11 10:44

6460 Postings, 3479 Tage Rene DugalCG967V

 
  
    
22.08.11 10:45

24540 Postings, 6560 Tage Tony FordAutsch...

 
  
    
22.08.11 18:18

24540 Postings, 6560 Tage Tony FordEU-Rettungsfonds hebeln?

 
  
    
20.10.11 11:08
Laut Aussagen seitens unserer Regierung haftet Deutschland mit max. 2xx Mrd. ? !
Selbst bei einer Hebelung wird dieser Betrag nicht überschritten werden.

Für mich ist dies einmal mehr Verarschung des Volkes, denn jede gehebelte Summe x wird mehr oder weniger direkt oder auch indirekt den Steuerzahler belasten.

Ich kann mich noch gut daran erinnern als 2008/2009 man die 2xx mrd.? dem Volke als Bürgschaften verkaufte, diese Summe aber keinesfalls von Deutschland real bezahlt werden muss.

Nach 20mrd. sind es nun 200mrd. und werden es vielleicht bald schon 2000mrd. sein, selbst wenn dies sicherlich ein Stück weit überspitzt von mir dargestellt wird.

Fakt ist, die Rettungsschirme und Verschuldungen wachsen exponentiell an und man muss sich einfach mal vor Augen führen, dass Deutschland trotz eines Wachstums von über 3% in den letzten Jahren immer noch neue Schulden machen muss.

Wie soll soetwas auf Dauer funktionieren, wenn selbst in Boomzeiten keine Haushaltskonsolidierung drin ist?

24540 Postings, 6560 Tage Tony FordBetriebe beantragen Befreiung von Stromnetzgebühr

 
  
    
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13.12.11 17:19
Betriebe beantragen Befreiung von Stromnetzgebühr
12.12.2011 | 06:53 Uhr 2011-12-12T06:53:00+0100

Frankfurt/Main (dapd). Mehr Unternehmen als zunächst bekannt haben offenbar eine Befreiung von den Stromnetzgebühren beantragt. Dadurch könnte die Belastung für die Verbraucher noch über das bisher bekannte Maß steigen. Dies geht aus der Antwort auf eine Anfrage der grünen Bundestagsabgeordneten Ingrid Nestle an das Wirtschaftsministerium hervor, wie die "Frankfurter Rundschau" berichtet.

Bis 2. Dezember, so der zuständige Staatssekretär Bernhard Heitzer in dem Schreiben, seien 159 Anträge auf eine vollständige Befreiung von den Stromnetzentgelten eingegangen. Die sechs Verbände der energieintensiven Industrie hatten Ende November in einem für Presse und Politik veröffentlichten "Fakten-Check" von 20 Unternehmen gesprochen, die befreit würden. Hinter der Veröffentlichung standen unter anderem Chemie-, Stahl- und Metall-Spitzenverbände. Die Grünen-Politikerin Nestle sagte dazu: "Die Industrie versucht, uns mit falschen Zahlen zu manipulieren."

Vor drei Wochen war bekannt geworden, dass die Strompreise für Kleinverbraucher 2012 ansteigen - weil im Gegenzug Sonderverbraucher entlastet werden, vor allem auch große Industriebetriebe. Diese Regel hatte Schwarz-Gelb im Sommer fast unbemerkt in einer Verordnung untergebracht.

Quelle:
http://www.derwesten.de/nachrichten/...tromnetzgebuehr-id6155120.html

24540 Postings, 6560 Tage Tony Fordkeine AuffG für Schlecker, FDP in Kritik

 
  
    
30.03.12 05:51
Auch wenn dies hart klingt, so finde ich es richtig, dass man keine Auffanggesellschaft auf Staats- und Landeskosten finanziert, da dies meiner Meinung nach sehr unfair denen gegenüber ist, welche nicht in einem großen Unternehmen arbeiten und es da Niemanden von SPD, CDU, Grüne interessiert.

Wenn man sich mal überlegt, was CDU/SPD mit der Agende2010 sowie HartzIV-Reform bewirkt haben, d.h. die Schutzmaßnahmen bei Arbeitslosigkeit wurden deutlich verringert.

Gleichzeitig greift man teils mit vielen Milliarden so manchen GROßEN Unternehmen unter die Arme, wie Beispielsweise damals Opel.
Das Krasse dabei ist, dass die Bedingungen bei den Zulieferern teils extrem viel härter sind und Beispielsweise das Arbeitslosengeld eines gekündigten Opel-Angestellten meist weit über den Löhnen der Zulieferbetriebe liegt.
Andererseits Zulieferbetriebe keine Übergangsgesellschaften haben und die entlassenen Mitarbeiter hier auf deutlich tieferes Niveau fallen.

Aber SPD, CDU ja selbst bei den Grünen ist dies zu keiner Zeit ein Thema gewesen den klein- und mittelständigen Unternehmen endlich mal einen höheren Stellenwert einzuräumen.
Stattdessen tun sie sich sozial präsentieren, indem sie einigen wenigen großen Unternehmen helfen, gleichzeitig haben sie aber die Hilfsmaßnahmen Allen gekürzt.

Sorry, wiedermal haben die etablierten Parteien wie CDU/CSU/SPD und Grüne das Volk verarscht.
Naja und die FDP gehört ja ebenfalls dazu, wollte ich an dieser Stelle aber mal nicht nennen, da man der FDP wahrlich nicht vorwerfen kann, dass sie die Regeln des Marktes außer Kraft setzt. Im Gegenteil, es ist durchaus ein Pluspunkt für die FDP, dass sie den Regeln des Marktes folgt im Vertrauen dass dies viele Probleme "ausreguliert". Die FDP wäre auch für eine Eskallation der Bankenkrise gewesen und hätte den Banken wohl nur bedingt geholfen.
Obs wenns hart auf hart kommt dann auch so umgesetzt worden wäre, steht auf einen anderen Blatt, doch dies kann man der FDP ausnahmsweise mal nicht vorwerfen ;-)
Im Gegensatz zu CDU/CSU SPD oder Grüne tun die nicht sozial und sind dann nicht sozial, sondern sie sind einfach nicht sozial.

Es leben die Piraten ;-)

19681 Postings, 3159 Tage snapplineoh ja die öffentlichen Medien

 
  
    
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30.03.12 10:06
da wird VORgeschrieben was die Leute lesen sollen, mit was sie sich beschäftigen sollen und welche Diskussionsthemen sie haben dürfen und vor allem werden sich auch zwangsläufig damit beeinflußt das ist nachweisbar.

Ein Beispiel eine große bebkannte Tageszeitung bei uns (sowas wie in Deutschlan die Bild) berichtet einen Tag über jemanden der sich zwecks Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit wegen Arbeit das Bein wegmacht damit er in Frührente gehen darf. Und am nächsten Tag der selbe Zeitung kommt an die Titelseite wie glücklich und zufrieden die Österreicher sind
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/...die-Gluecklichsten/61092552

Zumindestens haben die Österreich  gefälligst  glücklich und zufrieden zu sein, wenn das die Zeitung  schon VORschreibt alles andere interessiert nicht ! Da passt dann der Popo Song zum Songcontect vollends dazu.  

19681 Postings, 3159 Tage snapplineich lese sowas

 
  
    
1
30.03.12 10:09
schon lange nicht mehr als Legastheniker versteh ich sowieso nicht oder les das immer etwas anders  

187 Postings, 6434 Tage heinz1708Verwirrungen ums Geld!

 
  
    
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30.03.12 10:39
Bevor noch weiter Unsinn über Geld geschrieben wird,empfehle ich, das Buch:"Die 29 Irtümer rund ums Geld"von Helmut Creutz zu lesen!!!  

24540 Postings, 6560 Tage Tony Fordfolgende Rezension finde ich zum Buch passend...

 
  
    
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30.03.12 14:41

Nicht jeder Irrtum ist auch einer!,

Insgesamt behandelt das Buch in der Tat gravierende Irrtümer zum Thema Geld und löst beim interessierten Leser so manches Aha-Erlebnis auf.

1. Insbesondere der Zusammenhang zwischen Vermögen auf der einen und Schulden auf der anderen Seite wird (endlich) transparent gemacht. Das nämlich das (von allen Vermögensbesitzern ja offensichtlich als natürliches Grundrecht" angesehene) exponentielle Anwachsen ihres Vermögens durch Zinseszins immer eine "Erwirtschaftung" der Zinserträge durch Verschuldung auf der anderen Seite notwendig macht. Somit wäre z.B. eine Reduzierung der Staatsverschuldung nur dann möglich, wenn die Vermögensbesitzer gleichzeitig auf einen Teil ihres Vermögens (zur Tilgung) verzichten würden. Das scheint wohl eher unrealistisch. Ganz im Gegenteil. Die Gesamtverschuldung aller Haushalte und des Staates wird sich weiterhin permanent erhöhen müssen, um den verlangten steigenden "Ertrag" (Zinsen) der Vermögensinhaber "erwirtschaften" zu können. Leider wurde und wird diese Form des "leistungslosen Einkommens" jedoch zu keinem Zeitpunkt in der Politik auch nur kritisch diskutiert. Stattdessen stürzt man sich lieber auf die schwächsten Vertreter des "leistungslosen Einkommens", z.B. "Hartz IV-Empfänger" und wirft ihnen vor, (unverschämterweise) "leistungsloses Einkommen" zu fordern. Schon pervers.

2. Leider versucht der Autor aber auch "Irrtümer" zu widerlegen, die keine sind. Insbesondere der Irrtum Nr. 15: "Mit Krediten wird Geld geschöpft" ist (leider) kein Irrtum, sondern traurige Realität. Das dieser Umstand jedoch durch alle Möglichkeiten der Verschleierung und Mystifizierung verdeckt wird, ist leicht nachvollziehbar, wenn man sich anschaut, um wie viel Profit es dabei für die Geschäftsbanken geht. Natürlich steht es außer Frage, dass Geschäftsbanken keine gesetzlichen Zahlungsmittel (Bargeld) schöpfen können und dürfen. Das darf nach wie vor nur die EZB. Die Banken können aber im Rahmen einer Kreditgewährung dem Kreditnehmer einen "Anspruch auf Zentralbankgeld" einräumen; und den allerdings können sie selber schaffen. Das nennt sich dann Giralgeld oder Sichtguthaben auf Girokonten. Der Kreditnehmer kann aber in einer modernen Gesellschaft nicht nur mit Bargeld, sondern bereits mit dem Anspruch darauf einkaufen gehen, indem er seinen Anspruch auf Bargeld - z.B. per Banküberweisung - jemand anderem übertragt. Der Autor weist zu Recht darauf hin, das, wenn das möglich wäre, ja die Geldmenge M1 kontinuierlich ansteigen müsste. Genau das tut sie auch und zwar in den letzten 3 Jahren mit durchschnittlich ca. 80 Mrd. Euro p.a. Dabei entfällt der Löwenanteil auf die Erhöhung der Sichtguthaben und nur ein kleinerer Teil wird tatsächlich durch die EZB durch neues Bargeld in Umlauf gebracht. Der Buchungssatz, den ich während meiner Banklehre gelernt habe (Forderungen an Verbindlichkeiten), ist somit absolut korrekt (und kein Fehler in unserem westlichen Buchungssystem) und verdeutlicht den Sachverhalt der Giralgeldschöpfung treffend. Übrigens empfiehlt sich ein Blick in die Bilanz einer Geschäftsbank und es wird sehr schnell deutlich, dass ein Großteil der Forderungen gegen Nichtbankkunden, durch täglich verfügbare Verbindlichkeiten gegen Nichtbankkunden (Sichtguthaben) gedeckt" sind. Und das sind keine Spargelder". Das natürlich der Großteil der Gesamtkredite einer Volkswirtschaft durch Spareinlagen, Termingelder, Versicherungsgelder usw. refinanziert werden, stellt die Aussage, dass Geschäftsbanken Giralgeld schöpfen zu keiner Zeit in Abrede. Die Aussage des Autors, dass, wenn das so wäre, wir ja eine riesige Inflation haben müssten, was wir nach seiner Meinung aber nicht haben, ist ebenfalls irreführend. Er bezieht die Aussage offensichtlich nur auf die sog. Realwirtschaft (und selbst da wissen wir doch, wie verfälschend die offiziellen Inflationsraten berechnet werden). Jedoch erleben wir doch gerade, dass die geschöpften Gelder z.B. in Immobilien in den USA, Spanien und London investiert wurden und eine riesige Spekulationsblase ausgelöst haben. So etwas nennt man Inflation. Auch wurden Aktien und andere spekulative Finanzinstrumente damit gekauft. Auch das führte zu einer rasanten Preiserhöhung dieser Sachwerte. Auch das nennt man Inflation. Also, es gab reichlich Inflation und zwar genau in den Vermögenswerten (Immobilien, Aktien, Derivate usw.), die mit dem geliehenen Geld gekauft wurden. Und das die Geschäftsbanken nicht nur Giralgeld im Verhältnis der EZB-Reserve (10:1) schöpfen können, sondern auch bei Bedarf Giralgeld vernichten können (und müssen), sehen wir gegenwärtig ebenfalls sehr gut. Was bedeutete den eigentlich Vertrauenskrise zwischen den Banken"? Die Sichtguthaben der Banken A, B, C usw. bei Bank X (Verbindlichkeiten gegenüber Banken) wurden von den Banken A, B, C usw. liquidiert", d.h. die Banken haben ihr Zahlungsversprechen auf Zentralbankgeld der Bank X ihnen gegenüber tatsächlich eingelöst, was dazu geführt hat, dass die Bank X (zwangsläufig aufgrund des fraktionalen Reservesystems) gar nicht genug Bargeld hatte, um die Auszahlungsversprechen zu bedienen. Somit war sie gezwungen, Aktiva zu versilbern". Und die Hauptaktiva der Bank sind nun einmal Forderungen an Kunden, d.h. Kredite. Die mussten jetzt fällig gestellt werden, um sich Bargeld zu besorgen und zwar diesmal im Verhältnis 1:10, d.h. für 1.Mio. Euro Bargeld mussten 10 Mio Euro Kredit liquidiiert werden, um weiterhin die Mindestreservevorschriften der EZB einzuhalten. Durch diesen Vorgang wurde Giralgeld vernichtet", was die Realwirtschaft gegenwärtig sehr direkt und brutal zu spüren bekommt. Damit wurden deflationäre Tendenzen ausgelöst, die jetzt wieder mal durch nachfrageorientierte Fiskalpolitik" über Kreditaufnahme ausgeglichen werden muss. Also wiederum Giralgeldschöpfung durch Kreditvergabe. So einfach ist das. Und die Geschäftsbanken verdienen immer wieder aufs Neue. Das ist tatsächlich eine (vom Staat zugelassene) Lizenz zum Profit machen. Genial, zumindest aus Bankensicht.

 

24540 Postings, 6560 Tage Tony FordG8 Gipfel - Wachstum und Schuldenabbau?

 
  
    
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20.05.12 11:38
Wiedermal wird das Volk derartig dreißt verarscht, dass es schon weh tut.
Auf dem G8-Gipfel wurde mehr oder weniger vereinbart, dass man die Haushalte konsolidieren und gleichzeitig Wachstumsimpulse setzen will.

Im Klartext heißt das, dass am mittleren und unteren Ende gespart und damit sich die obere Schicht weiter die Taschen vollhauen kann, die ja von dem Wachstum die sind die davon am Meisten profitieren.

Es ist wie immer das gleiche Spiel, das arbeitende Volk und Mittelschicht füttert die größten Schmarotzer dieser Welt die Eliten wiedermal durch.
Klar den Eliten kann und möchte ich hier keinen Vorwurf machen, da letztendlich der Mensch nunmal bedacht ist seine Vorteile auszunutzen, auch wenn er dabei seine Mitmenschen ausnutzt.
So wie sich der Adel früher vom Fußvolk hat beköstigen lassen, so sind es heute eben Wirtschaftsbosse.

Was wir endlich brauchen ist ein System, bei dem man sich den Reichtum verdienen muss und nicht auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung "geschenkt" bekommt. Es muss endlich aufhören, dass man OHNE Arbeit mehr Geld bekommen kann als DURCH Arbeit, denn wir sind eine Leistungsgesellschaft und kein kommunistische Vereinigung.

Amüsant finde ich es vor allem, wenn die Eliten, die eigentlich die größten Kommunisten sind, von einer Leistungsgesellschaft sprechen und dann mit ihrem Kapital hundermal so viel Geld im Monat einkassieren wie die Frau die am Band 43 Stunden die Woche mit Rückenschmerzen arbeiten muss.

24540 Postings, 6560 Tage Tony FordUmverteilung der Geldvermögen, der Beweis...

 
  
    
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08.06.12 10:07
http://www.wellenreiter-invest.de/...iterWoche/Wellenreiter120606.htm

Dazu braucht man nicht viel Worte verlieren und kann nur festhalten.

1. Das die Umverteilung ähnlich hoch wie vorm 2.WK ist, was zu einer Depression und indirekt dem Weltkrieg selbst geführt hatte.

2. Die Zahl der Arbeitsplätze angesichts der Automatisierung sinkt und somit immer weniger "einfache" Jobs verfügbar sind. Wie also kein einfaches Bildungsdefizit haben, sondern die Anforderungen an die Menschen überdimensional steigt als der Mensch selbst Schritt halten kann. Vor 50 Jahren lag die Zahl der Hochschulabsolventen bei 2% und Heute fordern wir dass möglichst 30% besser 50% Hochschulabsolventen sein sollen und es wird über die Qualität der Ausbildung gejammert. Klar vor 50 Jahren gingen eben die echten Schlauberger an die Uni oder Hochschule und heute solls wenn möglich jeder 2.
Wie soll der Mensch innerhalb ein paar Generationen plözlich die Voraussetzungen dazu haben?
Kommt weiter noch hinzu, dass wir es denen die studieren wollen, durch Studiengebühren und fehlende berufsbegleitende Maßnahmen diesen eh schon schweren Weg noch zusätzlich erschweren, indem wie eben z.B. das BGE nicht "Serienreif" bekommen und stattdessen lieber über Kosten streiten.

Kosten werden uns entstehen, wenn unser "Geschäftsmodell" mangels Fachkräfte nicht mehr einwandfrei funktioniert und wir den Anschluss verlieren. Doch so weit denken die Kritiker nicht und sie glauben, dass man durch Sparen zum Erfolg kommt.
Dabei kenne ich kein Unternehmen, welches durch Sparen zum Marktführer geworden ist, sowas bedarf stets erst mal Kosten.

3. dass man die seit der Industrialisierung bestehende Regel der sinkenden Arbeitszeit außer Kraft gesetzt hat, was zu einer steigenden Umverteilung und steigender Arbeitslosigkeit führte und somit die Überlebensfähigkeit sowie Schuldenprobleme weiter verschärft.
Man muss ja bedenken, dass die Gewinne der Unternehmen z.B. im DAX in den letzten Jahren Rekorde über Rekorde brachten und seit Jahrzehnten stetig stiegen, im Gegensatz dazu die Zahl der Arbeitsplätze sowie Reallöhne vor allem angesichts steigender statt sinkender Arbeitszeiten stagnierten, d.h. im Klartext die Mittelschicht damit immer weiter ausgedünnt und die Gewinne auf immer Weniger verteilt werden.

U.a. beweisen Studien, dass der Aufschung in Dtl. an der Masse weitestgehend vorbei gegangen ist und zudem auch nur sehr begrenzt zu mehr "echten" Arbeitsplätzen führten. Stattdessen boomt Billig-Zeitarbeit, MiniJobs sowie Niedriglohnjobs.
Ferner tauchen viele Arbeitslose gar nicht mehr auf, weil z.B. der Partner ausreichend Geld verdient, was jedoch dazu führt, dass sich Familien verarmen.

24540 Postings, 6560 Tage Tony Fordsollte man solche Lügen nicht bestrafen?

 
  
    
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08.06.12 10:16
http://www.ariva.de/forum/...edermal-verdummt-434017?page=2#jumppos64

Noch vor einem Jahr erzählte man uns, dass Griechenland weder aus dem EURO aussteigen, noch Umschulden wird.

Tja, der Kapitalschnitt ist da und ich finde, es wird an der Zeit, dass man solche dreisten LÜGEN endlich auch mal bestraft.
Die Politik (meist in Vertretung der Eliten) lügt uns sein Jahren permanent ins Gesicht ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

Wie wäre es mit einem Gesetz, welches eine saftige Geldstrafe in Höhe von bis zu einem Jahreseinkommen vorsieht, wenn Jemand mit politischer oder wirtschaftlicher Verantwortung gelogen hat?

Natürlich kann man gewisse Entwicklungen nicht voraus sagen, doch wenn Statistiken und die Geschichte den Gegenbeweis bringt, so hätte man vor einem Jahr schon davon ausgehen müssen, dass eine Umschuldung droht.

Das Schlimme dabei finde ich ist, dass die Eliten schon wussten, dass es eine Umschuldung gibt und man den kleinen privaten Anleger hat ins offene Messer rennen lassen. U.a. sei zu erwähnen, dass sich viele Banken aus griechischen Anleihen rechtzeitig verabschiedeten, gleichzeitig die Anleihen teils gar zum spekulativen Kauf empfahlen.

1840 Postings, 5542 Tage Wärnaist doch im Großen wie im Kleinen so

 
  
    
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08.06.12 12:06
Ich erinnere z.B. an die Abwrackprämie:
Die CDU sagte damals: "mit uns wird es sowas niemals geben"!
Ich habe auf diese LÜGE vertraut und mir ein neues Auto gekauft (für meinen uralten Opel hab ich noch ein 400 Euro bekommen).

Wenige Monate später wurde mit den Stimmen der CDU die Abwrackprämie beschlossen.

Ergebnis: Diese CDU-LÜGE hat mich persönlich genau 2100 Euro gekostet.

Ist doch immer dasselbe.  

24540 Postings, 6560 Tage Tony Fordwiedermal Verarschung...

 
  
    
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10.07.12 08:57
Spanien bekommt 1 Jahr mehr Zeit um sein Defizit zu senken. Wie soll das bei einer Arbeitslosigkeit von mehr als 25% funktionieren?

Sowas sind doch dumpfe Durchhalteparolen, denn wenn man wollte, könnte man das Defizit zeitnah auf Null reduzieren, man müsste eben mal die Geldvermögen abschöpfen, idealerweise europaweit.

Wenn man natürlich die Vermögenssteuer abgeschafft hat, braucht man sich nun nicht wundern, dass das Geld nicht zurückfließt und die Schuldenberge weiter wachsen.
Immerhin wurde die Vermögenssteuer ja nicht ohne Grund von unseren vorigen Generationen eingeführt.

24540 Postings, 6560 Tage Tony FordLügen über Lügen...

 
  
    
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27.07.12 22:11
Sicherlich kann sich doch Jeder noch daran erinnern, dass man uns vor wenigen Wochen weiß machen wollte, dass Spanien lediglich 60mrd.? braucht und 100mrd.? mehr als ausreichend sind.

Nun machen plötzlich 300mrd.? die Runde und wenn sowas die Runde macht, werden die 100mrd.? längst nicht reichen.

Ich finde den Betrug, den die Eliten hier am Volke vollziehen für unerträglich.
Steht denn nicht in der Bibel geschrieben, dass man nicht lügen und betrügen soll?

Unerträglich finde ich weiter, dass man keine Mittel findet, um an die Gelder der Eliten zu gelangen und andererseits die Masse für die Gier der Eliten büßen muss. Klar werden die Eliten keine schlechteren Menschen sein, denn wäre die Macht andersrum verteilt, würde es wohl nicht besser laufen.

Dennoch braucht es Regeln, welche endlich eingehalten werden.
Würden diese Regeln eingehalten, so gäbe es heute nur noch wenige Banken, Spekulationen wären dann nicht mehr möglich und Großkonzernstrukturen wären so manches mal schon dahingerafft und das Geldsystem würde zusammenbrechen und ein neues daraus erwachsen.

3002 Postings, 5832 Tage RoulettProfiExtra für DummFang TF

 
  
    
22.10.13 21:12

Kritik auf Bitcoin Konferenz
Bitcoin-Konferenz in Deutschland: Evangelisten und Euphoriebremsen | heise online
Bitcoin-Konferenz in Deutschland: Evangelisten und Euphoriebremsen | heise online
Welche Rolle die virtuelle Währung Bitcoin spielen wird, diskutierte die Community bei der Bitcoin-Konferenz in Köln mit großem Eifer. Die Positionen reichten von "neue Grundlage der digitalen Wirtschaft" bis hin zur Warnung vor Konstruktionsfehlern.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/...uphoriebremsen-1983590.html  

24540 Postings, 6560 Tage Tony Fordalso der Dummfang...

 
  
    
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22.10.13 21:31
hat Jenen Bitcoinsammlern bisher eine sehr gute Aufwertung ihres Geldes gebracht.
Dummfang betreiben Jene, welche regelmäßig davor warnen und Leute daran hindern, am Trend zu partizipieren.
 

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