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Ältere deutsche Männer - junge Asiatinnen, etc..

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neuester Beitrag: 04.09.19 14:27
eröffnet am: 02.09.19 18:22 von: no ID Anzahl Beiträge: 79
neuester Beitrag: 04.09.19 14:27 von: clever und r. Leser gesamt: 2486
davon Heute: 1
bewertet mit 7 Sternen

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7165 Postings, 3613 Tage no IDÄltere deutsche Männer - junge Asiatinnen, etc..

 
  
    
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02.09.19 18:22
Was denken hier die User über die Kombination von älteren eindeutig deutschen Männern die sich z.B. mit jungen Asiatinnen (Thai, Vietnamesin, Kambodscha, etc..) umgeben.
Ist das irgendwie anrüchig? So in der Richtung sexuelle Unterdrückung, "Sklaverei der sexuellen Art", Kaufen von Frauen, Ausnutzung der Armut in manchen Ländern. Verdeckte Prostitution in der Endform der erkauften Ehe?
Sex für eine Zukunft in Deutschland?

Ich habe im Urlaub wieder mal viele deutsche Männer gesehen an der Seite von doch manchmal recht jungen, zumindest aber immer deutlich jüngeren Frauen aus Asien.

Würde mich mal so interessieren.

Meine Frau ist auch nicht Bio-Deutsche (Südamerika) und auch mehr als 15 Jahre jünger.

Danke für eine offene, ehrliche und vorurteilsfreie Diskussion ohne Beleidigungen und Anfeindungen.

 
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53 Postings ausgeblendet.

15146 Postings, 5366 Tage quantasich bin glücklich und happy

 
  
    
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03.09.19 18:40
mit meiner um 22 Jahre jüngeren asiatischen Frau, mit der ich schon 20 Jahre verheiratet bin.

So ist es!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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"Wir leben Zürich und Bangkok"

176202 Postings, 6649 Tage GrinchDas römische Reich war die Inkarnation

 
  
    
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03.09.19 18:41
von Multikulti. Die Leute durften im großen und ganzen Ihre kulturellen und religiösen Vorstellungen beibehalten, abgesehen von Zeiten total durchgedrehten Diktatoren und Despoten.

Ja Tatsache... die hatten sowas wie Religionsfreiheit.
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Grinch die Boardlegende!

8313 Postings, 6626 Tage der boardaufpasseralso in der

 
  
    
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03.09.19 18:43
Grundschule lernt man sowas bestimmt nicht - wo haste es her, her damit?!!!
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Napoleon Bonaparte über die Deutschen
(frag' bei google)

4028 Postings, 835 Tage clever und reichboard Der war echt gut. Musste gerade laut lachen.

 
  
    
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03.09.19 18:46
Genauso. Rom hat ja mit Multiculti super funktioniert, jeder konnte sich einen oder mehrere kaufen...LOL
Also ist Rom nun wohl eher kein Vorbild mehr für deutsche Linke, nehme ich einmal an. Oder doch?
Vielleicht sollte sich Tali einmal mehr zu Geschichte informieren, auch dazu was ich geschrieben habe. Wahrscheinlich war D im zweiten WK dann auch Multiculti? LOL Man, man Tali...LOL  

21647 Postings, 6992 Tage modMit 8 Jahren

 
  
    
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03.09.19 18:47
Volksschule muss ich da auch passen.
*schluck*
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Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit !

176202 Postings, 6649 Tage GrinchAlso von Bürgerrechten und dem Erlangen

 
  
    
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03.09.19 18:53
dieser hat sich der Clever echt beschäftigt... und vor allem was die Römer in ihren Provinzen sonst so gemacht haben.

Man merkt echt, der hat es steinstark drauf... und dass er über Sklaverei lacht... hach das zeigt mal wieder, dass Charakter nix mit Körpergeruch zu tun hat.

Glatze, Brille und Plauze Herr Clever?
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Grinch die Boardlegende!

176202 Postings, 6649 Tage GrinchAch ja... mod...

 
  
    
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03.09.19 18:54
wenn man dir alle deine Abschlüsse glauben soll, dann müsstest du ca. 89 Jahre gewesen sein, bevor du das erste Mal Geld verdient hast... jaaaa ein echter Leistungsträger...

Dauerstudent mit fettigen Haaren?
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Grinch die Boardlegende!

4028 Postings, 835 Tage clever und reich#56 Das römische Reich hat Provinzen erobert,

 
  
    
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03.09.19 18:56
hart besteuert und ausgebeutet. Viele ehemalige Feinde wurden versklavt. Wenn das die Vorstellung einiger von Multiculti ist, dann wird mir vieles klar.

"Rom hat seine Provinzen schamlos ausgebeutet - Kultur hin oder her. Gerade aus den unterworfenen Ländern des Ostens presste es in den Jahren des Bürgerkrieges heraus, was herauszupressen war. Kleopatra war zudem durch das Schicksal ihres Vaters gewarnt: Er hatte schwer an der Schuldenlast zu tragen, die er häufte, als er vier Jahre in Rom um seinen Thron betteln musste. Als er ihn 55 v. Chr. bekam, folgten ihm römische Geldeintreiber nach Ägypten, und römische Truppen ließen sich häuslich in Alexandria nieder.
SPIEGEL: Ging Rom bei der Errichtung seines Imperiums nach einem Masterplan vor? Legte es genau fest, welche Länder es noch haben wollte?
Dahlheim: Nein, so einen Plan gab es nie. Rom hat jede sich bietende Gelegenheit zu Kriegszügen genutzt und die eroberten Länder zumeist zu Provinzen gemacht - "Landgüter des römischen Volkes" nannte sie Cicero ".


https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-84408292.html  

176202 Postings, 6649 Tage GrinchAch ja... bevor ihr googeln müsst...

 
  
    
03.09.19 18:56
"Erlangen" ist nicht nur eine Stadt in Mittelfranken.

Das ist wenn man etwas erreicht oder bekommt.
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Grinch die Boardlegende!

5830 Postings, 7041 Tage major!

 
  
    
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03.09.19 18:58
Interessant ist doch vorallem, das man bei so einen "komplizierten" Thema (ältere Männer, junge Asiatinnen) bei den Römern anfangen muss.  

35818 Postings, 5933 Tage TaliskerAha

 
  
    
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03.09.19 19:05
Ich kann da nicht viel von Multikulti lesen, ja oder doch.
Und jetzt googelst du nochmal z.B. "Römisches Reich Multikulti". Ich bekomme als ersten Treffer
https://www.welt.de/kultur/article2365862/...-Multi-Kulti-Roemer.html
Dann kommste evtl. auch weg von der irrigen Vorstellung, im Römischen Reich habe es "Ausländer" nur als Sklaven gegeben.
Und das nächste Mal googelst du einfach vor solch steilen Thesen.
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

4028 Postings, 835 Tage clever und reich#60 Ich habe nicht über die Sklaverei gelacht,

 
  
    
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03.09.19 19:07
sondern über die Naivität einiger Linker, welche Sklaverei und Unterdrückung  scheinbar für Multiculti halten.
Da schließt sich scheinbar dann doch wieder der Kreis zu den Fans von Mao, Stalin und Co, oder nicht Grinch?
191 cm groß, schlank und durchtrainiert. Volle Haarpracht, alles chic. Ein kleiner Bauch ja, aber nichts was ich nicht im Notfall einziehen könnte. Und bei Dir? Siehst Du ihn wenigstens noch beim duschen Herr Grinch? Was hältst Du grundsätzlich von duschen?  

21647 Postings, 6992 Tage modper BM wurde mir signalisiert, da

 
  
    
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03.09.19 19:11
brabbelt jemand was:
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Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit !
Angehängte Grafik:
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sendepause.png

5830 Postings, 7041 Tage majorHausaufgabe bis morgen

 
  
    
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03.09.19 19:11

176202 Postings, 6649 Tage GrinchAlso auch googeln muss gekonnt sein...

 
  
    
03.09.19 19:15
wenn ich googel: "Römisches Reich nicht Multikulti" oder "Römisches Reich Umgang mit anderen Kulturen"

Na da krieg ich halt unterschiedliche Ergebnisse... Ersteres, also das mit dem "nicht" nennt man übrigens Gedankenblase... ich googel nach dem was ich bestätigt haben will. Für echte Erkenntnis versucht man Wertungen in der Anfrage zu vermeiden.
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4028 Postings, 835 Tage clever und reich#65Liest Du Deine eigenen Quellen eigentlich Tali?

 
  
    
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03.09.19 19:18
Über Multiculti habe ich in Deiner Quelle nicht so viel gelesen, eigentlich nur in der Überschrift. In dieser Phase des Imperiums gab es tatsächlich enorme Ströme hinein in das römische Reich, anfangs von den Römern geduldet, später bekämpft. Und Du glaubst das war Multiculti? Okay, also wenn das so war, dann war das wohl das Ende des römischen Reiches, laut Deiner eigenen Quelle. Ein Vorbild also für D Tali? Multiculti wie Du Dir das vorstellst? Fremde übernehmen im Anschluss das Land? Man Du machst es mir echt leicht...Reite dieses Pferd lieber nicht weiter Tali, steig ab und tue so als ob Dir Deine Zeit zu schade ist.

"Durch die Romanisierung Galliens seit Caesar verlor sich der barbarische Charakter der Kelten, doch blieb er bei den Germanen erhalten, da deren Unterwerfung nicht gelang.Unter Diocletian und Constantin um 300 n. Chr. kamen weitere Barbaren ins Reich. Rom gewann damit Söldner, Siedler und Steuerzahler, doch setzte das eine stabile Lage voraus, das heißt eine deutliche Überlegenheit Roms, wie denn überhaupt das multikulturelle Zusammenleben verschiedener Völker klare Machtverhältnisse erfordert, um die Rivalitäten zwischen den Gruppen in Schach zu halten.
Anderenfalls erliegen diese der Versuchung, die Rangordnung festzustellen, und es kommt zu Auseinandersetzungen, die Opfer fordern und einen politischen Umschlag mit sich bringen können. In Rom ist das schließlich geschehen. Die veränderte Machtlage hatte fatale Konsequenzen für die Einbürgerungspolitik. Die zu Abertausenden im Reich lebenden zumeist unfreien Germanen machten gemeinsame Sache mit den Landsleuten von draußen. In hellen Scharen liefen die Bergleute auf dem Balkan, die Sklaven von Rom und die Landarbeiter in Spanien zu den Goten, zu ihren Befreiern, über und halfen beim Plündern".

https://www.welt.de/kultur/article2365862/...-Multi-Kulti-Roemer.html  

176202 Postings, 6649 Tage GrinchSeit wann schreibt man Cultur mit K?

 
  
    
03.09.19 19:19
Gut... im Deutschen schon sehr sehr lange...
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35818 Postings, 5933 Tage TaliskerEs hat keinen Zweck,

 
  
    
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03.09.19 19:31
wenn die einfachsten Grundlagen fehlen. Beim Römischen Reich sprechen wir über Jahrhunderte, und ja, irgendwann ist es untergegangen, das eine früher, das andere mal eben tausend Jahre später. Und beide waren Vielvölkerstaaten mit vielen verschiedenen Kulturen.
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

25881 Postings, 3736 Tage hokaiariva afd thread at its best

 
  
    
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03.09.19 19:31
erst laufen ihnen die Mädelz weg und jetzt wird das für und wider von Importen diskutiert, mir ist das mittlerweile mit der AFD'ler Denke zu hoch?!?!?!?!  

4028 Postings, 835 Tage clever und reich#72 Ja steig mal lieber ab vom Pferd, prima

 
  
    
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03.09.19 21:34
gemacht Tali. Klar, einige Jahrhunderte Chaos und Zerfall bei dem einen gehört halt scheinbar zum perfekten Multiculti dazu. Etwas Risiko besteht halt immer für die Leute, am Ende sind sie halt eh alle  tot, meinten sicherlich auch schon Mao, Stalin und Co.  Aber ein Reich welches auf militärischer Unterdrückung, Unterwerfung und Sklaverei basierte, als Multiculti- Modell zu sehen, dass hat schon etwas. Es gab unzählige Aufstände gegen die römischen Unterdrücker, die meisten wurden blutig niedergeschlagen. Das ist also Multiculti, echt? Dieser These nach wären die verwalteten britischen Kolonien ebenfalls eine prima Multiculti Story gewesen...Witzige Geschichte, leider nicht mehr.  

4028 Postings, 835 Tage clever und reich#73 Für Dich sind wir AfD ler eh zumeist Nazis,

 
  
    
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03.09.19 21:40
vermute ich einmal? Klar das Du nun scheinbar verwirrt bist, dass wir auch "Ausländer" mögen.  Aber was bedeutet das für Dich? Wahrscheinlich nichts, nehme ich einmal an.    

21647 Postings, 6992 Tage modDie Römer

 
  
    
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04.09.19 00:17
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Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit !

21647 Postings, 6992 Tage modab 12:51

 
  
    
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04.09.19 00:49
Die typische Struktur einer Multi-Kulti-Gesellschaft
oder?
https://www.youtube.com/watch?v=x9oG51xgvPY

Die Frage ist rein akademisch, ohne Bedeutung.
Vielleicht ist die Geburtsnation eines bedeutenden Ariva-Posters aufschlussreicher
und besser geeignet als Anschauungsobjekt.
VW-Mitarbeiter kommen eben viel herum.
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Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit !

35818 Postings, 5933 Tage TaliskerUi,

 
  
    
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04.09.19 09:35
Bildung mit Videos? Okay, wenn Lesen zu anstrengend wird...
Nach kurzer Sichtung des Videos: einschalten bei 40:20. Und einfach mal zur Kenntnis nehmen: (West)Roms Geschichte geht über Jahrhunderte, vor allem zur Blütezeit (=Kaiserzeit) war es ein Vielvölkerstaat, der den Provinzen viel Autonomie zugestand. Aber schon zur Zeit der Republik integrierte man andere Völker, z.B. beim Bundesgenossenkrieg https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesgenossenkrieg_(Rom) . Und Ostrom geht halt mal eben noch tausend Jahre weiter...  
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

4028 Postings, 835 Tage clever und reich#78 Ein Vielvölkerstaat der von Repression und

 
  
    
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04.09.19 14:27
militärischer Macht zusammengehalten wurde.  Wenn sich die Überlebenden dann "korrekt" verhielten, "durften" sich diese halbwegs selber verwalten. Voraussetzung war das Steuern und Tribute pünktlich nach Rom gezahlt wurden, ansonsten wurde es wieder "unangenehm" für "Multiculti".
Multiculti ist für mich ein gleichberechtigtes, freiwilliges Nebeneinander von verschiedensten Ethnien und Religionen und kein Sklavenmarkt. Rom war im wesentlichen nicht anders als das britische Empire, auch da durften sich die lokalen Herrscher selber verwalten, wenn sie denn die britischen Bedingungen erfüllten. Das war auch nur mit Repression und militärischer Gewalt möglich, ansonsten hätten diese Völker nie zusammen in einem gemeinsamen Staat gelebt. Das war kein Multiculti, dass war Kolonialismus, Unterdrückung und Sklaverei.


"Die lokalen Herrscher mussten die Vorherrschaft Großbritanniens anerkennen und wurden im Falle einer Weigerung abgesetzt".
https://de.wikipedia.org/wiki/Britisches_Weltreich  

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