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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

Seite 3221 von 3350
neuester Beitrag: 22.11.19 21:02
eröffnet am: 06.03.17 08:17 von: jackline Anzahl Beiträge: 83736
neuester Beitrag: 22.11.19 21:02 von: minicooper Leser gesamt: 13476449
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21280 Postings, 4988 Tage minicooperjetzt mache ich auch copy und paste...lol

 
  
    
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12.10.19 18:09
Prof. Dr. Christian Piska von der Uni Wien im Interview zu Libra und einer neuen Krypto-Geldpolitik

An der Uni Wien wird interdisziplinär an der Krypto-Ökonomie geforscht. Für die juristische Fakultät im Institut für Staats- und Verwaltungsrecht kümmert sich vor allem Prof. Dr. Christian Piska um Fragen zu den disruptiven Technologien wie Blockchain, IoT oder KI. Insbesondere das Kryptowährungsprojekt der Libra Association hat sein Interesse geweckt. So haben wir das Projekt zum Anlass genommen, in einem Interview über die Auswirkungen von privaten Stable Coins auf unsere Wirtschaft und Gesellschaft zu sprechen.
BTC-ECHO: Wie schätzen Sie die Chance ein, dass Libra von den Regulierungsbehörden genehmigt wird?
Prof. Dr. Christian Piska: Das kann man nicht pauschal beantworten. Es gibt verschiedene Statements von einzelnen Regulierungsbehörden, wobei wir wissen, dass sich Deutschland und Frankreich klar gegen Libra positioniert haben. Das war auch zu erwarten. Schließlich ist eine staatliche Währung ein grundlegender Bestandteil der staatlichen Souveränität und da erscheint der etablierten Finanzwelt ein Coin, hinter dem eine solche Macht wie Facebook steht, schnell als unliebsame Konkurrenz. Aber auch Russland oder China sehen in privaten Stable Coins wie Libra eine Bedrohung.
Hier könnte die USA im Gegensatz zu China oder Russland von Libra profitieren, da die Deckung zu einem nicht unwesentlichen Teil durch US-Staatsanleihen erfolgen soll. Auch Europa könnte durch die Berücksichtigung von Euro im Libra-Währungskorb profitieren. Entsprechend kann es hier noch zu Meinungsänderungen in der Politik kommen. Ich sehe da einiges an Verhandlungspotenzial für Facebook.
BTC-ECHO: Losgelöst von dieser realpolitischen Betrachtung. Wie ist denn der juristische bzw. verfassungsrechtliche Blickwinkel auf Projekte wie Libra?
Piska: International gesehen immer noch uneinheitlich. Da gibt es beispielsweise den Blickwinkel, dass eine Währung vom Staat bzw. der Zentralbank ausgehen muss, um auch juristisch als Währung zu gelten. Tut sie das nicht, dann handelt es sich rechtlich gesehen um ein von Unternehmen erzeugtes Produkt oder eine Ware, nicht um ein Zahlungsmittel. Dies ist auch die Definition der ?virtuellen Währung? nach der 5. EU-Geldwäscherichtlinie, die Libra durchaus erfüllen könnte. Es gibt aber auch Ansätze, Libra wegen seiner zentralen Struktur als E-Geld zu qualifizieren oder gar BTC-ECHO: Wie schätzen Sie die Chance ein, dass Libra von den Regulierungsbehörden genehmigt wird?
Prof. Dr. Christian Piska: Das kann man nicht pauschal beantworten. Es gibt verschiedene Statements von einzelnen Regulierungsbehörden, wobei wir wissen, dass sich Deutschland und Frankreich klar gegen Libra positioniert haben. Das war auch zu erwarten. Schließlich ist eine staatliche Währung ein grundlegender Bestandteil der staatlichen Souveränität und da erscheint der etablierten Finanzwelt ein Coin, hinter dem eine solche Macht wie Facebook steht, schnell als unliebsame Konkurrenz. Aber auch Russland oder China sehen in privaten Stable Coins wie Libra eine Bedrohung.

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Hier könnte die USA im Gegensatz zu China oder Russland von Libra profitieren, da die Deckung zu einem nicht unwesentlichen Teil durch US-Staatsanleihen erfolgen soll. Auch Europa könnte durch die Berücksichtigung von Euro im Libra-Währungskorb profitieren. Entsprechend kann es hier noch zu Meinungsänderungen in der Politik kommen. Ich sehe da einiges an Verhandlungspotenzial für Facebook.
BTC-ECHO: Losgelöst von dieser realpolitischen Betrachtung. Wie ist denn der juristische bzw. verfassungsrechtliche Blickwinkel auf Projekte wie Libra?
Piska: International gesehen immer noch uneinheitlich. Da gibt es beispielsweise den Blickwinkel, dass eine Währung vom Staat bzw. der Zentralbank ausgehen muss, um auch juristisch als Währung zu gelten. Tut sie das nicht, dann handelt es sich rechtlich gesehen um ein von Unternehmen erzeugtes Produkt oder eine Ware, nicht um ein Zahlungsmittel. Dies ist auch die Definition der ?virtuellen Währung? nach der 5. EU-Geldwäscherichtlinie, die Libra durchaus erfüllen könnte. Es gibt aber auch Ansätze, Libra wegen seiner zentralen Struktur als E-Geld zu qualifizieren oder gar als eine Form von STO, sollten den Inhabern Rechte gegen die Libra Association eingeräumt werden. Es gibt also mehrere Möglichkeiten, wie Libra in der EU legal eingeführt werden kann. Am leichtesten ist es für Facebook, wenn Libra als virtuelle Währung anerkannt wird.
Um meine Erfahrungen im Bereich der virtuellen Währungen einzubringen und ihren Rechtsrahmen zu klären, erscheint demnächst im Wiener MANZ Verlag das Handbuch ?Blockchain rules?. Dort habe ich gemeinsam mit meinem Co-Herausgeber Oliver Völkel und meinen Autoren Antworten auf alle denkbaren Rechtsfragen rund um Digital Assets gegeben ? von der grundlegenden Einordnung und Definition bis hin zu DSGVO und Tax.
BTC-ECHO: Glauben Sie, dass Facebook bzw. das Betreibernetzwerk die Privatsphäre der Nutzer berücksichtigt und keinen Zugriff auf die personalisierten Finanzdaten der Libra-Nutzer hat?
Piska: Ob das wirklich so ist, kann man anzweifeln. Daten sind sehr wertvoll, insbesondere wenn es um unser Kaufverhalten geht. Dies gilt nicht nur für Libra, sondern für alle digitalen Währungen, die zentral herausgegeben und gesteuert werden. Denken Sie an staatliche Digitalwährungen, wie sie jetzt in Europa diskutiert oder wie sie in China demnächst herausgegeben werden. Hier wird es überhaupt keine Privatsphäre mehr geben. Grundsätzlich muss man sich aber im Klaren sein, dass selbst beim dezentralen Bitcoin keine absolute Privatsphäre mehr gegeben ist, da Transaktionen zurückverfolgt werden können. Ich halte es auch durchaus für denkbar, dass ein Staat Libra erlaubt, wenn im Gegenzug die Finanzdaten ausgetauscht werden. Da ist eine Menge Raum für Bargaining.
BTC-ECHO: Wie gerade schon angesprochen dürfte China noch dieses Jahr mit seiner digitalen Zentralbankwährung die am wenigsten anonyme Währung geschaffen haben. Sehen Sie trotzdem Vorteile, die eine hochzentralisierte digitale Währung haben kann?
Piska: Sicherlich kann eine solche Währung vieles vereinfachen, insbesondere im digitalen Zeitalter. Dennoch kann sie auch zu massiver Überwachung der Bevölkerung führen, inbesondere in einem Land, das nicht so sehr für seine liberale Haltung bekannt ist. Inwiefern man solche staatlich-zentralistischen Währungen begrüßen kann, ist also vor allem auch eine Frage der politischen Haltung.
BTC-ECHO: In China erleben wir jetzt, dass mit der Ausgabe der digitalen Zentralbankwährung nicht nur Banken, sondern auch Tech-Konzerne betraut werden. So sind es Alibaba und Tencent, die bei der Distribution der digitalen Renminbi helfen sollen. Sehen Sie hier drin eine neue FormBTC-ECHO: Wie schätzen Sie die Chance ein, dass Libra von den Regulierungsbehörden genehmigt wird?
Prof. Dr. Christian Piska: Das kann man nicht pauschal beantworten. Es gibt verschiedene Statements von einzelnen Regulierungsbehörden, wobei wir wissen, dass sich Deutschland und Frankreich klar gegen Libra positioniert haben. Das war auch zu erwarten. Schließlich ist eine staatliche Währung ein grundlegender Bestandteil der staatlichen Souveränität und da erscheint der etablierten Finanzwelt ein Coin, hinter dem eine solche Macht wie Facebook steht, schnell als unliebsame Konkurrenz. Aber auch Russland oder China sehen in privaten Stable Coins wie Libra eine Bedrohung.

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Hier könnte die USA im Gegensatz zu China oder Russland von Libra profitieren, da die Deckung zu einem nicht unwesentlichen Teil durch US-Staatsanleihen erfolgen soll. Auch Europa könnte durch die Berücksichtigung von Euro im Libra-Währungskorb profitieren. Entsprechend kann es hier noch zu Meinungsänderungen in der Politik kommen. Ich sehe da einiges an Verhandlungspotenzial für Facebook.
BTC-ECHO: Losgelöst von dieser realpolitischen Betrachtung. Wie ist denn der juristische bzw. verfassungsrechtliche Blickwinkel auf Projekte wie Libra?
Piska: International gesehen immer noch uneinheitlich. Da gibt es beispielsweise den Blickwinkel, dass eine Währung vom Staat bzw. der Zentralbank ausgehen muss, um auch juristisch als Währung zu gelten. Tut sie das nicht, dann handelt es sich rechtlich gesehen um ein von Unternehmen erzeugtes Produkt oder eine Ware, nicht um ein Zahlungsmittel. Dies ist auch die Definition der ?virtuellen Währung? nach der 5. EU-Geldwäscherichtlinie, die Libra durchaus erfüllen könnte. Es gibt aber auch Ansätze, Libra wegen seiner zentralen Struktur als E-Geld zu qualifizieren oder gar als eine Form von STO, sollten den Inhabern Rechte gegen die Libra Association eingeräumt werden. Es gibt also mehrere Möglichkeiten, wie Libra in der EU legal eingeführt werden kann. Am leichtesten ist es für Facebook, wenn Libra als virtuelle Währung anerkannt wird.
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Piska: Ob das wirklich so ist, kann man anzweifeln. Daten sind sehr wertvoll, insbesondere wenn es um unser Kaufverhalten geht. Dies gilt nicht nur für Libra, sondern für alle digitalen Währungen, die zentral herausgegeben und gesteuert werden. Denken Sie an staatliche Digitalwährungen, wie sie jetzt in Europa diskutiert oder wie sie in China demnächst herausgegeben werden. Hier wird es überhaupt keine Privatsphäre mehr geben. Grundsätzlich muss man sich aber im Klaren sein, dass selbst beim dezentralen Bitcoin keine absolute Privatsphäre mehr gegeben ist, da Transaktionen zurückverfolgt werden können. Ich halte es auch durchaus für denkbar, dass ein Staat Libra erlaubt, wenn im Gegenzug die Finanzdaten ausgetauscht werden. Da ist eine Menge Raum für Bargaining.
BTC-ECHO: Wie gerade schon angesprochen dürfte China noch dieses Jahr mit seiner digitalen Zentralbankwährung die am wenigsten anonyme Währung geschaffen haben. Sehen Sie trotzdem Vorteile, die eine hochzentralisierte digitale Währung haben kann?
Piska: Sicherlich kann eine solche Währung vieles vereinfachen, insbesondere im digitalen Zeitalter. Dennoch kann sie auch zu massiver Überwachung der Bevölkerung führen, inbesondere in einem Land, das nicht so sehr für seine liberale Haltung bekannt ist. Inwiefern man solche staatlich-zentralistischen Währungen begrüßen kann, ist also vor allem auch eine Frage der politischen Haltung.
BTC-ECHO: In China erleben wir jetzt, dass mit der Ausgabe der digitalen Zentralbankwährung nicht nur Banken, sondern auch Tech-Konzerne betraut werden. So sind es Alibaba und Tencent, die bei der Distribution der digitalen Renminbi helfen sollen. Sehen Sie hier drin eine neue Form der staatlichen Geldpolitik?
Piska: Digitalkonzerne sind natürlich keine NGOs. Entsprechend liegt in dieser neuen Rolle auch eine große Chance für die Konzerne. Während Alibaba und Tencent vor allem als längerer Arm der chinesischen Zentralbank dienen ? und davon sicherlich auch profitieren können ? sind die Möglichkeiten für Facebook noch weitreichender. Sollte Libra größere Summen an Währungen und Anleihen für sich vereinen, dann kann damit auch Macht gegenüber Staaten ausgeübt werden, wenn das Finanzvolumen, das über Libra abgewickelt wird, massiv ist. Insgesamt dürften die großen Digitalkonzerne noch einflussreicher werden, wenn sie eigene Coins schaffen, die der Markt akzeptiert.
Als Einfallstor können hier vor allem die Entwicklungsländer dienen ? Stichwort: Banking the unbanked. Dort können Währungskonzepte wie Libra besonders einfach die Souveränität des Staates herausfordern. Gerade wirtschaftlich schwächere Länder könnten sich von der Stabilität einer Libra-Währung angezogen fühlen und damit ihre eigene Souveränität ein Stück weit opfern. Es könnte für Schwellenländer verlockend sein, einen Stable Coin zum gesetzlichen Zahlungsmittel zu erklären.
BTC-ECHO: Für wie realistisch halten Sie im Alltag eine Vermischung von dezentralem Geld, siehe Bitcoin, hybriden Währungen wie Libra und digitalen Zentralbankwährungen, wie jetzt in China geplant ist?Piska: Ich kann mir gut vorstellen, dass es zu einem solchen Szenario kommen wird. Da diese Entwicklungen viel Zeit für sich beanspruchen, werden auch verschiedene Währungskonzepte parallel zueinander existieren. Das hängt damit zusammen, wem die Menschen vertrauen möchten, einer starken zentralistischen Struktur, die ihre Kompetenz bewiesen hat, oder einem von der Community selbst getragenen System. Beide Denkmuster existieren am Markt, weltweit. Es gibt also eine Nachfrage sowohl nach dezentraleren wie auch nach zentraleren Währungslösungen, die sich in den nächsten Jahren noch weiter ausdifferenzieren wird.
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Schlauer durch Aua

508 Postings, 1143 Tage ThomasDB70@Mini: selbst copy-paste kann man total

 
  
    
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12.10.19 19:34
vetsemmeln, wer hätte das gedacht! Große Passagen sind doppelt, die Werbung hätteste auch rausschneiden oder absetzen können. Klasse gemacht!  

2482 Postings, 455 Tage S3300Ach Mini

 
  
    
1
12.10.19 21:21
Ich hoffe du bist in anderen Lebenslagen standhafter wie bei deinen Ankündigungen hier.  

4554 Postings, 4060 Tage MacBullLöschung

 
  
    
2
12.10.19 22:29

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 17.10.19 12:56
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

1479 Postings, 940 Tage MrBlockchainLöschung

 
  
    
12.10.19 23:36

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 17.10.19 12:56
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

820 Postings, 166 Tage Hildegard von Binge.Guten Morgen liebe Fangemeinde..............

 
  
    
13.10.19 09:38
gerade hat mich der liebe Gott geweckt:-))  

820 Postings, 166 Tage Hildegard von Binge.Mister ...........

 
  
    
13.10.19 09:39
nix halt... taugt das alte nix!  

820 Postings, 166 Tage Hildegard von Binge.Jetzt sollte der Odel endlich mal steigen....

 
  
    
13.10.19 09:49
is ja als Anlage noch langweiliger als Gold..........  

2482 Postings, 455 Tage S3300Löschung

 
  
    
13.10.19 10:06

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 17.10.19 12:56
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Provokation

 

 

820 Postings, 166 Tage Hildegard von Binge.Habt ihr eigentlich mitbekommen...........

 
  
    
13.10.19 10:09
dass bei Ariva die gesamte Moderation out of order ist?    

820 Postings, 166 Tage Hildegard von Binge.Denen sind wohl die Meldungen zu viel geworden

 
  
    
13.10.19 10:13
..................
Jetzt habt ihr das was ihr immer wolltet, ein Forum frei von Willkürmoderation!  

4585 Postings, 4141 Tage Motox1982Hmm

 
  
    
3
13.10.19 11:58
Was ist wenn der grosse crash auf den finanzmärkten nicht kommt?

Gold kann ja nur steigen wenn richtig viel kapital reinfliesst, z.b. bei einer flucht aus aktien und co in einem crash fall.

Wenn die russen und chinesen gold kaufen tut sich nicht viel beim kurs wie man sieht.
Sehr sehr spekulativ ein invest in gold ...

Bei bitcoin sieht die sache anders aus hier investiert man in eine neue technologie die sogar ein technisch besseres gold darstellt, oben drauf :-)

Ich bin soooo froh aus dem bereich zu kommen und das potential von btc früh genug erkannt zu haben, sonst hätt ich jetzt kiloweise (hehe) gold rum liegen und kein kapital für btc mehr.

Das sind so die momente ab und an wo man sich denkt "buh,  zum glück alles richtig gemacht ...."

Dropgold.com

#dropaltcoins
#buybitcoin

That easy




 

2482 Postings, 455 Tage S3300Motox

 
  
    
13.10.19 12:11
Ist echt vernarrt in Gold so oft wie er es erwähnen muss. Vermutlich Neid das er keines hat.  

4585 Postings, 4141 Tage Motox1982S3300

 
  
    
13.10.19 14:14
Nö nö gar nicht vernarrt, bin eben nur ein realist :)

Schwer btc mit etwas zu vergleichen, gold ist ein würdiger gegner ;)  

2398 Postings, 884 Tage romanov17Hey S3300

 
  
    
13.10.19 14:15
Wird wohl so sein!
 

2482 Postings, 455 Tage S3300Motox

 
  
    
13.10.19 14:42
Also wenn hier jemand Gold erwähnht der Gold besitzt, ist er nur neidisch auf BTC.
Wenn BTCler ständig und ungefragt Gold ins Spiel bringen dann... siehe deine Antwort oben :D

Dies ist einfach immer noch der beste Thread in der ganzen ARIVA Welt, Parodie pur und das umsonst.

Danke, weitermachen Mini, Berliner, Motox usw.  

820 Postings, 166 Tage Hildegard von Binge.Irgendwann wirst halt garnix mehr haben

 
  
    
13.10.19 15:15
kein Gold mehr dafür wertlose Bitcoin..........................#80513  

21280 Postings, 4988 Tage minicooperRichtig s3300

 
  
    
13.10.19 15:25
Parodie pur hier im thread..und die größten kasper in diesem forum  sind hilde, romanov und du.....weitermachen  
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Schlauer durch Aua

189 Postings, 3075 Tage myst3ryMan sollte einfach beides haben. BTC und Gold. Unf

 
  
    
13.10.19 15:33
Kaffee steigt demnächst auch wieder :-)  

820 Postings, 166 Tage Hildegard von Binge.Löschung

 
  
    
13.10.19 15:39

Moderation
Moderator: HSWO
Zeitpunkt: 19.10.19 19:22
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

820 Postings, 166 Tage Hildegard von Binge.Es geht up!.................................

 
  
    
13.10.19 15:40
Der Scheissdreck steigt!.....Uppppppppppppppppppppppp
Bitte mehr davon!  

4585 Postings, 4141 Tage Motox1982S3300

 
  
    
13.10.19 16:20
Hehe der war gut, witzbold :)

Neidisch ist man auf jemanden der erfolgreicher ist.

Bitcoiner können nicht neidisch auf goldies sein *lach* ausser man hat auf geringeren profit spekuliert. Hihi

Der typische goldie der hier postet ist der typische neider, ein so unbeliebtes asset das um das xxxxxx fache mehr steigt als gold, zum haare raufen  gg

Man schwankt zwischen neid und bei fallenden kursen auf schadenfreude, that real.

S3300 hier sind viele unterwegs die die neue technologie verstanden haben, muss man nicht ins lächerliche ziehen, first mover in einer neuen ära. Respekt für alle die dabei sind, zeugt von weitsicht ....

Dropgold.com

 

21280 Postings, 4988 Tage minicooperAlso weißte hilde...ich bin sprachlos

 
  
    
2
13.10.19 16:26
So eine versaute wortwahl .
Ich dacht du bist ne heilge......wohl eher ne scheinheilige....:-)
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Schlauer durch Aua

196 Postings, 727 Tage C9nXsoso, die Hilde

 
  
    
1
13.10.19 16:53

>>HILDEGARD VON BINGE. : MINICOOPER.................
fikkifikki.......................................knuddelknutsch..­­..............lol!

Ich mag dich sehr...............<<


 


wohl heimlich bein Tinder unterwegs...

 

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